Kuhn, Kammann & Kuhn„Social Magazine“ – Fresh Publishingfür die Interne KommunikationKöln, September 2012
1. Agenturprofil2. Das Konzept „Social Magazine“3. Der Business Case „Continental“
Kuhn, Kammann & Kuhn GmbH – Vision„Unser Ziel ist es, die Distanz zwischen Unternehmenund Stakeholdern zu verringern.“Uns ...
Berlin                  Köln                BaselSan Francisco
Unsere Produktwelten                                   TechnologyReporting        Publishing                              ...
1. Agenturprofil2. Das Konzept „Social Magazine“3. Der Business Case „Continental“
Technologie verändert KommunikationIn den vergangenen fünf Jahren hat ein Wandelstattgefunden:• Social Media machen nachha...
Auswirkung auf die UnternehmenskommunikationUnternehmen stellen sich Schritt für Schritt auf die neue,„gelernte“ Erwartung...
Auswirkung auf das Mitarbeitermagazin• Das Mitarbeitermagazin sollte auch weiterhin eine zentrale Rolle in der Unternehmen...
Der perfekte Kompromiss – das Social Magazine• Das Social Magazine stellt eine geschickte Verbindung von strategisch relev...
Das Konzept:„The Company & Me“  Mitarbeitermagazine als    „Social Magazine“
16
Die LeitideeUnternehmen und Leser treffen sich auf Augenhöhe. Sie sindein gemeinsam verantwortliches Redaktionsteam für ei...
1: Partizipation
Raum für InteraktionDas Magazin wird zu „Activity Stream“ und „Dialogplattform“.Wie im Social Web stehen Persönlichkeit un...
Persönliche Features• Kommentarfunktion: Leser können Artikel kommentieren  und auf Kommentare antworten• Like Button: Int...
Aggregierende Features• Social Ranking ordnet die Artikel ein und motiviert zur  Lektüre, z.B. „meistgelesen“, „meistkomme...
22
2: Community
Community-BuildingEine wirklich aktive Community entsteht erst durch dieMöglichkeit, seine Persönlichkeit einzubringen und...
1. Modulares LayoutLeser können für sie interessante Artikel (zum Beispiel ihrFachgebiet, ihre Division, ihre Region) per ...
2. Content AggregationWir wenden das Follower-Prinzip an. Leser können ihrepersönliche Ausgabe zum Lesen freigeben und die...
3. Content CurationDie Mitarbeiter bekommen die Möglichkeit an die Hand,neben der persönlichen Zusammenstellung von Inhalt...
28
29
Was ändert sich?
Verändertes RollenverständnisFür die Unternehmenskommunikation bedeutet dieUmsetzung von Social Magazines ein langfristige...
Vom Leser zum Autor – Der Redakteur als CommunityManagerDie Leser beziehungsweise Mitarbeiter werden nicht nurverstärkt zu...
Die VorteileDie Arbeit ändert sich – aber die Vorteile sind vielfältig.• Bessere Zielgruppenorientierung und Relevanz• Stä...
Leistungen von KKundK• Bereitstellung der Plattform (als SaaS in der Cloud, auf  Wunsch mit Extranet-Anbindung)• Design (a...
1. Agenturprofil2. Das Konzept „Social Magazine“3. Der Business Case „Continental“
Business Case ContinentalMitarbeitermagazin „conti intern Automotive online“Für Continental wird das Mitarbeitermagazin in...
„conti intern Automotive online“•Erscheinungsweise: alle 2 Monate (+ ad hoc-Meldungen)•Umfang: etwa 80 Artikel (3 verschie...
Ende August umgesetzt worden. Stufe 2 folgt bis Ende 2012, die Umsetzung von Stufe 3 ist für 2013 vorgesehen.• Erscheinung...
Medienintegration oder  Beliebtheit                                                  • Highlighten des Titelthemas• Rubriz...
Business Case ContinentalMitarbeitermagazin „conti intern Automotive online“ – Stufe 1    „conti intern Automotive online“...
• Modulares, flexibles Layout                                                 • Weiterempfehlung ohne                      ...
Mögliche Ausbaustufen – Stufe 2Es erfolgt die Anbindung des Mitarbeitermagazins an dieEnterprise 2.0 Anwendung „Profiles“ ...
Mögliche AusbaustufenStufe 2Es erfolgt die Anbindung des Mitarbeitermagazins an die Enterprise 2.0 Anwendung „Profiles“(„Un...
• Kommentierung in Vorschau                                        ebenso möglich wie in                                  ...
Mögliche Ausbaustufen – Stufe 3In der letzten Ausbaustufe ist ein eigener „Me“-Bereichvorgesehen, in dem die Leser Artikel...
