Wissenschaftliches Arbeiten mit   Werkzeugunterstützung        1. 3. 2011 – Donau-Universität Krems
„In der Kürze liegt die Würze“                                    • Nominalist: Ablehnung                                 ...
Occam‘s Rasiermesser• Die einfachste Erklärung ist die Richtige• Theorien in der Struktur möglichst einfach  Aufbauen Wis...
Wissenschaft im Orient• Aryabhata: Indien, ca. 500 nChr.;  Arabien: al-ǧabr  Algebra• Muhammed al-Chwarizmi (Bagdad, ca. ...
WissenschaftsbegriffOrient vs. Occident• Orient  – Trennung zwischen dogmatischer Lehre und    Nominalistik („Realismus“) ...
Agenda• Einführung  – Was ist Wissen, was ist Wissenschaft?  – Daten, Informationen, Wissen  – Wissenschaftliches Arbeiten...
INTRODUCTION                to the First EditionEinführungWerkzeugePublizieren
Was ist Wissen, was                                                                         ist Wissenschaft?             ...
Wissensrepräsentation       • Wissen in der Informationstechnologie               – Ausgehend von der Forschung zur künstl...
Daten vs. Information vs. Wissen• Daten: Fakten der Welt  – Daten „existieren einfach“ (just are)• Information: zu einem Z...
Daten vs. Information vs. Wissen• „Das Finazministerium hat CD‘s mit Daten von 7 Millionen BürgerInnen verloren“• Daten kö...
Daten vs. Information vs. Wissen• Ich habe ein Behältnis•   Es ist ca. 1,50 x 2 x 2 m groß•   Das Behältnis ist schwer•   ...
Daten vs. Information vs. Wissen                                • Reihenfolge war                                  nicht e...
Quelle: http://en.wikipedia.org/wiki/File:DIKW.png                                    Department für Governance und Public...
Wissenschaft• Dem Menschen vorbehalten. Er ist das einzige  Wesen, das „Verstehen“ kann• Wissen „schaffen“: Forschung, fak...
Down to Earth„Der Anspruch an eine wissenschaftliche Arbeit     ist der Nachweis, selbständig ein Themanach wissenschaftli...
Wie man eine wissenschaftlicheArbeit schreibt?          Department für Governance und Public Administration               ...
Wie man eine wissenschaftlicheArbeit schreibt
Was ist „Wissenschaftlichkeit“?Ecco: Eine Arbeit ist wissenschaftlich, wenn sie  folgende Kriterien erfüllt:• Sie behandel...
Anspruch an die wissenschaftliche  Arbeit  überprüfbar                        systematisch                  wissenschaftli...
Wie man eine wissenschaftliche Arbeit schreibtEcco:                             1• Die Wahl des Themas• Die Materialsuche•...
Aktivitäten beim Schreiben• Aufschreiben der Exzerpte• Ordnung der Exzerpte• Finden der abgelegten Exzerpte           1966...
Schreiben ist nicht alles … • Organisation und finden relevanter     Literatur •   Zitieren nach Regeln •   Wissenschaftli...
Bibliotheksystematik                Y –Z für elektronische Medien?        “Every two days now we create as much        inf...
Department für Governance und Public          Administration       © Johann Höchtl 2011
Fazit   Um vollständig, und damit    objektiv wissenschaftlich arbeiten zu können, müssenInformationsquellen aus dem  Inte...
WerkzeugeEinführungWerkzeugePublizieren
Geschichte• 80er:          , Endnote: Beginn von  Zitationsaustausch• 90er: Web-Recherche, elektronischer  Zettelkasten• 2...
Bibtex – ArchaischesLiteraturverwaltungsprogramm                                          -------- ref.bib ----------• Add...
Klassifikation und Funktion vonLiteraturverwaltung• Stand-alone                       • Organisation von  Verwaltungswerkz...
Auswahl einesLiteraturverwaltungssystems• Unterstützte Zitationsstiele• Funktionen zur Zusammenarbeit    – Darstellung der...
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Zitieren• Dient dem Verarbeiten der verwendeten Literatur• Behauptungen können belegt werden, eigene Thesen  untermauert w...
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Kunst    Handwerk?
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Publizieren• Transport von Erkenntnissen• Wahrnehmung der Öffentlichkeit zur eigenen Arbeit   – Beginnt vor Werkfertigstel...
