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UN Global CompactDer Global Compact fordert Unternehmen auf, sich zu einem Katalog vonp , gGrundwerten aus den Bereichen M...
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Prozesse und Flüsse• Prozess = Ablauf (was geschieht)( g )• Fluss = Bewegung von Materie oder Information• Prozessmodelle•...
Controlling-RegelkreisPlanRückmeldungAnpassungFeststellendes IST-ZustandsZustandsKennzahlenMaßnahmenAnpassungSOLL-IST- Ver...
ExcellenceBsp. ErlebnisorientierungVision Planung ImplementierungVision Planung ImplementierungExcellenceHerausragendesErl...
ReifegradmodellBezeichnung Charakteristikum Kriterien und WerkzeugeBezeichnung Charakteristikum Kriterien und Werkzeugeopt...
Kernelemente desNachhaltigkeits-ManagementsystemsCEOOrganisation Strategieund Zieleemproduction marketing sales procuremen...
Das Nachhaltigkeitsmenü derStruktur HTW Aalen NachhaltigkeitsprogrammG h itli h U lt/ M t/ Wi t h ft S i lHochschule Aalen...
Der EisbergSichtbare AktionV b it N hb itVorbereitung, NachbereitungStakeholder DialogStrukturenRessourcenRessourcenLangze...
NachhaltigkeitskücheNachhaltigkeit – Kochen – ManagementZi l R M hZiele, Ressourcen, Menschen© Hbr 14/06/2013 - 41
Vielen Dankfür Ihr InteresseundIhre Aufmerksamkeit© Hbr 14/06/2013 - 42Einige Bilder mit fremdem copyright wurden für dies...
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Nachhaltige Entwicklung, Kochen und Management

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Präsentation zum Zusammenhang zwischen Kochen, Management und Nachhaltiger Entwicklung im Rahmen der Reihe Nachhaltigkeitsküche im Studium Generale der Hochschule Aalen.

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  1. 1. NachhaltigkeitskücheNachhaltigkeit – Kochen – ManagementZi l d RZiele und RessourcenUlrich Holzbaur© Hbr 14/06/2013 - 113.6.2013 – Studium Generale der Hochschule Aalen
  2. 2. NachhaltigkeitskücheKochen – Management – NachhaltigkeitU. HolzbaurManagerkochbuch – was Manger vom Kochen lernen könnenSteinbeis Edition, 2013 NachhaltigkeitKochen ManagementKochen© Hbr 14/06/2013 - 2
  3. 3. Nachhaltigkeitsküche• Studium Generale der Hochschule Aalen• Kochen und Nachhaltige Entwicklung• Ressourcenverbrauch, Umwelt, Soziales, Wirtschaft und Gesundheitfü• Bildung für Nachhaltige Entwicklung• Kompetenzen der Bildung für Nachhaltige Entwicklung.• Küche• Küche als Ort des gemeinsamen Lebens und Lernens• Integration der Komponenten zu einem harmonischen GerichtNachhaltigkeit und Kochen• Nachhaltigkeit und Kochen• Basis für die Zukunft• Das Programm wird durch das RTWEReferat für Technik- und Wissenschaftsethikan den Fachhochschulendes Landes Baden-Württemberg gefördert© Hbr 14/06/2013 - 3des Landes Baden Württemberg gefördert.