Mögliche AusbaustufenStufe 3In der letzten Ausbaustufe ist ein eigener „Me“-Bereich vorgesehen, in dem die Leser Artikel a...
andere Editionen (z.B. nach  Beliebtheit)                         • Zugriff auf Übersicht über die                        ...
Ich freue ich auf Ihre Fragen!Frank Sandersf.sanders@kkundk.de0221 976541-44@sanders_kkundkkkundk.descoop.it/t/corporate-p...
Appendix1. Aktuelle Auszeichnungen2. Referenzen – Mitarbeitermagazine
plattform no.!"                                                                     plattform no.02                       ...
Streitfragen!Die Energie- und Wasserwirtschaft im Dialog | Das Magazin 01|2011    S.04    ZIEL-    KONFLIKTE    Die Energi...
Wert.                                                                                   Entwicklung.                      ...
Eine Bank. Ein Partner.                           Eine Zukunft.                           Bericht zur unternehmerischen Ve...
SAP AG Geschäftsbericht Online2010
Real,- Intranet2010
Auf dem Gipfel                                                                                                            ...
Henkel Corporate Clip 2009„In 7 Minuten zum Unternehmensmarken-Profi“
Appendix1. Aktuelle Auszeichnungen2. Referenzen – Mitarbeitermagazine
Postbank AG – Mitarbeiterzeitung•Projekt: Mitarbeiterzeitung•Umfang: 12 Seiten•Erscheinungsweise: monatlich•Unsere Leistun...
•Bankpost_Mai06_z.qxd   09.05.2006   10:58 Uhr       Seite 1                                                              ...
Poster Session KKundK Social Magazine
Poster Session KKundK Social Magazine
Poster Session KKundK Social Magazine
Poster Session KKundK Social Magazine
Poster Session KKundK Social Magazine
Poster Session KKundK Social Magazine
Poster Session KKundK Social Magazine
Poster Session KKundK Social Magazine
Poster Session KKundK Social Magazine
Poster Session KKundK Social Magazine
Poster Session KKundK Social Magazine
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

Poster Session KKundK Social Magazine

954 Aufrufe

Veröffentlicht am

Das Social Magazine ist ein neues Corporate Publishing Format für die Interne Kommunikation

Veröffentlicht in: Technologie
0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
954
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
38
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
4
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

Poster Session KKundK Social Magazine

  1. 1. Kuhn, Kammann & Kuhn„Social Magazine“ – Fresh Publishingfür die Interne KommunikationKöln, September 2012
  2. 2. 1. Agenturprofil2. Das Konzept „Social Magazine“3. Der Business Case „Continental“
  3. 3. Kuhn, Kammann & Kuhn GmbH – Vision„Unser Ziel ist es, die Distanz zwischen Unternehmenund Stakeholdern zu verringern.“Uns leiten dabei die Prinzipien der• Simplicity, i.e. der Anspruch, komplexe Dinge so einfach wie möglich zu machen;• Accessibility, i.e. der Anspruch, Menschen einen möglichst direkten (emotionalen) Zugang zu Inhalten zu verschaffen;• Usability, i.e. der Anspruch, die Einstiegsbarrieren zu allen (technischen) Systemen so niedrig wie möglich zu halten.
  4. 4. Berlin Köln BaselSan Francisco
  5. 5. Unsere Produktwelten TechnologyReporting Publishing and Change
  6. 6. 1. Agenturprofil2. Das Konzept „Social Magazine“3. Der Business Case „Continental“
  7. 7. Technologie verändert KommunikationIn den vergangenen fünf Jahren hat ein Wandelstattgefunden:• Social Media machen nachhaltigen und direkten Dialog zum Kern der Online-Erfahrung.• Web 2.0 und die App Economy heben die Grenze zwischen Lesern und Produzenten auf. 10
  8. 8. Auswirkung auf die UnternehmenskommunikationUnternehmen stellen sich Schritt für Schritt auf die neue,„gelernte“ Erwartungshaltung ihrer Mitarbeiter ein. Das„Social Business“ ermöglicht•Dialog & Netzwerke ohne Silos,•Partizipation ungeachtet der Hierarchieebene,•Personalisierung mit einfachster Usability,•Community-Bildung.Das „Ich“ wird auch im Unternehmen zusehends zumZentrum der User-Experience! 12
