10 KMU auf dem Weg zur
wissensorientierten Unternehmensführung
                     I-KNOW‘05


                          ...
Inhalt der Präsentation



        Projekt „Wissensmanagement für Kärntner KMU“




        Pilotprojektbeispiel Konrad Fo...
Ausgangssituation & Zielsetzung

        Ausgangssituation
            Wissensintensive Wertschöpfung gewinnt an Bedeutung...
Projektablauf
                                                          ERFA
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Übersicht Projektteilnehmer




©   innovation service network                  design the future
WM-Schulungen

        Inhalte der Schulungen
            Grundlagen Wissensmanagement
            Wissensmanagement-Proze...
WM-Assessment mittels kSCAN®
      Basismodell                1    Umfeld


                                             2...
kSCAN® - Ergebnisdarstellung
                                                                                             ...
Erkenntnisse aus kSCAN® (1)
       Umfeld
           Umfeldentwicklungen (Kunde, Wettbewerb, Technologien, …) werden sehr ...
Erkenntnisse aus kSCAN® (2)
       Wissensebene
           Zugriffsmöglichkeit auf Wissen ist gegeben; Experten sind „leic...
ERFA-Runden
        Themen
            Sicherung von Wissen & Erfahrungen
            Datenstrukturen & Ablage von Dokumen...
Resümee

         KMU sind an Wissensmanagement interessiert, müssen
         aber „aufgeklärt“ werden

         Wissensma...
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   Pilotprojektbeispiel



„Konrad
  Wissens-
   Management“


                             One st...
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              Inhalt der Präsentation
Unternehmen

Projekt „Konrad Wissensmanagement – KWM“

Ausgew...
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                  Betriebsdaten

14 Jahre
50 Mitarbeiter bei 75% Fremdvergabe
Produktion: 140 Masch...
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Harvesteraggregat WOODY




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Seilkransystem WOODLINER




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Kombinationsmaschinen MOUNTY




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HIGHLANDER




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Die neue Dimension der Fortbewegung




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                       Projektorganisation
Projektleitung
   F. Bojer
   isn: J. Tuppinger
Projektt...
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         Stärken & Schwächen unseres WM

Umfeldentwicklung (Ku B
                    - edürfnisse, ...
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Ausgewählte Maßnahmen zur Umsetzung



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ABSICHERUNG VON EXPERTENWISSEN




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                              „Expertenübersicht“
1. Identifikation & Sensibilisierung         2. An...
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           Bsp. 1: Maschinenstammblatt
Wissen …                         Maschinenstammblatt WH6 100 ...
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       Bsp. 2: Verkaufsprotokoll
                    FIRMA MUSTERMANN AG
                      Must...
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    Anwesenheitsübersicht der Experten –
           Online-Kalender (1)
Ausgangssituation
  Die Verf...
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Anwesenheitsübersicht der Experten –
       Online-Kalender (2)




                               O...
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ÄNDERUNGSMANAGEMENT




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               Änderungsmanagement
Analyse
  Auslöser für Änderungen
  Weg der Änderung
  Gegenstan...
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Änderungsprozess „mechanische Änderung“




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Änderungsprotokoll/-verfolgung




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NETZWERK- und FILESERVER-STRUKTUR
           & -WARTUNG




                              One step...
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         Netzwerk- und Fileserver-Struktur
                  und -Wartung
Ausgangssituation
  Unüber...
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Fileserver-Struktur – Umsetzung




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               Sicherungs- & Archivierungskonzept
                   AP-Rechner             HP-Serv...
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                  Festlegung von
             Dokument-/Dateimerkmalen
Für alle Dokumente -> Fußzeil...
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ZUSTÄNDIGKEITEN DEFINIEREN




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                           „Quick-Wins“
Einheitliche Bestellvorlagen
Anstoß & Durchführung AUTOCAD-...
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                           Resümee

Geschäftsführung muss voll hinter dem Projekt stehen!
Erkennbar...
„Beginne mit dem, was notwendig ist,
    dann tue dein Möglichstes, und plötzlich
     wirst du das Unmögliche vollbringen...
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I-KNOW 05: Wissensmanagement für KMU