  4. 4. NachhaltigkeitskücheÜÜberblick• 18.04. Thomas Vilgis, Mainz: Kochen und Nachhaltigkeitg , g• 25.04. Roman Lenz, Nürtingen: Slowfood - auch an der Hochschule• 02.05. Rosemarie Wilhelm, Rudolf Kaufmann, Aalen: Von derKulturküche zur BNE-Dekade-Stadt• 16.05. Anna Conrad, Tübingen: Greening the university - Studentenwürzen ihre Zukunftwürzen ihre Zukunft• 06.06. Barbara Dittrich, Schwäbisch Gmünd: Kochen undGestaltungskompetenz• 13.06. Ulrich Holzbaur, Aalen: Kochen, Management und Nachhaltigkeit -von Zielen und Ressourcen• Wintersemester• Ingo Scheuermann, Aalen: Gastronomie und Nachhaltigkeit© Hbr 14/06/2013 - 4• Ingo Scheuermann, Aalen: Gastronomie und Nachhaltigkeit• Studierende anderer Unis / FHs: Nachhaltigkeit an der Hochschule
  5. 5. NachhaltigkeitskücheKochen – Management – NachhaltigkeitNachhaltigkeitKochen undNachhaltigeEntwicklung Nachhaltige Entwicklungund ManagementManagementKochenKochen und Managementwas Manager vom Kochen lernen können© Hbr 14/06/2013 - 5was Manager vom Kochen lernen können
  6. 6. Nachhaltige Entwicklung• Nachhaltig ist eine Entwicklung, die den Bedürfnissen der heutigeng g, gGeneration entspricht, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zugefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen und ihren Lebensstilzu wählenzu wählen.• (Brundtland-Definition der UNC Environment and Development 1987)Ö• Komponenten:– Wirtschaft und Wertschöpfungkönnen nur in einem stabilenÖkonomieWertekönnen nur in einem stabilensozialen System funktionieren.– Ein soziales System setzt einef kti i d U ltSoziales SystemSicherheit, Regelnfunktionierende Umwelt voraus– Die natürliche Umwelt ist dieBasis menschlichen LebensÖkologieLebensraum Ressourceng© Hbr 14/06/2013 - 6Lebensraum, Ressourcen
  7. 7. Bildung für Nachhaltige Entwicklung• Nachhaltige Entwicklung befriedigt die Bedürfnisse der Gegenwart, ohneg g g g ,die Chancen künftiger Generationen, ihre eigenen Bedürfnisse zubefriedigen, zu gefährden.Bild i t i i hti F kt• Bildung ist ein wichtiger Faktor• Erziehung, Verhaltensänderung• Innovation, Technologieänderung, g g• ErlebnisorientierungAnsprache auch über dasErleben Handeln Entscheiden Fühlen GestaltungsErleben, Handeln, Entscheiden, Fühlen Gestaltungs-kompetenz© Hbr 14/06/2013 - 7
  8. 8. Management• Management ist getting things done through other peopleg g g g g p p[American Management Association]• Management ist die zielorientierte Gestaltung, Steuerung undE t i kl d i t h i h S t U t h i h dEntwicklung des soziotechnischen Systems Unternehmung in sach- undpersonenbezogener Dimension [Hopfenbeck]• Management ist die Unternehmensleitung, die sich grundsätzlich nichtg g, gauf das Eigentum am Unternehmen, sondern auf die Anstellung undFunktion als Leitungspersonal gründet. [SteuerLEX]M t i i f i l di i li th t li th• Management science is a professional discipline that applies thescientific and mathematical approaches of operations research tomanagerial decision-making [MIT Sloan].• Manager ist jeder, der einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg einerOrganisation leistet [Malik].M t b d t t di i hti E t h id t ff© Hbr 14/06/2013 - 8• Management bedeutet, die richtigen Entscheidungen zu treffen
  9. 9. Management-Pyramide(n)© Hbr 14/06/2013 - 9
  10. 10. Management-Pyramide(n)Stakeholder, GesellschaftShareholder, Eigner,Mitarbeiter GewerkschaftMitarbeiter, Gewerkschaft,Kunden, Zulieferer,Anwohner, Öffentlichkeit,, ,Politik, Gremien, Verwaltung,Verbände, Vereine,I tInteressengruppen© Hbr 14/06/2013 - 10
