Gebäudeautomation
Der  Kopf  im  effizienten  System
9.  September   2015
Kein Gebäude ohne System / kein
Mensch ohne Hirn...
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Mensch ohne Hirn...
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Der  Kopf  im  effizienten  System
9.  September   2015
Bald  werden  wir  unsere  Managementebene  auf ...
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Heute  sprechen  wir  über  Methoden  der  optim...
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Der  Kopf  im  effizienten  System
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Die  Gebäudeautomation  verbindet  Gewerke,  ver...
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Erlauben  Sie  mir  den  Vergleich  des  menschl...
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Unser  Gehirn  
-­ zeichnet  das  Erlebte  auf  ...
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Nervenbahnen /	
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Alarmierung  von  nicht  normalen  Betriebszustä...
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Müssen  wir  später  einmal  zu  einem  Psychiat...
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Es  gibt  aber  gewisse  Sachen,  die  wir  dann...
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Kein Gebäude ohne System / kein Mensch ohne Hirn

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Veröffentlicht am

ineltec 2015, Messe Basel
09. September 2015, 10.00 - 11.30 Uhr
Schwerpunkt Gebäudeautomation
Gebäudeautomation - der Kopf im effizienten System
eine Veranstaltung von SIA FGE, swissgee und MeGA
Weiter Informationen zum Event finden Sie unter folgendem Link:
http://www.ieu.ch/ineltec-event-reports-2015/index.php

Veröffentlicht in: News & Politik
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Kein Gebäude ohne System / kein Mensch ohne Hirn

