<ul><li>Gender in die Lehre </li></ul><ul><li>Ein Projekt an der TU Wien </li></ul><ul><li>- Eine Zwischenbilanz - </li></...
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AnfängerInnen
StaatsbürgerInnenschaft
Maturaformen Technische Physik
Maturaformen Elektrotechnik
Studienrichtungswechsel von ET
Studienrichtungswechsel von TP
Doktorat AbsolventInnen Elektrotechnik 371 Männer 19 Frauen Frauenanteil: 4,9 % AbsolventInnen Technische Physik 299 Männe...
Personal
Ergebnisse der Genderanalyse <ul><li>Zusammensetzung der Studierenden in ET und TP ganz unterschiedlich </li></ul><ul><li>...
Handlungsfelder <ul><li>Methodischer Zugang bei GiL ist es nicht den Mangel einmal mehr bei den Frauen zu lokalisieren, so...
Mission Statement der TU Wien
Wandgestaltung, TU Wien, Operngasse, 2003
www.tuwien.ac.at/PR/CD/ fotos.shtml
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www.tuwien.ac.at/PR/CD/ fotos.shtml
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Anzahl der Fotos auf TU-Website (Stand: November 2005): Maschinen/Apparate:  42 Maschine und Mensch: 10 davon weiblich: 01
Anzahl der Fotos auf TU-Website (Stand: November 2005): Architektur ohne Menschen: 17 Architektur mit Menschen:  02 Studie...
Weitere Handlungsfelder <ul><li>2. Studienalltag </li></ul><ul><li>3. Vermittlungsformen </li></ul><ul><li>4. Gesellschaft...
Gender in die Lehre 2007 <ul><li>Steuerungsgruppe </li></ul><ul><li>Präsentationen an den Fakultäten </li></ul><ul><li>Zwe...
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Gender in die Lehre – ein Projekt an der TU Wien

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Das Projekt „Gender in die Lehre“ (GiL) an der TU Wien ist ein Projekt der Koordinationsstelle für Frauenförderung und Gender Studies TU Wien in Kooperation mit Dipl. Ing.in Sonja Hnilica und Knoll Szalai Technisches Büro für Landschaftsplanung und Unternehmensberatung.
GiL (Okt. 2005 – Dez. 2007) ist das erste Projekt in Österreich, das sich konkret mit dem Zusammenhang von Gender und zwei ausgewählten Studienrichtungen – nämlich Elektrotechnik und Technische Physik – an einer Technischen Universität umfassend auseinander setzt, für eine Sensibilisierung auf unterschiedlichen Ebenen sorgt sowie konkrete Handlungsempfehlungen zur Implementierung von Gender in die Lehre entwickelt.
Eine quantitative Genderanalyse, mit der sich die Situation von StudienanfängerInnen, AbbrecherInnen, AbsolventInnen, dem wissenschaftlichen und nicht-wissenschaftlichen Personal zumindest zahlenmäßig besser einschätzten lässt, stand am Beginn des Projektes. Ausgehend von dieser Basis werden nun Handlungsempfehlungen entwickelt und Maßnahmen auf unterschiedlichen Ebenen umgesetzt, auf denen Gender wirksam wird und ist: Zu diesen Ebenen zählen u.a. der Studien- und Berufsalltag, die öffentliche Repräsentation der Studienrichtungen sowie die Beschäftigung mit Lehrformen, curricularen Inhalten und Fachkulturen.
Im Rahmen der Lecture wird eine Zwischenbilanz des Projekts gezogen sowie die Möglichkeiten und Grenzen von GiL aufgezeigt.

