Design Thinking.Woher kommen eigentlich die wirklich guten Ideen?Jochen Gürtler08. April 2013ObjektForum Karlsruhe
Über mich.
SIND SIE EIN ERFINDER?
BEN und LEO erfindenjeden Tag aufs Neue.
NEUGIERDE „Ich habe keine besondereBegabung, sondern bin nur leidenschaftlichneugierig.“ - Albert Einstein
MÖGLICHKEITEN WAHRNEHMEN„Genie ist in Wahrheit kaum mehr alsdie Fähigkeit, auf ungewöhnliche Weisewahrzunehmen.“ - William...
INSPIRIEREN LASSEN „Ich bin ein guter Schwamm,denn ich sauge Ideen auf und mache sie dannnutzbar. Die meisten meiner Ideen...
EINEN PLAN VERFOLGEN „Ich habeWertvolles nie zufällig getan. MeineErfindungen sind nie zufällig entstanden.“ -Thomas Alva ...
NICHT AUFGEBEN „Unsere größte Schwächeliegt im Aufgeben. Der sichere Weg zumErfolg ist immer, es doch noch einmal zuversuc...
MUT „Denn diejenigen, die verrückt genugsind, zu denken, dass sie die Welt ändernkönnten, werden diejenigen sein, die esta...
WO SIND ALL DIEERFINDER HIN?
DESIGN THINKING:Innovation entsteht durchdie Kombination derpassenden MENSCHEN, dernötigen (FREI-) RÄUME undeines unterstü...
WAS IST INNOVATION?
Den BEDÜRFNISSEN der Nutzergerecht werden.
Die (technische) MACHBARKEITim Auge behalten.
Die WIRTSCHAFTLICHKEITsicherstellen.
INNOVATION:Wünschbarkeit + Machbarkeit + Wirtschaftlichkeit.
DIE URSPRÜNGE.
Die passendenMENSCHEN.
Kein „Heureka“-Moment imstillen Kämmerlein …
... sondern interdisziplinäre Teams.
Unterschiedliche Charaktere,Herangehensweisen undPerspektiven sind wichtig.
Die nötigen(FREI-) RÄUME.
Flexible Räumlichkeiten, diesich anpassen lassen.
Ein Raum für das Team.
Die richtige Atmosphäre und Kultur.
Eine konstruktive undgelebte Feedbackkultur.
Scheitern als Chance zum Lernen.
Der unterstützendePROZESS.
Iteratives Arbeiten, bei dem …                    © School of Design Thinking HPI Potsdam
... echtes Problemverständnis …                    © School of Design Thinking HPI Potsdam
… immer vor der Lösungsfindung steht.                      © School of Design Thinking HPI Potsdam
VERSTEHEN.
Was ist das Problem?
Auch kreatives Arbeitenbenötigt gute Planung.
Was wollen wir herausfinden?
Wo finden wirunsere Benutzer?
BEOBACHTEN.
Es geht um Nutzer undihre Erlebnisse.
Empathie entwickeln durchNachfragen und Zuhören ...
.. durch Beobachtenund Begleiten ...
... durch das selberAusprobieren und Erleben.
SICHTWEISE   definieren.
Wann offen sein und wann fokussieren?                           © Visuals Tobias Hildenbrand
Einen Problemstandpunkt finden.1                           2      Erzähle Deinem    Team, was Du gelernt           hast.  ...
Erkenntnisse sicht- undnutzbar machen.
Einen typischenBenutzer definieren.
IDEEN FINDEN.
Ein paar grundsätzliche Regeln:ü    Behalte immer den Nutzer im Auge.ü    Bleibe beim Thema.ü    Führe nur eine Diskuss...
Es kommt auf dierichtigen Fragen an.
Viele Methoden einsetzen.
Bewegung hilft kreativ zu sein.
Alles eine Frage der Perspektive.
Rahmenbedingungenvorgeben und verändern.
Inspiration ist überall.
Niemand ist endlos kreativ.
Am Ende muss man sichentscheiden.
PROTOTYPEN ENTWICKELN.
Mit den Händen denken.
“The best way to experience anexperience is to experience is.”
Mit (fast) allem kann manPrototypen bauen.
Rollenspiele.
Storyboards.
Lo-Fi-Prototypen.
Was sind die wirklich kritischenAspekte einer Idee?
TESTEN.
Möglichst früh und oft scheitern.
Auch ein guter Test will geplant sein.
IMPLEMENTATION „Erfinden: ein ProzentInspiration – neunundneunzig ProzentTranspiration.“ - Thomas Alva Edison
Design Thinking             Weil Design vielmehr ist, als Dinge (nur) schöner zu machen.
Design Thinking erleben.18. April 2013, Cyberforum Karlsruhe
Zum Nachlesen.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.  !"#$%&()*+%)     menschen, ideen & resultate            tullastraße 82, 76131 karlsr...
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Design Thinking - Woher kommen eigentlich die wirklich guten Ideen?

