ONLINE SELF SERVICES IM STROMMARKT
Stand der Dinge, Erfahrungen und Ausblick
1. FIRMENÜBERSICHT
2. PORTALE IN DER PRAXIS -
Erfahrungen im Strommarkt
3. HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN
4. DER BEITRAG DER INPEEK...
KENNZAHLEN
Gründung Februar 2009
Standorte Zürich [Hauptsitz]
Bern [seit 2012]
Management M.Arn, M.Flükiger
Mitarbeiteranz...
VISION UND MISSION
VISION
Führendes Technologie- und Entwicklungsunternehmen im
SAP Umfeld für „Benutzereffiziente Self Se...
Wir begleiten Sie von
der Konzeption über
das Design bis hin zur
technischen
Implementierung
WIR BEOBACHTEN UND EVALUIEREN...
1. FIRMENÜBERSICHT
2. PORTALE IN DER PRAXIS -
Erfahrungen im Strommarkt
3. HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN
4. DER BEITRAG DER INPEEK...
Finanzielle Perspektive
 Starker Franken
 Geschenktes Geld
 Sinkende Strompreise
Prozess-Perspektive
 Digitalisierung
...
Finanzielle Perspektive
 Starker Franken
 Geschenktes Geld
 Sinkende Strompreise
Prozess-Perspektive
 Digitalisierung
...
Finanzielle Perspektive
 Starker Franken
 Geschenktes Geld
 Sinkende Strompreise
Prozess-Perspektive
 Digitalisierung
...
Finanzielle Perspektive
 Starker Franken
 Geschenktes Geld
 Sinkende Strompreise
Prozess-Perspektive
 Digitalisierung
...
ES GIBT KEINEN GRUND, DESHALB DEN KOPF IN DEN SAND ZU STECKEN
- und schon gar nicht in die Tastatur!
1. FIRMENÜBERSICHT
2. PORTALE IN DER PRAXIS -
Erfahrungen im Strommarkt
3. HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN
4. DER BEITRAG DER INPEEK...
Lernen (& Wachstum)
«IT doesn’t matter» – Konzentration auf die
Kernkompetenzen
 Antizipieren statt bekämpfen
 Heute ist...
Prozesse
Analyse der Prozesse nach Mehrwerten:
 Kundenmehrwert: Den Kunden im Fokus
haben
 Unternehmensmehrwert: Es muss...
EWZ
EWZ
EWZ
BKW & GROUPE E
BKW & GROUPE E Prozesskette
BKW & GROUPE E
1to1 ENERGY
Kunden
 Klaren Fokus festlegen
 Schwarmintelligenz mit über 3 Milliarden
Teilnehmern
 Steter Tropfen höhlt den Stein
 ...
Finanzen
 Über 50% Kostenreduktion
 ROI eines Portals
 Investieren Sie heute – morgen wird es
teurer!
WAS SIND DIE BEST...
Es gibt viel zu tun!
Packen wir es an – gemeinsam!
CALL TO ACTION
1. FIRMENÜBERSICHT
2. PORTALE IN DER PRAXIS -
Erfahrungen im Strommarkt
3. HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN
4. DER BEITRAG DER INPEEK...
DER MEHRWERT DER INPEEK AG
Finanzielle Perspektive
 Projektmanagement
 Schlanke Strukturen
 Agile Vorgehensmethoden
Pro...
DER MEHRWERT DER INPEEK AG
Finanzielle Perspektive
 Projektmanagement
 Schlanke Strukturen
 Agile Vorgehensmethoden
Pro...
DER MEHRWERT DER INPEEK AG
Finanzielle Perspektive
 Projektmanagement
 Schlanke Strukturen
 Agile Vorgehensmethoden
Pro...
DER MEHRWERT DER INPEEK AG
Finanzielle Perspektive
 Projektmanagement
 Schlanke Strukturen
 Agile Vorgehensmethoden
Pro...
DESIGN INNOVATION
Design Innovation beschreibt das zielorientierte gestalten von Produkt- und Service-
Erlebnissen. Es bes...
DESIGN INNOVATION IST EIN PROZESS!
DISCOVER DESIGN DELIVER
360 ° RechercheDarstellung
Umfang
Ideenformung
Prototype
Validi...
REFERENZEN
Wir sind für Sie da.
Nehmen Sie mit uns Kontakt auf – besser
heute als morgen.
BESTEN DANK FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT!
Inpeek ag   online self-services im strommarkt
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Online Self Services im Strommarkt – Stand der Dinge, Erfahrungen und Ausblick