Zusammenarbeiten• Bookmarking   –   Persönliche Notizen verfassen   –   Texte direkt auf Webseiten markieren   –   Webseit...
Elfenbeintürme des Wissens vs.Transparenz• Open Access / Open Science• Herausforderung: Zuteilung  finanzieller Mittel nac...
http://roar.eprints.org/view/software/                                         EPrints@WU-Wien
Danke für die Aufmerksamkeit!Mag. Johann HöchtlDepartment für Governance und Public AdministrationDonau-Universität Kremsd...
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Wissenschaftliches Arbeiten mit Werkzeugunterstützung

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Wissenschaftstheorie und Werkzeuge zur Unterstützung bei der Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten

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Wissenschaftliches Arbeiten mit Werkzeugunterstützung

  1. 1. Wissenschaftliches Arbeiten mit Werkzeugunterstützung 1. 3. 2011 – Donau-Universität Krems
  2. 2. „In der Kürze liegt die Würze“ • Nominalist: Ablehnung metaphysischer Erklärungsversuche • Nur „Dinge“, die mit Sinnesorganen wahrgenommen werden können, existieren • Problem: Wie Regeln, Tugenden oder Werte erklären? • Ausnahme: „Gott“ muss nicht erklärt werden, es ist ein Allgemeinbegriff  Konsequenz: Occham war Realist und Dogmatiker gleichzeitig Frater Occham isteManuskript „Summa logicae“, 1341
  3. 3. Occam‘s Rasiermesser• Die einfachste Erklärung ist die Richtige• Theorien in der Struktur möglichst einfach Aufbauen Wissenschaftliche Methode: Nicht mehr Hypothesen einführen, als zur Beschreibung/Verifikation/Falsifikation einer Theorie notwendig sind.
  4. 4. Wissenschaft im Orient• Aryabhata: Indien, ca. 500 nChr.; Arabien: al-ǧabr  Algebra• Muhammed al-Chwarizmi (Bagdad, ca. 783-850): „Über das Rechnen mit indischen Ziffern“  „ Dixit Algorismi“  Algorithmus Quelle: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/18/Arabic_numerals-de.svg• Arabisches Ziffernsystem vs. Römisches Ziffernsystem
  5. 5. WissenschaftsbegriffOrient vs. Occident• Orient – Trennung zwischen dogmatischer Lehre und Nominalistik („Realismus“) – Gott als Wirklichkeit schlechthin kann über die Erforschung des Seins erkannt werden; Keine Grenze zwischen Wissenschaft und Religion• (christlicher) Occident – Interpretation der Bibel und Schriften der Kirche Quellen der Erkenntnis – Starker Einfluss der Interpretation der Schriften auf das tägliche Leben
  6. 6. Agenda• Einführung – Was ist Wissen, was ist Wissenschaft? – Daten, Informationen, Wissen – Wissenschaftliches Arbeiten – Grundzüge• Werkzeuge – Übersicht – Allgemeines zum Zitieren PAUSE – Zotero• Publizieren – „Sehen und gesehen werden“ – Zusammenarbeiten
  7. 7. INTRODUCTION to the First EditionEinführungWerkzeugePublizieren
  8. 8. Was ist Wissen, was ist Wissenschaft? • Wissen ist organisierte und strukturierte Information • „Wissen“: Indogermanisch (Sanskrit) „veda“ – Veden: Von Weisen gehörte, religiöse Überlieferungen – Somit Querverbindung zum Dogmatismus – „Wer nichts weiß, muss alles glauben“ – Unterscheidung faktisches vs. dogmatisches Wissen – Faktisch: auf Erfahrung (Empirie) oder Deklarationen (Thoreme) basierendes Wissen • Wissen im Kontext der „Wissenschaft“ nach heutigem Verständnis beschäftigt sich mit Faktenhttp://www.flickr.com/photos/caramdir/17221249/sizes/o/in/photostream/