  1. 1. Gebäudeautomation Der  Kopf  im  effizienten  System 9.  September   2015 Kein Gebäude ohne System / kein Mensch ohne Hirn Thomas  Rohrer Bereichsleiter  /  Projektleiter  Gebäudeautomation Aicher  De  Martin  Zweng AG Würzenbachstrasse 56 6006  Luzern Vorstandsmitglied  in  der  sia-­fge Präsident  MeGA;;  Fachverband  der  Gebäudeautomationsplaner www.mega-­planer.ch
  2. 2. Gebäudeautomation Der  Kopf  im  effizienten  System 9.  September   2015 Kein Gebäude ohne System / kein Mensch ohne Hirn Am  Anfang  der  Entwicklung  des  Menschen  stand  der  Neandertaler.   Bildquelle:   http://www.bullyland.de Bewegungsabläufe  mit  der  Keule  oder  dem  Pfeil  waren  uns  vertraut.   Ähnlich  einfach  waren  die  Funktionen  der  ersten  Automations-­ stationen  der  damaligen  MSR-­Technik,  einfache  Steuerungen   konnten  programmiert  werden.  (Hauptsächlich  mit  Binären  In-­ und   Outputs)  
  3. 3. Gebäudeautomation Der  Kopf  im  effizienten  System 9.  September   2015 Bald  werden  wir  unsere  Managementebene  auf  der   Nase  tragen  und  so  z.B.  unsere  Anlagenzustände   beobachten. Bildquelle:   https:de.wikipedia.org/wiki/Google_Glass Heute,  Zukunft,  Vision Heute  sind  wir  dank  Vernetzung  überall  erreichbar,   praktisch  24  Stunden  online.   Wir  empfangen  Meldungen  z.B.  Mails  oder  Alarm-­ und  Störmeldungen  bereits  am  Handgelenk.
  4. 4. Gebäudeautomation Der  Kopf  im  effizienten  System 9.  September   2015 Heute  sprechen  wir  über  Methoden  der  optimierten   Planung,  Ausführung  und  Bewirtschaftung  von   Gebäuden  mit  Hilfe  von  Software  (BIM). Unsere  Gebäude  werden  intelligent,   die  Planung  optimiert. Bildquelle:   http://lineshapespace.com Unsere  Gebäude  und  unser  Umfeld  im  Gebäude   wird  intelligent.  So  meldet  z.B.  der  Kühlschrank   schon,  was  nicht  mehr  vorrätig  ist.    
  5. 5. Gebäudeautomation Der  Kopf  im  effizienten  System 9.  September   2015 Die  Gebäudeautomation  verbindet  Gewerke,  verbindet   Systeme  und  funktioniert  als  System  im  System.   Analog  dem  Menschen,  der  die  Befehle  vom  Hirn  absetzt,  führt   die  Gebäudeautomation  Befehle  aus.   Die  Gebäudeautomation  ist  wie  unser  Gehirn,  unsichtbar.   Beide  werden  als  Komponente  erst  wahrgenommen,  wenn   aufgrund  von  Fehlfunktionen  der  Betrieb  der  Körperteile  bzw.   Gebäudetechnik  gestört  oder  ausgefallen  ist.   Beide  sind  unsichtbar  aber  unerlässlich  für  den  korrekten   Betrieb.   Es  gibt  so  viele  Parallelen!   Bildquelle:   https://pixabay.com Vernetzung
  6. 6. Gebäudeautomation Der  Kopf  im  effizienten  System 9.  September   2015 Erlauben  Sie  mir  den  Vergleich  des  menschlichen   Körpers  mit  einer  TGA Bildquelle:   ……………………….. Das  Herz  und  die  Blutbahnen:  Die  Förderpumpe  eines   Heiz-­ oder  Kältekreislaufes  einer  wärmetechnischen  Anlage Die  Elektroinstallationen:  Die  Nervenbahnen   Die  Augen:  PIR  oder  Lichtsensor  /  Blendschutz Die  Lunge:  Monoblock  einer  lufttechnischen  Anlage Die  Hände:  Unsere  Sensoren  oder  auch  Aktoren Die  Muskeln:  Unsere  Stellglieder  /  Antriebssysteme Das  Hirn;;  die  Automationsstation Der  Mund:  Die  Alarmzentrale   TGA   =  Technische   GebäudeAusrüstung
  7. 7. Gebäudeautomation Der  Kopf  im  effizienten  System 9.  September   2015 Unser  Gehirn   -­ zeichnet  das  Erlebte  auf  und  zieht  daraus  Schlussfolgerungen.   -­ speichert  die  wichtigsten  Erinnerungen  zur  Mithilfe  bei zukünftigen  Entscheidungsfindungen  (Erfahrung).   Bildquelle:   http://superagatoide.altervista .org Gehirn  als  Datenspeicher  /  Denkorgan  eines  intelligenten   Gebäudes Messdaten  sind  wichtig  als  Erfahrungswert  zur  Optimierung  der   Anlagen.  Speicherung  als  Basis  für  die  Betriebsoptimierung. Fallen  nach  einem  Training  z.B.  Gelenkschmerzen  oder  Muskel-­ kater  an -­ schaue  ich  was  ich  gemacht  habe  und  analysiere  was  falsch  war -­ stelle  sicher,  dass  dies  nicht  wieder  passiert.   D.h.,  ich  rufe  die  Trenddaten  ab.
  8. 8. Gebäudeautomation Der  Kopf  im  effizienten  System 9.  September   2015 Nervenbahnen /  Rückenmark: Bildquelle:   https://pixabay.com Unser  Körper,  ein  Netzwerk  von  Systemen Sind  die  Nerven  unterbrochen,  kann  das  Gehirn  auch  keine   Beine,  Arme  etc.  steuern.   Eine  Vernetzung  ist  wichtig  für  das  Gesamtsystem.  Es  fühlt,   misst  und  steuert  über  das  Netzwerk. Die  Gebäudeautomation  wird  zum  Kopf  eines  energie-­ effizienten  System.  