  9. 9. Auswirkung auf das Mitarbeitermagazin• Das Mitarbeitermagazin sollte auch weiterhin eine zentrale Rolle in der Unternehmenskommunikation haben – als zentrales Instrument für strategisches Messaging.• Herausgefordert durch die Möglichkeiten interner sozialer Netzwerke und der Enterprise 2.0 Tools muss es seinen formalen und technischen Rahmen allerdings neu erfinden, um relevant zu bleiben. 13
  10. 10. Der perfekte Kompromiss – das Social Magazine• Das Social Magazine stellt eine geschickte Verbindung von strategisch relevanten Inhalten einerseits und Community- Funktionen andererseits dar.• Diese besondere Stärke kann es zum Champion unter den Kommunikationsplattformen machen – als perfekte Brücke zwischen Information und Partizipation. 14
  11. 11. Das Konzept:„The Company & Me“ Mitarbeitermagazine als „Social Magazine“
  12. 12. 16
  13. 13. Die LeitideeUnternehmen und Leser treffen sich auf Augenhöhe. Sie sindein gemeinsam verantwortliches Redaktionsteam für einmodernes und Community-getriebenes Magazin.Wir setzen deshalb zusätzlich zur Darstellung als modernes,designorientiertes „echtes“ Online-Magazin auf• Raum für Partizipation• Community-Mechanismen 17
  14. 14. 1: Partizipation
  15. 15. Raum für InteraktionDas Magazin wird zu „Activity Stream“ und „Dialogplattform“.Wie im Social Web stehen Persönlichkeit und Partizipation imZentrum des Magazins – auf Basis der redaktionellen Inhalte.Durch State-of-the-art Features der SoMe-Kommunikationerzielen wir einen aktiven Dialog und beziehen den Leser mitein.Wir bringen das „me“ auf Augenhöhe mit demUnternehmen. 19
  16. 16. Persönliche Features• Kommentarfunktion: Leser können Artikel kommentieren und auf Kommentare antworten• Like Button: Interessante Artikel können von Lesern „geliked“ werden• Artikel empfehlen (Content sharing): Leser können interessante Artikel direkt anderen Kollegen empfehlen 20
  17. 17. Aggregierende Features• Social Ranking ordnet die Artikel ein und motiviert zur Lektüre, z.B. „meistgelesen“, „meistkommentiert“, „die meisten Likes“• Social Tagging: Leser taggen interessante Artikel mit dem Namen und schaffen so Themenschwerpunkte als virtuelle Themenhefte• Reaktionen: Alle Aktionen der Leser können in einem Activity-Stream nachverfolgt werden 21
  18. 18. 22
  19. 19. 2: Community
  20. 20. Community-BuildingEine wirklich aktive Community entsteht erst durch dieMöglichkeit, seine Persönlichkeit einzubringen undgleichzeitig anderen Persönlichkeiten zu „folgen“.Drei Online-Trends wenden wir im Social Magazine an: •Modulares Layout •Content Aggregation •Content Curation 24
  21. 21. 1. Modulares LayoutLeser können für sie interessante Artikel (zum Beispiel ihrFachgebiet, ihre Division, ihre Region) per Klick auswählenund in einer persönlichen Ablage sammeln – einfach undbarrierefrei.So aggregieren eigene Aktionen „on the fly“ eine persönlicheAusgabe des Mitarbeitermagazins – und potenziell eine hoheAnzahl individueller Ausgaben im Unternehmen.(Diese Funktion bietet sich übrigens auch an, um regionaleoder abteilungsspezifische Ausgaben des globalen Magazinszu ermöglichen.) 25
  22. 22. 2. Content AggregationWir wenden das Follower-Prinzip an. Leser können ihrepersönliche Ausgabe zum Lesen freigeben und die persönlicheMagazin-Ausgabe jedes Kollegen lesen.Beteiligte Leser können so zu Impulsgebern werden,Vorgesetzte können ihre Mitarbeiter gezielt auf dieinteressantesten Inhalte hinweisen, Mitarbeiter mit hohen„Followerzahlen“ werden zu Botschaftern innerhalb desUnternehmens. 26
  23. 23. 3. Content CurationDie Mitarbeiter bekommen die Möglichkeit an die Hand,neben der persönlichen Zusammenstellung von Inhalten diesein einen persönlichen Kontext zu setzen (Kommentare bis zu140 Zeichen), sie aus ihrem Kontext der individuellenAusgabe heraus zu kommentieren, zu bewerten undeinzuordnen. 27
  24. 24. 28
  25. 25. 29
  26. 26. Was ändert sich?
