Vom Lagerfeuer zu Social Media
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Grell, modern, traditionell – Webseiten für jeden Zweck
Jens Albers | 04.02.2012
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Fotos: unsplash.com | placeit.net
Facebook, Twitter und Co. - Was soll ich denn damit?
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Facebook, Twitter und Co. - Was soll ich denn damit?

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Vortrag zur Dekanatstagung zum Thema Kirche und Social Media. Grundlagen, Guidelines und Best Practice.

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Facebook, Twitter und Co. - Was soll ich denn damit?

  1. 1. Vom Lagerfeuer zu Social Media Social Media ist kein neuer Trend, sondern nur die technische Weiterentwicklung eines Grundbedürfnisses der Menschheit.
  2. 2. Als Social Media werden Soziale Netzwerke, Netzgemeinschaften und verschiedenste Tools verstanden, die als Plattformen zum gegenseitigen Austausch von Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen dienen.
  3. 3. Social Media Kanal 1: Facebook  80 bis 90 Prozent der Nutzeraktivität erfolgt im Nachrichtenstrom  Er zeigt die aktuellen Ereignisse von allen Personen, Seiten, Gruppen, Events und Anwendungen, mit denen der Nutzer verknüpft ist  Die Ansicht “Neueste Meldungen” listet alle Meldungen chronologisch auf.  Die Ansicht “Hauptmeldungen”, sortiert die Meldungen danach, wie viele Kommentare es zur Meldung gibt oder wie vielen Fans die Meldung gefällt.
  4. 4. Social Media Kanal 1: Facebook     Das Profil bezeichnet bei Facebook die persönliche Präsenz, über die sich sich mit anderen als Freund verknüpfen und Infos teilen. Zum Profil gehören die Pinnwand und weitere Reiter. Im Profil werden die persönlichen Informationen eingetragen, die man anderen Facebookmitglieder teilen möchte Nur natürliche Personen dürfen ein Profil anlegen, Firmen, Gruppierungen Verbände nicht ( Fanseite)
  5. 5. Social Media Kanal 1: Facebook  Die Pinnwand ist bei Facebook das zentrale Element. An ihr erscheinen die neusten Meldungen von Ihnen und Ihren Facebook Freunden. Sie können an der Pinnwand Beiträge hinterlassen, Beiträge kommentieren, mit “Gefällt mir” bewerten oder Beiträge von anderen mit Ihrem Freundeskreis teilen.
  6. 6. Social Media Kanal 1: Facebook
  7. 7. Social Media Kanal 1: Facebook   Die offizielle Seite eines Unternehmens, einer Marke, eines Verbandes oder einer Gruppierung des öffentlichen Lebens. Facebook-Seiten haben keine “Freunde”, die Mitglieder verknüpfen sich über die “Gefällt-mir”-Funktion mit ihnen. Um sie anzulegen, muss man offizieller Vertreter des Unternehmens sein
  8. 8. Social Media Kanal 1: Facebook     Um Veranstaltungen publik zu machen, bietet sich die Veranstaltungsfunktion an Man kann eine Veranstaltung mit Termin, Beschreibung, Bild etc. anlegen Zur Veranstaltung können Freunde eingeladen werden Freunde können Veranstaltungseinladungen annehmen/ablehnen und weitersagen
  9. 9.    Bud get: € Zeit lich 0,- (3 0 : ab 3 Stund Minu te n–1 Stund en pr Reic oW hwe oche ite : drei b i s fü nfste llig e)
  10. 10.    Bud get: € Zeit lich 0,- (3 0 : ab 3 Stund Minu te n–1 Stund en pr Reic oW hwe oche ite : drei b is v ierst ellig e)
  11. 11.    Bud get: € Zeit lich 0,- (3 0 : ab 3 Stund Minu te n–1 Stund en pr Reic oW hwe oche ite : drei b i s fü nfste llig e)
  12. 12. Grell, modern, traditionell – Webseiten für jeden Zweck Jens Albers | 04.02.2012
  13. 13. Kurze Sätze Einfache Sätze schreiben Info-Dumping schreiben Konkret vermeiden
  14. 14. Präsentiere ein Das Neue voran Ergebnis Aussagen Der persönliche machen Ausruf telle Fragen oder gib Rätse S neugierig
  15. 15. Fotos: unsplash.com | placeit.net

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