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und Allianzlizenzen
Zweitveröffentlichung von Zeitschriftenaufsätzen am Beispiel des
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 GIGA & Open Access
 Open-Access-Rechte in National- und Allianzlizenzen
 Umsetzung am GIGA
 Fragen & Diskussio...
Das GIGA
 90 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler
 Sozialwissenschaftliches Forschungsinstitut
 Politische, ökonomi...
Open Access am GIGA
 GIGA Journal Family, seit 2009; GIGA Focus; GIGA Working Papers
 Open-Access-Leitlinie, seit 2014
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 71 Aufsätze ausgewertet
 1600 Zitate, 510 Zeitschriften
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Begriffsklärung
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 2004 – 2010 100% DFG Förderung
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Open Access Rechte
 Welche Zeiträume sind zugelassen?
 Wie lang ist die Embargozeit?
 Was darf archiviert werden?
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Welche Zeiträume sind zugelassen?
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Wie lang ist die Embargozeit?
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Was darf archiviert werden?
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Wer darf archivieren?
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Wo darf archiviert werden?
 Institutionelles Repositorium
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Wo kann das Dokument bezogen werden?
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 Verlag / Download von Verlagswebsite
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Lizenz
 Einfaches Nutzungsrecht (§ UrhG § 31 Abs. 2)
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Vorteile der Open-Access-Komponente
 Vertragliche Regelung, über die individuellen den Autoren/Autorinnen
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Ablauf am GIGA
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Herausforderungen
 Zugehörigkeit der Autorin zur Institution
 Individuelle Bedingungen für einzelne
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...
Informationen & Kontakt
 Nationallizenzen
http://www.nationallizenzen.de/ueber-nationallizenzen/nationallizenzen
 Allian...
Vielen Dank für Ihr Interesse!
Jan Lüth
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Open-Access-Rechte in National- und Allianzlizenzen : Zweitveröffentlichung von Zeitschriftenaufsätzen am Beispiel des GIGA German Institute of Global and Area Studies

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National- und Allianzlizenzen enthalten eine Open-Access-Komponente. Das darin verbriefte einfache Nutzungsrecht ermöglicht teilnehmenden Institutionen häufig eine Zweitveröffentlichung von wissenschaftlichen Aufsätzen auf einem Open-Access-Repositorium.
Vortrag im Rahmen des Open-Access-Workshops für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in der Leibniz-Gemeinschaft, Bremen 16.09.2015

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Open-Access-Rechte in National- und Allianzlizenzen : Zweitveröffentlichung von Zeitschriftenaufsätzen am Beispiel des GIGA German Institute of Global and Area Studies

  1. 1. Open-Access-Rechte in National- und Allianzlizenzen Zweitveröffentlichung von Zeitschriftenaufsätzen am Beispiel des GIGA German Institute of Global and Area Studies Jan Lüth GIGA German Institute of Global and Area Studies Leibniz-Institut für Globale und Regionale Studien Open-Access-Workshop für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in der Leibniz-Gemeinschaft, Bremen 16.09.2015