  9. 9. Wissensrepräsentation • Wissen in der Informationstechnologie – Ausgehend von der Forschung zur künstlichen Intelligenz ab ca. 1960 – Damals: Lösung des vier-farb-Problems durch ein Computersystem – Regelbasiertes Wissen – Expertensysteme (Prolog) • Semantik: Organisation von Informationen – Faktische Abhängigkeiten zwischen Konzepten – Wissenstripel: Subjekt -> Prädikat –> Objekt – Vater hat Kind – Ergebnis: Ontologien beschreiben Wesensmerkmale und Zustände der Realität • Mathematische Grundlage bildet Mengenlehre und First Order Logic (FOL)http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/8a/Four_Colour_Map_Example.svghttp://scarlet.open.ac.uk/images/s1.PNG
  10. 10. Daten vs. Information vs. Wissen• Daten: Fakten der Welt – Daten „existieren einfach“ (just are)• Information: zu einem Zeitpunkt gemessene / gewogene / geschätzte Zustandsgrößen von Fakten – Informationen ermöglichen die Weitergabe von Daten innerhalb eines Kontexts• Wissen: Das was wir „wissen“ – Bezüge zwischen Konzepten, aber auch was wir darüber annehmen, fühlen, denken, interpretieren
  11. 11. Daten vs. Information vs. Wissen• „Das Finazministerium hat CD‘s mit Daten von 7 Millionen BürgerInnen verloren“• Daten können nicht verloren gehen, nur Informationen!• Herr Müller hat immer noch braune Augen, ist 1,80 groß und lebt in der Wiedner Hauptstraße 50 Department für Governance und Public Administration © Johann Höchtl 2011
  12. 12. Daten vs. Information vs. Wissen• Ich habe ein Behältnis• Es ist ca. 1,50 x 2 x 2 m groß• Das Behältnis ist schwer• Es hat eine Tür an der Vorderseite• Wenn ich es öffne, ist Nahrung darin• Innen ist es kühler als außen• Es steht in der Küche• Im Inneren gibt es eine Unterteilung mit Eis• Wen man die Türe öffnet, geht im Inneren ein Licht an Department für Governance und Public Administration © Johann Höchtl 2011
  13. 13. Daten vs. Information vs. Wissen • Reihenfolge war nicht entscheidend • Ab dem Moment, wo die einzelnen Informationen „Sinn“ ergaben, entstand „im Kopf“ Wissen. Department für Governance und Public Administration © Johann Höchtl 2011
  14. 14. Quelle: http://en.wikipedia.org/wiki/File:DIKW.png Department für Governance und Public Administration © Johann Höchtl 2011
  15. 15. Wissenschaft• Dem Menschen vorbehalten. Er ist das einzige Wesen, das „Verstehen“ kann• Wissen „schaffen“: Forschung, faktisches Schließen (Induktion, Deduktion) – Wie: Methodik• Wissen „weitergeben“ – durch Lehre – Wie: Didaktik• Aristoteles: Wissenschaft soll autonom, rein, voraussetzungs- und wertefrei sein – „Neutral“ – Ethik? Department für Governance und Public Administration © Johann Höchtl 2011
  16. 16. Down to Earth„Der Anspruch an eine wissenschaftliche Arbeit ist der Nachweis, selbständig ein Themanach wissenschaftlichen Maßregeln zu bearbeiten“ Camille Flammarions, 1888 „L’Atmosphère. Météorologie populaire“
  17. 17. Wie man eine wissenschaftlicheArbeit schreibt? Department für Governance und Public Administration © Johann Höchtl 2011
  18. 18. Wie man eine wissenschaftlicheArbeit schreibt
  19. 19. Was ist „Wissenschaftlichkeit“?Ecco: Eine Arbeit ist wissenschaftlich, wenn sie folgende Kriterien erfüllt:• Sie behandelt einen erkennbaren Gegenstand, der so genau umrissen ist, dass er auch für Dritte erkennbar ist.• Sie muss über diesen Gegenstand Dinge sagen, die noch nicht gesagt worden sind.• Sie muss für andere von Nutzen sein• Sie muss jene Angaben enthalten, die es ermöglichen nachzuprüfen, ob ihre Hypothesen falsch oder richtig sind.U. Eco, Wie man eine wissenschaftliche Abschlußarbeit schreibt. Doktor-, Diplom- und Magisterarbeit inden Geistes- und Sozialwissenschaften, UTB Uni-Taschenbücher Verlag, 2010.