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  • Einführungstext zu Beginn (vor btexx): Auf Schweizerdeutsch

    Herzlich Willkommen im Namen von inpeek zum heutigen Portalevent. Es freut uns, dass wir Sie als Kunden für den Event gewinnen konnten und es freut uns auch, dass wir mit SAP und BTEXX zwei für uns wichtige Partner an diesem Event haben. Besonderen Dank an BTEXX, die auf einer Roadshow durch Europa sind und wir der Partner sein düren, mit dem sie den «Road Stop» in der Schweiz machen.

    Wir werden nachher selber auch noch präsentieren, ich gebe das Wort nun aber weiter an Hr xxx on BTEXX und wünsche Ihnen (den Kunden) in der Zwischenzeit spannende Präsentationen.

  • Die meisten von Ihnen kennen uns schon. Viel hat sich auch nicht verändert – ausser dass wir unterdessen noch mehr Referenzen haben und auch mehr Mitarbeiter.
  • Ich gebe das Wort jetzt an Christian Hunziker weiter. Er hat die letzten Jahre bei cc energie als Leiter Marketing und Strategische Initiativen gearbeitet und war während dieser Zeit unser Kunde.

    Ich habe vorhin erwähnt, dass unsere Mitarbeiteranzahl gewachsen ist. Es freut mich, dass er einer dieser Neuzugänge ist und er uns nicht nur verstärkt, sondern auch unser Leistungsspektrum verbreitern wird.

    Sein Vortrag basiert auf seinen Erfahrungen bei cc energie, aber auch auf seiner langjährigen Erfahrung im ICT Sektor. Gerne übergebe ich das Wort an ihn jetzt.
  • Ev. erklären von BSC/Strategy Map

    Finanzen:
    Franken: Margenreduktion, reduzierte Wettbewerbsfähigkeit, sinkendes BIP
    Geld: Sparen wird nicht mehr belohnt! (z.B. Hypotheken mit Negativzinsen in DK). Investieren ist das Prinzip des Moments
    Strompreise: Marktverzerrung wegen Subventionen

    Kunden:
    Selbstbestimmung: Stark im B2C, aber auch im B2B evaluieren über 50% Kunden ihre Lieferanten bevor sie mit ihnen Kontakt aufnehmen
    Selbstbestimmung: Kunden finanzieren ihre Produkte (z.B. Pebble als erste SmartWatch). Auf Kickstarter z.B. 1.5 Mio für Solar charger
    Wettbewerber: IKEA als Installateur von Solaranlagen, Tesla und Daimler (20kWh) als Speicherlieferanten
    Alter: Es stimmt nicht mehr, dass nur jüngere Leute online sind und soziale Medien nutzen – Facebook hat das grösste Wachstum im Segment 50+

    Prozesse:
    Digitalisierung: IoT – mehr Wissen über Kundenaktivitäten, Produktion & Konsumation, Mobile first, Strom: SmartHome & Demand Side Management
    Regulierung (Strommarktöffnung, neue Gesetze)
    Self Service: über 50% der Kunden (auch im Stromsektor) wollen lieber ein Self Service haben (gemäss IDC)

    Lernen & Wachstum:
    Die Lebenszyklen von Produkten und Technologien werden immer kürzer (der User als Tester – z.B. im Automobilsektor)
    Microsoft wird mit dem Edge-Browser eine technologische Basis liefern, welche über 40% aller Web-Sites zwingt eine Überarbeitung vorzunehmen (gemäss Netzwoche)
    Google hat seinen Search-Mechanismus angepasst – und zwingt Firmen dazu auch Mobile Devices zu unterstützen
    SAP hat mit S4/Hana und MFU neue Plattformen lanciert
     
