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                    CAST

New Media & Recht




Philippe Perreaux – philippe@perreaux.ch – www.p...
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zur Person
Ausbildung
•  Gymnasium Rämibüehl, Zürich - Studium , Universität
•  Doktorand/Spezia...
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Ablauf

Teil   1:   Übersicht über relevanten Rechtsgebiete
Teil   2:   Urheberrecht
Teil   3:  ...
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Vorbemerkungen

1.    Die relevanten Normen sind über diverse Gesetze verstreut:
      ZGB, OR, ...
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Vorbemerkungen

1.    Gesetzesnormen sind i.d.R generell-abstrakt.

              Unterschied zu...
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Übersicht über die Rechtsgebiete

    Zivilgesetzbuch/Obligationenrecht

    Immaterialgüterre...
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Herkömmliche Rechtsgebiete

    Zivilgesetzbuch
     ->> Art. 28 ff „Persönlichkeitsrecht“

  ...
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Immaterialgüterrecht

    Urheberrecht (URG)

    Markenrecht (MSchG)

    Unlauterer Wettebw...
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Immaterialgüterrecht

    ubiquitäre geistige Güter

    Monopolrechte

    ausschliessliches...
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aussergesetzliche Richtlinien/Grundsätze

    Richtlinien des Presserates

    Grundsätze der ...
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Urheberrecht
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Grundregeln des Urheberrechts

        Das Urheberrecht:

      entsteht automatisch (keine Reg...
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Grundregeln des Urheberrechts

        Der Urheber

      darf alleine entscheiden ob, wann, wo...
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Werkbegriff- und Gestaltungshöhe

URG Art. 2 Abs. 1: Legaldefinition

     geistige Schöpfungen...
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Geschützt oder nicht?

     audiovisuelle Werke, Musik, Texte, Übersetzungen
       # i.d.R ge...
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Geschützt oder nicht?


     Blosse Ideen sind nie geschützt, aber Entwürfe, Titel und Teile vo...
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Werke zweiter Hand?

     Neugestaltung
        Originalwerk nicht mehr erkennbar
        kei...
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Besondere Schutzausnahmen

     Panoramafreiheit: Werke auf öffentlichem Grund
     Museums-, ...
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Miturheber Art. 7 URG

      Haben mehrere Personen als Urheber an der Schaffung eines Werks
  ...
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       Auftraggeber                          Fotograf



                         Bildwerbung
  ...
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      Auftraggeber
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Lizenzen und Verträge

    Arbeitnehmerurheber, Auftrag- und Werkvertrag
        Zweckübertrag...
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Kollektive Verwertungsgesellschaften
Das Urheberrecht sieht vor (URG Art. 40ff.), dass für die K...
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Die verschiedenen Verwertungsgesellschaften
    Die ProLitteris (Literatur und bildende Kunst)
...
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  Aussergesetzliche
Richtlinien / Grundsätze
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aussergesetzliche Richtlinien/Grundsätze

Erklärung der Pflichten und Rechte der Journalistinnen...
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aussergesetzliche Richtlinien/Grundsätze

Richtlinien des Presserates
         Einfaches und sc...
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aussergesetzliche Richtlinien/Grundsätze

Richtlinien des Presserates
Richtlinie 1.1 Wahrheitssu...
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aussergesetzliche Richtlinien/Grundsätze

Richtlinien des Presserates
Richtlinie 3.1: Quellenbea...
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Richtlinien des Presserates
Richtlinie 4.1: Verschleie...
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Richtlinien des Presserates
Richtlinie 5.1: Berichtigu...
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Richtlinien des Presserates
Richtlinie 7.1: Privatsphä...
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aussergesetzliche Richtlinien/Grundsätze

Richtlinien des Presserates

Richtlinie 7.6: Namensnen...
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aussergesetzliche Richtlinien/Grundsätze

Richtlinien des Presserates

Richtlinie 8.1: Achtung d...
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aussergesetzliche Richtlinien/Grundsätze

Richtlinien des Presserates

Richtlinie 9.1: Unabhängi...
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aussergesetzliche Richtlinien/Grundsätze

Grundsätze der Lauterkeitskommission

     Übersicht ...
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aussergesetzliche Richtlinien/Grundsätze

Übersicht über die Grundsätze der Lauterkeitskommssion...
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Persönlichkeitsrechte
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Teil II – Das Persönlichkeitsrecht

    Persönlichkeitsrecht aus dem ZGB
          - z.B. Das ...
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ZGB Art. 28 Abs. 1

Wer in seiner Persönlichkeit widerrechtlich verletzt wird, kann
zu seinem Sc...
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ZGB Art. 28 Abs. 2