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I-KNOW 05: Wissensmanagement für KMU

  1. 1. 10 KMU auf dem Weg zur wissensorientierten Unternehmensführung I-KNOW‘05 Franz Bojer Graz, 01.07.2005 Josef Tuppinger
  2. 2. Inhalt der Präsentation Projekt „Wissensmanagement für Kärntner KMU“ Pilotprojektbeispiel Konrad Forsttechnik GmbH © innovation service network design the future
  3. 3. Ausgangssituation & Zielsetzung Ausgangssituation Wissensintensive Wertschöpfung gewinnt an Bedeutung Bedarf wurde erkannt und ist Gegenstand des Projektes „Wissensmanagement für Kärntner KMU‘s“ Zielsetzung Ableitung gezielter Wissensmanagement-Aktivitäten für KMU‘s Umsetzung von Maßnahmen in Pilotprojekten Erfahrungen aus Pilotprojekten auf eine breitere Basis stellen, Aktivitäten ausdehnen und weiterführen Verbesserung und Sicherung der Standortattraktivität und -qualität © innovation service network design the future
  4. 4. Projektablauf ERFA ERFA ERFA ERFA 03/2004 06/2004 09/2004 10/2004 06/2005 07/2005 Planung & Assessments Assessments Planung & Pilotprojekte Pilotprojekte Projekt- - Projekt Akquisition Akquisition Schulungen Schulungen in den KMU in den KMU abschluss abschluss Wissensmanagement Schulungsmaßnahmen Erarbeitung einer gemeinsamen Wissensbasis Awareness-Bildung im Unternehmen Wissensmanagement-Assessments in KMU‘s Grundlage für Maßnahmenplanung Integration von Bestehendem Wissensmanagement-Pilotprojekte in KMU‘s Planung + Umsetzung von konkreten Maßnahmen im Wissensmanagement Wissensmanagement-Erfahrungsaustausch zwischen KMU‘s „Voneinander Lernen“ © innovation service network design the future
  5. 5. Übersicht Projektteilnehmer © innovation service network design the future
  6. 6. WM-Schulungen Inhalte der Schulungen Grundlagen Wissensmanagement Wissensmanagement-Prozesse & -Tools Wissensmanagement und Innovation Implementierung von WM Bearbeitung von Fallstudien © innovation service network design the future
  7. 7. WM-Assessment mittels kSCAN® Basismodell 1 Umfeld 2 Organisation Wissensebene 3 Anwenden/Lernen Kunde Kunde Handlungsebene Wertschöpfungsprozess 4 Dokumentation/Information Datenebene 5 Vorgehensweise Festlegung des Analysebereichs Bestimmung der Interviewpartner Durchführung von teilstandarisierten Interviews Auswertung und Aufbereitung der erhobenen Daten Präsentation der Analyseergebnisse und Definition von Maßnahmen © innovation service network design the future
  8. 8. kSCAN® - Ergebnisdarstellung Stimme Stimme nicht zu voll zu Umfeld 1 2 3 4 4 Soll Ist 3 Ist Soll Datenebene Datenebene 2 Organisation 1 Stimme Stimme nicht zu voll zu In unserem Unternehmen erfolgt die Wissensweitergabe hauptsächlich in elektronischer Form (File- IST Server, Datenbanken) und/oder auf Papier (Ordner, Handbuch). SOLL Stimme Stimme nicht zu voll zu Das von anderen Mitarbeitern in Dokumenten und Datenbanken abgelegte Wissen ist immer verständlich, IST nachvollziehbar und für die eigene Arbeit sehr gut brauchbar. SOLL Stimme Stimme nicht zu voll zu Die "technischen" Wissensquellen (File-Server, Datenbanken bzw. Ordner, Handbücher) sind klar strukturiert und übersichtlich. IST Prozessebene Wissensebene SOLL Stimme Stimme nicht zu voll zu Die EDV-Systeme und Datenbanken sind benutzerfreundlich (einfach, rasch) gestaltet und