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Erfolgsfaktoren und Trends im
Stammdatenmanagement
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In der Materialwissenschaft
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Dr. Tobias Brockmann | Vorgehensmodell zur Verbesserung der Stammdatenqualität | www.innoscale.de | © innoscale AG 22
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Warum wir Daten lieben – sollten!
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Virtimo AG/QSC AG (GER):
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Wo fällt die Liebe hin?
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Welche Daten sollte ich lieben?
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Stammdaten Bewegungsdaten
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Stammdatenmanagement umfasst die Aktivitäten zur
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Ausgewählte Herausforderungen im
Stammdatenmanagement der Materialwirtschaft.
Große Sortimentstiefe
und –breite
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Die Relevanz für eine zentrale Verbesserung der
Stammdatenqualität nimmt weiter zu.
Verkürzte
Produktlebenszyklen und
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Eine schlechte Datenqualität kann zu höheren Kosten
Beispiele, wie sich Stammdatenqualität
auswirken kann.Mehrarbeiten ...
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Beispiel: Der Versand einer fehlerhaften Rechnung
kostet ca. 20 €.
Position Kosten
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Abschätzung zum Schaden fehlerhafter Rechnungen
durch falsche Rechnungspositionen pro Jahr.
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Positionierung von DataRocket® im Gartner Magic
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25 % Fachabteilung
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Es besteht eine Differenz zwischen der Wahrnehmung
der Wichtigkeit und umgesetzten langfristigen
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Zahlreiche Kriterien sind zur Auswahl
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Schlanke agile Vorgehensweisen und „Prototyping“
erzeugen schnelle kundenspezifische Ergebnisse.
Skalierbarkeit
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Die Modellierung des Datenmodells ist essentiell
und sollte leicht anpassbar sein.
Hohe Benutzerfreundlichkeit
Referenz...
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„Data Profiling“ ermöglicht die
Validierung/Verbesserung der Stammdaten mit
externen Datenquellen.
Plausibilitätsprüfun...
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Arbeitsteilung schafft Synergien und
erhöht zusätzlich die Datenqualität.
Hohe Benutzerfreundlichkeit
Unterstützung von...
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Eine prozessuale Unterstützung vereinfacht
das Management und ermöglicht die Kontrolle
bei kollaborativen Ansätzen.
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Ein hoher Automatisierungsgrad reduziert den
Ressourceneinsatz zur Verbesserung der
Stammdatenqualität.
Überwachung/Ala...
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Häufig werden Warengruppen/Artikel in der Lieferkette
redundant gepflegt.
Dr. Tobias Brockmann | Erfolgsfaktoren und Tr...
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Ein zentraler Hub bietet Vorteile für alle
Teilnehmer des Verbundes.
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Die Anwendung von DataRocket® zur Verbesserung der
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für die kollaborative Verbesserung von Stammdaten.
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im nächsten Schritt praktisch evaluiert.
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Warum wir Daten lieben sollten?
Wir leben im Informationszeitalter -
Stammdaten stellen zunehmend die
wichtigste Ressou...
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Für Sie zum Download bereitgestellt:
Studien, Vorträge und Präsentationen
www.innoscale.de/slideshares
Dr. Tobias Brock...
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innoscale AG
Wir entwickeln mit unserem engagierten und erfahrenenTeam
DataRocket, eine einfach zu bedienende, flexible...
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Märkisches Ufer 34
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Erfolgsfaktoren und Trends im MDM!

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Welche Faktoren beeinflussen erfolgreiches Stammdatenmanagement? Welche Trends gibt es in diesem Bereich? Die innoscale AG klärt auf und erklärt nebenbei, warum wir Daten lieben!

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Erfolgsfaktoren und Trends im MDM!