  2. 2. Agenda  GIGA & Open Access  Open-Access-Rechte in National- und Allianzlizenzen  Umsetzung am GIGA  Fragen & Diskussion 2
  3. 3. Das GIGA  90 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler  Sozialwissenschaftliches Forschungsinstitut  Politische, ökonomische, soziale Entwicklungen  Vergleichende Perspektive  Vier Regionalinstitute  Afrika, Asien, Lateinamerika, Nahost  Vier Forschungsschwerpunkte  Legitimität und Effizienz politischer Systeme  Gewalt und Sicherheit  Sozioökonomische Entwicklung in der Globalisierung  Macht, Normen und Governance in den internationalen Beziehungen 3
  4. 4. Open Access am GIGA  GIGA Journal Family, seit 2009; GIGA Focus; GIGA Working Papers  Open-Access-Leitlinie, seit 2014  Open-Access-Service des Informationszentrums (IZ)  Zweitveröffentlichung / National- und Allianzlizenzen  Beratung zu Open Access Journals, Lizenzen, Open-Access-Mandaten / Policies, Open-Access-Beauftragter  Unterstützung bei Selbstarchivierung  Archivierung der GIGA Focus auf SSOAR  Desiderate: Zweitveröffentlichung von Postprints (Verlags-Policies / SHERPA/RoMEO, § UrhG § 38 Abs. 4), alte Ausgaben von Schriftenreihen, Anwendung Autor Addendum  Evaluierung: Poster zu Aktivitäten des GIGA/IZ 4
  5. 5. Zitationsverhalten (2013)  71 Aufsätze ausgewertet  1600 Zitate, 510 Zeitschriften  Jahrgänge 1954 – 2014 5 0 20 40 60 80 100 120 140 160 1954 1956 1960 1961 1963 1964 1965 1967 1968 1970 1971 1973 1974 1975 1976 1977 1978 1979 1980 1982 1983 1984 1985 1986 1987 1988 1989 1990 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 Anzahl der Zitationen pro Jahr
  6. 6. Embargozeit 12 Monate 6
  7. 7. Veröffentlichte Aufsätze / Verlage 7 115 40 34 24 22 22 21 15 11 0 20 40 60 80 100 120 140 Taylor & Francis Wiley-Blackwell SAGE Publications Elsevier Nomos Verlagsgesellschaft Springer Verlag Cambridge University Press Oxford University Press Palgrave Macmillan
  8. 8. Veröffentlichte Aufsätze / Verlage N 8 115 40 34 24 22 22 21 15 11 0 20 40 60 80 100 120 140 Taylor & Francis Wiley-Blackwell SAGE Publications Elsevier Nomos Verlagsgesellschaft Springer Verlag Cambridge University Press Oxford University Press Palgrave Macmillan N N N
  9. 9. Begriffsklärung  Nationallizenzen „Classics“  2004 – 2010 100% DFG Förderung  Abgeschlossene Produkte  Kostenlos für Institutionen (öff.-rechtl.) und Personen in Deutschland  http://www.nationallizenzen.de/ueber-nationallizenzen/nationallizenzen  Allianzlizenzen  2011ff, bis zu 25% DFG Förderung sowie ohne Förderung  Laufende Produkte  http://www.nationallizenzen.de/ueber-nationallizenzen/allianz-lizenzen- 2011-ff.  Beinhalten jeweils eine Open-Access-Komponente 9
  10. 10. Open Access Rechte  Welche Zeiträume sind zugelassen?  Wie lang ist die Embargozeit?  Was darf archiviert werden?  Wer darf archivieren?  Wo darf archiviert werden?  Wo kann das Dokument bezogen werden?  https://www.nationallizenzen.de/open-access/open-access-rechte.xls/view 10
  11. 11. Welche Zeiträume sind zugelassen?  Nationallizenzen  Berichtszeitraum ≠ Jahrgänge mit Open-Access-Rechten  Allianzlizenzen  Open-Access-Rechte für Veröffentlichungen im Zeitraum der Vertragslaufzeit 11
  12. 12. Wie lang ist die Embargozeit?  Zeitraum zwischen Erstveröffentlichung und Zugänglichmachung der Zweitveröffentlichung  0 bis 36 Monate  Z.B. 12 Monate oder 12-24 Monate, je nach Zeitschrift  Ab Datum der Erstveröffentlichung 12
  13. 13. Was darf archiviert werden?  Preprint  Beim Verlag eingereichtes Manuskript  Kein Peer-Review  Postprint  Zur Veröffentlichung akzeptierte Version des Manuskripts  Peer-Review erfolgt, inhaltliche Änderungen eingeflossen  Ohne Lektorat / Korrekturlesen  Finale Seitenzählung fehlt  Verlags-PDF  Finale veröffentlichte Version 13