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What the hell is Design Thinking? Dieses Mal quadratisch, praktisch und - hoffentlich - auch gut.

Diesen Vortrag habe ich im Rahmen des ObjektForum Karlsruhe am 08.April 2013 gegeben.

Veröffentlicht in: Bildung
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Design Thinking - Woher kommen eigentlich die wirklich guten Ideen?

  1. 1. Design Thinking.Woher kommen eigentlich die wirklich guten Ideen?Jochen Gürtler08. April 2013ObjektForum Karlsruhe
  2. 2. Über mich.
  3. 3. SIND SIE EIN ERFINDER?
  4. 4. BEN und LEO erfindenjeden Tag aufs Neue.
  5. 5. NEUGIERDE „Ich habe keine besondereBegabung, sondern bin nur leidenschaftlichneugierig.“ - Albert Einstein
  6. 6. MÖGLICHKEITEN WAHRNEHMEN„Genie ist in Wahrheit kaum mehr alsdie Fähigkeit, auf ungewöhnliche Weisewahrzunehmen.“ - William James
  7. 7. INSPIRIEREN LASSEN „Ich bin ein guter Schwamm,denn ich sauge Ideen auf und mache sie dannnutzbar. Die meisten meiner Ideen gehörtenursprünglich Leuten, die sich nicht die Mühegemacht haben, sie weiterzuentwickeln.“ -Thomas Alva Edison
  8. 8. EINEN PLAN VERFOLGEN „Ich habeWertvolles nie zufällig getan. MeineErfindungen sind nie zufällig entstanden.“ -Thomas Alva Edison
  9. 9. NICHT AUFGEBEN „Unsere größte Schwächeliegt im Aufgeben. Der sichere Weg zumErfolg ist immer, es doch noch einmal zuversuchen.“ - Thomas Alva Edison
  10. 10. MUT „Denn diejenigen, die verrückt genugsind, zu denken, dass sie die Welt ändernkönnten, werden diejenigen sein, die estatsächlich tun.” – Steve Jobs
  11. 11. WO SIND ALL DIEERFINDER HIN?
  12. 12. DESIGN THINKING:Innovation entsteht durchdie Kombination derpassenden MENSCHEN, dernötigen (FREI-) RÄUME undeines unterstützendenPROZESSES.
  13. 13. WAS IST INNOVATION?
  14. 14. Den BEDÜRFNISSEN der Nutzergerecht werden.
  15. 15. Die (technische) MACHBARKEITim Auge behalten.
  16. 16. Die WIRTSCHAFTLICHKEITsicherstellen.
  17. 17. INNOVATION:Wünschbarkeit + Machbarkeit + Wirtschaftlichkeit.
  18. 18. DIE URSPRÜNGE.
  19. 19. Die passendenMENSCHEN.
  20. 20. Kein „Heureka“-Moment imstillen Kämmerlein …
  21. 21. ... sondern interdisziplinäre Teams.
  22. 22. Unterschiedliche Charaktere,Herangehensweisen undPerspektiven sind wichtig.
  23. 23. Die nötigen(FREI-) RÄUME.
  24. 24. Flexible Räumlichkeiten, diesich anpassen lassen.
  25. 25. Ein Raum für das Team.
  26. 26. Die richtige Atmosphäre und Kultur.
  27. 27. Eine konstruktive undgelebte Feedbackkultur.
  28. 28. Scheitern als Chance zum Lernen.
  29. 29. Der unterstützendePROZESS.
  30. 30. Iteratives Arbeiten, bei dem … © School of Design Thinking HPI Potsdam
  31. 31. ... echtes Problemverständnis … © School of Design Thinking HPI Potsdam
