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2014 wurde in Deutschland mehr als ein Viertel des Bruttostroms durch
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Smart Home
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entwickelt, ist eine integrierte IT-Lösung. Der akt...
Das Ziel des enyport-Projektes: die ganzheitliche Optimierung des
Energiemanagements im Haushalt. Dafür werden Verbrauchsd...
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Interoperabilität und Flexibilität sind Maßstäbe der Zukunft.
Die Vernetzung von Energieerzeugern, -speichern und -verbrau...
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Die Energie der Zukunftsstadt

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Immer mehr konzentriert sich unser Leben auf die Städte. Die Energiewende, nachhaltige Stadtentwicklung und umweltschonende Mobilitätslösungen gehören zu den gesellschaftlichen Großprojekten für die Städte von morgen.

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Die Energie der Zukunftsstadt

  1. 1. Immer mehr konzentriert sich unser Leben auf die Städte. Die Energiewende, nachhaltige Stadtentwicklung und umweltschonende Mobilitätslösungen gehören zu den gesellschaftlichen Großprojekten für die Städte von morgen.
  2. 2. Im Jahr 2014 verbrauchte Berlin rund 13,4 Terawattstunden Strom. Der Strombär am Berliner Hauptbahnhof zeigt interessierten Passanten unser Stromnetz, wie viel wir verbrauchen und produzieren.
  3. 3. 2014 wurde in Deutschland mehr als ein Viertel des Bruttostroms durch erneuerbare Energien gewonnen. Die Solaranlage des Fraunhofer FOKUS versorgt ein Labor und einen Büroraum mit Energie. In Verbindung mit einer Batterie sind diese somit autark von jeder externen Stromversorgung.
  4. 4. Den größten Anteil an den erneuerbaren Energien hat die Windkraft: 2014 wurden mit Windrädern fast 10 Prozent des Bruttostroms gewonnen.
  5. 5. Ein entscheidender Faktor bei der Energiegewinnung aus Sonne und Wind ist das Wetter. Die laboreigene Wetterstation vom Fraunhofer FOKUS …
  6. 6. … misst und sammelt Wetterdaten, …
  7. 7. Backcasted Windpower ... wertet diese aus und erstellt lokale Prognosen der Verfügbarkeit von erneuerbaren Energien.
  8. 8. Um den eigenen Verbrauch zu messen, gibt es in jedem Haushalt Stromzähler: Hier ein älteres Exemplar, …
  9. 9. … eine aktuelle Variante und…
  10. 10. … hier das hauseigene 20kWh Speichersystem auf Lithium-Ionen-Basis (LiFePO4). Die Batterie speichert Strom aus der Solaranlage und wird zur Eigenverbrauchsoptimierung eingesetzt. Das interaktive Display zeigt …
  11. 11. … die Messwerte zur Stromerzeugung, den Verbrauch und die aktuelle Energieeinspeisung.
  12. 12. Um Energie möglichst effizient einzusetzen, muss der Eigenverbrauch kontinuierlich optimiert werden. Mit Hilfe von Simulationen und Softwarealgorithmen lassen sich verschiedene Szenarien durchspielen.
  13. 13. Smart Home Im Smart Home treffen viele verschiedene Informations- und Kommunikationstechnologien aufeinander. Damit diese einwandfrei funktionieren und miteinander kommunizieren können, müssen interoperable Lösungen für das Energiemanagement entwickelt werden.
  14. 14. Das Smart-Energy-Gateway »enyport«, von Forschern des Fraunhofer FOKUS entwickelt, ist eine integrierte IT-Lösung. Der aktuelle Prototyp nutzt moderne Webtechnologien wie REST und XML und basiert derzeit auf Systemen wie z.B. Raspberry Pi oder BeagleBone Black.
  15. 15. Das Ziel des enyport-Projektes: die ganzheitliche Optimierung des Energiemanagements im Haushalt. Dafür werden Verbrauchsdaten von Strom, Gas, Wasser und Wärme erfasst und mit Produktions-, Vorhersage- und Preisinformationen sowie weiteren Sensordaten kombiniert.
  16. 16. enyport wird zukünftig die lokale Datenhaltung und -auswertung sowie die flexible Integration von Steuerungs- und Kommunikationstechnik ermöglichen. Mit Hilfe von enyport und beliebigen mobilen Endgeräten können beispielsweise von unterwegs aus Lampen und Heizungen gesteuert werden.
  17. 17. Interoperabilität und Flexibilität sind Maßstäbe der Zukunft. Die Vernetzung von Energieerzeugern, -speichern und -verbrauchern ist in der Zukunftsstadt unabdingbar.

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