  27. 27. Verändertes RollenverständnisFür die Unternehmenskommunikation bedeutet dieUmsetzung von Social Magazines ein langfristigesUmdenken.• Informationsmedien werden zu Interaktionsmedien• Transparenz muss zugelassen und gelebt werden• Stärkere Berücksichtigung der Bottom-Up-Kommunikation• Geringere Planbarkeit von Prozessen und Inhalten• Weniger Kontrolle über Kommunikationsprozesse 31
  28. 28. Vom Leser zum Autor – Der Redakteur als CommunityManagerDie Leser beziehungsweise Mitarbeiter werden nicht nurverstärkt zu Autoren und Kommunikatoren, sondern auch zuunterehmensinternen Botschaftern und Gatekeepern.Für die Arbeit der Redaktion bedeutet dies, dass mehrRessourcen für die Moderation und Evaluation vonKommunikation aufgebracht werden muss.Der Redakteur wird zum Community Manager. 32
  29. 29. Die VorteileDie Arbeit ändert sich – aber die Vorteile sind vielfältig.• Bessere Zielgruppenorientierung und Relevanz• Stärkere Leserbindung• Direktes Feedback zur Relevanz der eigenen Inhalte• Stimmungsbarometer fürs Unternehmen• Aufbau eines Redaktionsnetzwerkes 33
  30. 30. Leistungen von KKundK• Bereitstellung der Plattform (als SaaS in der Cloud, auf Wunsch mit Extranet-Anbindung)• Design (angepasst ans CD)• Pilotierung (als Nullnummer)• Change Management und Communication (im Rahmen der Implementierung)• Redaktion (inkl. Workflow und Zusammenarbeit mit dem Inhouse Team) 34
  31. 31. 1. Agenturprofil2. Das Konzept „Social Magazine“3. Der Business Case „Continental“
  32. 32. Business Case ContinentalMitarbeitermagazin „conti intern Automotive online“Für Continental wird das Mitarbeitermagazin in insgesamt dreiStufen realisiert. Stufe 1 ist mit Erscheinen der 1. AusgabeEnde August 2012 umgesetzt worden. Stufe 2 folgt bis Ende2012, die Umsetzung von Stufe 3 ist für 2013 vorgesehen. 36
  33. 33. „conti intern Automotive online“•Erscheinungsweise: alle 2 Monate (+ ad hoc-Meldungen)•Umfang: etwa 80 Artikel (3 verschiedene Textarten/ -längen) in 2 Sprachen (de/en)•Verantwortlich: 3 Divisionen an 2 Standorten•Anzahl Redakteure: 3 Continental-intern, etwa 5 extern•Ziele: Information, Feedback und Vernetzung der Mitarbeiter durch Nutzung moderner (und aus der Freizeit bekannter) web 2.0-Funktionen, Unterstützung der neu eingeführten Enterprise 2.0 Lösung ConNext, Reduzierung von Informationszeiten durch Pull-Ansatz, Förderung des Unternehmensimages als attraktiver Arbeitgeber 37
  34. 34. Ende August umgesetzt worden. Stufe 2 folgt bis Ende 2012, die Umsetzung von Stufe 3 ist für 2013 vorgesehen.• Erscheinungsweise: alle 2 Monate (+ ad hoc-Meldungen zwischen den Erscheinungsterminen)• Umfang: etwa 80 Artikel (3 verschiedene Textarten/-längen) in 2 Sprachen (de/en)• Verantwortlich: 3 Divisionen an 2 Standorten• Anzahl Redakteure: etwa 3 Continental-intern, etwa 5 extern• Ziele: Information, Feedback und Vernetzung der Mitarbeiter durch Nutzung moderner (und aus der Freizeit bekannter) web 2.0-Funktionen, Unterstützung der neu eingeführten Enterprise 2.0 Lösung ConNext, Reduzierung „conti intern Automotive online“ – Stufe 1 von Informationszeiten durch Pull-Ansatz, Förderung des Unternehmensimages als attraktiver Arbeitgeber• Zugriff auf Artikel nach • RSS-Feed-Integration Aktualität (Aktuelle Ausgabe), Medienintegration oder Beliebtheit • Highlighten des Titelthemas• Rubrizierung der Inhalte• Highlighten von Kurztexten mit Flyouts• Integration von Bildern, • Integration der jeweils letzten Videos und Audio-Files Leserreaktionen mit Überblick möglich über deren User-Aktivität 38• Von der Redaktion • Zugriff auf Inhalte über
  35. 35. Medienintegration oder Beliebtheit • Highlighten des Titelthemas• Rubrizierung der Inhalte• Highlighten von Kurztexten mit Flyouts „conti intern Automotive online“ – Stufe 1• Integration von Bildern, • Integration der jeweils letzten Videos und Audio-Files Leserreaktionen mit Überblick möglich über deren User-Aktivität• Von der Redaktion • Zugriff auf Inhalte über vorgegebene Top-Tags User-Tags (Tag-Cloud)• Integration der Social Features Empfehlen, Taggen und Liken kkundk.de 39
