Facebook, Twitter und Co.  Einsatz in der Gemeindepastoral
Einführung: Social Media & Internet
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Einführung: Social Media & Internet
Kurzeinführung Social MediaStatistik – einmal anders                   http://bit.ly/bistumessen
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Kurzeinführung Social Media
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Bedeutung von Internet und Sozialen Medien
Bedeutung von Internet und Sozialen Medien
Bedeutung von Internet und Sozialen MedienWie nutzen Jugendliche das Internet?
Bedeutung von Internet und Sozialen Medien
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Social Media Kanal 1: Facebook
Social Media Kanal 1: Facebook
Social Media Kanal 1: Facebook
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Social Media Kanal 1: Facebook
Social Media Kanal 1: Facebook Präsenz in einem Umfeld, in dem viele Nutzer heute den  größten Teil ihrer Online-Zeit ver...
Aber das ist doch nichtFacebook       Social Media Kanal 1: sicher?Bei aller Euphorie, sollte man sich bewusst sein: dass...
Social Media Kanal 1: Facebook
Social Media Kanal 1: Facebook         80 bis 90 Prozent der Nutzeraktivität          erfolgt im Nachrichtenstrom        ...
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Social Media Kanal 1: Facebook           Die offizielle Seite eines Unternehmens,            einer Marke, eines Verbandes...
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Social Media Kanal 2: Blogs
Social Media Kanal 2: Blogs            Social Media Kanal 2: Blogs Weblog (kurz Blog) setzt sich zusammen aus Web (von  w...
Social Media Kanal 2: Blogs         Social Media Kanal 2: Blogs keine HTML-Kenntnisse erforderlich Content-Management-Sy...
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Grell, modern, traditionell – Webseiten für jeden Zweck               Jens Albers | 04.02.2012
Aktiv bei Facebook und Co.                Was sollte ich beachten?                Was will ich? möglichst klar benennen, ...
Aktiv bei Facebook und Co.                Was sollte ich beachten?             Den Mut haben… … nicht alle Menschen errei...
Aktiv bei Facebook und Co.                    Was sollte ich beachten?  Erfinden Sie das Rad nicht neu! Viele Angebote we...
Aktiv bei Facebook und Co.                    Was sollte ich beachten?                       Zuhören! Lesen und hören Sie...
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  1. 1. Facebook, Twitter und Co. Einsatz in der Gemeindepastoral
  2. 2. Einführung: Social Media & Internet
  3. 3. Einführung: Social Media & Internet
  4. 4. Einführung: Social Media & Internet
  5. 5. Einführung: Social Media & Internet
  6. 6. Einführung: Social Media & Internet
  7. 7. Einführung: Social Media & Internet
  8. 8. Einführung: Social Media & Internet
  9. 9. Kurzeinführung Social MediaStatistik – einmal anders http://bit.ly/bistumessen
  10. 10. Kurzeinführung Social MediaVom Lagerfeuer zu Social Media Social Media ist kein neuer Trend, sondern nur die technische Weiterentwicklung eines Grundbedürfnisses der Menschheit.
  11. 11. Kurzeinführung Social Media  Als Social Media werden Soziale Netzwerke, Netzgemeinschaften und verschiedenste Tools verstanden, die als Plattformen zum gegenseitigen Austausch von Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen dienen.
  12. 12. Kurzeinführung Social Media
  13. 13. Bedeutung von Internet und Sozialen Medien „Prinzipiell online zu sein ist für mich wie atmen!“ Prof. Dr. Matthias Sellmann Lehrstuhlinhaber für Pastoraltheologie (RUB Bochum)
  14. 14. Bedeutung von Internet und Sozialen Medien
  15. 15. Bedeutung von Internet und Sozialen Medien
  16. 16. Bedeutung von Internet und Sozialen MedienWie nutzen Jugendliche das Internet?