  • Ev. erklären von BSC/Strategy Map

    Finanzen:
    Franken: Margenreduktion, reduzierte Wettbewerbsfähigkeit, sinkendes BIP
    Geld: Sparen wird nicht mehr belohnt! (z.B. Hypotheken mit Negativzinsen in DK). Investieren ist das Prinzip des Moments
    Strompreise: Marktverzerrung wegen Subventionen

    Kunden:
    Selbstbestimmung: Stark im B2C, aber auch im B2B evaluieren über 50% Kunden ihre Lieferanten bevor sie mit ihnen Kontakt aufnehmen
    Selbstbestimmung: Kunden finanzieren ihre Produkte (z.B. Pebble als erste SmartWatch). Auf Kickstarter z.B. 1.5 Mio für Solar charger
    Wettbewerber: IKEA als Installateur von Solaranlagen, Tesla und Daimler (20kWh) als Speicherlieferanten
    Alter: Es stimmt nicht mehr, dass nur jüngere Leute online sind und soziale Medien nutzen – Facebook hat das grösste Wachstum im Segment 50+

    Prozesse:
    Digitalisierung: IoT – mehr Wissen über Kundenaktivitäten, Produktion & Konsumation, Mobile first, Strom: SmartHome & Demand Side Management
    Regulierung (Strommarktöffnung, neue Gesetze)
    Self Service: über 50% der Kunden (auch im Stromsektor) wollen lieber ein Self Service haben (gemäss IDC)

    Lernen & Wachstum:
    Die Lebenszyklen von Produkten und Technologien werden immer kürzer (der User als Tester – z.B. im Automobilsektor)
    Microsoft wird mit dem Edge-Browser eine technologische Basis liefern, welche über 40% aller Web-Sites zwingt eine Überarbeitung vorzunehmen (gemäss Netzwoche)
    Google hat seinen Search-Mechanismus angepasst – und zwingt Firmen dazu auch Mobile Devices zu unterstützen
    SAP hat mit S4/Hana und MFU neue Plattformen lanciert
     

  • Ev. erklären von BSC/Strategy Map

    Finanzen:
    Franken: Margenreduktion, reduzierte Wettbewerbsfähigkeit, sinkendes BIP
    Geld: Sparen wird nicht mehr belohnt! (z.B. Hypotheken mit Negativzinsen in DK). Investieren ist das Prinzip des Moments
    Strompreise: Marktverzerrung wegen Subventionen

    Kunden:
    Selbstbestimmung: Stark im B2C, aber auch im B2B evaluieren über 50% Kunden ihre Lieferanten bevor sie mit ihnen Kontakt aufnehmen
    Selbstbestimmung: Kunden finanzieren ihre Produkte (z.B. Pebble als erste SmartWatch). Auf Kickstarter z.B. 1.5 Mio für Solar charger
    Wettbewerber: IKEA als Installateur von Solaranlagen, Tesla und Daimler (20kWh) als Speicherlieferanten
    Alter: Es stimmt nicht mehr, dass nur jüngere Leute online sind und soziale Medien nutzen – Facebook hat das grösste Wachstum im Segment 50+

    Prozesse:
    Digitalisierung: IoT – mehr Wissen über Kundenaktivitäten, Produktion & Konsumation, Mobile first, Strom: SmartHome & Demand Side Management
    Regulierung (Strommarktöffnung, neue Gesetze)
    Self Service: über 50% der Kunden (auch im Stromsektor) wollen lieber ein Self Service haben (gemäss IDC)

    Lernen & Wachstum:
    Die Lebenszyklen von Produkten und Technologien werden immer kürzer (der User als Tester – z.B. im Automobilsektor)
    Microsoft wird mit dem Edge-Browser eine technologische Basis liefern, welche über 40% aller Web-Sites zwingt eine Überarbeitung vorzunehmen (gemäss Netzwoche)
    Google hat seinen Search-Mechanismus angepasst – und zwingt Firmen dazu auch Mobile Devices zu unterstützen
    SAP hat mit S4/Hana und MFU neue Plattformen lanciert
     