  36. 36. Business Case ContinentalMitarbeitermagazin „conti intern Automotive online“ – Stufe 1 „conti intern Automotive online“ – Stufe 1• Zuordnung des Artikels zu • Flyout mit Redaktions- Ausgabe hinweisen• Modulares, flexibles Layout • Weiterempfehlung ohne Öffnen eines separaten Fensters• Setzen von User-Tags ohne Öffnen eines separaten Fensters • Überblick über die zu diesem Artikel gesetzten User-Tags • Hinweis der Redaktion auf 40 themenverwandte Artikel
  37. 37. • Modulares, flexibles Layout • Weiterempfehlung ohne Öffnen eines separaten Fensters• Setzen von User-Tags ohne Öffnen eines „conti intern Automotive online“ – Stufe 1 separaten Fensters • Überblick über die zu diesem Artikel gesetzten User-Tags • Hinweis der Redaktion auf themenverwandte Artikel (ausgabenübergreifend) • Automatisch über User-Tags generierte themenverwandte Artikel kkundk.de 41
  38. 38. Mögliche Ausbaustufen – Stufe 2Es erfolgt die Anbindung des Mitarbeitermagazins an dieEnterprise 2.0 Anwendung „Profiles“ („Unternehmens-Facebook“). Damit einhergehend sind personalisierteKommentare zu Artikeln möglich. 42
  39. 39. Mögliche AusbaustufenStufe 2Es erfolgt die Anbindung des Mitarbeitermagazins an die Enterprise 2.0 Anwendung „Profiles“(„Unternehmens-Facebook“). Damit einhergehend sind personalisierte Kommentare zu Artikeln möglich. Mögliche Ausbaustufen – Stufe 2 • Kommentierung in Vorschau ebenso möglich wie in Artikelansicht• Integration personalisierter Kommentare ohne Öffnen eines separaten Fensters • Automatische Zählfunktion und Abbildung der Anzahl von Kommentaren• Direkter Kommentar ohne Öffnen eines separaten Fensters in Artikelansicht 43• Ansicht der jeweils letzten
  40. 40. • Kommentierung in Vorschau ebenso möglich wie in Artikelansicht• Integration personalisierter Kommentare ohne Öffnen eines separaten Fensters • Automatische Zählfunktion Mögliche Ausbaustufen – Stufe 2 und Abbildung der Anzahl von Kommentaren• Direkter Kommentar ohne Öffnen eines separaten Fensters in Artikelansicht• Ansicht der jeweils letzten Kommentare zum Artikel mit Möglichkeit der direkten Kontaktaufnahme • Übersicht über den Umfang einer Diskussion zu einem Kommentar kkundk.de 44
  41. 41. Mögliche Ausbaustufen – Stufe 3In der letzten Ausbaustufe ist ein eigener „Me“-Bereichvorgesehen, in dem die Leser Artikel ablegen, mit Notizenversehen und sammeln (kuratieren) können. Es entsteht eineVielzahl persönlicher Editionen. In Kombination mit derFollower-Funktion werden Mitarbeiter mit hohen Follower-Zahlen zu Botschaftern innerhalb des Unternehmens. Einehohe inhaltliche Relevanz wird zusätzlich dadurch erreicht, dassArtikel über eine Notizfunktion in einen persönlichen Kontextgesetzt werden können. 45
  42. 42. Mögliche AusbaustufenStufe 3In der letzten Ausbaustufe ist ein eigener „Me“-Bereich vorgesehen, in dem die Leser Artikel ablegen, mit Notizenversehen und sammeln (kuratieren) können. Es entsteht eine Vielzahl persönlicher Editionen. In Kombination mitder Follower-Funktion werden Mitarbeiter mit hohen Follower-Zahlen zu Botschaftern innerhalb des Unternehmens.Eine hohe inhaltliche Relevanz wird zusätzlich dadurch erreicht, dass Artikel über eine Notizfunktion in einenpersönlichen Kontext gesetzt werden können. Mögliche Ausbaustufen – Stufe 3• Zugriff auf eigene Edition, • Wahl, ob die eigene Edition beobachtete Editionen und öffentlich oder privat sein soll andere Editionen (z.B. nach Beliebtheit) • Zugriff auf Übersicht über die eigenen Follower• Mit Klick zurück zur Ursprungsausgabe • Integration der Social Features Empfehlen, Liken, Kommentieren, Taggen• Separate Notizfunktion für und Beobachten eigene Anmerkungen (z.B. ergänzende Links im Intranet, • Anzeige der letzten User- im Wiki oder Blog) Reaktion auf diesen Artikel• Überblick über beobachtete • Empfehlung weiterer Editionen (z.B. auch von Editionen, z.B. nach Bereichsleitern und anderen Beliebtheit Führungspersonen) 46