  11. 11. Kochen• Erhitzen einer Flüssigkeit bis zum und am Siedepunkt -> Physikg p y• Garen und Zubereiten von Lebensmitteln allgemein -> Biochemie• Erhitzen / Garen / Denaturieren -> weich, verdaulich, …• Erhitzen z.B. Backen, Braten, Grillen …Physikalische Effekte der Wärmeübertragung und PhasenübergängePhysikalische Effekte der Wärmeübertragung und Phasenübergänge• Physikalisch/chemisch z.B. Salze, Säuren, Fermente, …Chemie der (Makro-) Moleküle• Zubereiten• Aufbereiten• MischenMischen• Verfeinern• Dekorieren, Darbieten© Hbr 14/06/2013 - 11
  12. 12. Nachhaltigkeit – Kochen – Management E b iSt t ideZiel UmweltErgebnisManagementalitätInternationalitätSpaß StrategieaftStakeholdKultur Ziel UmweltZielgruppK ltRessourcen Modell BildungQuaErlebnis Engagement VisionLernenWissenschaKochen Eventen Wirtschaftdership KISS KulturZukunft   RModellKonzept Effizienzekt Risiko ProduktkeitBildungtion Flussektivität Nachhaltige EntwicklungLebeLeadKreativitätPotential FührungSystemFlexibilität Projelence Prozesse Organisation ipien Re‐AktionchhaltigkPlanungMathematikMotivatEffeEntwicklungVorbildgEnergieIntegrationWerteExcelleRegion ProfessionalitätPrinziRegeln MarkeÖkoNacMenschen PlanungKommunikationErfolgRezepte© Hbr 14/06/2013 - 12Ö oMRezepte
  13. 13. Kern☺☺© Hbr 14/06/2013 - 13
  14. 14. Menschund seine Bedürfnisse• Nachhaltige Entwicklungg g• Anthropozentrisches Prinzip•… future generations … fulfill their needsGenerationen Bedürfnisse befriedigen können ☺•… Generationen …. Bedürfnisse befriedigen können• Stakeholderdialog• Management:☺• Führung• Ansprüche•der Shareholder☺ ☺☺•der Shareholder•der Mitarbeiter•der Stakeholder☺ ☺☺• Kochen• für Menschen• mehr als Nahrungsaufnahme ☺© Hbr 14/06/2013 - 14mehr als Nahrungsaufnahme ☺
  15. 15. Bedürfnis-Pyramide(Maslow)SelbstverwirklichungIndividualbedürfnisseSoziale BedürfnisseSicherheitsbedürfnisseGrundbedürfnisse© Hbr 14/06/2013 - 15
  16. 16. Das Rezept• Rezepte sind im Management und Kochen Dokumentationen vonp getwas, das irgendwann, irgendwo irgendwie angeblich funktioniert hataber keine Garantie, dass die immer und überall funktioniert.Vi l R t l h h ?• Viele Rezepte – welches nehmen?• Analogie Medizin: kein Rezept ohne Anamnese und Diagnose• Konzept / Modell statt Rezept• Wolfram Siebeck:„Die bis in kleinste Grammbereiche präzisierten Angaben modernerKochbücher bewirken beim Leser nur die Illusion, was so detailliertaufgeführt sei, müsse leicht zu imitieren sein. Dabei wird kaum jemand inau ge ü t se , üsse e c t u t e e se abe d au je a dder Lage sein, ein kompliziertes Rezept nachzukochen, wenn er aufabgemessene Gewürzmengen angewiesen ist“© Hbr 14/06/2013 - 16
  17. 17. 6 M – Diagram und RezeptM h M th dM t Mensch MethodeManagementErgebnisMaschineMitwelt Material© Hbr 14/06/2013 - 17Maschine Material
  18. 18. Kochen und Managementdas magische DreieckZieleZieleStrategieQ☺ RessourcenPotentialeTermineProzesse☺T R© Hbr 14/06/2013 - 18T R
  19. 19. A la frigo undSituatives Management• Im Gegensatz zum „Rezept“ geht das situative Management von derg „ p g gaktuellen Situation aus.Und zwar derexternen: Aufgabe Herausforderungen• externen: Aufgabe, Herausforderungen• internen: Ressourcen, PotentialeDanach wird der aktuellanzuwendende Stil bestimmt/Entscheidungen getroffen.• Eine vergleichbare Situation haben wir, wenn wir uns überlegen, auf waswir bzw. unsere Gäste heute Lust haben, dann auf die aktuellverfügbaren Zutaten – insbesondere die frischen oder verderblichen -schauen und aus diesen ein passendes Gericht kombinieren© Hbr 14/06/2013 - 19schauen und aus diesen ein passendes Gericht kombinieren.