Eine Verletzung ist widerrechtlich, wenn sie nicht
     - durch Einwilligung...
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Klagearten

negatorische Klagen:
  eine drohende Verletzung zu verbieten;
  eine bestehende Ve...
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Schadenersatz und Klagevoraussetzungen
Art. 41 OR Voraussetzungen der Haftung

       Abs. 1: We...
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Konzeption des Gesetzes

   operiert mit Begriffen, welche verschiedene Interpretationen zulass...
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Grundsatz

     Niemand darf ohne seine (vorgängige oder nachträgliche)
      Zustimmung abgebi...
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Ausnahmen vom Grundsatz

     Ist die abgebildete Person Teil einer Landschaft, Umgebung oder
 ...
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Faustregeln

Verboten

     Die Herausisolierung einzelner Personen aus einem in zulässiger
   ...
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Beispiel 1




            Redaktionelle Nutzung: erlaubt
            Werbung:               (...
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Beispiel 2




    „Ich wusste, dass wir mit dieser Aktion gegen zahlreiche
     Gesetzte verst...
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 Markenrecht




Philippe Perreaux - philippe@perreaux.ch - www.perreaux.ch
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Markenrecht - Grundlagen

Was ist eine Marke - Gesetz?

Art. 1 Begriff MSchG

1 Die Marke ist ei...
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Markenrecht - Grundlagen

Was ist eine Marke?


“Eine Marke im rechtlichen Sinn ist ein geschütz...
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Markenrecht - Grundlagen

Waren- und Dienstleistungsgruppen

“Eine Marke ist nie generell, sonde...
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Markenrecht - Grundlagen

Das Eintragungsverfahren umfasst in der Regel folgende Schritte:

   ...
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Creative Commons (CC)
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Probleme des Urheberrechts


    immer komplexere, verschachtelte Inhalte
    Probleme beginne...
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Betroffene Inhalte / Gebiete


    Bildungsmedien / Dokumentation / Forschung
    Texte
    A...
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       Was ist Creative Commons?


    Prof. Lawrence Lessig (Stanford USA)


    alternatives...
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       Vorteile von Creative Commons?


    global einheitlich


    einfach, modular mit Symb...
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Module von Creative Commons?


by = Namensnennung
nc = Non Commercial
nd = No Derivative Works
s...
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Lizenzen von Creative Commons?
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Live Demonstration
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Wo findet man CC Material?
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Wo findet man CC Material?
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           CC & heutige Präsentation

    Arbeiten aller Art (Seminar-, Liz-, Doktorarbeiten)
...
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CC in Zahlen?
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           Cast Fragen & Projekte?

• Fremdmaterial in Videos? Verwendung von Musik in Videos?
•...
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           Cast Fragen & Projekte?

• JamesBond – BondDooble oder Musik –>> Clip – klar erkennba...
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CAST 09 NEW MEDIA & RECHT