  43. 43. andere Editionen (z.B. nach Beliebtheit) • Zugriff auf Übersicht über die eigenen Follower• Mit Klick zurück zur Ursprungsausgabe • Integration der Social Features Empfehlen, Liken, Kommentieren, Taggen• Separate Notizfunktion für und Beobachten eigene Anmerkungen (z.B. Mögliche Ausbaustufen – Stufe 3 ergänzende Links im Intranet, • Anzeige der letzten User- im Wiki oder Blog) Reaktion auf diesen Artikel• Überblick über beobachtete • Empfehlung weiterer Editionen (z.B. auch von Editionen, z.B. nach Bereichsleitern und anderen Beliebtheit Führungspersonen)• Flyout mit Überblick über die Edition kkundk.de 47
  44. 44. Ich freue ich auf Ihre Fragen!Frank Sandersf.sanders@kkundk.de0221 976541-44@sanders_kkundkkkundk.descoop.it/t/corporate-publishing
  45. 45. Appendix1. Aktuelle Auszeichnungen2. Referenzen – Mitarbeitermagazine
  46. 46. plattform no.!" plattform no.02 Ein Magazin von Schöck Balkonsysteme Ein Magazin von Schöck Balkonsysteme . . Photovoltaik an Fassade und Balkon Design und Funktionalität im urbanen Raum Balkongespräche: Energetische Modernisierung Baubotanik: Wenn Architektur lebendig wird Forschungsprojekt Rintheimer Feld Balkongespräche: Herausforderungen der Quartiersentwicklung Urlaubsparadies auf 5 m² Modernisierungsprojekt Briegelacker Sternekoch Björn Freitag: Mein Balkon Winterkulinarik mit Sommelier Bernd Kreis 44445.-116(72849-7:-/:4!"84;<%:-,)4!" plattform, Jahrgang 01, Ausgabe 02 4 ###$%&()&*+,-.*(/%0%1)2)$3)44 4 www.schoeck-balkonsysteme.deKundenmagazin Schöck Balkonsysteme GmbH2011
  47. 47. Streitfragen!Die Energie- und Wasserwirtschaft im Dialog | Das Magazin 01|2011 S.04 ZIEL- KONFLIKTE Die Energiewende ist eine Operation am offenen Herzen. Alle Beteiligten müssen gemeinsam klare Prioritäten formulierenS.54 S.82 S.86»WIR BRAUCHEN INVESTITIONS- EINE EUROPÄISCHE ENERGIE- DURCHBLICK BEIM ANREIZE FÜR OFFSHORE- STRATEGIE WASSERPREIS PROJEKTE« EU-Kommissar Günther Oettinger skizziert Wulf Abke, BDEW, und Naturschützer SebastianHans-Peter Villis, EnBW, über nötige die anstehenden Weichenstellungen Schönauer, BUND, über Wasserpreise,Investitionsanreize Benchmarking und die Regulierungsdebatte BDEW Magazin „Streitfragen“ 2011
  48. 48. Wert. Entwicklung. Geschäftsbericht 2009 Wert. Entwicklung. Geschäftsbericht 2009 Loewe AG Industriestraße 11 96317 Kronach Deutschland www.loewe.de Loewe Aktie Börsenkürzel: LOE ISIN Code: DE 0006494107 Telefon: +49 (0) 9261 99-984 E-Mail: ir@loewe.deLoewe AG Geschäftsbericht2008 und 2009
  49. 49. Eine Bank. Ein Partner. Eine Zukunft. Bericht zur unternehmerischen Verantwortung 2011 Gemeinsam mehr erreichen U1Commerzbank AG Nachhaltigkeitsbericht2011
  50. 50. SAP AG Geschäftsbericht Online2010
  51. 51. Real,- Intranet2010
  52. 52. Auf dem Gipfel der Ingenieurskunst. Hält perfekt – mit nur 2 Stäbchen. Jedem Haus gewachsen. kkundk.de kkundk.de Wo immer Sie Balkone planen: Wir finden die Lösung. Und weil wir modular kombinierbare Produkte Wo immer Sie Balkone planen: Wir finden die Lösung. Und wer neben innovativer Ingenieurskunst auch um- Ob auf zwei Stützen oder frei auskragend, unsere anbieten, sind auch den Gestaltungsmöglichkeiten keine Ob auf zwei Stützen oder frei auskragend, unsere fassende Beratung und Services benötigt, bekommt auch Balkonsysteme sind technisch ausgereift und thermisch Grenzen gesetzt. Balkonsysteme sind technisch ausgereift und thermisch das von uns. optimal entkoppelt. www.schoeck-balkonsysteme.de optimal entkoppelt. www.schoeck-balkonsysteme.de Perfekt aufgestellt! Perfekt aufgestellt! kkundk.de Wo immer Sie Balkone planen: Wir finden die Lösung. Darüber hinaus machen der hohe Standardisierungs- Ob auf zwei Stützen oder frei auskragend, unsere grad und die geringen Montagezeiten unsere Produkte Balkonsysteme sind technisch ausgereift und thermisch extrem effizient. optimal entkoppelt. www.schoeck-balkonsysteme.dePerfekt aufgestellt!Kampagne Schöck Balkonsysteme GmbH2011