  20. 20. Füh d BildFührung und Bildungzielorientierti ti t© Hbr 14/06/2013 - 20personenorientiert
  21. 21. Management und Nachhaltigkeit• Nachhaltige Unternehmensführungg g• Sustainable Yield• Sustainable DevelopmentC t S i l R ibilit• Corporate Social Responsibility• Gesellschaftliche Verantwortung (siehe auch EFQM)• Stakeholderdialgo für eine Nachhaltige Entwicklungg g g• Good Governance• Strukturen und Entscheidungen für eine Nachhaltige EntwicklungTransparenz vs Korruption• Transparenz vs. Korruption© Hbr 14/06/2013 - 21
  22. 22. PrinzipienKochen – Nachhaltigkeit – Management• Qualität statt Quantität: Der optimale Nutzen (Zweckerfüllung) wird nichtQ Q p ( g)durch maximalen Durchsatz erreicht. Qualitatives statt quantitativemWachstum.W t hö f k tt H t ll d L i tik d• Wertschöpfungsketten: Herstellungsprozess und Logistik derMaterialien beachten. Wertschöpfungsketten als Ganzes verfolgen.• Ressourceneffizienz: Energieeffizienz und optimaler Einsatz vong pRessourcen aller Art. Analyse und Berücksichtigung der Potentiale.• Economy of Scale: Synergien nutzen, aber Flexibilität und Diversitätb h lt B ü k i hti d K l itätbehalten. Berücksichtigung der Komplexität.• Optimierung der Prozessgestaltung: Prozesse werden bewusst gestaltet.Prozesse und Prozessgestaltung sollen effektiv und effizient sein.o esse u d o essgesta tu g so e e e t u d e e t se• Systemdenken: Denken in Kreisläufen von Material und Produkten undin Wechselwirkungsnetzen. Modellbildung© Hbr 14/06/2013 - 22
  23. 23. Praktiken guten Managements(Umweltmanagement)• Verantwortungsbewusstsein auf allen Ebenen stärken und förderng• Vorausdenken: Umweltauswirkungen neuer Produkte im voraus beurteilen• Auswirkungen prüfen, beurteilen und überwachenU ltb t U t h füh U ltb l t id• Umweltbewusste Unternehmensführung: Umweltbelastungen vermeiden• Risikomanagement: Unfälle und unfallsbedingte Effekte vermeiden• Informiert sein, kontrollieren und reagieren: Maßnahmen für Abweichungeng g• Vorausplanen: Notfallplanung• Kooperation mit den BehördenK t ll d D k t ti• Kontrolle und Dokumentation• Information und Dialog mit der Öffentlichkeit• Information und Beratung des Kundeng• Einbindung der Vertragspartner (Zulieferer)• Maßnahmen rechtzeitig ergreifen© Hbr 14/06/2013 - 23
  24. 24. Principles of ResponsibleManagement EducationPrinzipien für verantwortungsbewusste Management Ausbildungp g g gAls akademische Einrichtungen, die an der Ausbildung der heutigen undzukünftiger Manager beteiligt ist, verpflichten wir uns freiwillig zu einemkontinuierlichen Verbesserungsprozess nach den folgenden Prinzipien zurkontinuierlichen Verbesserungsprozess nach den folgenden Prinzipien, zurBerichterstattung über Fortschritte an alle unsere Stake-holder-Gruppen undzum Austausch mit anderen akademischen Einrichtungen über wirksameMaßnahmen.Prinzip 1 Zweck Prinzip 2 Werte Prinzip 3 MethodePrinzip 4 Research Prinzip 5 Partnerschaft Prinzip 6 DialogPrinzip 4 Research Prinzip 5 Partnerschaft Prinzip 6 DialogWir sind uns darüber im Klaren, dass die Praxis unserer Institution als einBeispiel für die Werte und Haltungen dienen sollte, die wir unserenStudierenden vermitteln wollen.© Hbr 14/06/2013 - 24