  20. 20. Anspruch an die wissenschaftliche Arbeit überprüfbar systematisch wissenschaftlichallgemeingültig vollständig objektiv
  21. 21. Wie man eine wissenschaftliche Arbeit schreibtEcco: 1• Die Wahl des Themas• Die Materialsuche• Der Arbeitsplan und die Anlage der Kartei• Das Schreiben• Die Schlussredaktion n Department für Governance und Public Administration © Johann Höchtl 2011
  22. 22. Aktivitäten beim Schreiben• Aufschreiben der Exzerpte• Ordnung der Exzerpte• Finden der abgelegten Exzerpte 1966 2009 Department für Governance und Public Administration © Johann Höchtl 2011
  23. 23. Schreiben ist nicht alles … • Organisation und finden relevanter Literatur • Zitieren nach Regeln • Wissenschaftlicher Austausch • (e-)Publikation nach Fertigstellung UND gefunden Department für Governance und Public Administration werden © Johann Höchtl 2011
  24. 24. Bibliotheksystematik Y –Z für elektronische Medien? “Every two days now we create as much information as we did from the dawn of civilization up until 2003” Department für Governance und Public Administration Eric Schmidt, Techonomy conference Lake Tahoe, CA, 2010 © Johann Höchtl 2011
  25. 25. Department für Governance und Public Administration © Johann Höchtl 2011
  26. 26. Fazit Um vollständig, und damit objektiv wissenschaftlich arbeiten zu können, müssenInformationsquellen aus dem Internet verwendet werden Konsequenz Neue Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens
  27. 27. WerkzeugeEinführungWerkzeugePublizieren
  28. 28. Geschichte• 80er: , Endnote: Beginn von Zitationsaustausch• 90er: Web-Recherche, elektronischer Zettelkasten• 2000+: Erste Literaturverwaltung im Web, Metadaten werden ausgewertet• 2004: Gemeinsames, wissenschaftliches Arbeiten• 2006: Literaturverwaltung im Browser Department für Governance und Public Administration © Johann Höchtl 2011
  29. 29. Bibtex – ArchaischesLiteraturverwaltungsprogramm -------- ref.bib ----------• Add-on zu & @MISC{Zhou07e-governmentand,• Texte werden author = {Zhitian Zhou and Feipeng Gao}, title = {E-government and Knowledge „programmiert“ und in Management}, year = {2007} Ausgabeformat „übersetzt“ }• Nach wie vor breite ------- doc.latex ------- Verwendung im … wie im Beitrag von cite{Zhou07e- governmentand} … naturwissenschaftlichen / ------- doc.pdf ------- technischen Bereich• Viele Stielvorlagen (Briefe, Masterthesen, Monografien)• Bis 2000 Pflicht bei LNCS- Springer• http://citeseer.ist.psu.edu/ Department für Governance und Public Administration © Johann Höchtl 2011
  30. 30. Klassifikation und Funktion vonLiteraturverwaltung• Stand-alone • Organisation von Verwaltungswerkzeuge Literatur• Web-basierte Syteme • Suche in eigener• Hybride Systeme Literaturdatenbank – Zotero und externen Quellen • Einfügen von Verweisen und erstellen der Bibliografie Department für Governance und Public Administration © Johann Höchtl 2011
  31. 31. Auswahl einesLiteraturverwaltungssystems• Unterstützte Zitationsstiele• Funktionen zur Zusammenarbeit – Darstellung der eigenen Arbeit – Austausch von Zitaten und Verweisen• Integration in Textverarbeitung• Export- und Importfunktionen• Übernahme von Referenzen aus Online-Quellen• Plattformunabhängigkeit• Sicherung der Literaturdatenbank Department für Governance und Public Administration © Johann Höchtl 2011
  32. 32. Wichtige Punkte – hier nichtbehandelt• Vertrauenswürdigkeit einer Quelle – Autorenschaft – Auftragsarbeit vs. Forschungsarbeit• Inhaltliche Kriterien – Informationen objektiv / vollständig?• Formale Kriterien – Schreibstil, Layoutierung, Dokumentenquelle (Server wo das Dokument liegt oder Journal, in dem veröffentlicht wurde) Department für Governance und Public Administration © Johann Höchtl 2011
  33. 33. Zitieren• Dient dem Verarbeiten der verwendeten Literatur• Behauptungen können belegt werden, eigene Thesen untermauert werden• Schutz des eigenen und fremden geistigen Eigentums• Rechtlich: §89 UG: „Der Verleihungsbescheid ist vom für die studienrechtlichen Angelegenheiten zuständigen Organ aufzuheben und einzuziehen, wenn sich nachträglich ergibt, dass der akademische Grad insbesondere durch gefälschte Zeugnisse erschlichen worden ist.“ Department für Governance und Public Administration © Johann Höchtl 2011
  34. 34. Zitieren • 1432 Zitationsstile auf http://www.zotero.org/styles • „Publication Manual of the American Psychological Association, 6 Edt.: – 270 Seiten – 77 Medientypen (Journals, Bücher, Konferenzproceedings, Zeitung, Video, Audio, Interview, Gesetzestext, … • Theoretisch: Mehr als 100.000 Möglichkeiten eine Quelle zu belegen • Praktisch: wesentlich weniger, da viele Stile Weiterentwicklungen oder Abwandlungen sind Department für Governance und Public Administration © Johann Höchtl 2011
  35. 35. Kunst Handwerk?