  • Ev. erklären von BSC/Strategy Map

    Finanzen:
    Franken: Margenreduktion, reduzierte Wettbewerbsfähigkeit, sinkendes BIP
    Geld: Sparen wird nicht mehr belohnt! (z.B. Hypotheken mit Negativzinsen in DK). Investieren ist das Prinzip des Moments
    Strompreise: Marktverzerrung wegen Subventionen

    Kunden:
    Selbstbestimmung: Stark im B2C, aber auch im B2B evaluieren über 50% Kunden ihre Lieferanten bevor sie mit ihnen Kontakt aufnehmen
    Selbstbestimmung: Kunden finanzieren ihre Produkte (z.B. Pebble als erste SmartWatch). Auf Kickstarter z.B. 1.5 Mio für Solar charger
    Wettbewerber: IKEA als Installateur von Solaranlagen, Tesla und Daimler (20kWh) als Speicherlieferanten
    Alter: Es stimmt nicht mehr, dass nur jüngere Leute online sind und soziale Medien nutzen – Facebook hat das grösste Wachstum im Segment 50+

    Prozesse:
    Digitalisierung: IoT – mehr Wissen über Kundenaktivitäten, Produktion & Konsumation, Mobile first, Strom: SmartHome & Demand Side Management
    Regulierung (Strommarktöffnung, neue Gesetze)
    Self Service: über 50% der Kunden (auch im Stromsektor) wollen lieber ein Self Service haben (gemäss IDC)

    Lernen & Wachstum:
    Die Lebenszyklen von Produkten und Technologien werden immer kürzer (der User als Tester – z.B. im Automobilsektor)
    Microsoft wird mit dem Edge-Browser eine technologische Basis liefern, welche über 40% aller Web-Sites zwingt eine Überarbeitung vorzunehmen (gemäss Netzwoche)
    Google hat seinen Search-Mechanismus angepasst – und zwingt Firmen dazu auch Mobile Devices zu unterstützen
    SAP hat mit S4/Hana und MFU neue Plattformen lanciert
     

  • «IT doesn’t matter» – oder Konzentration auf die Kernkompetenzen! (HBR, Mai 20003, by Nicholas G. Carr)
    ICT ist nur für ICT Dienstleister eine Kernkompetenz
    Zudem Unterscheiden zwischen «Run the business» und «Change the business»

    Antizipieren statt bekämpfen
    Strategische Partnerschaften, um Wissen zu sichern und gemeinsames Lernen zu ermöglichen (was Zeit braucht)
    Führende Anbieter, um an vorderster Front bezüglich neuesten Technologien zu sein
    Offene Standards: Die ICT Welt ändert sich schnell und nur mit offenen Standards (z.B. HTML 5) besteht die Möglichkeit, schnell auf ändernde Bedürfnisse zu reagieren

    Heute – morgen – gestern
    Die Technologie-Welt steht nicht still
    Was heute noch aktuell ist, ist morgen schon von gestern
    Gemäss Umfrage haben die meisten Anpassungen in den letzten 2 Jahren gemacht. Das hält aber nicht lange an!
    Umfrage: Aber auch viele unterstützen weder Mobile, noch Usabillity noch Cloud!
  • Analyse der Prozesse nach Mehrwerten:
    Matrix der beiden Dimensionen, mit Innovate – Optimize – Automate
    Kunde im Fokus: NPS und Resultate der Umfrage
    Es muss sich rechnen: Target costing

    Extra mile:
    Nicht die erste und günstigste Lösung machen – der Zusatzaufwand z.B. von 100% integrierten Prozessen lohnt sich!


    Grösse
    Gemäss HSG-Stude ist die digitale Reife bei kleinen Unternehmen am höchsten

    Umfrage
    Prozessoptimierung hatte am zweitmeisten Stimmen

  • Fokus:
    Andere Bedürfnisse z.B. von Endkunden zu Grosskunden zu Verwaltungen
    Pareto-Prinzip: auf die 80% der Kunden setzen, die mit 20% der Funktionalität/Komplexität zufrieden sind
    Schwarmintelligenz
    Kunden in die Findung und Entwicklung neuer Funktionen einbeziehen (z.B. Umfrage via Wettbewerb bei BKW, individuelle Kundenbefragungen)
    Gemäss UNO sind Ende 2015 3.2 Mia Menschen online
    Kommunikation
    «Tue Gutes und sprich darüber»: aber konstant, sonst geschieht nichts! Bsp. Opt-in vs. Opt-out bei Grünstromprodukten.
    Sonst sinkt rasch der Besucherstrom auf dem Web
    Kunde ist König
    Er beeinflusst auch wieder die Meinung anderer über soziale Medien (NPS)
    Daher muss Prozess auf ihn zugeschnitten werden (siehe Umfrage)
    Alle Altersgruppen berücksichtigen: Digital natives bis Silver surfer – mit angepassten Funktionen