  9. 9. Gebäudeautomation Der  Kopf  im  effizienten  System 9.  September   2015 Alarmierung  von  nicht  normalen  Betriebszuständen: Bildquelle:   https://pixabay.com Bildquelle:   https://pixabay.com Alarmierung  /  Monitoring Die  Anforderungen  nach  besserer  Energieeffizienz  steigert  sich.   Dies  erfordert  ein  technisches  Monitoring,  das  ein  wirtschaftliches,   energieeffizientes,  funktions-­und  bedarfsgerechtes  Betreiben   unterstützt  und  in  vielen  Fällen  erst  ermöglicht.   Unser  Körper  alarmiert  mittels  z.B.  Schmerzen  – die  Gebäudeautomation  alarmiert  mind.  via  SMS  /  E-­Mail
  10. 10. Gebäudeautomation Der  Kopf  im  effizienten  System 9.  September   2015 Die  Entwicklung  eines  Kindes: Bildquelle:   :  wikipedia.org Herausforderungen Es  lernt  laufen.  Dies  kann  an  einen  ruhigen,  flachen  Ort   passieren  oder  in  einem  unwegsamen  Gelände.   So  verläuft  es  auch  mit  der  Inbetriebsetzung. Egal  wie  und  wo  diese  Entwicklung  stattfindet,  es  funktioniert  am  Schluss. Ist  doch  in  unseren  Gewerken  auch  so! Heute  haben  wir  die  Tools  /  das  Monitoring  /  die  Energiereports  um  den   Nachweis  eines  energieeffizientes  System  zu  liefern.  
  11. 11. Gebäudeautomation Der  Kopf  im  effizienten  System 9.  September   2015 Müssen  wir  später  einmal  zu  einem  Psychiater  wird  fest-­ gestellt;;  es  funktioniert  schon,  aber  nicht  immer  korrekt.   Nach  15-­20  Jahren  muss  modernisiert  werden,  auch  wir  müssen  gewisse  Eingriffe  in  unserem   Leben  vornehmen.  Verschleissteile  je  nach  Beanspruchung  etwas  häufiger. Bildquelle:   wikipedia.org Psychiater  /  Betriebsoptimierung Analysieren  wir  unsere  Gebäudeautomation  z.B.  mittels   energetischer  Betriebsoptimierung  (eBO),  so  starten  wir   auch  gewisse  Optimierungen.  
  12. 12. Gebäudeautomation Der  Kopf  im  effizienten  System 9.  September   2015 Es  gibt  aber  gewisse  Sachen,  die  wir  dann  doch  ab  und  zu  wieder   entgegen  unserem  Tun  machen! Beispiel  Zeitschaltprogramme:  Es  werden  z.B.  Lufttechnische  Anlagen  eingeschaltet,  obwohl   kein  Bedarf  ist  – Stehen  Sie  früh  auf,  wenn  sie  eigentlich  noch  keinen  Auftrag,  keine  Ziele,   keinen  Bedarf  haben? Beispiel  Heiz-­Kühlsequenz: Heizen  Sie  ihren  Körper  auf,  wenn  er  gekühlt  werden  sollte?  Sicherlich,  es  gibt  Ausnahme-­ fälle,  Grippe  oder  andere  Krankheiten  wie  Velofahren  im  Hochsommer Beispiel  bedarfsgeführte  Regelung: Pumpt  unser  Herz  ohne  Grund  auf  100%  Förderleistung? Beispiel  Beschattung: Schlafen  Sie  ohne  die  Augen  zu  schliessen? Laufen  Sie  ohne  Sonnenbrille  oder  Hut  (Sonnenschutz)  bei  schönem  Wetter  herum? Beispiel  Betrieb  ohne  Nutzen!
  13. 13. Gebäudeautomation Der  Kopf  im  effizienten  System 9.  September   2015 Vernetzung  der  Disziplinen: Wichtig!  Alle  wichtigen  Informationen  vernetzen. Ein  gutes  Projektteam  funktioniert  auch  nur,  wenn  eine   offene  Kommunikation  statt  findet,  alle  Informationen   fliessen. Honorargraben  sind  Killerkriterien,  Viren! Bildquelle:   https://pixabay.com Vernetzung  auch  in  der  Kommunikation
  14. 14. Gebäudeautomation Der  Kopf  im  effizienten  System 9.  September   2015 Das  Programm  Gebäudeautomation  bietet  Ihnen  eine   finanzielle  Unterstützung,  um  mit  Ihrem  Gebäude  die  GA-­ Effizienzklasse  A  oder  B  zu  erreichen. Zum  Andern  hilft  es  Ihnen,  die  Qualität  Ihrer  Investition  zu   sichern,  indem  es  durch  zertifizierte GA-­System-­ lösungenund  Prozesse  bei  Lieferanten  und  Fachleuten   Standards  schafft. Bildquelle:   www.gebäudeaut omation.k lik.ch Geld  für  eine  perfekte  Vernetzung Weitere  Infos  siehe:    www.gebäudeautomation.klik.ch 1-­mal  investieren,  7-­mal  profitieren
  15. 15. Gebäudeautomation Der  Kopf  im  effizienten  System 9.  September   2015 Gebäudeautomation – der  Kopf  im  effizienten   System Fazit Bildquelle:   https://pixabay.com Analog  dem  Menschen,  der  ohne  Hirn  auch  nicht  funktioniert,   brauchen  unsere  Gebäude  eine  effiziente  Gebäudeautomation. Vernetzung  von  Funktionen  analog  unserem  Wesen  sind   die  Zauberformel. Vielen Dank | Merci | Grazie | Thank You

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