  32. 32. … immer vor der Lösungsfindung steht. © School of Design Thinking HPI Potsdam
  33. 33. VERSTEHEN.
  34. 34. Was ist das Problem?
  35. 35. Auch kreatives Arbeitenbenötigt gute Planung.
  36. 36. Was wollen wir herausfinden?
  37. 37. Wo finden wirunsere Benutzer?
  38. 38. BEOBACHTEN.
  39. 39. Es geht um Nutzer undihre Erlebnisse.
  40. 40. Empathie entwickeln durchNachfragen und Zuhören ...
  41. 41. .. durch Beobachtenund Begleiten ...
  42. 42. ... durch das selberAusprobieren und Erleben.
  43. 43. SICHTWEISE definieren.
  44. 44. Wann offen sein und wann fokussieren? © Visuals Tobias Hildenbrand
  45. 45. Einen Problemstandpunkt finden.1 2 Erzähle Deinem Team, was Du gelernt hast. Strukturiere Deine Daten. 53 4 Definiere (D)einen Problemstandpunkt. Benutze verschiedeneSichten auf Deine Daten. Beschreibe einen typischen Benutzer. © Visuals Tobias Hildenbrand
  46. 46. Erkenntnisse sicht- undnutzbar machen.
  47. 47. Einen typischenBenutzer definieren.
  48. 48. IDEEN FINDEN.
  49. 49. Ein paar grundsätzliche Regeln:ü  Behalte immer den Nutzer im Auge.ü  Bleibe beim Thema.ü  Führe nur eine Diskussion gleichzeitig.ü  Ermutige zu wilden Ideen.ü  Urteile nicht zu früh und zu schnell.ü  Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte.ü  Zu Beginn zählt nur die Menge.ü  Entwickle die Ideen der anderen weiter.ü  Scheitere oft und früh.
  50. 50. Es kommt auf dierichtigen Fragen an.
  51. 51. Viele Methoden einsetzen.
  52. 52. Bewegung hilft kreativ zu sein.
  53. 53. Alles eine Frage der Perspektive.
  54. 54. Rahmenbedingungenvorgeben und verändern.
  55. 55. Inspiration ist überall.
  56. 56. Niemand ist endlos kreativ.
  57. 57. Am Ende muss man sichentscheiden.
  58. 58. PROTOTYPEN ENTWICKELN.
  59. 59. Mit den Händen denken.
  60. 60. “The best way to experience anexperience is to experience is.”
  61. 61. Mit (fast) allem kann manPrototypen bauen.
  62. 62. Rollenspiele.
  63. 63. Storyboards.
  64. 64. Lo-Fi-Prototypen.
  65. 65. Was sind die wirklich kritischenAspekte einer Idee?
  66. 66. TESTEN.
  67. 67. Möglichst früh und oft scheitern.
  68. 68. Auch ein guter Test will geplant sein.
  69. 69. IMPLEMENTATION „Erfinden: ein ProzentInspiration – neunundneunzig ProzentTranspiration.“ - Thomas Alva Edison
  70. 70. Design Thinking Weil Design vielmehr ist, als Dinge (nur) schöner zu machen.
  71. 71. Design Thinking erleben.18. April 2013, Cyberforum Karlsruhe
  72. 72. Zum Nachlesen.
  73. 73. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. !"#$%&()*+%) menschen, ideen & resultate tullastraße 82, 76131 karlsruhe jochen.guertler@googlemail.com www.jochenguertler.de

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