  1. 1. Zürich, November 2009 CAST New Media & Recht Philippe Perreaux – philippe@perreaux.ch – www.perreaux.ch
  2. 2. Zürich, November 2009 zur Person Ausbildung •  Gymnasium Rämibüehl, Zürich - Studium , Universität •  Doktorand/Spezialisierung auf NewMedia&Recht - Anwaltspraktikum Arbeit •  selbstständiger juristischer Berater diverser Künstler/Vereine/Verbände etc. •  Legal Adviser KEYSTONE & European Pressphoto Agency (epa) •  Legal Adviser diverser Webplattformen •  Geschäftsführer www.restorm.com Engagement •  Vorstand Digitale Allmend (DA) – Projektlead Team_CC Schweiz •  Vorstand Interessengemeinschaft Schweizer Internetradio (ISI)
  3. 3. Zürich, November 2009 Ablauf Teil 1: Übersicht über relevanten Rechtsgebiete Teil 2: Urheberrecht Teil 3: besondere Richtlinien Teil 4: Persönlichkeitsrecht Teil 5: Markenrecht Teil 6: Creative Commons (CC) Teil 7: Fragensammlung
  4. 4. Zürich, November 2009 Vorbemerkungen 1.  Die relevanten Normen sind über diverse Gesetze verstreut: ZGB, OR, URG, UWG, MSchG, DesG, DSG, StGB etc. 2. Zusätzlich gibt es verschiedene Richtlinien und Grundsätze. 3. Zunehmende Bedeutung dieser Themenkreise: a) digitale Distribution  neue Fragen & Unklarheiten b) allg. Wandel des gesellschaftlichen Rechtsbewusstsein 4. Die Probleme nehmen mit rasanter Geschwindigkeit in globalem Ausmass zu.
  5. 5. Zürich, November 2009 Vorbemerkungen 1.  Gesetzesnormen sind i.d.R generell-abstrakt.   Unterschied zum angelsächischen caselaw 2. Konkretisierungen ergeben sich aus:   weiteren Gesetzesnormen   Gerichtsurteilen   der Lehre
  6. 6. Zürich, November 2009 Übersicht über die Rechtsgebiete   Zivilgesetzbuch/Obligationenrecht   Immaterialgüterrecht   aussergesetzliche Richtlinien / Grundsätze   (Strafrecht)
  7. 7. Zürich, November 2009 Herkömmliche Rechtsgebiete   Zivilgesetzbuch ->> Art. 28 ff „Persönlichkeitsrecht“   Obligationenrecht (Vertragsrecht)   Datenschutzgesetz (DSG) [allg. Hinweis: alle Verweise sind verlinkt]
  8. 8. Zürich, November 2009 Immaterialgüterrecht   Urheberrecht (URG)   Markenrecht (MSchG)   Unlauterer Wettebwerb (UWG)   Designrecht (DesG)   Patenrecht (PatG)
  9. 9. Zürich, November 2009 Immaterialgüterrecht   ubiquitäre geistige Güter   Monopolrechte   ausschliessliches, absolutes und subjektives Recht
  10. 10. Zürich, November 2009 aussergesetzliche Richtlinien/Grundsätze   Richtlinien des Presserates   Grundsätze der Lauterkeitskommission
  11. 11. Zürich, November 2009 Urheberrecht
  12. 12. Zürich, November 2009 Grundregeln des Urheberrechts Das Urheberrecht:   entsteht automatisch (keine Registrierung oder Anmeldung nötig),   schützt keine (blossen) Ideen,   steht grundsätzlich nur dem Urheber zu und   dauert bis 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers.   Die Kennzeichnung mit © ist nicht nötig.
  13. 13. Zürich, November 2009 Grundregeln des Urheberrechts Der Urheber   darf alleine entscheiden ob, wann, wo und wie sein Werk veröffentlich und verwendet wird,   muss immer mit Namen gennant werden,   kann seine Rechte vertraglich an Dritte abtreten  Nutzungsrechte, Lizenzen.
  14. 14. Zürich, November 2009 Werkbegriff- und Gestaltungshöhe URG Art. 2 Abs. 1: Legaldefinition   geistige Schöpfungen mit individuellem Charakter URG Art. 2 Abs. 2: Werkkatalog   literarische, wissenschaftliche und andere Sprachwerke,   Werke der Musik, Werke der bildenden Kunst, insbesondere der Malerei, der Bildhauerei und der Graphik,   Werke der angewandten Kunst,   fotografische, filmische und andere visuelle oder audiovisuelle Werke,   choreographische Werke. Schlüsselfrage: Wann ist ein Werk “individuel” ?
  15. 15. Zürich, November 2009 Geschützt oder nicht?   audiovisuelle Werke, Musik, Texte, Übersetzungen # i.d.R geschützt   komplette Werbekampagnen  i.d.R geschützt
  16. 16. Zürich, November 2009 Geschützt oder nicht?   Blosse Ideen sind nie geschützt, aber Entwürfe, Titel und Teile von Werken, können geschützt sein, sofern die Individualität gegeben ist: - Konzepte, Titel, Logos,  i.d.R geschützt - Slogans, neue Workreationen  eher geschützt - übliche Designs, reine Techniken, Installationen, Piktogramme, Icons, Favicons etc.  eher nicht geschützt
