IFZ Investment Forum 2012Makroökonomischer AusblickGeldwertstabilität und globales Wachs-tumspotenzialProf. Dr. Maurice Pe...
Ausgangslage: Investments"Wie viel Intelligenz verwendet man auf den Erwerb des Vermögens  und wie wenig auf die Anlage!" ...
Folie 3   © Institut für Finanzdienstleistungen Zug   Investment Forum   17. Mai 2012
Programm1. Begrüssung (Maurice Pedergnana, 17.15: 10 Min.)2. Ökonomie & Gesellschaft: Geldwertstabilität (Nicolas Bürkler,...
CC Investments: Unser AnspruchAufklären und verstehen:   Bestehende Konzepte und Theorien des Asset Managements kennen; ih...
CC Investments: Unser FokusAnlagegrundsatz   Aktive Strategien können einen Mehrwert bieten und sind passiven Strategien  ...
CC Investments: DAS / MAS Asset ManagementFolie 7   © Institut für Finanzdienstleistungen Zug   Investment Forum   17. Mai...
Ökonomie & Gesellschaft:Bandbreite unserer AnalysenThe Road Szenario:   irrelevant fürs Investment ManagementSzenario 1635...
WährungsstabilitätFolie 9   © Institut für Finanzdienstleistungen Zug   Investment Forum   17. Mai 2012
Kapital und Wirtschaftspotenzial      „Die Ursache für das Sinken des Zinsfußes wird»Trotz des heiligen Versprechens der V...
KonklusionSchlechte Nachricht: Es bleibt eine Weile „ruppig“Neutrale Nachricht: „Gesundschrumpfung“ der FinanzwirtschaftGu...
ProblemlösungInflationierung:Schuldenschnitt /  Währungsreform:Wachstum:Die vierte Variante …Folie 12    © Institut für Fi...
Alte Probleme, bekannte Lösungen…                                                       Levitikus 25                      ...
Beobachtung des ordentlichen KaufmannsInnerhalb von 138 Jahren 8 verschiedene WährungenDurchschnittliche Funktionsdauer pr...
Freudentaumel oder Schweigeminute                                                                          Schweizer      ...
Abschliessende Worte zur Geldwertstabilität                                                       Quelle: Die Grenzen des ...
Folie 17   © Institut für Finanzdienstleistungen Zug   Investment Forum   17. Mai 2012
Assetklassen im FokusLangfristige PreisdynamikPreisentwicklung in KrisenBlasen und Übertreibungen in verschiedene MärktenE...
Reales Renditepotenzial: LangfristigFolie 19   © Institut für Finanzdienstleistungen Zug   Investment Forum   17. Mai 2012
Anleihen als KrisenschutzFolie 20   © Institut für Finanzdienstleistungen Zug   Investment Forum   17. Mai 2012
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Momma‘s Boy Index & Demographie  Beschäftigung?                                                                           ...
Technische Analyse zu Aktienindices                                   (S&P500)Folie 24   © Institut für Finanzdienstleistu...
Aktien als KrisenschutzFolie 25   © Institut für Finanzdienstleistungen Zug   Investment Forum   17. Mai 2012
Immobilienpreise nach ÜbertreibungenFolie 26   © Institut für Finanzdienstleistungen Zug   Investment Forum   17. Mai 2012
Schweizer Immobilienpreise 600 500                                                                                        ...
Keine reale Wertsteigerung?Folie 28   © Institut für Finanzdienstleistungen Zug   Investment Forum   17. Mai 2012
Immobilien als KrisenschutzFolie 29   © Institut für Finanzdienstleistungen Zug   Investment Forum   17. Mai 2012
Preisniveau und Goldpreis  500                Teuerung                Goldpreis   50     5   0.5         1…         1…    ...
Gold als Krisenschutz                                Privater Goldbesitz                                teilweise verboten...
Technische Analyse zu Gold                             (XAU/USD)Folie 32   © Institut für Finanzdienstleistungen Zug     I...
Weitere Übertreibungen?Langlaufende Bonds seit 1982Schweizer Immobilien Preiswellen           420           400           ...
Technische Analyse zu Apple                                   (APPL)Measured Move Methode (MMM)Formation A: H 203 – L 78 =...
Reale Renditen: RohstoffinvestmentsFolie 35   © Institut für Finanzdienstleistungen Zug   Investment Forum   17. Mai 2012
Preisentwicklung: CTA FundsFolie 36   © Institut für Finanzdienstleistungen Zug   Investment Forum   17. Mai 2012
WachstumsimpulseFolie 37   © Institut für Finanzdienstleistungen Zug   Investment Forum   17. Mai 2012
Assetklassendynamiken                  Wachstum               Stagflation /        Schulden-           Währungs-          ...
KonklusionNächste Panik abwarten, erst dann in Aktien investieren:  Systematisches Risiko überwiegt – lohnenswert ist spez...
Ausblick Investment Forum 21. MaiFolie 40   © Institut für Finanzdienstleistungen Zug   Investment Forum   17. Mai 2012
Ausblick Investment Forum Herbst 2012Immobilien Schweiz          12.11.2012- Green Property Label- Marktentwicklung (Bubbl...
