7 goldene Regelnfür den Aufbau eines funktionalen InterfacesIvan Schwab-Germann / Intersim AG
Agenda Thema: Schnittstellen im serviceorientierten Umfeld                                               Umsetzung        ...
Agenda Thema: Schnittstellen im serviceorientierten Umfeld                                               Umsetzung        ...
Aufgabenstellung (Problemstellung)     Heterogene Netzwerkprotokolle     Heterogene Schnittstellen     Mangelnde Konnek...
Aufgabenstellung (Problemstellung)                                  Format?                               IDOC            ...
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Konzeption der Schnittstelle In die Konzeptionsphase gehören     Definition der Zielsetzungen     Technische Spezifikati...
Konzeption der Schnittstelle Aus der Praxis: SOAP/XML Web-Service (.NET)     Definition der Zielsetzungen              ...
Konzeption der Schnittstelle  IST: Web-Service live, Testing  Erwartungen                    Resultat  Sicherheit (https) ...
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Performance-Aspekte Was gilt es zu berücksichtigen     Datenmenge (Bytes)     Datendurchsatz     Daten-Granulierung (Ar...
Performance-Aspekte Welche Ansätze gibt es  Grosse Datenmengen und kleiner Datendurchsatz  feine   Granulierung, Binarie...
Performance-Aspekte Aus der Praxis: Zugriffsgranulierung                                       Request            WS      ...
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Intermezzo Architektur       Simple Object Access Protocol           Representational State Transfer         SOAP / XML   ...
Intermezzo Architektur       Simple Object Access Protocol            Representational State Transfer            SOAP Enve...
Sicherheits-Aspekte Network                                  Server (Host)               Interface                        ...
Sicherheitsaspekte Security ganz gross                    HTTPS mit Client Zertifikat          Punkt-Punkt   Konsument    ...
Sicherheitsaspekte Praxis-Empfehlungen:     Security wo nötig     Wenn möglich: Punkt-Punkt Verbindung     SOAP bietet ...
Agenda Thema: Schnittstellen im serviceorientierten Umfeld                                               Umsetzung        ...
Transport-Layer / Architektur Im Zweifelsfall SOAP/XML weil  system- und plattform-neutral (Basis-Datentypen +   Arrays v...
Datenformate Gegenüberstellung         SOAP / XML                             REST / JSON   XML Aufruf                   ...
Datenformate Aus der Praxis:  Umsetzungsprobleme (Know-How)  Fat-Files nicht über Services   (Security ist meist nicht g...
Agenda Thema: Schnittstellen im serviceorientierten Umfeld                                               Umsetzung        ...
Change Management  Aufgesetzte Dreistufigkeit leben:   - Development, Integration, Live  Ticketing-System  Fixe Release...
Do’s and Dont’s 1. Real-Time Warenkorb-Berechnung beim ERP    funktioniert 2. Abbilden von Netto-Preis Kalkulationen beim ...
Die 7 goldenen Regeln 1. Konzeption: Prototyp erstellen 2. Performance: Real-Time - Wenige Aufrufe    Asynchron - Höhere G...
Besten Dank fürs Zuhören     Kontakt:                  Ivan Schwab-Germann     Mail:                     ivan.schwab@inter...
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Schnittstellen und Web-Services

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Zwei Software-Komponenten brauchen eine Schnittstelle. Leider ist dieses Szenario in vielen Fällen problembehaftet. Die Gründe sind vielfältig, liegen aber oft nicht an der technischen Umsetzung, sondern an der Konzeption, der Performance, der Verfügbarkeit und anderem. Um das zu vermeiden, müssen konkrete Antworten auf folgende Fragen her:
Konzeption der Schnittstelle,
Performance-Aspekte,
Sicherheits-Aspekte,
Transport-Layer, Architektur (SOAP, REST),
Datenformat (JSON, XML),
Change Management

