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Kommunikation und Interaktion• Jetzt geht es zunächst um  – A) Kommunikationsaufgaben und -szenarien  – B) Interaktionsauf...
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Einsatz des Moodle-Journal• kann als "Logbuch" für z.B. Reflexion,  Erfahrungen, Ergebnisse von Selbststudienphasen  genut...
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Kommunikation und Interaktion mit der E-Learning-Plattform Moodle

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Kommunikation und Interaktion mit der E-Learning-Plattform Moodle

  1. 1. Kommunikation und Interaktion mitE-Learning Plattformen - am Beispiel Moodle Jörg Hafer 02.12.2010
  2. 2. Aufgabenbereiche im E-Teaching• Mit Medien können verschiedene Aufgaben der Kursleitung unterstützen, wie – Organisation & Information der Teilnehmenden – Inhalte verfügbar machen (verschiedene Formate) – Interaktion und Kommunikation zwischen TN und Kursleitung bzw. zwischen den Teilnehmenden – Kooperation und Kommunikation zwischen TN und Kursleitung und unter den Teilnehmenden
  3. 3. Kommunikation und Interaktion• Jetzt geht es zunächst um – A) Kommunikationsaufgaben und -szenarien – B) Interaktionsaufgaben und -szenarien• Kommunikation und Interaktion – hier verstanden als "Dialog" zwischen Menschen • Nicht mischen mit "interaktiven Medien" bzw. "Mensch- Maschine-Interaktion" – Wesentlich ist die wechselseitige Reaktion und Bezugnahme aufeinander
  4. 4. Asynchrone Kommunikationswerkzeuge in Moodle• Diskussions-Forum – Alle können Beiträge schreiben, Dateianhänge möglich• Feedback, Abstimmung – Kann für Rückmeldungen genutzt werden.• Journal – "Logbuch" – sichtbar für TN und Kursleitung• Mitteilung – Moodle-Nachricht an ausgewählte TN
  5. 5. Synchrone Kommunikationswerkzeuge• Chat – Austausch von Kurzmitteilungen zwischen mehreren Teilnehmenden• Web-Conferencing, "Virtueller Klassenraum" - nicht in Moodle – Bündelung verschiedener Funktionen: Online- Präsentation, Audio- und Videoübertragung, Internet- Telephonie, Grafikoberfläche (Whiteboard), Übertragung von Bildschirmbereichen (Desktop Sharing)
  6. 6. Einsatz von Kommunikationswerkzeugen• Web-Conferencing• Chat• Forum• Moodle-Mitteilung• Moodle-Journal• Moodle-Feedback, Moodle-Abstimmung
  7. 7. Einsatz von Web-Conferencing• TN und Vortragende können an beliebigen Orten sein• Vortrag muss "durchstrukturiert" sein• spontanes Nachfragen schwierig• wird meist in Verbindung mit einem weiteren "Kanal" (z.B. Chat, Forum) genutzt• kann einfach aufgezeichnet werden, Vortrag und Nachfragen sind automatisch dokumentiert (wenn gewünscht)
  8. 8. Einsatz von Chat und Forum• Chat – für Nachfragen, Nachbereitung, Beratung geeignet – bis ca. 6 TN sinnvoll – Moderation und zeitliche Organisation sind wichtig• Forum – für den Austausch über komplexeren Fragen oder Statements – Diskussionsverlauf wird dokumentiert – Dateien können versendet werden – Es können sehr viele TN partizipieren – Betreuung kann viel Zeit kosten
  9. 9. Einsatz der Moodle-Mitteilung• Versand an ausgewählte Teilnehmende anstelle von E-Mail –• damit sind auch solche Nachrichten auf der E- Learning Plattform verfügbar• Der Versand per E-Mail kann abgeschaltet werden, dadurch werden Mitteilungen oft übersehen – Nutzung sollte mit TN abgestimmt werden
  10. 10. Einsatz des Moodle-Journal• kann als "Logbuch" für z.B. Reflexion, Erfahrungen, Ergebnisse von Selbststudienphasen genutzt werden• hat einen "privaten" Charakter ("Lerntagebuch")• kann nur von der Kursleitung und dem/der einzelnen TN gelesen werden• nicht zum Austausch zwischen den TN geeignet
  11. 11. Einsatz von Moodle-Feedback / -Abstimmung• um Stimmungsbilder, Wissensstände, Rückfragen, Vorschläge der TN etc. zu sammeln und übersichtlich darzustellen• kann personalisiert sein (Abstimmung) oder anonym• kann vollständig anonym sein (Feedback)• Ergebnisse können optional für TN veröffentlicht werden• Kursleitung sollte die Ergebnisse reflektieren, Rückmeldungen geben
  12. 12. Zusammenfassung Interaktion / Kommunikation• Kursleitung (Dozententätigkeit, Moderation etc.) sind im wesentlichen Kommunikationsprozesse• Zusammen mit der Verfügbarmachung von Inhalten (Skripte, Texte, Präsentationen, Lehr-/Lernmaterialien etc.) ist der Einsatz von Kommunikationswerkzeugen das "kleine Einmaleins" des E-Teaching
  13. 13. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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