  53. 53. Henkel Corporate Clip 2009„In 7 Minuten zum Unternehmensmarken-Profi“
  54. 54. Appendix1. Aktuelle Auszeichnungen2. Referenzen – Mitarbeitermagazine
  55. 55. Postbank AG – Mitarbeiterzeitung•Projekt: Mitarbeiterzeitung•Umfang: 12 Seiten•Erscheinungsweise: monatlich•Unsere Leistungen: •Beratung •Konzeption •Text •Design •Projektmanagement
  56. 56. •Bankpost_Mai06_z.qxd 09.05.2006 10:58 Uhr Seite 1 PBMZ_Ztng_Entw_04 15.06.2007 11:22 Uhr Seite 1 Ausgabe September 2007 Bankpost bankpost Die Mitarbeiterzeitung der Postbank Gruppe Die Zeitung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Postbank und ihrer Tochtergesellschaften Mai | 2006 Ne STRATEGIE ue FIF Ch an A W Dr. Wolfgang Klein – ce M Das Ziel ist klar, :T op 20 -Ti ck 06 ets ™ zu g ew den Weg können www.postbank.de/mitarbeiterspiel: inn en wir wählen Großes Mitarbeiter-Tippspiel im Internet Der Vorstandsvorsitzende der Postbank Kisuaheli neymix deratunum Start 29. Mai 2006: Bankpost ruft alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Postbank, von BHW, der Filialen und der Postbank Tochterunternehmen zum großen Internet-Tippspiel zur FIFA WM 2006™ auf. ››› Seite 2 Inhalt STRATEGIE Die grüne Seite von Blau-Gelb Neue Ausrichtung und Struktur . . . . . . . . . . . . . . .03 MENSCHEN Am Puls der Weltwirtschaft Ein Tag in der Postbank Börsenabteilung . . . .09 MARKT Anlagemarkt in Europa L Eine Studie über den überraschend unter- obore dolobor irit dolor alit incilis diamconum quatiss equamcom- „Kisuaheli neymix bla cor summy niamconsed eliquam, schiedlichen Umgang mit Geld . . . . . . . . . . . . . . .11 laor irilla feu faciliquisl ut atisim my numsan ex exer sim in hendignis commy nosto odit nullummodo dolore velenisl dit dionse con hent ac- acing eugait vent velessectem erae- sein Gestratum in der tat lor si.Uscilit lobore endionsequip ex cum exer accum iriusto el in strud te venisl ilisi. restza sind Delung eum dio dolesequisis atis nulput lam PRODUKTE vullaorem delessi ex et lan er si blan er Janusdelays duisi blan vulput dip ex qui tem volorem veros nullums an- „Western Union direct“ aci blam iriurercing et, consecte Kisua- er sequis essim dit, sustin vel euguer- bestimmen wares diamc onsecte molobor tionum zzrit für Online-Girokunden heli neymixus. cin ercipiscin estinim delenim nim ilisis strategisch Handeln in nonsed modolum dolesecte molobor Lobore dolobor irit dolor alit . . . . . . . . . . . . . . . . . .12 Dolore con volummo dolobor tions- ecte dolestrud magnisit, sequam dolo- aliscipiscil et loborpero dolor ipit acipit erostrud mincips ummolum ipit lobore neskum in der wesent- tionum zzriiamcon und so weiter henim exeraesto dipit lan ue magna ARBEITSWELT re feummod dolorper adionul lupta- tate tate consectet adignibh euisl ut lich Bestrakestes.“ autat loreetu msandionsed molobor il Unberechenbares tum in eumsandiat. Ut lum nit accum lam ad doluptat. Obor secte mod te ing ercipit la adit duisi. berechenbar machen inci te dolessi essi.Pat aliquam il incilis conse voluptat. Lis niam iriure dolortis Dolore con volummo dolobor tions- Lobore dolo Gestaalit laor Krashin . . . . . . . . . .14 diamconum quatiss equamcommy ad ex et elismod ignibh ex e il incilis um inisit augait ulla autet lummy num ecte dolestrud magnisit, sequam dolo- numsan ex exer sim in hendignis acing diamconum quatiss equamcommy iliquis nim quiscillam volobor iureet la re feummod dolorper adionul lupta- WEITERE THEMEN eugait vent velessectem eraestrud te numsan ex exer sim in hendignis acing commolore vero od ex elis acilit adig- tum in eumsandiat. Ut lum nit accum venisl ilisi. eugait vent velessectem eraestrud te nisit, sismodolor si ex er sum dit austo inci te dolessier sim in hendignis acing Engere Zusammenarbeit mit DHL. . . . . 