  25. 25. PRMEPrinzip 1 Zweck: Wir wollen die Fähigkeiten unserer Studierenden entwickeln, dauerhaften Wert für Unternehmenund für die Gesellschaft im Ganzen zu erzeugen und für eine einbeziehende und nachhaltige Weltwirtschaft zuarbeiten.Prinzip 2 Werte: Wir wollen in unsere akademischen Aktivitäten und in unsere Curricula die Werte der globalengesellschaftlichen Verantwortlichkeit einbeziehen wie sie in internationalen Initiati-ven wie dem United NationsgGlobal Compact dargestellt sind.Prinzip 3 Methode: Wir wollen Rahmenbedingungen, Materialien, Prozesse und ein Umfeld für die Ausbildungschaffen, die wirksame Lernerfahrungen für verantwortungsvolle Unternehmens-führung ermöglichen.P i i 4 R h Wi ll i dl d d i i i h F h i diPrinzip 4 Research: Wir wollen uns in grundlegender und in empirischer Forschung engagieren, die unsereErkenntnisse über die Rolle, Dynamik und Wirkungen von Unternehmen bei der Schaffung von nachhaltigengesellschaftlichen, ökologischen und ökonomischen Werten verbessern.Prinzip 5 Partnerschaft: Wir tauschen uns aus mit Managern von Unternehmen, um unser Wissen über diep gHerausforderung zu erweitern, denen sie bei der Erfüllung von gesellschaftlicher und ökologischer Verantwortungbegegnen und um gemeinsam wirksame Vorgehensweisen zu erkunden, wie diesen Herausforderungen begegnetwerden kann.Prinzip 6 Dialog: Wir wollen Dialog und Diskussion über Streitfragen im Zusammenhang mit globalerPrinzip 6 Dialog: Wir wollen Dialog und Diskussion über Streitfragen im Zusammenhang mit globalergesellschaftlicher Verantwortung und Nachhaltigkeit ermöglichen und unterstützen zwischen Lehrenden,Unternehmen, Regierung, Konsumenten, Medien, Organisationen der Zivilgesell-schaft und anderen interessiertenGruppen und Stakeholdern.© Hbr 14/06/2013 - 25
  26. 26. UN Global CompactDer Global Compact fordert Unternehmen auf, sich zu einem Katalog vonp , gGrundwerten aus den Bereichen Menschenrechte, Arbeitsnormen,Umweltschutz und Korruptionsbekämpfung zu bekennen, sie zu unter-stützen und innerhalb ihres Einflussbereichs in die Praxis umzusetzenstützen und innerhalb ihres Einflussbereichs in die Praxis umzusetzen.• Menschenrechte• Prinzip 01: Unternehmen sollen den Schutz der internationalenpMenschenrechte unterstützen und achten und• Prinzip 02: sicherstellen, dass sie sich nicht anMenschenrechtsverletzungen mitschuldig machenMenschenrechtsverletzungen mitschuldig machen.• Arbeitsnormen• Prinzip 03: Unternehmen sollen die Vereinigungsfreiheit und diewirksame Anerkennung des Rechts auf Kollektivverhandlungenwahren.• Prinzip 04: Unternehmen sollen sich für die Beseitigung aller Formen© Hbr 14/06/2013 - 26p g gder Zwangsarbeit einsetzen.