  1. 1. 1 Erfolgsfaktoren und Trends im Stammdatenmanagement Dr.Tobias Brockmann In der Materialwissenschaft  Warum ist hohe Datenqualität entscheidend?  Was bewirkt MDM?  Warum sollte man Stammdatenmanagement betreiben?  Wie DataRocket® Abhilfe schaffen kann Dr. Tobias Brockmann | Erfolgsfaktoren und Trends | www.innoscale.de | © innoscale AG
  2. 2. Dr. Tobias Brockmann | Vorgehensmodell zur Verbesserung der Stammdatenqualität | www.innoscale.de | © innoscale AG 22 Sie möchten diese Präsentation herunterladen? Wir haben Ihnen auf unserer Internetseite unter folgendem Link einen Download bereitgestellt! www.innoscale.de/slideshares Viel Spaß beim dazulernen wünscht ihnen Ihr innoscaleAG-Team Dr. Tobias Brockmann | Erfolgsfaktoren und Trends | www.innoscale.de | © innoscale AG
  3. 3. 3 Warum wir Daten lieben – sollten! 1010100011 1010011010 1010101010 “Data is a precious thing and will last longer than the systems themselves.” Tim Berners Lee, “Gründer” des World Wide Web “It is a capital mistake to theorize before one has data.” Sherlock Holmes, Detektiv, Scotland Yard “The goal is to turn data into information, and information into insight.” – Carly Fiorina, frühere CEO von Hewlett-Packard Co. “Data is useful. High-quality, well- understood, auditable data is priceless.” Ted Friedman, Vice President, Gartner Dr. Tobias Brockmann | Erfolgsfaktoren und Trends | www.innoscale.de | © innoscale AG Warum sind Daten so wichtig für den Erfolg eines Unternehmens?
  4. 4. 4 Beispiele erzielter Vorteile aus MDM-Projekten mit anderen DQ-Softwarelösungen. Virtimo AG/QSC AG (GER): Durch die Integration von Ticketsystemen wurde die manuelle Übertragung obsolet, die Konsistenz der Daten sowie die Produktivität erhöht. (Case Study, DataRocket/innoscaleAG) € Babcock Marine &Technology (UK) verbesserte die Qualität ihrer Materialstammdaten um 23% und reduzierte so Nacharbeiten bei Aufträgen. (Case Study,Trillium Software) Schneider Electric (FR) reduzierte durch eine zentrale Stammdatenhaltung und Verbesserung der DQ, die Produkt-Uploadzeiten in Ihrem e-Commerce System um 75%. (Case Study, Riversand) Audi AG (GER): 50% Zeitersparnis bei Datenintegrationsprojekten und erheblich verbesserte Qualität und damitVerlässlichkeit der Materialstammdaten. (Case Study, Informatica) Dr. Tobias Brockmann | Erfolgsfaktoren und Trends | www.innoscale.de | © innoscale AG
  5. 5. 5 Wo fällt die Liebe hin? oder anders… Welche Daten sollte ich lieben? Dr. Tobias Brockmann | Erfolgsfaktoren und Trends | www.innoscale.de | © innoscale AG
  6. 6. 6 Stammdaten sind eindeutig und beschreiben die „Kern-Geschäftsobjekte“ in Unternehmen. Stammdaten Bewegungsdaten WenigÄnderungen Häufige Änderungen Lange Gültigkeit Dynamik und Zeitbezug/Datum Vor allem kurz- und mittelfristiger Bedarf Fokus auf Datenpflege und Korrektheit HoheVerbreitung analytischer Auswertungen BreiteVerwendung im Unternehmen Nutzung von wenigen Fachbereichen Beispiele: Kunden, Lieferanten, Artikel, Einkaufskonditionen, Stücklisten und Lagerorte Beispiele: Aufträge, Bestände, Bestellungen, Rechnungen Dr. Tobias Brockmann | Erfolgsfaktoren und Trends | www.innoscale.de | © innoscale AG
  7. 7. 7 Position von Stammdaten im strukturiertem ERM-Modell Kunde Artikel Rechnung Auftrag Auftrags- position Rechnungs- position Stammdaten Bewegungsdaten Dr. Tobias Brockmann | Erfolgsfaktoren und Trends | www.innoscale.de | © innoscale AG