  17. 17. Zürich, November 2009 Werke zweiter Hand?   Neugestaltung  Originalwerk nicht mehr erkennbar  keine Erlaubnis nötig   Umgestaltung  Originalwerk nach wie vor erkennbar  Erlaubnis notwendig   Neugestaltung oder Umgestaltung?
  18. 18. Zürich, November 2009 Besondere Schutzausnahmen   Panoramafreiheit: Werke auf öffentlichem Grund   Museums-, Messe-, Auktionskataloge   redaktionelle Berichterstattung   Zitatfreiheit, Kunstfreiheit, Schule, Privatgebrauch   besondere Sorgfalt bzw. Vorsicht geboten: Werbung
  19. 19. Zürich, November 2009 Miturheber Art. 7 URG   Haben mehrere Personen als Urheber an der Schaffung eines Werks mitgewirkt, so steht ihnen das Urheberrecht gemeinschaftlich zu.   Haben sie nichts anderes vereinbart, so können sie das Werk nur mit Zustimmung aller verwenden; die Zustimmung darf nicht wider Treu und Glauben verweigert werden.   Jeder Miturheber kann Rechtsverletzungen selbständig verfolgen, jedoch nur Leistung an alle fordern.   Lassen sich die einzelnen Beiträge trennen und ist nichts anderes vereinbart, so darf jeder Miturheber den eigenen Beitrag selbständig verwenden,wenn dadurch die Verwertung des gemeinsamen Werkes nicht beeinträchtigt wird.
  20. 20. Zürich, November 2009 Auftraggeber Fotograf Bildwerbung Werbeagentur Model Häufig mündliche Verträge zu brachenüblichen Bedingungen (Usanzen)  Streitpotential: - Verstehen die Usanzen alle gleich? - Medien-, Werbe-, Finanz-, Unterhaltungsbranche etc. variirende Usanzen - Beweisbarkeit
  21. 21. Zürich, Okt.-Nov. 2008 NewMedia & Recht Auftraggeber Fotograf - Agentur Bildwerbung Designer, Stylist, Dekorateur, Werbeagentur, Hilfsperson etc. Texter, Grafiker, Layouter Model - Agentur Drehbuchautor, Regisseur, Kameramann, Audiovisuelle Werbung Schauspieler, Musikverlag, Komponist, Musiker etc.
  22. 22. Zürich, November 2009 Lizenzen und Verträge   Arbeitnehmerurheber, Auftrag- und Werkvertrag  Zweckübertragungstheorie   Beweisprobleme  schriftliche Verträge emfpohlen   Nutzungslizenzen sind id.R. eingeschränkt: sachlich  Art&Weise der Nutzung örtlich  international, national, regional zeitlich  wiel lange, wie oft, erneut etc.   Byout, Model Release, Royalty Free, Exklusivrecht, AGB   uneingeschränkte Nutzung:  unbekannte, künftige Nutzungsformen problematisch
  23. 23. Zürich, November 2009 Kollektive Verwertungsgesellschaften Das Urheberrecht sieht vor (URG Art. 40ff.), dass für die Kontrolle gewisser Nutzungsformen geschützter Werke nicht deren Urheber oder Inhaber der Nutzungsrechte zuständig sind, sondern zwingend die sog. "kollektive Verwertung" zur Anwendung kommt. Hierfür gibt es sog. "Verwertungsgesellschaften", die für diverse Nutzungen Gebühren erheben. Diese werden anschliessend an die Rechteinhaber ausgeschüttet. Sinn und Zweck der kollektiven Verwertung besteht darin, dass es für den einzelnen Urheber nicht möglich ist, alle Nutzungsformen zu kontrollieren. Z.B. kann ein Autor oder Fotograf unmöglich alle Fotokopien seiner Werke auf der ganzen Welt einzeln verfolgen. Daher erhebt die ProLitteris z.B. auf jeden Fotokopierer eine gewisse Gebühr. Die SUISA beispielsweise erhebt eine Gebühr auf MP3 Players (iPod) usw. Der so geäufnete Geldbetrag wird anschliessend unter den Anspruchsberechtigten verteilt.
  24. 24. Zürich, November 2009 Die verschiedenen Verwertungsgesellschaften   Die ProLitteris (Literatur und bildende Kunst)   Die SUISA (nicht-dramatische Musikwerke).   Die Société suisse des auteurs (SSA) (dramatische, musikdramatische, choreographische, audiovisuelle und multimediale Werke)   Die SWISSPERFORM (Rechte der Interpreten, Produzenten und Sendeunternehmen)   Die SUISSIMAGE (audiovisuelle Werke) Übersicht über die verschiedenen Tarife .pdf
  25. 25. Zürich, November 2009 Aussergesetzliche Richtlinien / Grundsätze