  14. 14. Wer darf archivieren?  Zur Zweitveröffentlichung berechtigt sind Autorinnen / Autoren und/oder Institutionen  Sind ausschließlich Autoren berechtigt  Koautorenschaft?  Zustimmung aller Koautoren erforderlich  Rechte zur Zweitveröffentlichung meist übertragbar  Ist die Institution berechtigt  Autorinnen / Autoren informieren  Zweitveröffentlichung  Aufmerksamkeit auf Open Access  Werbung für Dienstleistungen der Bibliothek 14
  15. 15. Wo darf archiviert werden?  Institutionelles Repositorium  Fachliches Repositorium  Verlagseigenes Repositorium  Repositorium nach Wahl 15
  16. 16. Wo kann das Dokument bezogen werden?  Autorin / Autor  Verlag / Download von Verlagswebsite 16
  17. 17. Lizenz  Einfaches Nutzungsrecht (§ UrhG § 31 Abs. 2)  Deposit-Lizenz  Hinweis in den Metadaten  „Dieser Beitrag ist mit Zustimmung des Rechteinhabers aufgrund einer (DFG-geförderten) Allianz- bzw. Nationallizenz frei zugänglich.“  „This publication is with permission of the rights owner freely accessible due to an Alliance licence and a national licence (funded by the DFG, German Research Foundation) respectively.” 17
  18. 18. Vorteile der Open-Access-Komponente  Vertragliche Regelung, über die individuellen den Autoren/Autorinnen zugestandenen Rechte hinausgehend  Häufig erwirbt Institution Rechte zur Zweitveröffentlichung  Häufig Verlags-PDF  Moderate Embargozeit (Sozialwissenschaften) 18
  19. 19. Ablauf am GIGA 19 WAOFIS EXCEL GIGA? URN? CMS Lizenz? SSOAR
  20. 20. Beispiel  Zeitschriftentitel Bestandteil einer National- oder Allianzlizenz?  Nachweis in EZB  Autor/in am GIGA beschäftigt?  Verwaltung, Publikation Affiliation  Lizenzbedingungen (Excel)  Zeitraum mit Open-Access-Rechten?  Institution darf Zweitveröffentlichung vornehmen?  Verlags-PDF?  Repositorium nach Wahl?  Embargo-Zeitraum?  Zweitveröffentlichung auf SSOAR  Info an Autorin / Autor  SSOAR URN verfügbar  Eintrag in WAO / CMS etc. 20
  21. 21. Veröffentlichte Aufsätze / Verlage N 21 115 40 34 24 22 22 21 15 11 0 20 40 60 80 100 120 140 Taylor & Francis Wiley-Blackwell SAGE Publications Elsevier Nomos Verlagsgesellschaft Springer Verlag Cambridge University Press Oxford University Press Palgrave Macmillan N N 13% + 7% Gold/hybrid N
  22. 22. Herausforderungen  Zugehörigkeit der Autorin zur Institution  Individuelle Bedingungen für einzelne Titel eines Pakets  Verfügbarkeit von Postprints  Versionen online/print  OnlineFirst Version of Record 06. März 2014  Version of Record 08. April 2015  Seitenzählung, vol. no. 22
  23. 23. Informationen & Kontakt  Nationallizenzen http://www.nationallizenzen.de/ueber-nationallizenzen/nationallizenzen  Allianzlizenzen http://www.nationallizenzen.de/ueber-nationallizenzen/allianz-lizenzen-2011-ff.  Handreichung Open-Access-Rechte in Allianz- und Nationallizenzen https://www.nationallizenzen.de/open-access/open-access-allianz-lizenzen.pdf/view  Übersicht zur Nutzung der verhandelten Open-Access-Rechte https://www.nationallizenzen.de/open-access/open-access-rechte.xls/view  Verhandlungsführende Institutionen http://www.nationallizenzen.de/impressum  Betreiber von Repositorien 23
  24. 24. Vielen Dank für Ihr Interesse! Jan Lüth lueth@giga-hamburg.de https://plus.google.com/110803986872530548298 http://de.linkedin.com/in/janlueth | https://www.xing.com/profile/Jan_Lueth Open Access am GIGA: https://www.giga-hamburg.de/de/open-access Präsentation bei Slideshare: http://t1p.de/47w4 Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz 24

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