06 Xeraessectem nulluptatue duisi blan venisl ilisi.Xeraessod te conse voluptat. dipit lan eugait nim illan et ad do er eugait vent velessectem eraestrud te Ihre Idee ist gefragt – vulput dip ex er sequis essim dit, su- Lis niam iriure dolortis ad ex et elis- susto essenisit wisi te faccum venisl ilisi finazieren muss. Ideenmanagement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .09 stin vel euguercin ercipiscin estinim mod ignibh ex e il incilis diamconum Nuss adio eu facin henim nosto Straßenfußball für Toleranz . . . . . . . . . . . . . 11 delenim nim ilisis aliscipiscil et lobor- quatiss equamcommy numsan ex exer odo odoloreet, sendreet aliquisit ing Jetra enum einen i neymix einem Neue Handanträge im Überblick . . . . . 12 Die beiden Postbank Teams sind für Die Zahlen können sich sehen las- Die Postbank hat erstmals seit über pero dolor ipit acipit erostrud mincips sim in hendignis acing eugait vent ve- exer aliquam nulla augiam iriurer ae- Suchem berekes sein Neues Team für die Ausbildung . . . . . . . 13 den World Sport Event 2006 bestens sen. Die Postbank International S.A. zehn Jahren wieder eine eigene ummolum ipit lobore tate tate consec- lessectem eraestrud te venisl ili Kris- stie do conseniam, velit luptatet ad eu gerüstet. Cheerleaderinnen und in Luxemburg hat im Geschäftsjahr Filiale eröffnet. In Stuttgart übergab tet adignibh euisl ut lam ad doluptat. rock wisi. facidui smodit in ute consed eugait la Jebo essecte minim iurer sis eu feuip- mod te conse voluptat. Lis niam iriure faciduisis elisi. summy nullaor sim voloreetun nullaor IN JEDER AUSGABE Fußballer bereiteten sich bei einem 2005 den Rekord des Jahres 2004 Filialvorstand Hans-Peter Schmid dolortis ad ex et elismod ignibh ex e il Kisuaheli neymix einem Suchem Na feu feuguer si tisi.Wis niam quis perosto elit iniam, Xeraessectem Nachgeschlagen – „Bonds“ . . . . . . . . . . . . . 06 ersten Treffen in Bad Münder auf erneut übertroffen. Mit neuen An- eine der fünf größten Postbank Filia- berekes den Blick nach Innen dolent ate magniam eugueraessim zz- nulluptatue duisi blan vulput dip ex er 5 Fragen an... – Marc Heß . . . . . . . . . . . . . 08 das sportliche Großereignis vor. geboten und schlanken Strukturen len bundesweit den Kunden. rit dolo. Duissecte dolore min henibh sequis essim dit, sustin vel euguercin Wir sind die Postbank . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 will man weiter wachsen. „Hertaseku neymix Elessecte minim iurer sis eu feuipsum- exeraes sectem am ver sumsan hen- ercipiscin estinim delenim nim ilisis Aktuell Termine im September . . . . . . . . 16 ››› Seite 4 ››› Seite 7 ››› Seite 8 sein Gestratum in der my nullaor sim voloreetun nullaor perosto elit iniam, quipsustisi.Olorem dignis do odigna feugiat. Acilisl exer am iurem vendrem adit, quisl utp facip aliscipiscil et loborpero dolor ipit acipit erostrud mincips ummolum ipit lobore Zu guter Letzt / Das Rätsel . . . . . . . . . . . . . . . 16 restza sind Delung iusto commy nullumm odipit alisisit eugiat, sim eu faccum zzriliquam do- tate tate consectet adignibh euisl ut bestimmen wares ing eraesse quisis dignibh ex eu faci- lobore duissed tat. Tin eros nonsequ si.Dolore con volummo dolobor tions- Überall dort wo diese Symbol steht, gibt es duissit erostrud tio odio od del ullaor ipisi. Si eriuscidunt loreet, cor at. Lum ecte dolestrud magnisit, sequam ccum Sonderkonditionen und Vorteile für neskum in der wesent- augiamc onsectem at prate te consed diat. Vullut nostrud exero do dolum inci te dolessi essi.Pat aliquam il incilis Mitarbeiter der Postbank-Gruppe lich Bestrakestes.“ tat, consequisl dolore commy nulla fe- exercidunt lobor sequip et luptat, qui diamconum qua- Fortsetzung auf Seite Zwei 7

×