Ausrichtung auf neue Geschäftsbedürfnisse und ICT Mobile Security in der Stadt Winterthur  9. September 2010
Inhalt <ul><li>Vom E-Government zum M-Government </li></ul><ul><li>Einsatzfelder mobiler Kommunikations-Lösungen </li></ul...
Vom E-Government zum M-Government
 
Vom E-Government zum M-Government M-Government ist die  mobile  Abwicklung geschäft-licher Prozesse im Zusammenhang mit de...
Einsatzfelder mobiler Kommunikations-Lösungen
Überlegungen zu mobilen Angeboten <ul><li>Welche Dienste sind wirklich mobil sinnvoll und nützlich? (Mehrwert) </li></ul><...
Einsatzfelder mobiler Kommuni- kations-Lösungen <ul><li>Die Verwaltung selber ist mobil (Verwaltungsmitarbeitende) </li></...
Anwendungsmöglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger
Anwendungsmöglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger <ul><li>Verkehr – Parkschein via Handy, Parkplatzfinder, Baustelleninfo...
Anwendungsmöglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger <ul><li>Tracking System für Dienstleistungen der Stadt </li></ul><ul><l...
Anwendungsmöglichkeiten für die Verwaltung <ul><li>Aussendienstmitarbeitende </li></ul><ul><ul><li>Überwachungsdienste wie...
Anwendungsmöglichkeiten für die Verwaltung <ul><li>Mobiler Zugang ins Verwaltungsnetz: Arbeitsfähigkeit an jedem Ort, zu j...
Anwendungsmöglichkeiten für die Verwaltung
Anforderungen an die Technik für M-Government
Anforderungen an die Technik für M-Government <ul><li>Sichere und zuverlässige drahtlose Datenübertragung (Datenschutz/Dat...
Herzlichen Dank Christoph Zech Informatikdienste (IDW) Stadthausstr. 21 8402 Winterthur [email_address]
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

Ausrichtung auf neue mobile Geschäftsbedürfnisse in der Stadt Winterthur

886 Aufrufe

Veröffentlicht am

Im Rahmen der Schweiz. Informatikkonferenz vom 9. September 2010 wurden mögliche Einsatzgebiete von mobilen Anwendungen aufgezeigt. Refereat erstellt durch Christoph Zech, Verantwortlicher E-Government in der Stadt Winterthur / IDW

Veröffentlicht in: Business
0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
886
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
2
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
0
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie
  • Keine Präsentation von Apple Produkten
  • Legislatur Ziele Stadtrat Die modernen Kommunikationsmittel für den Dialog mit der Verwaltung werden weiter ausgebaut, damit die Stadt ihre Dienstleistungen effizient und kunden-freundlich erbringen kann. Winterthur soll eine Pionierstadt im E-Government bleiben. Der Trend, Daten immer und überall zur Verfügung zu haben und auch mit Netzwerken, Arbeitskollegen und Unternehmen interagieren zu können, macht auch vor der öffentlichen Verwaltung nicht halt. Das dazugehörige Schlagwort mGovernment (m für mobil) wird man in Zukunft öfter hören
  • Technologiefragen stellen nur eine untergeordnete Rolle dar Für die Nutzer ist die entscheidende Frage, ob sie ihr Anliegen über den von ihnen gewählten Kommunkationskanal zufriedenstellend erledigen können. Mehrwert (Zeit / Geld / Komfort / Schonung der Nerven). Ziel eine Win-Win-Situation für beide Seiten Nicht vergessen. Für den Bürger ist der Verwaltungskontakt nur ein marginaler Ausschnitt seines täglichen Kommunikationsspektrums
  • Verwaltung: Standortermittlung / Virtual Privat Network / E-Mail-Push / Digitalfotografie und Videotelefonie / Arbeitszeiterfassung / Autom. Benachrichtigung durch Geräte (Warunungen) / Mobiler Zugang in Berhördennetz Alle sind mobil: Polizei / LKW Fahrer etc. Insbesondere für Personen im Aussendienst: Forst- und Bauverwaltung / Polizei / Feuerwehr / Stadt Werke Der Kommunikationspartner ist mobil: Informationen abrufen (Fahrpläne/Öffnungszeiten/freie Parkplätze etc.) Nimmt Dienstleistungen der Verwaltung in Anspruch (Terminvereinbarungen, Ticketkauf, Registerauskünfte etc.) Teilt der Verwaltung etwas mit (Meldungen von Strassenschäden, Notrufe etc.) Informationen übermitteln (Erinnerung an Termine, Fristen, Zahlungen, Sicherheits- und Katastrophenhinweise etc.) Sie bitten, aktiv zu werden (Mithilfe bei Fahndung etc.)
  • Statt Winterthur plant Einsatz einer solchen Applikation um die Finanzen etwas aufzupolieren
  • Bibliothek (Medienrecherche / Vormerken und Bestellen von Medien / Medienverlängerungen etc. Elektronische Dokumente Fischereipatente / Markstand
  • Spitex
  • Über die Stadt Stadträte News Porträt Webcam Notfall-Nummern Kontaktformular Adressen Anzeige auf einer Karte Direktes Anwählen einer Telefonnummer Kontaktformulare Zugang einer Seite via QR-Code oder SMS Social-Media-Elemente (Empfehlungen via E-Mail, Facebook, Twitter)
  • Authentisierung sollte möglich sein
  • Ausrichtung auf neue mobile Geschäftsbedürfnisse in der Stadt Winterthur