immer auf IST akuellem Stand. SOLL Stimme nicht zu Stimme voll zu Ist Soll Soll-Ist Es gibt klare Regelungen welches Wissen (Inhalt), wie (Struktur; elektronisch/Papier) und wo (File-Server bzw. Datenbank/Ordner) abzulegen ist. IST SOLL Umfeld 2,3 3,4 1,1 Stimme Stimme Organisation 2,4 3,3 0,9 Die EDV-Infrastruktur und die vorhandene Software wird von den Mitarbeitern akzeptiert und umfangreich IST nicht zu voll zu Wissensebene 2,7 3,4 0,7 genutzt. SOLL Prozessebene 2,3 3,5 1,2 Stimme nicht zu Stimme voll zu Datenebene 2,3 3,5 1,2 Alle Mitarbeiter haben Zugriff auf alle für sie relevanten "technischen" Wissensquellen (File-Server, IST Datenbanken bzw. Ordner, Handbücher). SOLL © innovation service network design the future
  9. 9. Erkenntnisse aus kSCAN® (1) Umfeld Umfeldentwicklungen (Kunde, Wettbewerb, Technologien, …) werden sehr gut beobachtet - >wenig Systematik & Methode beim Sammeln, Weitergeben & Nutzen dieses Wissens Man ist offen für ext. Wissen von Forschern, Berater und anderen Experten - >Potenzial wird nicht bzw. kann nicht ausgeschöpft werden Organisation Großes Bemühen um Aus und Weiterbildung der Mitarbeiter - - >unregelmäßig und nicht auf Basis von Wissens L - ücken - U K ultur: ausreichende Fehlertoleranz, informelle Netzwerke, keine/wenige Barrieren um Ideen und Wissen auszutauschen - >keine/wenige formalisierten Systeme damit ältere/erfahrene Mitarbeiter ihr Wissen an jüngere/neue Mitarbeiter weitergeben können © innovation service network design the future
  10. 10. Erkenntnisse aus kSCAN® (2) Wissensebene Zugriffsmöglichkeit auf Wissen ist gegeben; Experten sind „leicht“ zu finden und geben rasch & kompetent Auskunft; ausreichend persönliche Kommunikation - >mehr „formalisierte Kommunikation“ erwünscht Ideen der Mitarbeiter sollen und werden genutzt - >wenige haben ein entsprechendes System (Ideen Mgt., BVW) dafür - Handlungsebene Kernprozesse sind bekannt und besonders wissensintensiv - >kaum Vorbereitungen auf ein plötzliches Ausscheiden der Wissensträger der Kernprozesse Bewusstsein, dass das bei der Abwicklung der Prozesse/Projekte generierte neue Wissen/Daten weitergegeben bzw. gesichert werden sollen - >Projekt R - eview sind z.T. zwar definiert, aber nicht gelebt bzw. keinen inhaltlichen Fokus haben Datenebene EDV Infrastruktur ist vorhanden und relevante Datenquellen stehen jedem MA zur - Verfügung - >mangelnde Ordnerstruktur und Dokumentenverwaltung - >kaum Regelungen welche Daten, wie, in welcher Form und wo abzulegen sind © innovation service network design the future
  11. 11. ERFA-Runden Themen Sicherung von Wissen & Erfahrungen Datenstrukturen & Ablage von Dokumenten Änderungsmanagement Umgang mit Datenflut Integration neuer Mitarbeiter Lernen durch Benchmarking Ideenmanagement … © innovation service network design the future
  12. 12. Resümee KMU sind an Wissensmanagement interessiert, müssen aber „aufgeklärt“ werden Wissensmanagement muss in die Sprache der KMU übersetzt werden IT ist wichtig, stand aber nicht im Vordergrund Interner Projektleiter muss anerkannt und „Treiber“ sein Regelmäßige Termine und ausreichend Zeit für die Umsetzung – „verarbeitbare Portionen“ © innovation service network design the future
  13. 13. www.forsttechnik.at Pilotprojektbeispiel „Konrad Wissens- Management“ One step further.