  26. 26. Zürich, November 2009 aussergesetzliche Richtlinien/Grundsätze Erklärung der Pflichten und Rechte der Journalistinnen und Journalisten Präambel Das Recht auf Information, auf freie Meinungsäusserung und auf Kritik ist ein grundlegendes Menschenrecht. Journalistinnen und Journalisten sichern den gesellschaftlich notwendigen Diskurs. Aus dieser Verpflichtung leiten sich ihre Pflichten und Rechte ab. Die Verantwortlichkeit der Journalistinnen und Journalisten gegenüber der Öffentlichkeit hat den Vorrang vor jeder anderen, insbesondere vor ihrer Verantwortlichkeit gegenüber ihren Arbeitgebern und gegenüber staatlichen Organen. ...
  27. 27. Zürich, November 2009 aussergesetzliche Richtlinien/Grundsätze Richtlinien des Presserates   Einfaches und schnelles Beschwerdeverfahren   Aktuelle Stellungnahmen   Archivsuche ergangener Stellungnahmen
  28. 28. Zürich, November 2009 aussergesetzliche Richtlinien/Grundsätze Richtlinien des Presserates Richtlinie 1.1 Wahrheitssuche Richtlinie 2.1: Informationsfreiheit Richtlinie 2.2: Meinungspluralismus Richtlinie 2.3: Trennung von Fakten und Kommentar Richtlinie 2.4: Öffentliche Funktionen Richtlinie 2.5: Exklusivverträge
  29. 29. Zürich, November 2009 aussergesetzliche Richtlinien/Grundsätze Richtlinien des Presserates Richtlinie 3.1: Quellenbearbeitung Richtlinie 3.2: Medienmitteilungen Richtlinie 3.3: Archivdokumente Richtlinie 3.4: Illustrationen Richtlinie 3.5: Fiktive Sequenzen Richtlinie 3.6: Montagen Richtlinie 3.7: Meinungsumfragen Richtlinie 3.8: Anhörung bei schweren Vorwürfen
  30. 30. Zürich, November 2009 aussergesetzliche Richtlinien/Grundsätze Richtlinien des Presserates Richtlinie 4.1: Verschleierung des Berufs Richtlinie 4.2: Verdeckte Recherchen Richtlinie 4.3: Bezahlung von Informantinnen / Informanten Richtlinie 4.4: Sperrfristen Richtlinie 4.5: Interview Richtlinie 4.6: Recherchegespräche Richtlinie 4.7: Plagiat
  31. 31. Zürich, November 2009 aussergesetzliche Richtlinien/Grundsätze Richtlinien des Presserates Richtlinie 5.1: Berichtigungspflicht Richtlinie 5.2: Leserinnen- und Leserbriefe Richtlinie 6.1: Redaktionsgeheimnis Richtlinie 6.2: Ausnahmen des Quellenschutzes
  32. 32. Zürich, November 2009 aussergesetzliche Richtlinien/Grundsätze Richtlinien des Presserates Richtlinie 7.1: Privatsphäre Richtlinie 7.2: Personen in Notsituationen Richtlinie 7.3: Personen des öffentlichen Lebens Richtlinie 7.4: Kinder Richtlinie 7.5: Unschuldsvermutung
  33. 33. Zürich, November 2009 aussergesetzliche Richtlinien/Grundsätze Richtlinien des Presserates Richtlinie 7.6: Namensnennung Richtlinie 7.7: Nichteröffnung, Einstellung und Freispruch Richtlinie 7.8: Sexualdelikte Richtlinie 7.9: Suizid Richtlinie 7.10: Bilder von Kriegen, Konflikten und Prominenten
  34. 34. Zürich, November 2009 aussergesetzliche Richtlinien/Grundsätze Richtlinien des Presserates Richtlinie 8.1: Achtung der Menschenwürde Richtlinie 8.2: Diskriminierungsverbot Richtlinie 8.3: Opferschutz Richtlinie 8.4: Bilder über Kriege und Konflikte Richtlinie 8.5: Bilder von Unglücksfällen, Katastrophen und Verbrechen
  35. 35. Zürich, November 2009 aussergesetzliche Richtlinien/Grundsätze Richtlinien des Presserates Richtlinie 9.1: Unabhängigkeit Richtlinie 9.2: Interessenbindungen Richtlinie 10.1: Trennung zwischen redaktionellem Teil und Werbung Richtlinie 10.2: Sponsoring, Koppelung von redaktionellen Berichten und Werbung Richtlinie 10.3: Lifestyle-Berichte; Nennung von Marken und Produkten
  36. 36. Zürich, November 2009 aussergesetzliche Richtlinien/Grundsätze Grundsätze der Lauterkeitskommission   Übersicht aktueller und behandelter Fälle   Die Grundsätze (.pdf)
  37. 37. Zürich, November 2009 aussergesetzliche Richtlinien/Grundsätze Übersicht über die Grundsätze der Lauterkeitskommssion 1. Geltungs- und Anwendungsbereiche 3.10 Garantierte Rückgabemöglichkeit .........................15 1.1 Geltungsbereich und Anwendungsregeln ..............4 3.11 Geschlechterdiskriminierende Werbung ...............15 1.2 Begriff der kommerziellen Kommunikation ...........4 3.12 Trennung zwischen redaktioneller Infor- 1.3 Formen der kommerziellen Kommunikation ..........4 mation und kommerzieller Kommunikation ........16 1.4 Politische Propaganda ..............................................5 4. Vorschriften