    1. 1. Ausrichtung auf neue Geschäftsbedürfnisse und ICT Mobile Security in der Stadt Winterthur 9. September 2010
    2. 2. Inhalt <ul><li>Vom E-Government zum M-Government </li></ul><ul><li>Einsatzfelder mobiler Kommunikations-Lösungen </li></ul><ul><li>Anforderungen an die Technik für M-Government </li></ul>
    3. 3. Vom E-Government zum M-Government
    4. 5. Vom E-Government zum M-Government M-Government ist die mobile Abwicklung geschäft-licher Prozesse im Zusammenhang mit der Ver- waltung mit Hilfe von Informations- und Kommuni- kationstechnologien über elektronische Medien. ?
    5. 6. Einsatzfelder mobiler Kommunikations-Lösungen
    6. 7. Überlegungen zu mobilen Angeboten <ul><li>Welche Dienste sind wirklich mobil sinnvoll und nützlich? (Mehrwert) </li></ul><ul><li>Völlig neue Dienstleistung oder Umsetzung von Bestehendem in mobiler Form? </li></ul><ul><li>Zielgruppe(n) </li></ul><ul><li>Qualität und Benutzerfreundlichkeit mobil umsetzbar? </li></ul>
    7. 8. Einsatzfelder mobiler Kommuni- kations-Lösungen <ul><li>Die Verwaltung selber ist mobil (Verwaltungsmitarbeitende) </li></ul><ul><li>Die Kommunikationspartner der Verwaltung sind mobil (Bürger / Wirtschaft) </li></ul><ul><li>Alle Kommunkationspartner sind mobil </li></ul>
    8. 9. Anwendungsmöglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger
    9. 10. Anwendungsmöglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger <ul><li>Verkehr – Parkschein via Handy, Parkplatzfinder, Baustelleninformationen, Velo Verleih, Parkkarten, Fahrplaninformationen </li></ul><ul><li>Tourismus – Buchung von Hotels, Stadtführungen, Informationen zu Sehenswürdigkeiten, Navigation innerhalb Museen mit Bildern und Videos </li></ul><ul><li>Reminder Services Abfall-Tour, Fristen, ablaufende Dokumente, Katastrophen-Warnungen, Meldungen der Schulen </li></ul><ul><li>Stand Strom- / Wasserzähler </li></ul>
    10. 11. Anwendungsmöglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger <ul><li>Tracking System für Dienstleistungen der Stadt </li></ul><ul><li>Anzeigen von Abfallsammelstellen (LBS) </li></ul><ul><li>Anzeigen von Baugesuchen (LBS) </li></ul><ul><li>Die mobile Bibliothek </li></ul><ul><li>Gebäude unter Denkmalschutz (Augmented Reality) </li></ul><ul><li>„ Most Wanted“ (Fahndung) </li></ul><ul><li>Träger von elektronischen Dokumenten (Bewilligungen/Führerschein/Personalausweis) </li></ul>
    11. 12. Anwendungsmöglichkeiten für die Verwaltung <ul><li>Aussendienstmitarbeitende </li></ul><ul><ul><li>Überwachungsdienste wie Bauüberwachung, Hygiene-/Gesundheitsämter, Kontrollstellen </li></ul></ul><ul><ul><li>Pflegebetreuung vor Ort (Elektronische Patientenakte, Leistungserfassung, Pflegelogistik) </li></ul></ul><ul><ul><li>Polizei: Unfallaufnahme, mobiler Zugriff auf Datenbanken zur Überprüfung von Bewilligungen, Parkkarten, Bussen, Fahndung, Schadensmeldungen </li></ul></ul><ul><ul><li>Sensorische Überwachung von Einsatzkräften im Rettungswesen z.B. Feuerwehr </li></ul></ul><ul><ul><li>Standortermittlung von Mitarbeitenden für eine optimierte Einsatzplanung </li></ul></ul>
    12. 13. Anwendungsmöglichkeiten für die Verwaltung <ul><li>Mobiler Zugang ins Verwaltungsnetz: Arbeitsfähigkeit an jedem Ort, zu jeder Zeit </li></ul><ul><li>Automatische Benachrichtigung durch Geräte zur Messung, Wartung, Auffüllung </li></ul><ul><li>Push-Mail: E-Mail / Kontakt in Echtzeit durch Weiterleitung auf mobile Geräte </li></ul><ul><li>Mobile Arbeitszeiterfassung </li></ul>
    13. 14. Anwendungsmöglichkeiten für die Verwaltung
    14. 15. Anforderungen an die Technik für M-Government
    15. 16. Anforderungen an die Technik für M-Government <ul><li>Sichere und zuverlässige drahtlose Datenübertragung (Datenschutz/Datensicherheit) </li></ul><ul><li>Sichere mobile Endgeräte (Notebooks/Smartphones etc.) </li></ul><ul><li>Den Anwendungen angemessene ergonomische Gestaltung der Endgeräte </li></ul><ul><li>Nutzung unterschiedlicher Mobilfunk-/Drahtlos-Netze möglich (UMTS,WLAN etc.) </li></ul><ul><li>Flexibel und schnell/spontan an verschiedenen Orten für verschiedene Dienstleistungen einsetzbar „on Demand“ </li></ul>
    16. 17. Herzlichen Dank Christoph Zech Informatikdienste (IDW) Stadthausstr. 21 8402 Winterthur [email_address]

    ×