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Gender in die Lehre – ein Projekt an der TU Wien

  1. 1. <ul><li>Gender in die Lehre </li></ul><ul><li>Ein Projekt an der TU Wien </li></ul><ul><li>- Eine Zwischenbilanz - </li></ul><ul><li>Vortrag von Dr. in Bente Knoll, geschäftsführende Gesellschafterin der Knoll & Szalai oeg Technisches Büro für Landschaftsplanung und Unternehmensberatung, externe Universitätslektorin </li></ul>
  2. 2. Vortrag - Inhalte <ul><li>Eckdaten zum Projekt „Gender in die Lehre“ </li></ul><ul><li>Projektsteuerung und Prozess </li></ul><ul><li>Genderanalyse - ein Projektbaustein </li></ul><ul><ul><li>Internationaler Vergleich </li></ul></ul><ul><ul><li>quantitative Analysen der Studienrichtungen Elektrotechnik und Technische Physik an der TU Wien </li></ul></ul><ul><li>Sechs Handlungsebenen für und von „Gender in die Lehre“ </li></ul><ul><li>Möglichkeiten und Grenzen von „Gender in die Lehre“ </li></ul>
  3. 3. Gender in die Lehre –TU Wien <ul><li>Laufzeit: Oktober 2005 bis Dezember 2007 </li></ul><ul><li>Projekt an der TU Wien </li></ul><ul><li>Zwei Pilotstudiengänge: Elektrotechnik und Technische Physik </li></ul><ul><li>Projektleiterin: Koordinationsstelle für Frauenförderung und Gender Studies, Dr. in Brigitte Ratzer </li></ul><ul><li>Projektmitarbeiterinnen: Dr. in Sonja Hnilica, Dr. in Bente Knoll, Dipl.-Ing. in Elke Szalai, Mirjana Covic </li></ul><ul><li>Finanziert im Rahmen von „ Equality “, ein vom Rektorat der TU Wien im bm:bwk beantragtes und bewilligtes Maßnahmenpaket </li></ul>
  4. 4. Projektziele <ul><li>Sensibilisieren auf Zusammenhänge „Gender und Technik“ </li></ul><ul><li>Sichtbarmachen der Geschlechterverhältnisse an der TU Wien und in den beiden Pilotstudienrichtungen Elektrotechnik und Technische Physik </li></ul><ul><li>Entwicklung und Umsetzung konkreter Maßnahmen </li></ul><ul><li>Langfristige Verankerung des Themas Gender an der TU Wien </li></ul>
  5. 5. GiL - Steuerungsgruppe <ul><li>TeilnehmerInnen: </li></ul><ul><li>Je drei Vertreter der beiden Studienrichtungen (Studiendekane und weitere einflussreiche Personen) </li></ul><ul><li>Zwei bis drei GiL – Projektbearbeiterinnen </li></ul><ul><li>Treffen 2006: Monatlich, je 2 bis 3 Stunden </li></ul><ul><li>ExpertInnen eingeladen, teilweise waren Vorträge auch öffentlich zugänglich </li></ul><ul><li>Themenfeld „Gender / Technik / Lehre“ in unterschiedlichen „Sprachen“ bzw. Zugängen vermittelt </li></ul>
  6. 6. Genderanalyse – ein Projektbaustein <ul><li>„ Auftrag“ aus der Steuerungsgruppe </li></ul><ul><li>Ziele </li></ul><ul><li>Sichtbarmachen der Situation an der TU Wien, speziell für die beiden Pilotstudiengänge Elektrotechnik und Technische Physik </li></ul><ul><li>Schaffen einer (quantitativen) Daten- und Argumentationsgrundlage </li></ul><ul><li>Darstellen von Frauenanteilen in Bereich SET (Science, Engineering, Technology) im internationalen Vergleich </li></ul><ul><li>Darstellen von (international) üblichen Maßnahmen, um den Frauenanteil in SET zu erhöhen </li></ul>
  7. 7. Internationale Vergleichsdaten <ul><li>Frauen in der Elektrotechnik </li></ul><ul><li>Galpin, V.C. : Women in Computing around the World: an Initial Comparison of International Statistics. Technical Report TR-Wits-CS-2002-0, School of Computer Science, University of the Witwatersrand, 2002. http://www.cs.wits.ac.za/~vashti/pubs/Gal02a.html </li></ul><ul><li>Hersh, M.: The changing position of women in engineering worldwide. IEEE Transactions on Engineering Management, Volume 47, Issue 3, Aug. 2000 Page(s): 345 – 359 </li></ul><ul><li>Frauen in der Physik </li></ul><ul><li>IUPAP International Conference on Women in Physics, Paris 2002. http://aproceedings.aip.org/proceedings/confproceed/628.jsp </li></ul><ul><li>AIP Report: Women in Physics and Astronomy Report, USA, Juni 2005. AIP Publication Number R-430.02 Februar 2005. http://aip.org/statistics/trends/gendertrends.html </li></ul><ul><li>Women Physicists Speak. The 2001 International Study of Women in Physics. http://aip.org/statistics/trends/gendertrends.html </li></ul>