für Direktmarketing 1.5 Gemeinnützige und religiöse Propaganda .............5 4.1 Fernabsatz ...............................................................18 1.6 Direktwerbung/Direktmarketing .............................5 4.2 Informationspfl ichten beim Fernabsatz ................18 1.7 Transnationale kommerzielle Kommunikation .......5 4.3 Bestätigung und Widerruf beim Fernabsatz .........18 1.8 Verantwortlichkeit für die Werbeaussage ..............5 4.4 Aggressive Verkaufsmethoden im Fernabsatz ......19 1.9 Beweislast ..................................................................5 4.5 Geschäftsabschluss ohne Bestellung ......................20 2. Unzulässige Aussagen 4.6 Werbung mit Rechnungen .....................................20 2.1 Verwendung des Begriffs «Schweiz» .......................6 5. Vorschriften für einzelne Branchen 2.2 Verwendung akademischer Titel .............................6 5.1 Carfahrten zu Werbezwecken ...............................21 2.3 Verwendung des Begriffs «Invalid» .........................7 5.2 Werbung für Finanzinstitute ..................................21 2.4 Verwendung von Medizinalpersonen .....................7 5.3 Werbung für Heimarbeit ........................................21 3. Grundlagen 5.4 Werbung von Lehrinstituten ..................................22 3.1 Firmengebrauchspfl icht in der Werbung ................8 5.5 Promotionen von Medien im Werbemarkt ...........22 3.2 Persönlichkeits- und Datenschutz ............................9 5.6 Werbung für Registereintragungen ......................22 3.3 Durchführung und Kommunikation von Tests ........9 5.7 Werbung für quasikosmetische/-medi- 3.4 Ausländische Gutachten und dergleichen .............10 zinische Erzeugnisse und Methoden .....................23 3.5 Vergleichende Werbung .........................................10 5.8 Werbung für Schmuck und Edelmetalle ................24 3.6 Werbung mit Selbstverständlichkeiten .................12 5.9 Werbung für Tabakwaren und alkoholische Getränke ....................................26 3.7 Nachahmung werblicher Gestaltungen .................12 5.10 Werbung für konzessionspfl ichtige Erzeugnisse ..27 3.8 Gratis-Gutscheine zu Werbezwecken ....................12 5.11 Werbung für Versicherungen .................................27 3.9 Gewinnspiele oder Publikumswettbewerbe .........13 5.12 Werbung für Heirat ................................................27
  38. 38. Zürich, November 2009 Persönlichkeitsrechte
  39. 39. Zürich, November 2009 Teil II – Das Persönlichkeitsrecht   Persönlichkeitsrecht aus dem ZGB   - z.B. Das Recht am eigenen Bild (ZGB)   Urheberpersönlichkeitsrecht aus dem URG - Recht auf Namensnennung, - Werkintegrität: z.B. Schutz vor Werkverstümmelung
  40. 40. Zürich, November 2009 ZGB Art. 28 Abs. 1 Wer in seiner Persönlichkeit widerrechtlich verletzt wird, kann zu seinem Schutz gegen jeden, der an der Verletzung mitwirkt, das Gericht anrufen. absolutes Recht    kein Verschulden nötig, Verletzung genügt höchstpersönliches Recht    nicht abtretbar, nicht vererbbar aber  Rechtewahrnehmung delegierbar  Verzichtserklärung möglich  “Model Release” widerrechtlich  Abs. 2  
  41. 41. Zürich, November 2009 ZGB Art. 28 Abs. 2 Eine Verletzung ist widerrechtlich, wenn sie nicht - durch Einwilligung des Verletzten, - durch ein überwiegendes privates oder öffentliches Interesse oder durch Gesetz gerechtfertig ist.  #Einwilligung (Model Release), konkludent umstritten.  #öff. Interesse der Information/Berichterstattung  kommerzielle Nutzung (Werbung), kein öff. Interesse  Abwägung der sich gegenüberstehenden Interessen  #Satire/Karikatur
  42. 42. Zürich, November 2009 Klagearten negatorische Klagen:   eine drohende Verletzung zu verbieten;   eine bestehende Verletzung zu beseitigen;   die Widerrechtlichkeit einer Verletzung festzustellen, wenn sich diese weiterhin störend auswirkt.  Bei Werbekampagnen/Printprodukten etc. u.U. enormer finanzieller Schaden. reparatorische Klagen:   Berichtigung  Gegendarstellung   Schadenersatz   Genugtuung   Herausgabe des Gewinnes  Geldforderungen  Verweis in das Obligationenrecht (OR)