  36. 36. Zotero• http://www.zotero.org• Plugin für Firefox – Weitere Plugins und Stand-Alone Version in der Entwicklung• Werkzeug zur Literaturverwaltung mit mächtigen Funktionen – Semantische Extraktion bibliographischer Inhalte aus Webseiten und PDF-Dokumenten – Volltextindizierung gespeicherter Inhalte zur Wiederauffindung von Literatur – Einhalten von Formvorschriften der jeweiligen Zitationsstile – Kommunikation von Word oder OpenOffice mit Zotero/Firefox – Gruppenfunktionen – Gemeinsame Literaturdatenbank mit bibliographischen Informationen• Communityportal www.zotero.org Administration Department für Governance und Public © Johann Höchtl 2011
  37. 37. Zotero• Projekt von vier Universitäten bzw. Bildungseinrichtungen Department für Governance und Public Administration © Johann Höchtl 2011
  38. 38. Erkläre mir, und ich vergesse. Zeige mir, und ich erinnere.Lass es mich tun, und ich verstehe. Konfuzius
  39. 39. Alternativen zuZotero• Connotea – http://www.connotea.org/• Citavi – http://www.citavi.com/• Mendeley – http://www.mendeley.com/ Department für Governance und Public Administration © Johann Höchtl 2011
  40. 40. PublizierenEinführungWerkzeugePublizieren
  41. 41. Publizieren• Transport von Erkenntnissen• Wahrnehmung der Öffentlichkeit zur eigenen Arbeit – Beginnt vor Werkfertigstellung – Traditionell: Austausch in „wissenschaftlicher Community“ – Aktuell: Blogs, Foren, soziale Netzwerke• Werkzeuge: Communities of Interest – Gemeinsames Beschlagworten (diigo.com) – Linksammlungen – Print on Demand (Lulu.com) – Soziale Konferenzen: Lanyrd.com• Eintragung in Suchmaschinen – Citeseer.cx – Google Scholar Department für Governance und Public Administration © Johann Höchtl 2011
  42. 42. Zusammenarbeiten• Bookmarking – Persönliche Notizen verfassen – Texte direkt auf Webseiten markieren – Webseiten mit Anmerkungen abspeichern – Schlagworte & Schlagwortwolken – Informationen mit “peers” teilen • Aufmerksamkeit auf eigenes Interessensgebiet und Expertise lenken • Quellen und Informationen anderer in eigene Arbeit mit einbeziehen• Schreiben – Google Docs https://docs.google.com/ – Zimbra http://www.zimbra.com/ – eGroupware http://www.egroupware.org/ – Openmeetings http://code.google.com/p/openmeetings/ – Zoho http://www.zoho.com/ Department für Governance und Public Administration © Johann Höchtl 2011
  43. 43. Elfenbeintürme des Wissens vs.Transparenz• Open Access / Open Science• Herausforderung: Zuteilung finanzieller Mittel nach „messbaren“ Einreichungen in traditionellen JournalsÜbersicht http://roar.eprints.org/view/software/ Sather tower, UCLA, Campus Berkeley
  44. 44. http://roar.eprints.org/view/software/ EPrints@WU-Wien
  45. 45. Danke für die Aufmerksamkeit!Mag. Johann HöchtlDepartment für Governance und Public AdministrationDonau-Universität Kremsdigitalgovernment.wordpress.comhttp://www.slideshare.net/jhoechtl

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