  8. 8. 8 Stammdatenmanagement umfasst die Aktivitäten zur Verbesserung der Stammdatenqualität. Stammdatenmanagement, beschreibt organisatorische und/oder technologiebasierteAktivitäten bei denen Geschäftsbereiche zusammen mit der IT- Abteilung arbeiten, um die Qualität der unternehmensweiten Stammdaten zu verbessern und Hoheit über diese zu erlangen. Quelle: Gartner 2015 MDM Summit (London), Saul Judah Fachliche Geschäftsbereiche Bessere /effizientere operative GP Einhaltung von Compliance Kostenreduktion BI und GPM Valides Reporting und aussagekräftige Analysen Verbesserte Entscheidungs- grundlagen Enterprise Architecture Positive Effekte des „Information Sharing“ Konsistenz und Vergleichbarkeit Einfache Integration von Anwendungen Finanzen und Top-Management Verbessertes Wachstum, Performance Wettbewerbsfähigkeit Verbesserung des Umsatzes und Gewinns Dr. Tobias Brockmann | Erfolgsfaktoren und Trends | www.innoscale.de | © innoscale AG
  9. 9. 9 Ausgewählte Herausforderungen im Stammdatenmanagement der Materialwirtschaft. Große Sortimentstiefe und –breite (Stücklisten, Produkthierarchien) Materielle Liquidität Komplexe Abhängigkeiten Häufige Änderungsfrequenzen Keine Einheitlichen Prozesse Zahlreiche Fremdsysteme Dr. Tobias Brockmann | Erfolgsfaktoren und Trends | www.innoscale.de | © innoscale AG Wann sollte man Stammdatenmanagement betreiben?
  10. 10. 10 Die Relevanz für eine zentrale Verbesserung der Stammdatenqualität nimmt weiter zu. Verkürzte Produktlebenszyklen und Fertigungszeiten Zunehmend spezialisierte Produkte und Lieferanten mit Know-How Notwendigkeit zur Kostenreduktion bei der Beschaffung und Reduktion der Kapitalintensität Umweltschutz /Einhaltung von gesetzl.Vorschriften (z.B. bei Gefahrstoffen) Erhöhter Informationsgrad (Controlling) TechnologieTrends – 3D-Modelle, Industrie 4.0 Mobile Nutzung Dr. Tobias Brockmann | Erfolgsfaktoren und Trends | www.innoscale.de | © innoscale AG Warum sollte man Stammdatenmanagement betreiben?
  11. 11. 11 Eine schlechte Datenqualität kann zu höheren Kosten Beispiele, wie sich Stammdatenqualität auswirken kann.Mehrarbeiten führen. Typische Stammdatenqualitätsprobleme • Falsche Disposition-Parameter: Losgrößen, Meldebestände, Rabatte, Mengen • Fehlerhafte Sicherheitsbestände, Wiederbeschaffungszeiten • Dubletten (uneindeutige Daten) • Artikelgruppenzuordnung • Adressdaten Quelle: Hildebrand, 2012 Dr. Tobias Brockmann | Erfolgsfaktoren und Trends | www.innoscale.de | © innoscale AG Mögliche Konsequenzen schlechter Stammdatenqualität • Bestände zu hoch/zu gering • Zu viele/frühe/späte Bedarfe, Bestellungen, Aufträge • Falsche Aussagen derVerfügbarkeitsprüfung bzgl. Menge undTermin • Kunden- und Lieferantenzufriedenheit sinkt durch falsche Information • Supply-Chain-Parameter werden global weitergereicht • Fehlerhafte Rechnungen und Buchungen
  12. 12. 12 Beispiel: Der Versand einer fehlerhaften Rechnung kostet ca. 20 €. Position Kosten Postrückläufer (E-Mail) entgegennehmen (Annahme: Arbeitsaufwand Kundenberater 3 min zu einen Stundenverrechnungssatz von 25€) 1,25 € Rücksprache mit Fachabteilung (Annahme: Arbeitsaufwand Kundenberater und Fachabteilung 5 Min zu einen Stundenverrechnungssatz von 25€ und 35 €) 5,00 € Recherche und Korrektur der fehlerhaften Position durch Fachabteilung (Annahme: Arbeitsaufwand Fachabteilung 15 Min zu einen Stundenverrechnungssatz von 35 €) 8,75 € Erneuter Druck undVersand der Rechnung (Materialkosten und Porto) 0,64 € Korrektur und Storno der Buchung (Annahme: 8 Min zu einen Stundenverrechnungssatz von 35 €) 4,67 € Gesamtkosten durch die fehlerhafte Rechnung 20,30 € Quelle: in Anlehnung an Beermann/Binnewies, HMD 279 Dr. Tobias Brockmann | Erfolgsfaktoren und Trends | www.innoscale.de | © innoscale AG