  43. 43. Zürich, November 2009 Schadenersatz und Klagevoraussetzungen Art. 41 OR Voraussetzungen der Haftung Abs. 1: Wer einem andern widerrechtlich Schaden zufügt, sei es mit Absicht, sei es aus Fahrlässigkeit, wird ihm zum Ersatze verpflichtet.  Verschulden nötig, wobei Fahrlässigkeit genügt und praktisch immer gegeben ist. Art. 42 OR Festsetzung des Schadens Abs. 1: Wer Schadenersatz beansprucht, hat den Schaden zu beweisen.  Schadensbeweis  Existenz und Bezifferung des Schadens  kausaler Zusammenhang zwischen Verletzung und Schaden
  44. 44. Zürich, November 2009 Konzeption des Gesetzes  operiert mit Begriffen, welche verschiedene Interpretationen zulassen und überlässt den Gerichten einen weiten Ermessensspielraum,  lässt eine flexible Anpassung an geänderte gesellschaftliche Wertvorstellungen zu,  enthält diverse Klagevoraussetzungen,  Klare Richtlinien gibt es nicht  Güterabwägung.
  45. 45. Zürich, November 2009 Grundsatz   Niemand darf ohne seine (vorgängige oder nachträgliche) Zustimmung abgebildet werden, sei es durch Zeichnung, Gemälde, Fotografie oder ähnliche Verfahren.   Das Recht am eigenen Bild erfasst nebst der Veröffentlichung auch deren Beschaffung.
  46. 46. Zürich, November 2009 Ausnahmen vom Grundsatz   Ist die abgebildete Person Teil einer Landschaft, Umgebung oder eines Ereignisses (z.B. Publikum bei Veranstaltungen), ist sowohl das Fotografieren wie auch die Veröffentlichung gestattet.   Handelt es sich um eine (absolute oder relative) Person der Zeitgeschichte (Prominenz), so kommen andere Massstäbe zur Anwendung, da übergeordnete Informationsinteressen vorliegen. Hier ist mehr erlaubt.
  47. 47. Zürich, November 2009 Faustregeln Verboten   Die Herausisolierung einzelner Personen aus einem in zulässiger Weise aufgenommenen Personenkreis.   Die Verwendung einer mit Einverständnis gemachten Aufnahme in einem ganz anderen Zusammenhang.   Die unerlaubte kommerzielle Verwendung und der Einsatz zu Werbezwecken. Grosse Vorsicht geboten   Die Aufnahme einer Person in einer “misslichen Situation”.   Aufnahmen mit Kindern von Prominenten.
  48. 48. Zürich, November 2009 Beispiel 1  Redaktionelle Nutzung: erlaubt  Werbung: (sehr) problematisch
  49. 49. Zürich, November 2009 Beispiel 2   „Ich wusste, dass wir mit dieser Aktion gegen zahlreiche Gesetzte verstossen“   „Aber die Sache war es Wert. Das Medienecho in Österreich ist riesig“
  50. 50. Zürich, November 2009 Markenrecht Philippe Perreaux - philippe@perreaux.ch - www.perreaux.ch
  51. 51. Zürich, November 2009 Markenrecht - Grundlagen Was ist eine Marke - Gesetz? Art. 1 Begriff MSchG 1 Die Marke ist ein Zeichen, das geeignet ist, Waren oder Dienstleistungen eines Unternehmens von solchen anderer Unternehmen zu unterscheiden. 2 Marken können insbesondere Wörter, Buchstaben, Zahlen, bildliche Darstellungen, dreidimensionale Formen oder Verbindungen solcher Elemente untereinander oder mit Farben sein.
  52. 52. Zürich, November 2009 Markenrecht - Grundlagen Was ist eine Marke? “Eine Marke im rechtlichen Sinn ist ein geschütztes Kennzeichen, mit dem ein Unternehmen seine Waren oder Dienstleistungen von solchen anderer Unternehmen unterscheidet. Grundsätzlich können alle grafisch darstellbaren Zeichen Marken im Sinn des Gesetzes sein, wie Wörter (z.B. Victorinox), Buchstabenkombinationen (z.B. ABB), Zahlenkombinationen (z.B. 501), bildliche Darstellungen (z.B. SBB-Logo), dreidimensionale Formen (z.B. Mercedes-Stern) und weitere mehr.“ Quelle: Institut für geistige Eigentum (IGE)
  53. 53. Zürich, November 2009 Markenrecht - Grundlagen Waren- und Dienstleistungsgruppen “Eine Marke ist nie generell, sondern nur für diejenigen Waren und/oder Dienstleistungen geschützt, für welche sie hinterlegt wird. Sie müssen bei der Eintragung also konkret angeben, für welche Produkte Sie die Marke eintragen und auch benutzen wollen (z.B. die Wortmarke «Meier Stühle» für Möbel und Möbelreparaturen). Dabei sind die jeweiligen Waren und/oder Dienstleistungen präzise zu bezeichnen, damit sie systemkonform klassiert werden können (z.B. Möbel in der internationalen Klasse 20 und Möbelreparaturen in der internationalen Klasse 37). Identische und ähnliche Marken können grundsätzlich nur miteinander kollidieren, wenn sie für identische oder ähnliche Waren und/oder Dienstleistungen eingetragen sind.“ Quelle: Institut für geistige Eigentum (IGE)