  27. 27. UN Global Compact• Prinzip 05: Unternehmen sollen sich für die Abschaffung vonp gKinderarbeit einsetzen.• Prinzip 06: Unternehmen sollen sich für die Beseitigung vonDiskriminierung bei Anstellung und Erwerbstätigkeit einsetzenDiskriminierung bei Anstellung und Erwerbstätigkeit einsetzen.• Umweltschutz• Prinzip 07: Unternehmen sollen im Umgang mit Umweltproblemendem Vorsorgeprinzip folgen.• Prinzip 08: Unternehmen sollen Initiativen ergreifen, um größeresUmweltbewusstsein zu fördern.• Prinzip 09: Unternehmen sollen die Entwicklung und Verbreitungumweltfreundlicher Technologien beschleunigen.• Korruptionsbekämpfung• Korruptionsbekämpfung• Prinzip 10: Unternehmen sollen gegen alle Arten der Korruptioneintreten, einschließlich Erpressung und Bestechung.© Hbr 14/06/2013 - 27
  28. 28. Das magische DreieckZieleSt t iQStrategieRessourcenPotentialeTermineProzesseT R© Hbr 14/06/2013 - 28T R
  29. 29. Tag der Region• Aalen 2006, 2007 …,© Hbr 14/06/2013 - 29
  30. 30. Nachhaltig erlebenTag der RegionBundesweiter Auftakt 2013: 29.9. Aalen Löwenbrauerei© Hbr 14/06/2013 - 30
  31. 31. Der Kern: Modelle• Mathematische Modelle als Gemeinsamkeiten• Zahl und Zufall• Kombinatorik und Dimensionen• Stochastik, Wahrscheinlichkeit, Statistik• Zeit und Zukunft• Zeit und Zukunft• Dynamische Systeme, Differentialgleichungen• Zustände, Chaos, Fixpunkte• Struktur und Zusammenhang• Relationen, Portfolios• Netze Graphen Topologie• Netze, Graphen, Topologie• Entscheidung und Zielsetzung• Optimierung, Regelung, Spieltheorie© Hbr 14/06/2013 - 31• Verhalten, Intelligenz
  32. 32. Kreislaufwirtschaft und dasSemmelmodellSemmel, Brötchen, Wecken, Schrippe, …. als Beispiel für, , , pp , pKreislaufwirtschaft/Entropiemodell• Stoffflussplanung, Einkaufsplanungf• Mengen und Zeiten, Bedarfsprognose• Lebensdauerverlängerung• Lagern, AufbackenMehr Bildung• Lagern, Aufbacken• Weiterverwenden• Brotauflauf ...Mehr KompetenzM h Vi lf lt• Semmelknödel ...• Stofflich verwerten• Semmelbrösel WeckmehlMehr VielfaltWeniger Abfall• Semmelbrösel, Weckmehl• Rohstofflich verwerten• Verfüttern und KompostierenWeniger Abfall© Hbr 14/06/2013 - 32
  33. 33. Planung am Beispiel Kochen• Projektplan mit Graphenj p p• Netzplan (Logische Abfolge)• Gantt-Diagramm (Zeitachse)K t• Konzepte:• Abfolge / Logik• Parallelisierbarkeit© Hbr 14/06/2013 - 33
  34. 34. Prozesse und Flüsse• Prozess = Ablauf (was geschieht)( g )• Fluss = Bewegung von Materie oder Information• Prozessmodelle• Management• Kochen• Unternehmen• Unternehmen• Flussmodelle• Ökobilanz• Warenströme• Kochen•© Hbr 14/06/2013 - 34
  35. 35. Controlling-RegelkreisPlanRückmeldungAnpassungFeststellendes IST-ZustandsZustandsKennzahlenMaßnahmenAnpassungSOLL-IST- VergleichAnpassungUmsetzungMaßnahmenSystem,Leistung© Hbr 14/06/2013 - 35
  36. 36. ExcellenceBsp. ErlebnisorientierungVision Planung ImplementierungVision Planung ImplementierungExcellenceHerausragendesErlebnisNormStandardSicherheitSicherheitRisiko© Hbr 14/06/2013 - 36