  13. 13. 13 Abschätzung zum Schaden fehlerhafter Rechnungen durch falsche Rechnungspositionen pro Jahr. €1.015,00 €5.075,00 €10.150,00 €20.300,00 €40.600,00 €- €5.000,00 €10.000,00 €15.000,00 €20.000,00 €25.000,00 €30.000,00 €35.000,00 €40.000,00 €45.000,00 0 500 1000 1500 2000 2500 Fehlerhafte Rechnungen pro Jahr 50 250 KostenproJahr Dr. Tobias Brockmann | Erfolgsfaktoren und Trends | www.innoscale.de | © innoscale AG
  14. 14. 14 Positionierung von DataRocket® im Gartner Magic Quadrant MDM (Produkt und Kunden). FähigkeitzurAusführung Vollständigkeit derVision Führer VisionäreNischen-Anbieter Herausforderer DataRocket Eigene Einschätzung Gartner MDM Kunden Gartner MDM Produkt VisionWare Quelle: Garner MDM Magic Quadrant 2015 https://www.gartner.com/doc/reprints?id=1-2S3V6S3&ct=151111&st=sb / 2. https://www.gartner.com/doc/reprints?id=1-2S3V6S3&ct=151111&st=sb Attacama Profisee Talend SAP MDG-C Orchestra Networks IBM InfoSphere (Standard Edition) Tibco Software Informatica IBM InfoSphere (Advanced Edition) Oracle Siebel Sigma Systems inRiver Oracle (Product Hub Cloud) EnterWorks SAP Hybris Agility MultiChannel SAP MDG-M Informatica MDM Orchestra Networks Informatica MDM IBM InfoSphere (Collaborative Edition) Riversand Stibo Systems Oracle (Product Hub EBS) Dr. Tobias Brockmann | Erfolgsfaktoren und Trends | www.innoscale.de | © innoscale AG
  15. 15. 15 Studie zum Status Quo Online Umfrage 112 teilnehmende Unternehmen 25 % Fachabteilung 23 % IT 10 % Organisation 69% der Unternehmen beschäftigen mehr als 50 Mitarbeiter. Kostenfreies Exemplar per E-Mail anfordern: E-Mail: brockmann@3C-O.de Dr. Tobias Brockmann | Erfolgsfaktoren und Trends | www.innoscale.de | © innoscale AG Status Quo im Stammdatenmanagement: Eine Studie der innoscale AG!
  16. 16. 16 90% der Unternehmen halten eine hohe Stammdaten- qualität für wichtig halten, aber nur wenige verfolgen ein nachhaltiges Vorgehen zur Verbesserung der Stammdatenqualität. Dr. Tobias Brockmann | Erfolgsfaktoren und Trends | www.innoscale.de | © innoscale AG
  17. 17. 17 Es besteht eine Differenz zwischen der Wahrnehmung der Wichtigkeit und umgesetzten langfristigen Maßnahmen zur Verbesserung der DQ. 47% setzen eine Softwarelösung zur Verbesserung der Datenqualität ein. 42% setzen keine Software ein. 11% Keine Angabe. 40% davon nutzen eine Eigenentwicklung der IT 35% davon nutzen eine externe Softwarelösung 20% davon nutzen eine spezielle Lösung vom Dienstleister 5% nicht bekannt 90% halten Stammdaten- management für wichtig 10% Rest Quelle: Studie zum Status Quo im Stammdatenmanagement, Westfälische Wilhelms-Universität, innoscale AG, 2014 Dr. Tobias Brockmann | Erfolgsfaktoren und Trends | www.innoscale.de | © innoscale AG
  18. 18. 18 Zahlreiche Kriterien sind zur Auswahl der „richtigen“ Software zur berücksichtigen. Dr. Tobias Brockmann | Erfolgsfaktoren und Trends | www.innoscale.de | © innoscale AG Lean & Agile Datenmodell Data Profiling Kollaborationsmöglichkeiten Workflow-Unterstützung Automatisierung Ausgewählte Trends Weitere Faktoren Analysen Cloud/On Premise Datenschutz IT-Architektur Lizenzmodell Performance Reporting Schnittstellen DataRocket® geht mit den aktuellen Trends!