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  1. 1. 7 goldene Regelnfür den Aufbau eines funktionalen InterfacesIvan Schwab-Germann / Intersim AG
  2. 2. Agenda Thema: Schnittstellen im serviceorientierten Umfeld Umsetzung Architektur / Change Aufgabe Performance Sicherheit Datenformat Mgt KonzeptionMai 2012 © Ivan Schwab-Germann - Intersim AG
  3. 3. Agenda Thema: Schnittstellen im serviceorientierten Umfeld Umsetzung Architektur / Change Aufgabe Performance Sicherheit Datenformat Mgt KonzeptionMai 2012 © Ivan Schwab-Germann - Intersim AG
  4. 4. Aufgabenstellung (Problemstellung)  Heterogene Netzwerkprotokolle  Heterogene Schnittstellen  Mangelnde Konnektivität  Heterogene Datenstrukturen  Fehlende (ungenügende) Dokumentationen  Fehlendes Know-HowMai 2012 © Ivan Schwab-Germann - Intersim AG
  5. 5. Aufgabenstellung (Problemstellung) Format? IDOC IDOC Stammdaten Conn. + Produkt- Verfügbarkeit + Rabattierung / Nettopreise + Aussendienst-Verantwortliche Internet + Getätigte Bestellungen ERP-System E-Shop + Vorbestellungen + Kundenstatus Auftragsdaten Konnektivität?Mai 2012 © Ivan Schwab-Germann - Intersim AG
  6. 6. Agenda Thema: Schnittstellen im serviceorientierten Umfeld Umsetzung Architektur / Change Aufgabe Performance Sicherheit Datenformat Mgt KonzeptionMai 2012 © Ivan Schwab-Germann - Intersim AG
  7. 7. Konzeption der Schnittstelle In die Konzeptionsphase gehören  Definition der Zielsetzungen  Technische Spezifikationen  Regeln für die Daten-Validierung  Mengengerüst  Definition der Sicherheits-Standards  Prototyping (inkl. Datenübermittlung)  Performance- und Konsistenz-Tests Nur ein Prototyping inkl. Review gibt die Garantie, dass alle dasselbe unter den Definitionen verstanden haben.Mai 2012 © Ivan Schwab-Germann - Intersim AG
  8. 8. Konzeption der Schnittstelle Aus der Praxis: SOAP/XML Web-Service (.NET)  Definition der Zielsetzungen   Technische Spezifikationen   Regeln für die Daten-Validierung   Definition der Sicherheits-Standards   Prototyping   Performance-Tests Mai 2012 © Ivan Schwab-Germann - Intersim AG
  9. 9. Konzeption der Schnittstelle IST: Web-Service live, Testing Erwartungen Resultat Sicherheit (https)  (Firewall) Dateninhalt All data  (partielle Übermittlung) Performance (Records einzeln) Datenformate   (kein Proxy) Nie mehr ohne PrototypingMai 2012 © Ivan Schwab-Germann - Intersim AG
  10. 10. Agenda Thema: Schnittstellen im serviceorientierten Umfeld Umsetzung Architektur / Change Aufgabe Performance Sicherheit Datenformat Mgt KonzeptionMai 2012 © Ivan Schwab-Germann - Intersim AG
  11. 11. Performance-Aspekte Was gilt es zu berücksichtigen  Datenmenge (Bytes)  Datendurchsatz  Daten-Granulierung (Arrays)  Aufruf: 0.2-0.4 Sekunden (Footprint ca. gleich wie HTTP-Aufruf)  HTTPS vs. HTTP?Mai 2012 © Ivan Schwab-Germann - Intersim AG
  12. 12. Performance-Aspekte Welche Ansätze gibt es  Grosse Datenmengen und kleiner Datendurchsatz  feine Granulierung, Binaries auslagern, asynchrone Übermittlung  Viele Records  Array-Unterstützung  Real-Time Aufruf: möglichst nur ein Aufruf (0.2-0.4 s initial)  Öffentliche Daten  HTTP anstatt HTTPS  Stabilität gefordert  feine Granulierung Real-Time: Wenig Aufrufe i.d.R. besser Asynchron: Höhere GranulierungMai 2012 © Ivan Schwab-Germann - Intersim AG
  13. 13. Performance-Aspekte Aus der Praxis: Zugriffsgranulierung Request WS Token Security Token Proxy Request+Token WS Data Business Object  Array UnterstützungMai 2012 © Ivan Schwab-Germann - Intersim AG
  14. 14. Agenda Thema: Schnittstellen im serviceorientierten Umfeld Umsetzung Architektur / Change Aufgabe Performance Sicherheit Datenformat Mgt KonzeptionMai 2012 © Ivan Schwab-Germann - Intersim AG
  15. 15. Intermezzo Architektur Simple Object Access Protocol Representational State Transfer SOAP / XML REST  Grosse Freiheit bei der  Client unabhängig Umsetzung  keine Anwendungs-  Overhead durch XML funktionalität auf Ressourcen  XML Aufruf  URL basierend  XML Rückgabedaten  einfacher Javascript AufrufMai 2012 © Ivan Schwab-Germann - Intersim AG
