ZFI in der Gesundheitsbranche                                    Nürnberg 1. März 2012                                    ...
Zentrale Fragestellungen des Erfolges  1.  Wie kann ich meine Wettbewerbsposition behalten      oder ausbauen?  2.  Was ma...
Die Wertschöpfungskette                       Nicht-finanzielle Kennzahlen                                Finanzielle Kenn...
Die Wissensbilanz als Diagnose des Ist-Zustandes                                            Geschäftsumfeld               ...
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Der Zukunftsfähigkeitsindex ZFI™                          (Earnings Capability Index ECI™)                                ...
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Kommentare aus dem Gesundheitssektor       •  Der ZFI ist ein aus der Praxis entwickeltes          Expertensystem. Der ZFI...
Kommentare aus dem Gesundheitssektor       •  Mit dem ZFI bekommen wir Kenntnisse und ein          Verständnis über die Be...
Bespiel Veränderungsfähigkeit Die Schnittstellen zwischen Abteilungen sind zu optimieren zu                               ...
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Zukunftsfähigkeitsindex vortrag gfwm regional_feb. 2012

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Der Vortrag stellt die Kombination von Wissensbilanz und Finanziellen Zahlen zum Lagebericht (Zukunftsfähgikeitsindex. ZFI) dar.

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Zukunftsfähigkeitsindex vortrag gfwm regional_feb. 2012

  1. 1. ZFI in der Gesundheitsbranche Nürnberg 1. März 2012 Mart Kivikas© 2012 www.wissenskapital.info 1
  2. 2. Zentrale Fragestellungen des Erfolges 1.  Wie kann ich meine Wettbewerbsposition behalten oder ausbauen? 2.  Was macht meine Organisation anders und besser als die Wettbewerber? 3.  Wie kann ich große Fehlentscheidungen vermeiden? Wie entdecke ich neue Innovationen? 4.  Wie kann man in der Wertschöpfungskette neben der Produktion auch Qualität und Service managen? 5.  Was kann ich beeinflussen?© 2012 www.wissenskapital.info 2
  3. 3. Die Wertschöpfungskette Nicht-finanzielle Kennzahlen Finanzielle Kennzahlen Human- kapital Service- Umsatz qualität (-wachstum) Kundenzu- Erfolgsbeitrag Struktur- friedenheit (Ergebnis, kapital Cashflow) Produkt- Kosten(re- qualität duzierung)Beziehungs- Effekt auf Effekt auf Kunden und Effekt auf den kapital Erfolgsfaktoren/ Märkte Unternehmenswert WerttreiberInvestition in immaterielle Ressourcen t0 ... tX© 2012 www.wissenskapital.info 3
  4. 4. Die Wissensbilanz als Diagnose des Ist-Zustandes Geschäftsumfeld (Möglichkeiten & Risiken) Organisation Human Struktur Beziehungs Ausgangs- Kapital Kapital Kapital Finanzielles u. externe situation Materielles Wirkung Kapital Vision Geschäfts- Maß- Geschäfts- und Strategie nahmen Geschäftsprozesse erfolg Ziele Wissensprozesse© 2012 www.wissenskapital.info 4
  5. 5. © 2012 www.wissenskapital.info 5
  6. 6. Der Zukunftsfähigkeitsindex ZFI™ (Earnings Capability Index ECI™) ZFI™ •  Finanzielle Bilanz •  Wissensbilanz •  Quantitative Faktoren •  Qualitative Faktoren© 2012 www.wissenskapital.info 6
  7. 7. © 2012 www.wissenskapital.info 7
  8. 8. Kommentare aus dem Gesundheitssektor •  Der ZFI ist ein aus der Praxis entwickeltes Expertensystem. Der ZFI ist klar und strukturiert, und berücksichtigt sämtliche Fragen von strategischer Bedeutung. •  Die Struktur des ZFI ist ohne Spezialwissen verstehbare, die klare Struktur zwingt zur kompletten Abarbeitung der relevanten Fragen oder Prozesse mit ihren unternehmensrelevanten Facetten.© 2012 www.wissenskapital.info 8
  9. 9. Kommentare aus dem Gesundheitssektor •  Mit dem ZFI bekommen wir Kenntnisse und ein Verständnis über die Bedeutung und vor allem über die Wechselbeziehungen von individuellen Unternehmensfaktoren (z.B. wo steht das Unternehmen im Umfeld). •  Mit dem ZFI bekommen wir eine Übersicht über die Auswirkungen von Handlungen. Dies erlaubt uns, Wirkungen von Maßnahmen vorauszuberechnen, und macht somit die Zukunft planbarer.© 2012 www.wissenskapital.info 9
  10. 10. Bespiel Veränderungsfähigkeit Die Schnittstellen zwischen Abteilungen sind zu optimieren zu GP-3: Patientenbetreuung Den Patienten werden bessere Pflege durch Gunsten der Patienten. Diese Veränderungsfähigkeit muss zufriedene Mitarbeiter zu Gunsten kommen. von den Mitarbeitern geführt und angestoßen werden. Je Schnellere und unbürokratische Wege erhöhen mehr Freiräume von der Geschäftsleitung gewährt wird, desto die Effektivität. Auch die Angehörigen merken, schneller werden konkrete Ergebnisse quantifizierbar. dass Patientennutzen vor Formalien bevorzugt wird BK-1: PatientenbeziehungHK-5: Veränderungs- (Kunden)fähigkeit Wenn die Mitarbeiter die mit Patienten Direktkontakt haben auch in den Verbesserungsvorschläge aktiv eingebunden sind, werden auch Vorschläge die operativ schnell umgesetzt werden können, eher wahrgenommen. Vorschläge die von unten kommen, werden operativ besser akzeptiert und umgesetzt. Die kreative Stimmung erhöht auch den Willen sich immer weiter zu SK-2: Prozess und verbessern und anpassen. Verfahrensinnovation © 2012 www.wissenskapital.info 10

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