  17. 17. Bedeutung von Internet und Sozialen Medien
  18. 18. Social Media Kanal 1: FacebookVerbreitung verschiedener Communities…(gemessen an Suchanfragen mit Google Search Insights)
  19. 19. Social Media Kanal 1: Facebook
  20. 20. Social Media Kanal 1: Facebook
  21. 21. Social Media Kanal 1: Facebook
  22. 22. Social Media Kanal 1: Facebook
  23. 23. Social Media Kanal 1: Facebook
  24. 24. Social Media Kanal 1: Facebook Präsenz in einem Umfeld, in dem viele Nutzer heute den größten Teil ihrer Online-Zeit verbringen Gezielte Ansprache und aktive Einbindung der Nutzer Nicht nur der Nutzer, sondern auch das Netzwerk der Nutzer wird angesprochen und kann erreicht werden Wer selber aktiv ist, ist Teil der Kommunikation. Es wird nicht nur über die Person kommuniziert. Viele Inhalte sind nicht nur für eingeloggte Nutzer sichtbar, sondern können auch über Suchmaschinen gefunden werden.
  25. 25. Aber das ist doch nichtFacebook Social Media Kanal 1: sicher?Bei aller Euphorie, sollte man sich bewusst sein: dass ein Profil nur jene Informationen enthalten sollte, die der Nutzer auch so öffentlich parat hält die Informationen, die über eine Person im Netz präsent sind („Ego-Googlen“), regelmäßig zu kontrollieren und ggf. einzuschreiten das die Lebensdauer von veröffentlichten Informationen im Internet sehr lang ist
  26. 26. Social Media Kanal 1: Facebook
  27. 27. Social Media Kanal 1: Facebook  80 bis 90 Prozent der Nutzeraktivität erfolgt im Nachrichtenstrom  Er zeigt die aktuellen Ereignisse von allen Personen, Seiten, Gruppen, Events und Anwendungen, mit denen der Nutzer verknüpft ist  Die Ansicht “Neueste Meldungen” listet alle Meldungen chronologisch auf.  Die Ansicht “Hauptmeldungen”, sortiert die Meldungen danach, wie viele Kommentare es zur Meldung gibt oder wie vielen Fans die Meldung gefällt.
  28. 28. Social Media Kanal 1: Facebook  Das Profil bezeichnet bei Facebook die persönliche Präsenz, über die sich sich mit anderen als Freund verknüpfen und Infos teilen.  Zum Profil gehören die Pinnwand und weitere Reiter.  Im Profil werden die persönlichen Informationen eingetragen, die man anderen Facebookmitglieder teilen möchte  Nur natürliche Personen dürfen ein Profil anlegen, Firmen, Gruppierungen Verbände nicht ( Fanseite)
  29. 29. Social Media Kanal 1: Facebook  Die Pinnwand ist bei Facebook das zentrale Element. An ihr erscheinen die neusten Meldungen von Ihnen und Ihren Facebook Freunden. Sie können an der Pinnwand Beiträge hinterlassen, Beiträge kommentieren, mit “Gefällt mir” bewerten oder Beiträge von anderen mit Ihrem Freundeskreis teilen.