  16. 16. Intermezzo Architektur Simple Object Access Protocol Representational State Transfer SOAP Envelope SOAP Header HTTP-Call SOAP Body Content Content (XML) HTTP-CallMai 2012 © Ivan Schwab-Germann - Intersim AG
  17. 17. Sicherheits-Aspekte Network Server (Host) Interface Applikation  Router  Patches  Firewall  Antivirus  Paketverschlüsselung  Punkt-Punkt  Access Mgt (SOAP – Security) Verbindung  Verbindungs-  Authentifizierung verschlüsselung  Security Token (HTTPS)  … mit Client ZertifikatMai 2012 © Ivan Schwab-Germann - Intersim AG
  18. 18. Sicherheitsaspekte Security ganz gross HTTPS mit Client Zertifikat Punkt-Punkt Konsument Service Nur SOAP SOAP Security Authentifizierung SOAP Envelope Security Content ServiceMai 2012 © Ivan Schwab-Germann - Intersim AG
  19. 19. Sicherheitsaspekte Praxis-Empfehlungen:  Security wo nötig  Wenn möglich: Punkt-Punkt Verbindung  SOAP bietet erhöhte Sicherheit  SOAP Security nur bei hohen Anforderungen Wenn erhöhte Sicherheit gefordert wird, ist SOAP mit Security-Token Konzept zu empfehlen.Mai 2012 © Ivan Schwab-Germann - Intersim AG
  20. 20. Agenda Thema: Schnittstellen im serviceorientierten Umfeld Umsetzung Architektur / Change Aufgabe Performance Sicherheit Datenformat Mgt KonzeptionMai 2012 © Ivan Schwab-Germann - Intersim AG
  21. 21. Transport-Layer / Architektur Im Zweifelsfall SOAP/XML weil  system- und plattform-neutral (Basis-Datentypen + Arrays verwenden)  programmiersprachen-neutral (keine spezifischen Datenkonstrukte)  http Transport-Protokoll  Datenvalidierung möglich  Erhöhte Sicherheit möglich SOAP eignet sich bestens für WS Schnittstellen mit hohen Anforderungen – REST für Ajax.Mai 2012 © Ivan Schwab-Germann - Intersim AG
  22. 22. Datenformate Gegenüberstellung SOAP / XML REST / JSON  XML Aufruf  Einfachere Strukturen  XML Rückgabedaten  Einfache Handhabung  Für Browserverarbeitung idealMai 2012 © Ivan Schwab-Germann - Intersim AG
  23. 23. Datenformate Aus der Praxis:  Umsetzungsprobleme (Know-How)  Fat-Files nicht über Services (Security ist meist nicht gleich)  Beim Kunden oft «Old World» Formate JSON liefert Nutzdaten. SOAP dann verwenden, wenn Validierung der Daten nötig ist (via XSD)!Mai 2012 © Ivan Schwab-Germann - Intersim AG
  24. 24. Agenda Thema: Schnittstellen im serviceorientierten Umfeld Umsetzung Architektur / Change Aufgabe Performance Sicherheit Datenformat Mgt KonzeptionMai 2012 © Ivan Schwab-Germann - Intersim AG
  25. 25. Change Management  Aufgesetzte Dreistufigkeit leben: - Development, Integration, Live  Ticketing-System  Fixe Release-Zyklen  Rückwärtskompatibilität  (Permanente Überwachung) Definieren Sie für Change Request fix geltende Regeln und Prozesse!Mai 2012 © Ivan Schwab-Germann - Intersim AG
  26. 26. Do’s and Dont’s 1. Real-Time Warenkorb-Berechnung beim ERP funktioniert 2. Abbilden von Netto-Preis Kalkulationen beim Client kann funktionieren 3. Wenn HTTPS mit Client-Zertifikat, dann auch auf dem Integration-System 4. Wenn Stabilität gefragt ist, dann ein WS-Interface mit SOAP/XML 5. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besserMai 2012 © Ivan Schwab-Germann - Intersim AG
  27. 27. Die 7 goldenen Regeln 1. Konzeption: Prototyp erstellen 2. Performance: Real-Time - Wenige Aufrufe Asynchron - Höhere Granulierung 3. SOAP bei hohen Anforderungen – REST für Ajax 4. Sicherheit: SOAP mit Security-Token 5. Datenformat: SOAP bei Datenvalidierung 6. Change: Fixe Regeln definieren Falls Sie ein Problem vermuten und mich anrufen wollen, super. Rufen Sie während der Konzeption an!Mai 2012 © Ivan Schwab-Germann - Intersim AG
  28. 28. Besten Dank fürs Zuhören Kontakt: Ivan Schwab-Germann Mail: ivan.schwab@intersim.ch Telefon: 034 424 11 24 Xing: http://www.xing.com/profile/Ivan_SchwabGermann ONE: Stand 101Mai 2012 © Ivan Schwab-Germann - Intersim AG

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