  14. 14. www.forsttechnik.at Inhalt der Präsentation Unternehmen Projekt „Konrad Wissensmanagement – KWM“ Ausgewählte Maßnahmen und Ergebnisse Resümee One step further.
  15. 15. www.forsttechnik.at Betriebsdaten 14 Jahre 50 Mitarbeiter bei 75% Fremdvergabe Produktion: 140 Maschinen/Jahr Umsatz ca. 10 Mio. € Export 60% 7% Forschung- Entwicklung Geschäftsfeld: Entwicklung & Produktion von Holzerntemaschinen Konrad Forsttechnik – „Der Steilhangprofi!“ One step further.
  16. 16. www.forsttechnik.at One step further.
  17. 17. www.forsttechnik.at Harvesteraggregat WOODY One step further.
  18. 18. www.forsttechnik.at Seilkransystem WOODLINER One step further.
  19. 19. www.forsttechnik.at Kombinationsmaschinen MOUNTY One step further.
  20. 20. www.forsttechnik.at HIGHLANDER One step further.
  21. 21. www.forsttechnik.at Die neue Dimension der Fortbewegung One step further.
  22. 22. www.forsttechnik.at Projektorganisation Projektleitung F. Bojer isn: J. Tuppinger Projektteam M. Konrad M. Six G. Schriefl fallweise M. Schmerlaib, R. Kopf Projektablauf Start: 24.09.2004 Ende: 22.03.2005 8 Workshops One step further.
  23. 23. www.forsttechnik.at Stärken & Schwächen unseres WM Umfeldentwicklung (Ku B - edürfnisse, Wenig Systematik und Instrumente Stimme Stimme Wettbewerb, Technologien, …) werden Umfeld in1 der 2Wi- 3E voll zu & –weitergabe nicht zu rfassung 4 sehr gut beobachtet 4 Expertenwissen ist oftmals nur Soll Ist Wissen des Kunden wird für einmalig und schlecht abgesichert Produktentwicklung gut genutzt 3 Struktur des File Srvers und - e - U K ultur mit ausreichender Fehlertoleranz Datenverwaltung ist nicht optimal Es gibt wenige Barrieren um 2 organisiert Datenebene Organisation Ideen und Wissen auszutauschen z.T. wird zu wenig dokumentiert „Ausreichend“ persönl. Kommunikation Wissensverlust/Vergesslichkeit 1 Probleme bei Abwesenheit Zugriff auf Wissen/Daten ist gegeben Experten sind „leicht“ zu finden und z.T. gibt es Überschneidungen und geben rasch & kompetent Auskunft Unklarheiten über Kompetenz und - relevante Datenquellen stehen Verantwortungsbereiche jedem MA zur Verfügung … Bemühen um Aus & Weiterbildung der MA - Prozessebene Wissensebene … One step further.
  24. 24. www.forsttechnik.at Ausgewählte Maßnahmen zur Umsetzung 3 2 4 1 One step further.
  25. 25. www.forsttechnik.at ABSICHERUNG VON EXPERTENWISSEN One step further.
  26. 26. www.forsttechnik.at „Expertenübersicht“ 1. Identifikation & Sensibilisierung 2. Analyse 3. Zusammenfassung („Expertenübersicht“) One step further.
  27. 27. www.forsttechnik.at Bsp. 1: Maschinenstammblatt Wissen … Maschinenstammblatt WH6 100 Klade Eindeutige Was Identifizierung Type : Baujahr : Woody 60 H 2004 Seriennummer : WH6 100 Inbetriebnahme: 10.11.2003 Kunde : Klade Montage: Langmann H. Ausführung : ZS ja Steuerung KSS 1.1 Personifi- Wer LS ja Drucker ja zierung Sonderausführung Mechanik : Neue Kettenschmierung Kettenspannritzel Sonderausführung Hydraulik : xx Sonderausführung Elektronik : LS - Verkabelung neu Ausführungs- Wie varianten Diverses : Trägerfahrzeug : Mounty 4000 Klade1 Womit Schnittstellen Ident-Seriennummer : Hydraulik: HD M40 34 A11VO Baujahr : 2004 Elektronik: BH : 2500 KS KVA 7 Diverses : Was Aktivitäten Datum Aktivitäten 10.09.2004 Abdichten Rotator Zuständig Mani / Langmann …… … One step further.