  8. 8. Frauen in Computer Science und Mathematik, international
  9. 9. Frauen in der Physik, international
  10. 10. Teilhabe von Frauen: Einflussfaktoren 1 <ul><li>Technikimage kulturell und national unterschiedlich, abhängig u.a. von politischer Ideologie und wirtschaftlicher und technologischer Entwicklung (West-Ost, Nord-Süd, Naher Osten) </li></ul><ul><li>Unterschiede in Status und Bezahlung von IngenieurInnen bzw. von UniversitätslehrerInnen (z.B. Portugal, Türkei, Indien), </li></ul><ul><li>Existenz prominenter weiblicher historische Vorbilder (z.B. Italien/Laura Bassi, Physikprofessorin im 18. Jhdt. in Bologna; Frankreich/Marie Curie, Irene Joliet-Curie im 20. Jhdt.) </li></ul><ul><li>Verpflichtender naturwissenschaftlicher Schulunterricht für alle und Modus der Zulassung zum Studium (z.B. Italien/Türkei versus USA) </li></ul><ul><li>Ist die studierende Elite sehr klein, zählt Elitenzugehörigkeit mehr als Gender (z.B. Türkei). </li></ul><ul><li>Vorhandensein von technischer Industrie und Großforschung (Schwellenländer). </li></ul>
  11. 11. Teilhabe von Frauen: Einflussfaktoren 2 <ul><li>Spezielle Tradition von Bildungsinstitutionen für und Interessensvertretungen von Minderheiten (z.B. Frauencolleges in den USA) </li></ul><ul><li>Gesellschaftspolitische Akzeptanz von und politische Rahmenbedingungen für vollzeitberufstätige Frauen (z.B. Frankreich: flächendeckende Vollzeitkinderbetreuung) </li></ul><ul><li>Grad der Gleichstellung der Geschlechtern auf allen Ebenen (z.B. Skandinavien) </li></ul>
  12. 12. Analysierte Daten 1 <ul><li>TU Wien </li></ul><ul><li>Entscheidungspositionen </li></ul><ul><li>StudentInnen und AbsolventInnen </li></ul><ul><li>Wissenschaftliches und nicht-wissenschaftliches Personal </li></ul>
  13. 13. StudentInnen zahlen StudentInnen TU Wien in Zahlen
  14. 14. StudentInnen % StudentInnen TU Wien in Prozent
  15. 15. AbsolventInnen zahlen AbsolventInnen TU Wien in Zahlen
  16. 16. AbsolventInnen % AbsolventInnen TU Wien in Prozent
  17. 17. Analysierte Daten 2 <ul><li>Elektrotechnik und Technische Physik </li></ul><ul><li>StudienanfängerInnen (Maturaformen, Alter, StaatsbürgerInnenschaft) </li></ul><ul><li>StudentInnen, Mehrfachstudien </li></ul><ul><li>Studienrichtungswechsel, Drop-out </li></ul><ul><li>AbsolventInnen (Maturaformen, StaatsbürgerInnenschaft) </li></ul><ul><li>DoktoratsstudentInnen </li></ul><ul><li>Wissenschaftliches und nicht-wissenschaftliches Personal </li></ul><ul><li>Vortragende an den Fakultäten </li></ul>
  18. 18. Zwischen 1995 und 2005 <ul><li>Elektrotechnik </li></ul><ul><li>3.423 männliche und 383 weibliche StudienanfängerInnen </li></ul><ul><li>Frauenanteil bei AnfängerInnen im Zehn-Jahresvergleich: 10,4 % </li></ul><ul><li>Österreichische StaatsbürgerInnen: 2.457 Männer, 202 Frauen </li></ul><ul><li>Andere StaatsbürgerInnen: 966 Männer, 181 Frauen </li></ul><ul><li>Technische Physik </li></ul><ul><li>1.649 männliche und 397 weibliche StudienanfängerInnen </li></ul><ul><li>Frauenanteil bei AnfängerInnen im Zehn-Jahresvergleich: 19,4% </li></ul><ul><li>Österreichische StaatsbürgerInnen: 1.448 Männer, 320 Frauen </li></ul><ul><li>Österreichische StaatsbürgerInnen: 201 Männer, 77 Frauen </li></ul>