  30. 30. Social Media Kanal 1: Facebook
  31. 31. Social Media Kanal 1: Facebook  Die offizielle Seite eines Unternehmens, einer Marke, eines Verbandes oder einer Gruppierung des öffentlichen Lebens. Facebook-Seiten haben keine “Freunde”, die Mitglieder verknüpfen sich über die “Gefällt-mir”-Funktion mit ihnen.  Um sie anzulegen, muss man offizieller Vertreter des Unternehmens sein
  32. 32. Social Media Kanal 1: Facebook  Um Veranstaltungen publik zu machen, bietet sich die Veranstaltungsfunktion an  Man kann eine Veranstaltung mit Termin, Beschreibung, Bild etc. anlegen  Zur Veranstaltung können Freunde eingeladen werden  Freunde können Veranstaltungseinladungen an- nehmen/ablehnen und weitersagen
  33. 33. Social Media Kanal 2: Blogs
  34. 34. Social Media Kanal 2: Blogs Social Media Kanal 2: Blogs Weblog (kurz Blog) setzt sich zusammen aus Web (von www) und log (Logbuch) Weblogs sind:  ständig aktualisierte Webseiten  mit kurzen, oder auch längeren Beiträgen,  die umgekehrt zeitlich geordnet sind,  stark zu anderen Webseiten/Blogs verlinkt sind  und über die Kommentarfunktion eine Vernetzung zwischen Schreiber und Leser herstellen
  35. 35. Social Media Kanal 2: Blogs Social Media Kanal 2: Blogs keine HTML-Kenntnisse erforderlich Content-Management-Systeme Blogerstellung nach dem Prinzip: „What you see is what you get“ meist kostenlos, schnell und unkompliziert zahlreiche Anbieter ermöglichen schnellen Einstieg
  36. 36. Social Media Kanal 2: Blogs Social Media Kanal 2: Blogshttp://firmungramsdorf.wordpress.com
  37. 37. Social Media Kanal 2: BlogsSocial Media Kanal 2: Blogs
  38. 38. Social Media Media Kanal 2: Blogs Social Kanal 2: Blogs
  39. 39. Social Media Media Kanal 2: Blogs Social Kanal 2: Blogs
  40. 40. Social Media Kanal 2: BlogsSocial Media Kanal 2: Blogs
  41. 41. Grell, modern, traditionell – Webseiten für jeden Zweck Jens Albers | 04.02.2012
  42. 42. Aktiv bei Facebook und Co. Was sollte ich beachten? Was will ich? möglichst klar benennen, wen das Angebot erreichen soll Möglichst klar definieren, welche Informationen transportiert werden sollen klare Ziele definieren | „Was will ich mit der Webseite erreichen? (Bsp. Informationsweitergabe, bestehende Mitglieder erreichen, neue Mitglieder gewinnen)
  43. 43. Aktiv bei Facebook und Co. Was sollte ich beachten? Den Mut haben… … nicht alle Menschen erreichen zu wollen … sich in die Lebenswelten der verschiedenen Milieus zu begeben und sich davon inspirieren zu lassen … ausgetretene Pfade zu verlassen … sich von Mitgliedern der Zielgruppe helfen zu lassen
  44. 44. Aktiv bei Facebook und Co. Was sollte ich beachten? Erfinden Sie das Rad nicht neu! Viele Angebote werden bereits produziert und stehen zum legalen Gebrauch zur Verfügung  Videos: www.kirche.tv, www.medien-tube.de  Newsticker: www.kirchensite.de, www.domradio.de Open-Source-Software bietet oft einen guten Support (Crowd-Sourcing)
  45. 45. Aktiv bei Facebook und Co. Was sollte ich beachten? Zuhören! Lesen und hören Sie viel zu: In Foren, bei Blogs etc.  Durch aktive Recherche und aktives Lesen erfahren Sie viel die Themen, mit denen sich Ihre Jugendlichen aktuell befassen  Wird über Sie im Netz nicht diskutiert, dann werden sie wenig wahrgenommen
  46. 46. Aktiv bei Facebook und Co. Was sollte ich beachten? Mitreden! Beteiligen Sie sich aktiv an den Diskussionen.  Leitfragen: „Womit kann ich helfen?“ und „Welchen Nutzen kann ich bieten?“ Vorsicht: Versuchen Sie nicht direkt etwas zu „verkaufen“!
  47. 47. Aktiv bei Facebook und Co. Was sollte ich beachten? Themen setzen! Machen Sie es selbst! Es kommt auf den Nutzwert der Inhalte an! Arbeiten Sie möglichst häufig mit Bildern/ Videos – am besten mit eigenen, die Sie ausdrücklich zur Weiterverwendung und zur Veröffentlichung freigeben (inkl. Quellenhinweis). Viralität
  48. 48. Grafiken: allfacebook.com, MBAonline, ARD/ZDF-Online, Bitcom, Pax-BruderhilfeFotos: pixelio.de

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