  28. 28. www.forsttechnik.at Bsp. 2: Verkaufsprotokoll FIRMA MUSTERMANN AG Musterstraße 7 Adresse: CH-9443 Musterdorf Telefonnummer: 0041 71 727 4711 Fax: 0041 71 727 0815 E-Mail: info@mustermann.com Ansprechpartner: Herr Max Mustermann Vertretungsvertrag: Nein Tätigkeitsbeschreibung: Verkauf / Service für Woody mit Grundgerät MM Gebietsabsprache: Schweiz und Lichtenstein Konditionen Maschinenverkauf: 17% auf aktuell gültigen Listenpreis Konditionen Ersatzteilverkauf: 20% auf gültige Ersatzteilpreisliste Servicetätigkeit: Wird pauschal beim Verkauf abgerechnet Km-Geld/Stundensatz: ------ Geschäftsjahr: 2003 2004 2005 2006 Umsätze: (€) 250.000.- 320.000.- Verkaufte Anlagen: x Stk. y Stk. Datum: Aktivitäten/Anmerkungen: One step further.
  29. 29. www.forsttechnik.at Anwesenheitsübersicht der Experten – Online-Kalender (1) Ausgangssituation Die Verfügbarkeit von Experten musste individuell erfragt werden -> aufwendige Planung für Problemlösungen Vorgangsweise Recherche, Test und Beurteilung verschiedener Möglichkeiten Definition der User (Experten) Einschulung (SW und Nutzungsregeln) Ergebnisse Schnelle und vorausschauende Verfügbarkeitsprüfung von Experten One step further.
  30. 30. www.forsttechnik.at Anwesenheitsübersicht der Experten – Online-Kalender (2) One step further.
  31. 31. www.forsttechnik.at ÄNDERUNGSMANAGEMENT One step further.
  32. 32. www.forsttechnik.at Änderungsmanagement Analyse Auslöser für Änderungen Weg der Änderung Gegenstand der Änderung Betroffenheit von der Änderung … Gestaltung Definition eines Änderungsprozesses für „mechanische Änderungen“ und für „steuerungstechnische Änderungen“ („SW-Änderungen) Implementierung einer regelmäßigen Änderungssitzung One step further.
  33. 33. www.forsttechnik.at Änderungsprozess „mechanische Änderung“ One step further.
  34. 34. www.forsttechnik.at Änderungsprotokoll/-verfolgung One step further.
  35. 35. www.forsttechnik.at NETZWERK- und FILESERVER-STRUKTUR & -WARTUNG One step further.
  36. 36. www.forsttechnik.at Netzwerk- und Fileserver-Struktur und -Wartung Ausgangssituation Unübersichtliches EDV-Netzwerk Unklare und nicht abgestimmte Ordner-Struktur am Fileserver Zu wenig Speicherplatz Keine klare EDV-Verantwortung Vorgangsweise Analyse des best. Netzwerkes und der einzelnen Rechner Gemeinsame Definition einer Netzwerk- und Ordner-Struktur Bestimmung eines EDV-Verantwortlichen mit klarer Aufgabenbeschreibung Ergebnisse Übersicht über klare Netzwerkstruktur und auf Unternehmen abgestimmte Ordner-Struktur am Fileserver Anschaffung und Einrichtung eines eigenen Datenservers Klare Verantwortlichkeiten & Regelungen für Speicherung, Sicherung und Archivierung One step further.
  37. 37. www.forsttechnik.at Netzwerkstruktur Lager_Wolfi Produktion Service Q-Sicherung Lager Lager_Mani Aufbaudoku. Produktion Zerf_Elektro Bilder Reklamation Zerf_Montage Zeiterfassung (3x) Versicherungsfälle Zerf_Fertigung Lager_Drucker Laptop-Konrad Laptop-Buchsbaum Fotos Laptop-Six Laptop Beschreibungen Laptop-Stuber Einkauf & AV AV_Günther Katalog Laptop-Kopf Zwischenablage EDV erox _X Archiv Infor:com Baggerzubehör Infor:test Infor Elektrik Infor:demo EDV HP-Server Gebirgsharvester RZA_FiBu Hydraulik Technik_Stefan RZA_Lohn