  19. 19. 19 Schlanke agile Vorgehensweisen und „Prototyping“ erzeugen schnelle kundenspezifische Ergebnisse. Skalierbarkeit Modular Flexibilität des Anbieters Community „Lean and Agile“ Dr. Tobias Brockmann | Erfolgsfaktoren und Trends | www.innoscale.de | © innoscale AG
  20. 20. 20 Die Modellierung des Datenmodells ist essentiell und sollte leicht anpassbar sein. Hohe Benutzerfreundlichkeit Referenzmodelle Versionierung Datenmodell Übersichtliche Darstellung Dr. Tobias Brockmann | Erfolgsfaktoren und Trends | www.innoscale.de | © innoscale AG
  21. 21. 21 „Data Profiling“ ermöglicht die Validierung/Verbesserung der Stammdaten mit externen Datenquellen. Plausibilitätsprüfung von Daten Definierbare Qualitätskriterien SAP-Wertevalidierung Integration externer Datenquellen „Data Profiling“ Dr. Tobias Brockmann | Erfolgsfaktoren und Trends | www.innoscale.de | © innoscale AG
  22. 22. 22 Arbeitsteilung schafft Synergien und erhöht zusätzlich die Datenqualität. Hohe Benutzerfreundlichkeit Unterstützung von Standards Rollenkonzept Logging/Auditing KollaborativerAnsatz Dr. Tobias Brockmann | Erfolgsfaktoren und Trends | www.innoscale.de | © innoscale AG
  23. 23. 23 Eine prozessuale Unterstützung vereinfacht das Management und ermöglicht die Kontrolle bei kollaborativen Ansätzen. Delegation von Aufgaben Genehmigungsprozesse Aufgabenliste/Aktivitätenliste Integration in Kommunikations- und Kollaborationswerkzeuge Workflow-Unterstützung Dr. Tobias Brockmann | Erfolgsfaktoren und Trends | www.innoscale.de | © innoscale AG
  24. 24. 24 Ein hoher Automatisierungsgrad reduziert den Ressourceneinsatz zur Verbesserung der Stammdatenqualität. Überwachung/Alarm Langfristige Erfolgskontrolle Definition von DQ-Zielen Automatisierung und Reporting AutomatisiertesTesten Dr. Tobias Brockmann | Erfolgsfaktoren und Trends | www.innoscale.de | © innoscale AG
  25. 25. 25 Häufig werden Warengruppen/Artikel in der Lieferkette redundant gepflegt. Dr. Tobias Brockmann | Erfolgsfaktoren und Trends | www.innoscale.de | © innoscale AG AusgewählteAkteure der Lieferkette Intern - kollaborativ mit Abteilungen Kat- aloge ERP Buch- haltung Online Shop Produ- zent Liefer- anten Kun den E- Produkt katalog … … … … Katalog Daten Waren gruppe Waren gruppe Waren gruppe Waren gruppe Waren gruppe
  26. 26. 26 Ein zentraler Hub bietet Vorteile für alle Teilnehmer des Verbundes. Waren gruppe … Kunden … Produzenten DQ Verbesserung und Konsolidierung im Verbund Schnittstellen Kollaborationshub für die Lieferkette Dr. Tobias Brockmann | Erfolgsfaktoren und Trends | www.innoscale.de | © innoscale AG Lieferanten Katalogdaten OnlineShop Buchhaltung
  27. 27. 27 Die Anwendung von DataRocket® zur Verbesserung der Datenqualität kann vereinfacht in fünf Schritten dargestellt werden. 1. 2. 3. 5.4. Abbildung der Datenstruktur und Definition eines Regelsystem Qualitäts- prüfung des Daten- bestandes Nachhaltige Sicherung der Qualität (Überwachung, Reporting, Steuerung) Verbessern des Daten- bestandes A. Manuell B. Workflowbasiert C. Automatisch Technische Integration in die System- landschaft (Schnittstellen und Workflows) Dr. Tobias Brockmann | Erfolgsfaktoren und Trends | www.innoscale.de | © innoscale AG