    Umfrage
    Usability und User efficiency hatte meiste Wertungen
  • Kostenreduktion
    Reduktion der Prozesskosten um 60% (von 12 auf unter 5 CHF)

    ROI:
    Break-even nach 15 Monaten

    Heute statt morgen:
    Negativzinsen werden nicht ewig existieren
    Banken suchen heute nach Möglichkeiten, Geld abzugeben – aber in kleineren Tranchen (Vergleich Immobilienbranche)

  • Wir = Kunden und inpeek
  • Lernen
    Technologie & Integration: Seit Jahren legt inpeek Wert darauf, an vorderster Front der technologischen Entwicklung engagiert zu sein (2-3 Beispiele erwähnen)
    Partnerschaften: Beispiel von intersport und cce: Trotz Problemen immer den gemeinsamen Weg gefunden. Kontinuität in den Mitarbeitenden zum Wissenserhalt
    Grösse: Unterdessen 16 (?) Mitarbeitende – und wachsend
    Prozess
    Self Service Kompetenz: über 100 diverse Projekte (cce, ewz, aber auch ausserhalb Energiebranche)
    Kompetenzen in den Business-Lösungen von SAP ausgebaut (intern und mit Partnerschaften). Z.B. Übernahme der Gesamtverantwortung bei cce für Portal (inkl. IS-U)
    Kunden
    UE & S: Prozessberatungskompetenz in diversen Projekten (2 -3 Beispiele)
    Führend: 3 der 7 grössten EVUs der Schweiz setzen online Kundencenter von inpeek ein (BKW, Groupe E, ewz)
    Beratungskompetenz: CHR als neuer Mitarbeitender
    Finanzen
    Bewährtes Projektmanagement mit Budgetkontrolle (ev. Kostendach-Verträge?) und effizientem Vorgehen (tiefere Projektkosten)
    Strukturen: kein teurer Wasserkopf & kostenbewusste Mitarbeitende ermöglichen faire Stundensätze
    Vorgehensmethoden: Agiles Vorgehen erlaubt es, rasch Mehrwert und damit ROI zu generieren
  • Lernen
    Technologie & Integration: Seit Jahren legt inpeek Wert darauf, an vorderster Front der technologischen Entwicklung engagiert zu sein (2-3 Beispiele erwähnen)
    Partnerschaften: Beispiel von intersport und cce: Trotz Problemen immer den gemeinsamen Weg gefunden. Kontinuität in den Mitarbeitenden zum Wissenserhalt
    Grösse: Unterdessen 16 (?) Mitarbeitende – und wachsend
    Prozess
    Self Service Kompetenz: über 100 diverse Projekte (cce, ewz, aber auch ausserhalb Energiebranche)
    Kompetenzen in den Business-Lösungen von SAP ausgebaut (intern und mit Partnerschaften). Z.B. Übernahme der Gesamtverantwortung bei cce für Portal (inkl. IS-U)
    Kunden
    UE & S: Prozessberatungskompetenz in diversen Projekten (2 -3 Beispiele)
    Führend: 3 der 7 grössten EVUs der Schweiz setzen online Kundencenter von inpeek ein (BKW, Groupe E, ewz)
    Beratungskompetenz: CHR als neuer Mitarbeitender
    Finanzen
    Bewährtes Projektmanagement mit Budgetkontrolle (ev. Kostendach-Verträge?) und effizientem Vorgehen (tiefere Projektkosten)
