why culture matters

610 Aufrufe

Veröffentlicht am

Why Culture matters - wenn Unternehmen attraktiv für die 'jungen Digitalen' werden möchten, müssen sie vor allem die Führungs- und Beziehungskultur im Unternehmen ändern und sich von einer macht- und prozessgetriebenen Organisation hin zu einer beziehungs- und ergebnisorientierten Organisation entwickeln . Nur Unternehmen, bei denen der Mitarbeiter als Mensch mit seinen Fähigkeiten, seiner Persönlichkeit, seinen Werten und seinen Bedürfnissen im Mittelpunkt steht, sind künftig attraktiv. Oberflächenbeschönigendes Employer Branding hilft an dieser Stelle nicht mehr - jeder Mitarbeiter erkennt an den Signalen, die das Unternehmen sendet, ob er im Mittelpunkt steht oder nur als Mittel zum Zweck benutzt wird. Letzteres ist im Digitalen Zeitalter inakzeptabel - nicht nur für die Generation Y.
Die Frage nach der Attraktivität einer Organisation wird daher nicht mit Blick auf eine Generation beantwortet, sondern mit Blick auf die grundsätzlichen Erwartungen aller Generationen im Digitalen Zeitalter. Die Behandlung auf Augenhöhe und Wertschätzung werden dabei zentrale Elemente und erfordern reife reflektierte Manager, die nicht egogetrieben handeln - hier dürfte der wahre Mangel an Köpfen im Digitalen Zeitalter entstehen.

0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
610
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
16
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
6
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

why culture matters

  1. 1. WHY CULTURE MATTERS WIE UNTERNEHMEN DEN KAMPF UM DIE „JUNGEN DIGITALEN“ GEWINNEN
  2. 2. ARBEIT IST LEBEN.
  3. 3. DAS LEBEN IST ZU KURZ FÜR SCHLECHTE KOMPROMISSE. YOU ONLY LIVE ONCE!
  4. 4. KOMPROMISSE ENTSTEHEN, WENN DAS ‚ICH‘ IN DEN HINTERGRUND RÜCKT
  5. 5. ALS ‚HUMANRESSOURCE‘ WIRD DER MENSCH ZUM MITTEL ZUM ZWECK DEGRADIERT!
  6. 6. DIE MÖGLICHKEIT EINFLUSS ZU NEHMEN ODER ZU ENTSCHEIDEN SICHERT GLEICHBERECHTIGUNG UND INTERAKTION AUF AUGENHÖHE
  7. 7. SELBSTBESTIMMUNG IST DAS NEUE STATUSSYMBOL, PARTNERSCHAFTLICHES VERHALTEN DIE GRUNDERWARTUNG IN BEZIEHUNGEN!
  8. 8. MACHT LAG BISHER BEI DEN FÜHRUNGSKRÄFTEN – IN IHRER HALTUNG UND BEREITSCHAFT ZUR VERÄNDERUNG LIEGT DER SCHLÜSSEL ZUR ATTRAKTIVITÄT EINER ORGANISATION
  9. 9. MACHT WIRD IM DIGITALEN ZEITALTER UMVERTEILT, WIR ERLEBEN DIE DEMOKRATISIERUNG DER ARBEITSWELT
  10. 10. DAS ERFORDERT EINEN MASSIVEN KULTURWANDEL IN DEN MEISTEN UNTERNEHMEN!
  11. 11. WENN DIESER GELINGT, RICHTET SICH DIE GESAMTE ORGANISATION DARAN AUS UND SENDET KONSISTENTE, POSITIVE SIGNALE = ECHTE EMPLOYER BRAND
  12. 12. OBERFLÄCHENBESCHÖNIGUNG (SO WIE DIE MEISTEN EMPLOYER BRANDING VERSTEHEN) FLIEGT IMMER AUF!
  13. 13. VOR ALLEM IN BEZIEHUNGEN MUSS KÜNFTIG STARK INVESTIERT WERDEN – VON ANFANG AN!
  14. 14. DER MANAGER RÜCKT IN DEN HINTERGRUND UND WIRD ZUM BEGLEITER UND MENTOR
  15. 15. DIES ERFORDERT REIFE, REFLEKTIERTE GUT AUSGEBILDETE MANAGER – HIERIN DÜRFTE DER WAHRE MANGEL BESTEHEN
  16. 16. IHNEN SOLLTE MAN DAHER DIE VOLLE AUFMERKSAMKEIT WIDMEN
  17. 17. DIE UNTERNEHMEN, DIE DIE BESTEN MANAGER HABEN, WERDEN DIE BESTEN MITARBEITER GEWINNEN UND BINDEN KÖNNEN!
  18. 18. ANY TIME ... I-POTENTIALS GMBH ZIMMERSTRASSE 79-80 10117 BERLIN CONSTANZE.BUCHHEIM@I-POTENTIALS.DE +49 177 538 9746 https://www.xing.com/profile/Constanze_Buchheim

×