  54. 54. Zürich, November 2009 Markenrecht - Grundlagen Das Eintragungsverfahren umfasst in der Regel folgende Schritte:   Recherche im Vorfeld der Anmeldung durch den Hinterleger (Beizug von Spezialisten empfohlen)   Hinterlegung   Eingangsprüfung   Hinterlegungsbescheinigung   Formelle und materielle Prüfung   Nationaler Eintrag   Publikation im Schweizerischen Handelsamtsblatt (SHAB)   Eintragungsbescheinigung   Ev. Widerspruchsverfahren Quelle: PorMarca – Schweizer Markenartikelverband
  55. 55. Zürich, November 2009 Creative Commons (CC)
  56. 56. Zürich, November 2009 Probleme des Urheberrechts   immer komplexere, verschachtelte Inhalte   Probleme beginnen schon bei der Produktion   Distribution über globale Netzwerke   rasante Entwicklung   extrem langsame (Harmonisierung Jahrzehnte)   Fragwürdige Entwicklungen:   (DRM‘s, Schutzverlängerung etc.)   für betroffene Laien zu kompliziert   Kläger und Beklagter gleichzeitig
  57. 57. Zürich, November 2009 Betroffene Inhalte / Gebiete   Bildungsmedien / Dokumentation / Forschung   Texte   Archive / Sammlungen, Bibliotheken   Foto / Grafik / 3D-Modelle   Musik / Sampling / Remixing / MushUps   Video / Anomationen   verwobene Inhalte:   früher Multimedia   heute hybrid content (widgets etc.)
  58. 58. Zürich, November 2009 Was ist Creative Commons?   Prof. Lawrence Lessig (Stanford USA)   alternatives Lizenzsystem   zwischen Copyright and public Domain
  59. 59. Zürich, November 2009 Vorteile von Creative Commons?   global einheitlich   einfach, modular mit Symbolen   Förderung Derivative Werke   für Hersteller & Nutzer konzipiert
  60. 60. Zürich, November 2009 Module von Creative Commons? by = Namensnennung nc = Non Commercial nd = No Derivative Works sa = Share Alike
  61. 61. Zürich, November 2009 Lizenzen von Creative Commons?
  62. 62. Zürich, November 2009 Live Demonstration
  63. 63. Zürich, November 2009 Wo findet man CC Material?
  64. 64. Zürich, November 2009 Wo findet man CC Material?
  65. 65. Zürich, November 2009 CC & heutige Präsentation   Arbeiten aller Art (Seminar-, Liz-, Doktorarbeiten)   Aufsätze, Newsletters etc.   Archive, Bibliotheken -> Distribution von Lehrmedien   Videos, Audiodateien etc.   Allg. Neue Publikations- und Distributionsformen
  66. 66. Zürich, November 2009 CC in Zahlen?
  67. 67. Zürich, November 2009 Cast Fragen & Projekte? • Fremdmaterial in Videos? Verwendung von Musik in Videos? • Eigene Fotowebsite – Schutz? • Nutzung von Bildern auf Buchcover? • Stockmusic.net – 30$ für Conserven/Sound – Nutzungen erlaubt? • Recht auf Gegenlesen & Interview vor Publikation? • Verwertungsgesellschaften? SUISA Mitglied? 7Sky Werbesport Ausschreibung! • Ethnische Regeln hinsichtlich Behinderten Belustigung? • Bussen/Strafen bei absichtlicher Verletzung von Regeln? Gewerbsmässig? • Schutz gegen unerlaubte Nutzung eigener Werke? • Sampling – Produktion Clips/Jingles –Anzahl Sekunden (SUISA/CC)? • Handhabung Gebühren bei Parties (öffentlich mit Eintritt) – Regeln/ Grundsätze?
  68. 68. Zürich, November 2009 Cast Fragen & Projekte? • JamesBond – BondDooble oder Musik –>> Clip – klar erkennbar, aber keine Nennung – Grauzone? • Google PIX-Search – Copy&Paste Nutzungen? • Erkennbare Personen in Bilder&Videos die zusammenhansglos im Bild stehen? • Kunstfotografie mit erkennbaren Personen – Erfolgreiche Verkäufe – Rechte der Erkennbaren? • Kollege hat SUISA Band – Nutzung der Songs in Videos – Darf Band entscheiden? • Bekannte Personen verkauft als Motiv auf T-Shirts? • Recht am eigenen Bild bei öffentlichen Personen?
  69. 69. Zürich, November 2009 www.creativecommons.ch www.creativecommons.com Philippe Perreaux – philippe@perreaux.ch – www.perreaux.ch

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