    Strukturen: kein teurer Wasserkopf & kostenbewusste Mitarbeitende ermöglichen faire Stundensätze
    Vorgehensmethoden: Agiles Vorgehen erlaubt es, rasch Mehrwert und damit ROI zu generieren
  • Lernen
    Technologie & Integration: Seit Jahren legt inpeek Wert darauf, an vorderster Front der technologischen Entwicklung engagiert zu sein (2-3 Beispiele erwähnen)
    Partnerschaften: Beispiel von intersport und cce: Trotz Problemen immer den gemeinsamen Weg gefunden. Kontinuität in den Mitarbeitenden zum Wissenserhalt
    Grösse: Unterdessen 16 (?) Mitarbeitende – und wachsend
    Prozess
    Self Service Kompetenz: über 100 diverse Projekte (cce, ewz, aber auch ausserhalb Energiebranche)
    Kompetenzen in den Business-Lösungen von SAP ausgebaut (intern und mit Partnerschaften). Z.B. Übernahme der Gesamtverantwortung bei cce für Portal (inkl. IS-U)
    Kunden
    UE & S: Prozessberatungskompetenz in diversen Projekten (2 -3 Beispiele)
    Führend: 3 der 7 grössten EVUs der Schweiz setzen online Kundencenter von inpeek ein (BKW, Groupe E, ewz)
    Beratungskompetenz: CHR als neuer Mitarbeitender
    Finanzen
    Bewährtes Projektmanagement mit Budgetkontrolle (ev. Kostendach-Verträge?) und effizientem Vorgehen (tiefere Projektkosten)
    Strukturen: kein teurer Wasserkopf & kostenbewusste Mitarbeitende ermöglichen faire Stundensätze
    Vorgehensmethoden: Agiles Vorgehen erlaubt es, rasch Mehrwert und damit ROI zu generieren
  • Lernen
    Technologie & Integration: Seit Jahren legt inpeek Wert darauf, an vorderster Front der technologischen Entwicklung engagiert zu sein (2-3 Beispiele erwähnen)
    Partnerschaften: Beispiel von intersport und cce: Trotz Problemen immer den gemeinsamen Weg gefunden. Kontinuität in den Mitarbeitenden zum Wissenserhalt
    Grösse: Unterdessen 16 (?) Mitarbeitende – und wachsend
    Prozess
    Self Service Kompetenz: über 100 diverse Projekte (cce, ewz, aber auch ausserhalb Energiebranche)
    Kompetenzen in den Business-Lösungen von SAP ausgebaut (intern und mit Partnerschaften). Z.B. Übernahme der Gesamtverantwortung bei cce für Portal (inkl. IS-U)
    Kunden
    UE & S: Prozessberatungskompetenz in diversen Projekten (2 -3 Beispiele)
    Führend: 3 der 7 grössten EVUs der Schweiz setzen online Kundencenter von inpeek ein (BKW, Groupe E, ewz)
    Beratungskompetenz: CHR als neuer Mitarbeitender
    Finanzen
    Bewährtes Projektmanagement mit Budgetkontrolle (ev. Kostendach-Verträge?) und effizientem Vorgehen (tiefere Projektkosten)
    Strukturen: kein teurer Wasserkopf & kostenbewusste Mitarbeitende ermöglichen faire Stundensätze
    Vorgehensmethoden: Agiles Vorgehen erlaubt es, rasch Mehrwert und damit ROI zu generieren
  • Inpeek ag online self-services im strommarkt