Laufwagen ELBA Normteile Prozessor Netzwerk-Struktur Spannsystem Konrad Forsttechnik Zubehör 12.06.2005 - v27 Zeichnungen VW_Barbara Fotos VW_Christa Verwaltung Technik Technik_Markus Grafiken VW_Drucker Homepage Prospekte Einkauf Vertrieb Q-Sicherung GF_Gisela Produktion Geschäftsführung Technik_Franz GF_Drucker Verwaltung Kalkulation Berechnungen Bilder Vertrieb_Heli Technik_Drucker Vertrieb_Buchsbaum Vertrieb Vertrieb_Drucker Platinen Programme Elektronik_Six Geräte, Module, Artikel Wissensbasis Elektronik Platinen Elektrik Elektrik Programme Elektronik_allgemein Geräte, Module, Artikel Wissensbasis Elektronik_Drucker One step further.
  38. 38. www.forsttechnik.at Fileserver-Struktur – Umsetzung One step further.
  39. 39. www.forsttechnik.at Sicherungs- & Archivierungskonzept AP-Rechner HP-Server Daten-Server Si - WER Jeder Nutzer G. Schriefl Automatisch -> Verantwortlich: Kreutzer Si - WANN Nach eigenem Fr/Sa 0.00 Uhr – 06.00 Uhr Ermessen Si - WIE OFT So oft wie nötig; wöchentlich täglich min. 1x im Monat Si - WIE • DVD Magnetband „Spiegelung“ auf 2-te • Wechselplatte Festplatte; nur in eine • Datenserver Richtung Si d. Sicherung Nach eigenem Alle 10 Wo wird ein • ½-jährlich auf DVD Ermessen Band extern abgelegt • externe Aufbewahrung Zugriff Zugriff durch Nutzer kein/eingeschränkter Zugriff möglich frei definierbar Zugriff Archivierung Nach eigenem 1x jährlich Band/DVD ½-jährlich auf DVD Ermessen One step further.
  40. 40. www.forsttechnik.at Festlegung von Dokument-/Dateimerkmalen Für alle Dokumente -> Fußzeile mit Speicherpfad/Dateibezeichnung/Bearbeiter/Datum Definition von Dateiformat und –bezeichnungen (Benennung, Version/Aktualität) für … Kunden-Dokumente (Angebote, Kauf- und Mietverträge) Bestellungen Zeichnungen Schaltpläne … One step further.
  41. 41. www.forsttechnik.at ZUSTÄNDIGKEITEN DEFINIEREN One step further.
  42. 42. www.forsttechnik.at „Quick-Wins“ Einheitliche Bestellvorlagen Anstoß & Durchführung AUTOCAD-Schulung Adressdatenbank Einheitliche Kategorisierung in einem System ABC-Kategorisierung von Kunden & Lieferanten Aktualisierung des Firewall-Systems Einbindung der ADMA-Laptops in das Firmennetz („Intranet“) … One step further.
  43. 43. www.forsttechnik.at Resümee Geschäftsführung muss voll hinter dem Projekt stehen! Erkennbarer Nutzen und „spürbare“ Verbesserungen für Mitarbeiter und Unternehmen Motiviertes Projektteam Zeit für Umsetzung muss berücksichtigt und von der Geschäftsführung eingestanden werden Moderator/Coach ist notwendig Unanhängige Person, die noch nicht „betriebsblind“ ist Offeneres Verhältnis im Projektteam Erfahrungsaustausch mit anderen Projektteilnehmern bei Schulung und ERFA-Runden One step further.
  44. 44. „Beginne mit dem, was notwendig ist, dann tue dein Möglichstes, und plötzlich wirst du das Unmögliche vollbringen.“ Franz von Assisi Dr. Josef Tuppinger Ing. Franz Bojer isn - innovation service network GmbH Konrad Forsttechnik GmbH Hugo-Wolf-Gasse 6a, A-8010 Graz Oberpreitenegg 52, A – 9451 Preitenegg T +43.316.919229-93 F +43.316.919229-99 T +43.4354.2432 F +43.4354.243235 josef.tuppinger@innovation.at | www.innovation.at franz.bojer@konrad.at | www.forsttechnik.at © innovation service network design the future

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