  37. 37. ReifegradmodellBezeichnung Charakteristikum Kriterien und WerkzeugeBezeichnung Charakteristikum Kriterien und Werkzeugeoptimierend adaptiv, selbstlernend,ganzheitlichQualitätsmanagementsystem, kontinuierlicheVerbesserung, Veränderungsmanagement,Verantwortung der obersten LeitungVerantwortung der obersten Leitunggesteuert quantitativ begründet Qualitätsplanung, interne Reviews undSelbstbeurteilung, Standardisierung der Projektedefiniert qualitativ definiert,systematisch,Qualitätsmanagement, regelmäßigeManagement-Reviews, Prozessstandardsprozessfähigwiederholbar erfahrungsbasiert,messbar,Qualitätssicherung, Ausbildung,Standardisierung,messbar,dokumentiertStandardisierung,Projektmanagementgrundlageninitial unvorhersagbar,unkontrolliert informellQualitätsprüfung, Experiment, Learning by doing,Versuch und Irrtum© Hbr 14/06/2013 - 37unkontrolliert, informell Versuch und Irrtum
  38. 38. Kernelemente desNachhaltigkeits-ManagementsystemsCEOOrganisation Strategieund Zieleemproduction marketing sales procurementBewusstsein undSchulungZiele, Programm,Planung, Projekte,KriterienM B t il d© Hbr 14/06/2013 - 38Messung, Beurteilung undÜberprüfungDokumentation
  39. 39. Das Nachhaltigkeitsmenü derStruktur HTW Aalen NachhaltigkeitsprogrammG h itli h U lt/ M t/ Wi t h ft S i lHochschule AalenGanzheitlich Umwelt/RessourcenManagement/ Wirtschaft SozialesBetrieb Managementsystem,Landesweite VernetzungRessourceneinsparung,Energieerzeugung,Umweltschutz MüllRessourcenverteilungTransparenzWirtschaftlichkeitPartizipation,Entscheidungsprozesse,Gender BarrierefreiheitgUmweltschutz, Müll,Green Campus,ÖPNVWirtschaftlichkeitGovernanceGender, Barrierefreiheit,Gesundheit, Weiterbildung,IntegrationTransfer Kommunale Projekte Energieberatung Wirtschaftsförderung Gesellschaft BildungTransfer Kommunale Projekte,NachhaltigeKommunalentwicklung,NIKE, Agenda 21Energieberatung,Transfer, Vernetzung(Netzwerke)WirtschaftsförderungRegionalvermarktungTrainingWeiterbildungGesellschaft, Bildung,Studium Generale,Beteiligung als Institutionund IndividuenLehre NE und Ethik,Studentische ProjektePRMEEnergie, RegenerativeEnergien, Umweltschutz,Ökologie, EmissionenStudiengänge ..Wirtschaftskreisläufe,Verantwortung, NachhaltigeFührung, PRMEStudiengänge ..Soziale Verantwortung,Chancengleichheitg g g gForschung Nachhaltigkeit alsWissenschaft,Bildung für NE,Energieeffizienz,Energieerzeugung und -Verteilung, Energielogistik,Finanzkrise als Objekt,Finanzierung,Energiewirtschaft,Gesundheitsmanagement,Sozio-logische Aspekte,© Hbr 14/06/2013 - 39g ,Forschung für NE FONAg, g g ,Kreislaufwirtschaftg ,Nachhaltige Events
  40. 40. Der EisbergSichtbare AktionV b it N hb itVorbereitung, NachbereitungStakeholder DialogStrukturenRessourcenRessourcenLangzeitplanung© Hbr 14/06/2013 - 40
  41. 41. NachhaltigkeitskücheNachhaltigkeit – Kochen – ManagementZi l R M hZiele, Ressourcen, Menschen© Hbr 14/06/2013 - 41
  42. 42. Vielen Dankfür Ihr InteresseundIhre Aufmerksamkeit© Hbr 14/06/2013 - 42Einige Bilder mit fremdem copyright wurden für diese Version entfernt.

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