    1. 1. ONLINE SELF SERVICES IM STROMMARKT Stand der Dinge, Erfahrungen und Ausblick
    2. 2. 1. FIRMENÜBERSICHT 2. PORTALE IN DER PRAXIS - Erfahrungen im Strommarkt 3. HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN 4. DER BEITRAG DER INPEEK AG
    3. 3. KENNZAHLEN Gründung Februar 2009 Standorte Zürich [Hauptsitz] Bern [seit 2012] Management M.Arn, M.Flükiger Mitarbeiteranzahl 15 Leistungsspektrum IT-Consulting im SAP Bereich Software Entwicklung Portal und UX Projekte Mehr als 120 erfolgreiche Portalprojekte und Mandate Partnerschaften Natürlich im Wachstum
    4. 4. VISION UND MISSION VISION Führendes Technologie- und Entwicklungsunternehmen im SAP Umfeld für „Benutzereffiziente Self Service Lösungen am Arbeitsplatz und im Alltag “ MISSION Empowering and connecting people durch User Efficiency & Simplification von Geschäftsanwendungen Ein Mehrwert für Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeitenden
    5. 5. Wir begleiten Sie von der Konzeption über das Design bis hin zur technischen Implementierung WIR BEOBACHTEN UND EVALUIEREN TRENDS UND INNOVATIONEN USER EFFICIENCY & SIMPLIFICATION  Strategische Beratung  Fachliche Konzeption  Self Service Szenarien  Portal Disziplinen  Usability Richtlinien  Implementierung  IT-Architekturen  Security  Rich Internet Applications  Mobile Applications  Moderne UI Technologien  User Experience (UX)  SAP UI Technologien  Web Content Management  Universal Search SELF SERVICES TECHNOLOGY & INTEGRATION DEVELOPMENT
    6. 6. 1. FIRMENÜBERSICHT 2. PORTALE IN DER PRAXIS - Erfahrungen im Strommarkt 3. HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN 4. DER BEITRAG DER INPEEK AG
    7. 7. Finanzielle Perspektive  Starker Franken  Geschenktes Geld  Sinkende Strompreise Prozess-Perspektive  Digitalisierung  Regulierung  Self Service Stand Juni 2015 WAS BEWEGT DIE (STROM-) WELT? Kunden Perspektive  Selbstbestimmende Kunden  Neue Wettbewerber  Alter schützt vor Facebook nicht Lernen (& Wachstum)  Neue Technologien  Neue Plattformen
    8. 8. Finanzielle Perspektive  Starker Franken  Geschenktes Geld  Sinkende Strompreise Prozess-Perspektive  Digitalisierung  Regulierung  Self Service Stand Juni 2015 WAS BEWEGT DIE (STROM-) WELT? Kunden Perspektive  Selbstbestimmende Kunden  Neue Wettbewerber  Alter schützt vor Facebook nicht Lernen (& Wachstum)  Neue Technologien  Neue Plattformen
    9. 9. Finanzielle Perspektive  Starker Franken  Geschenktes Geld  Sinkende Strompreise Prozess-Perspektive  Digitalisierung  Regulierung  Self Service Stand Juni 2015 WAS BEWEGT DIE (STROM-) WELT? Kunden Perspektive  Selbstbestimmende Kunden  Neue Wettbewerber  Alter schützt vor Facebook nicht Lernen (& Wachstum)  Neue Technologien  Neue Plattformen
    10. 10. Finanzielle Perspektive  Starker Franken  Geschenktes Geld  Sinkende Strompreise Prozess-Perspektive  Digitalisierung  Regulierung  Self Service Stand Juni 2015 WAS BEWEGT DIE (STROM-) WELT? Kunden Perspektive  Selbstbestimmende Kunden  Neue Wettbewerber  Alter schützt vor Facebook nicht Lernen (& Wachstum)  Neue Technologien  Neue Plattformen
    11. 11. ES GIBT KEINEN GRUND, DESHALB DEN KOPF IN DEN SAND ZU STECKEN - und schon gar nicht in die Tastatur!
    12. 12. 1. FIRMENÜBERSICHT 2. PORTALE IN DER PRAXIS - Erfahrungen im Strommarkt 3. HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN 4. DER BEITRAG DER INPEEK AG
    13. 13. Lernen (& Wachstum) «IT doesn’t matter» – Konzentration auf die Kernkompetenzen  Antizipieren statt bekämpfen  Heute ist morgen gestern WAS SIND DIE BESTEN REZEPTE?