  19. 19. AnfängerInnen
  20. 20. StaatsbürgerInnenschaft
  21. 21. Maturaformen Technische Physik
  22. 22. Maturaformen Elektrotechnik
  23. 23. Studienrichtungswechsel von ET
  24. 24. Studienrichtungswechsel von TP
  25. 25. Doktorat AbsolventInnen Elektrotechnik 371 Männer 19 Frauen Frauenanteil: 4,9 % AbsolventInnen Technische Physik 299 Männer 56 Frauen Frauenanteil: 15,8 %
  26. 26. Personal
  27. 27. Ergebnisse der Genderanalyse <ul><li>Zusammensetzung der Studierenden in ET und TP ganz unterschiedlich </li></ul><ul><li>Zahl der Anfängerinnen in beiden Studienrichtungen gleich hoch, aber über doppelt so viele Absolventinnen in der TP </li></ul><ul><li>Relativ viele Doktoratsstudentinnen. Aber: Absolventinnen des Doktoratsstudiums verbleiben nicht an der TU Wien. Keine Habilitationen von Frauen </li></ul><ul><li>Role Models fehlen in beiden Studienrichtungen, speziell in der ET </li></ul><ul><li>Minderheitenstatus und erhöhte Sichtbarkeit von Frauen </li></ul><ul><li>Geltungsmacht der Alltagtheorien </li></ul><ul><li>Technikzuschreibungen </li></ul>
  28. 28. Handlungsfelder <ul><li>Methodischer Zugang bei GiL ist es nicht den Mangel einmal mehr bei den Frauen zu lokalisieren, sondern zu erkennen und deutlich zu machen, wie die TU für Frauen (und auch viele Männer) an Attraktivität gewinnen kann. </li></ul><ul><li>Im Rahmen des Projekts wurden sechs Handlungsfelder als Ansatzpunkte für Maßnahmen identifiziert: </li></ul><ul><li>(Re-)präsentation </li></ul>
  29. 29. Mission Statement der TU Wien
  30. 30. Wandgestaltung, TU Wien, Operngasse, 2003
  31. 31. www.tuwien.ac.at/PR/CD/ fotos.shtml
  32. 32. www.tuwien.ac.at/PR/CD/ fotos.shtml
  33. 33. www.tuwien.ac.at/PR/CD/ fotos.shtml
  34. 34. www.tuwien.ac.at/PR/CD/ fotos.shtml
  35. 35. www.tuwien.ac.at/PR/CD/ fotos.shtml
  36. 36. Anzahl der Fotos auf TU-Website (Stand: November 2005): Maschinen/Apparate: 42 Maschine und Mensch: 10 davon weiblich: 01
  37. 37. Anzahl der Fotos auf TU-Website (Stand: November 2005): Architektur ohne Menschen: 17 Architektur mit Menschen: 02 Studierende im Gespräch: 01 Lehrsituationen, Arbeitsalltag: 00
  38. 38. Weitere Handlungsfelder <ul><li>2. Studienalltag </li></ul><ul><li>3. Vermittlungsformen </li></ul><ul><li>4. Gesellschaft / Zuschreibungen </li></ul><ul><li>5. Fachkultur </li></ul><ul><li>6. Inhalte und Fragestellungen </li></ul><ul><li>Wenn es darum geht, den Frauenanteil in (technischen) Studiengängen zu erhöhen, Gender in die Lehre einer (Technische) Universität zu bringen, sind Maßnahmen entlang dieser Handlungsfelder zu entwickeln. </li></ul>
  39. 39. Gender in die Lehre 2007 <ul><li>Steuerungsgruppe </li></ul><ul><li>Präsentationen an den Fakultäten </li></ul><ul><li>Zweitägige Didaktik-Seminare zu gendersensiblen Lehr- und Lernformen (Feber und Juni/Juli 2007) </li></ul><ul><li>Interview-Reihe zu „Was ist Elektrotechnik?“ </li></ul><ul><li>Konzeptentwicklung einer Retaining-Maßnahme für die Technische Physik </li></ul><ul><li>Evaluierung des Projekts </li></ul><ul><li>Begleitend: </li></ul><ul><li>Einführungslehrveranstaltungen zu Gender und Ingenieurwissenschaften (LV-Leiterinnen Bente Knoll und Sonja Hnilica) </li></ul><ul><li>Vernetzungstreffen von TU-Frauen (organisiert von der Koordinationsstelle) </li></ul>
  40. 40. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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