  28. 28. 28 Zur erfolgreichen kollaborativen Pflege der Stammdaten sind vor allem Regeln zu definieren. 8. Controlling und Reporting (z.B. Prozesskostenrechnung) 7. Einrichtung vonWorkflows 6. AutomatisierterAbgleich 5. Plausibilitätsprüfung und (externe) Datenvalidierung 4. Definition von Regeln 3. Individuelles „Matching“ 2. Bildung eines Referenz-Datenmodells 1. Koordination der Schnittstellen Dr. Tobias Brockmann | Erfolgsfaktoren und Trends | www.innoscale.de | © innoscale AG
  29. 29. 29 Erfolgskritische organisatorische Rahmenbedingungen für die kollaborative Verbesserung von Stammdaten. Erstellung von Rollenbeschreib ungen Schulung der Stammdatenpfle ger Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen Vereinbarung von Berichtspflichte n Dr. Tobias Brockmann | Erfolgsfaktoren und Trends | www.innoscale.de | © innoscale AG
  30. 30. 30 Aufruf zum Mitmachen: Das Integrationskonzept wird im nächsten Schritt praktisch evaluiert. Dr. Tobias Brockmann | Erfolgsfaktoren und Trends | www.innoscale.de | © innoscale AG Ziel: Praxisnahe Publikation – Vorgehensmodell undAnforderungen. Praktisch: Umsetzung einerTeststellung – Erhebung realer Nutzererfahrungen. Quantitativ: Umfrage zur allgemeinen Bereitschaft einer kollaborativen Lösung in der Materialwirtschaft. Qualitativ: Vorstellung des Konzeptes in Unternehmen und iterativeVerbesserung. Ziel: 1. Ideen zurVerbesserung der Stammdatenqualität bei Ihnen entwickeln. Umsetzung: Durchführung eines 1-tägigen Workshops bei Ihnen im Unternehmen. Ergebnis:Vorschlag für ein Integrationskonzept zurVerbesserung der Stammdaten in Ihrem Unternehmen. Benefit: Zugriff auf Forschungsergebnisse der Studie sowie individuelles Integrationskonzept und „Show-Case“.
  31. 31. 31 Warum wir Daten lieben sollten? Wir leben im Informationszeitalter - Stammdaten stellen zunehmend die wichtigste Ressource in Unternehmen dar. Sie stellen die Basis für die Ausführung der Geschäftsprozesse und Entscheidungen im Unternehmen. Die Qualität der Stammdaten darf nicht schlecht sein. Dr. Tobias Brockmann | Erfolgsfaktoren und Trends | www.innoscale.de | © innoscale AG
  32. 32. 32 Für Sie zum Download bereitgestellt: Studien, Vorträge und Präsentationen www.innoscale.de/slideshares Dr. Tobias Brockmann | Erfolgsfaktoren und Trends | www.innoscale.de | © innoscale AG
  33. 33. 33 innoscale AG Wir entwickeln mit unserem engagierten und erfahrenenTeam DataRocket, eine einfach zu bedienende, flexible und moderne Softwarelösung, damit Sie die Datenqualität in Ihrem Unternehmen wieder in den Griff bekommen. Dr. Tobias Brockmann | Erfolgsfaktoren und Trends | www.innoscale.de | © innoscale AG
  34. 34. 34 innoscale AG Märkisches Ufer 34 10179 Berlin T +49 30 2280 5133 M +49 177 4030208 E brockmann@innoscale.de W www.innoscale.de Dr. Tobias Brockmann “Data is useful - high-quality, well-understood, auditable data is priceless.” –Ted Friedman, Gartner (2015) Dr. Tobias Brockmann | Erfolgsfaktoren und Trends | www.innoscale.de | © innoscale AG

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