    14. 14. Prozesse Analyse der Prozesse nach Mehrwerten:  Kundenmehrwert: Den Kunden im Fokus haben  Unternehmensmehrwert: Es muss sich rechnen Go the extra mile Size doesn’t matter Size doesn’t matter WAS SIND DIE BESTEN REZEPTE?
    15. 15. EWZ
    16. 16. EWZ
    17. 17. EWZ
    18. 18. BKW & GROUPE E
    19. 19. BKW & GROUPE E Prozesskette
    20. 20. BKW & GROUPE E
    21. 21. 1to1 ENERGY
    22. 22. Kunden  Klaren Fokus festlegen  Schwarmintelligenz mit über 3 Milliarden Teilnehmern  Steter Tropfen höhlt den Stein  Der Kunde ist König – und Meinungsmacher WAS SIND DIE BESTEN REZEPTE?
    23. 23. Finanzen  Über 50% Kostenreduktion  ROI eines Portals  Investieren Sie heute – morgen wird es teurer! WAS SIND DIE BESTEN REZEPTE?
    24. 24. Es gibt viel zu tun! Packen wir es an – gemeinsam! CALL TO ACTION
    25. 25. 1. FIRMENÜBERSICHT 2. PORTALE IN DER PRAXIS - Erfahrungen im Strommarkt 3. HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN 4. DER BEITRAG DER INPEEK AG
    26. 26. DER MEHRWERT DER INPEEK AG Finanzielle Perspektive  Projektmanagement  Schlanke Strukturen  Agile Vorgehensmethoden Prozess-Perspektive  Self Services Kompetenz  Front-end bis Back-end Kunden Perspektive  User efficiency & simplification  Führender Self-service Anbieter im EVU-Markt  Neue Beratungskompetenz Lernen (& Wachstum)  Technologie & Integration Kompetenz  Bereitschaft für Partnerschaften  Nicht zu gross und auch nicht zu klein
    27. 27. DER MEHRWERT DER INPEEK AG Finanzielle Perspektive  Projektmanagement  Schlanke Strukturen  Agile Vorgehensmethoden Prozess-Perspektive  Self Services Kompetenz  Front-end bis Back-end Kunden Perspektive  User efficiency & simplification  Führender Self-service Anbieter im EVU-Markt  Neue Beratungskompetenz Lernen (& Wachstum)  Technologie & Integration Kompetenz  Bereitschaft für Partnerschaften  Nicht zu gross und auch nicht zu klein
    28. 28. DER MEHRWERT DER INPEEK AG Finanzielle Perspektive  Projektmanagement  Schlanke Strukturen  Agile Vorgehensmethoden Prozess-Perspektive  Self Services Kompetenz  Front-end bis Back-end Kunden Perspektive  User efficiency & simplification  Führender Self-service Anbieter im EVU-Markt  Neue Beratungskompetenz Lernen (& Wachstum)  Technologie & Integration Kompetenz  Bereitschaft für Partnerschaften  Nicht zu gross und auch nicht zu klein
    29. 29. DER MEHRWERT DER INPEEK AG Finanzielle Perspektive  Projektmanagement  Schlanke Strukturen  Agile Vorgehensmethoden Prozess-Perspektive  Self Services Kompetenz  Front-end bis Back-end Kunden Perspektive  User efficiency & simplification  Führender Self-service Anbieter im EVU-Markt  Neue Beratungskompetenz Lernen (& Wachstum)  Technologie & Integration Kompetenz  Bereitschaft für Partnerschaften  Nicht zu gross und auch nicht zu klein
    30. 30. DESIGN INNOVATION Design Innovation beschreibt das zielorientierte gestalten von Produkt- und Service- Erlebnissen. Es beschreibt den Prozess des Entstehens, des rasanten Pendelns zwischen Verstehen, Erforschen, Lösen und entwerfen. Das perfekte Gleichgewicht zwischen BUSINESS, TECHNOLOGIE und BEDÜRFNISS. PEOPLE + PROCESS + SPACE = DESIGN INNOVATION  Realisierbarkeit  Umsetzbarkeit  Attraktivität Business (Realisierbarkeit) Bedürfnisse (Attraktivität) Technologie (Umsetzbarkeit)BUSINESS TECHNOLOGIE BEDÜRFNISSE
    31. 31. DESIGN INNOVATION IST EIN PROZESS! DISCOVER DESIGN DELIVER 360 ° RechercheDarstellung Umfang Ideenformung Prototype Validierung Implementierung Test Anwendung
    32. 32. REFERENZEN
    33. 33. Wir sind für Sie da. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf – besser heute als morgen. BESTEN DANK FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT!

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