Virtuelle soziale Vernetzung <br />und deren Auswirkung auf die Machtverhältnisse im Markt<br />Diplomandenkolloquium<br /...
Bindungen und Netzwerke<br />
Beziehungen<br />Prinzip der Reziprozität<br />Wechselwirkungen einer Dyade<br />Interaktionen<br />„Eine Dyade hat genau ...
Warum wir Beziehungen eingehen<br />Craig Hill, 1987<br />
Process Model of Persuasion<br />Akzeptanz<br />Sympathie<br />Hinwendung<br />
Beziehungsformen<br />
Beziehungsformen im Web 2.0<br />Persönliche Beziehungen<br />Formale Beziehungen<br />
Netzwerkanalyse<br />
Netzwerk<br />bestimmte Gruppe von Verbindungen zwischen einer definierten Menge von Personen zu KnotenJ. ClydeMtichell<br...
Soziale Netzwerke<br />Form der Organisiertheit<br />Beziehungen der Systemteile zueinander<br /> Interaktionsgeflechte<br...
Virtuelle Gemeinschaften<br />„… eine Gruppe von Menschen, die miteinander kommunizieren, die sich zu einem gewissen Grad ...
Virtuelle Gemeinschaften<br />„social relationships forged in cyberspace through repeated contact within a specified bound...
Virtuelle Gemeinschaften<br />“Eine virtuelle Community ist ein soziales Aggregat von relativer Beständigkeit mit klaren G...
Virtuelle Gemeinschaften<br />„Eine virtuelle Gemeinschaft ist ein Zusammenschluss von Menschen mit gemeinsamen Interessen...
Virtuelle social Communities<br />eine Reihe von Knoten, Punkten oder Orten <br />verbunden mit  Hilfe von Daten-, Sprach-...
Entstehung von social Communities<br />
Virtuelle Gemeinschaftstypen<br />
Teilnehmer im Web 2.0? <br />
Danke für die Mitarbeit!<br />Johannes Schatt / 03. Nov. 2009<br />Diplomandenkolloquium<br />
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Praevsn Diplo Jds V2

  1. 1. Virtuelle soziale Vernetzung <br />und deren Auswirkung auf die Machtverhältnisse im Markt<br />Diplomandenkolloquium<br />Johannes Schatt<br />03. Nov. 2009<br />
  2. 2. Bindungen und Netzwerke<br />
  3. 3. Beziehungen<br />Prinzip der Reziprozität<br />Wechselwirkungen einer Dyade<br />Interaktionen<br />„Eine Dyade hat genau dann eine soziale Beziehung, wenn sie mindestens ein stabiles Interaktionsmuster aufweist.“ Asendorpf 2000 S. 4.<br />
  4. 4. Warum wir Beziehungen eingehen<br />Craig Hill, 1987<br />
  5. 5. Process Model of Persuasion<br />Akzeptanz<br />Sympathie<br />Hinwendung<br />
  6. 6. Beziehungsformen<br />
  7. 7. Beziehungsformen im Web 2.0<br />Persönliche Beziehungen<br />Formale Beziehungen<br />
  8. 8. Netzwerkanalyse<br />
  9. 9. Netzwerk<br />bestimmte Gruppe von Verbindungen zwischen einer definierten Menge von Personen zu KnotenJ. ClydeMtichell<br />Zusammenschluss von Individuen zu einer Gruppe, in der ein Gefühl der Zusammengehörigkeit besteht und die durch gemeinsame Emotionen oder Interessen verbunden sind<br />Gruppe: untereinander kennender Personenkreis – direkter face-to-face Kontakt<br />-> Gemeinschaften <br />Ohne physisch präsent zu sein, sozio-geografisch frei<br />
  10. 10. Soziale Netzwerke<br />Form der Organisiertheit<br />Beziehungen der Systemteile zueinander<br /> Interaktionsgeflechte<br />Aufgabenerfüllung<br />
  11. 11. Virtuelle Gemeinschaften<br />„… eine Gruppe von Menschen, die miteinander kommunizieren, die sich zu einem gewissen Grad untereinander kennen, gewissem Maß an Wissen und Informationen teilen und sich bis zu einer gewissen Grenze als menschliche Wesen umeinander kümmern, sich treffen und in erster Linie über Computernetzwerke miteinander kommunizieren.“Rheinold 1993<br />
  12. 12. Virtuelle Gemeinschaften<br />„social relationships forged in cyberspace through repeated contact within a specified boundary or place (e.g., a conference or chat line) that is symbolically delineated by topic of interest.”Fernback und Thompson<br />
  13. 13. Virtuelle Gemeinschaften<br />“Eine virtuelle Community ist ein soziales Aggregat von relativer Beständigkeit mit klaren Grenzen, entstanden durch Konzentration von Individuen auf eine oder mehrere Gemeinsamkeit(en) (Ziel, Thema, Interesse, Aktivität, Person).“Ursula Markus<br />
  14. 14. Virtuelle Gemeinschaften<br />„Eine virtuelle Gemeinschaft ist ein Zusammenschluss von Menschen mit gemeinsamen Interessen, die untereinander mit gewisser Regelmäßigkeit und Verbindlichkeit auf Computer vermittelten Wege Informationen austauschen und Kontakte knüpfen.“ Nicola Döring<br />
  15. 15. Virtuelle social Communities<br />eine Reihe von Knoten, Punkten oder Orten <br />verbunden mit Hilfe von Daten-, Sprach-und Video-Kommunikation <br />für den Zweck des Austausches<br />an einem virtuellen Treffpunkt<br />
  16. 16. Entstehung von social Communities<br />
  17. 17. Virtuelle Gemeinschaftstypen<br />
  18. 18. Teilnehmer im Web 2.0? <br />
  19. 19. Danke für die Mitarbeit!<br />Johannes Schatt / 03. Nov. 2009<br />Diplomandenkolloquium<br />

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