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  1. 1. IFZ Investment Forum 2012Makroökonomischer AusblickGeldwertstabilität und globales Wachs-tumspotenzialProf. Dr. Maurice PedergnanaNicolas BürklerZug, 14. Mai 2012Folie 1 © Institut für Finanzdienstleistungen Zug Investment Forum 17. Mai 2012
  2. 2. Ausgangslage: Investments"Wie viel Intelligenz verwendet man auf den Erwerb des Vermögens und wie wenig auf die Anlage!" - Felix Somary, Bankier“Man sollte nie eine Krise ungenutzt lassen. Denn sie eröffnet Möglichkeiten, Dinge zu tun, die vorher nicht möglich waren.“ - Raul Emmanuel (Sicherheitsberater des amerikanischen Präsidenten Barack Obama)Folie 2 © Institut für Finanzdienstleistungen Zug Investment Forum 17. Mai 2012
  3. 3. Folie 3 © Institut für Finanzdienstleistungen Zug Investment Forum 17. Mai 2012
  4. 4. Programm1. Begrüssung (Maurice Pedergnana, 17.15: 10 Min.)2. Ökonomie & Gesellschaft: Geldwertstabilität (Nicolas Bürkler, 35 Min.)3. Assetklassen im Fokus & Finanzmarktanalyse (Maurice Pedergnana, 45 Min.) Langfristige Preisdynamik Preisentwicklung in Krisen Blasen und Übertreibungen in verschiedene Märkten Entwicklungsszenarien für vier Problemlösungen4. Fragen (Alle Teilnehmer, Ende: 19.00)Folie 4 © Institut für Finanzdienstleistungen Zug Investment Forum 17. Mai 2012
  5. 5. CC Investments: Unser AnspruchAufklären und verstehen: Bestehende Konzepte und Theorien des Asset Managements kennen; ihre Stärken, Schwächen und Limitationen verstehen Formallogischer Widerspruch in der Effizienzmarkthypothese und tautologischer Grundsatz der Risiko-RenditemodelleAsset Management, Vermögensentwicklung, Rendite- und Wirtschaftspotenzial imglobalen sozioökonomischen Umfeld unter Berücksichtigung von Innovation undRessourcen mit Fokus auf aktive Strategien In welchem gesamtwirtschaftlichen Kontext können mit welchen Anlagestrategien welche Renditen erzielt werden Unter welchen Umständen funktionieren aktive AnlagekonzeptePotenzialerschliessung und Anlageumsetzung in der Praxis Implementation, Portfolio- und Fundmanagement Holistisch-interdependentes Risikomanagement Management- und Marketingwissen, sowie rechtliche GrundlagenFolie 5 © Institut für Finanzdienstleistungen Zug Investment Forum 17. Mai 2012
  6. 6. CC Investments: Unser FokusAnlagegrundsatz Aktive Strategien können einen Mehrwert bieten und sind passiven Strategien überlegen.Renditepotenzial Reale Renditen werden in der Realwirtschaft erarbeitet, das Verständnis und der Zustand der Wirtschaft ist von fundamentaler Bedeutung im Asset Management. Renditen aus Ausweitung der Kapitalbasis und von Arbitrage-Strategien existieren und können realisiert werden.Wertvorstellung Erstes Ziel des Asset Managements ist die Wertvermehrung. Der gezielte Einsatz von Ressourcen ist der wichtigste Treiber zur Wertvermehrung. Zweites Ziel ist der Werterhalt. Das Risikomanagement und die das Verständnis der makroökonomischen Zusammenhänge, der (Geo-)Politik und des wissenschaftlichen Fortschritts ermöglichen den Erhalt von Werten.Folie 6 © Institut für Finanzdienstleistungen Zug Investment Forum 17. Mai 2012
  7. 7. CC Investments: DAS / MAS Asset ManagementFolie 7 © Institut für Finanzdienstleistungen Zug Investment Forum 17. Mai 2012
  8. 8. Ökonomie & Gesellschaft:Bandbreite unserer AnalysenThe Road Szenario: irrelevant fürs Investment ManagementSzenario 1635: irrelevant fürs Investment ManagementThe Greater Depression Szenario: Werterhalt mit OpportunitätenStagflation: Fragen zu: Werterhalt traditionell - Geldwertstabilität, (Hyper-)Inflation - Partizipation an der wirtschaftlichen2000er: Entwicklung Partizipation mit Absicherung - Absicherungsmöglichkeiten - OpportunitätenEffiziente Welt Szenario: Partizipation mit Fokus auf OpportunitätenWege zur Utopie: irrelevant fürs Investment ManagementFolie 8 © Institut für Finanzdienstleistungen Zug Investment Forum 17. Mai 2012
  9. 9. WährungsstabilitätFolie 9 © Institut für Finanzdienstleistungen Zug Investment Forum 17. Mai 2012
  10. 10. Kapital und Wirtschaftspotenzial „Die Ursache für das Sinken des Zinsfußes wird»Trotz des heiligen Versprechens der Völker, den Krieg für alle Zeiten vorzüglich darin gefunden, daß die besonders rentablenzu ächten, trotz des Rufes der Millionen "Nie wieder Krieg", entgegen Kapitalanlagen großen Maßstabes heute erschöpft sindall den Hoffnungen auf eine schönere Zukunft muss ich es sagen: und nur Unternehmungen von geringer Ergiebigkeit übrigWenn das heutige Geldsystem, die Zinswirtschaft beibehalten bleiben.“„Nur ein allgemeiner europäischer Krieg könntewird, so wage ich es, heute schon zu behaupten, dass es keine 25 dieser Entwicklung Halt gebieten durch die ungeheureJahre dauern wird, bis wir vor einem neuen, noch furchtbareren Kapitalzerstörung, welche er bedeutet.“Krieg stehen. Ich sehe die kommende Entwicklung klar vor mir. Derheutige Stand der Technik lässt die Wirtschaft rasch zu einer Artikel vom Deutschen Sparkassenverband aus demHöchstleistung steigern. Die Kapitalbildung wird trotz der großen Jahre 1891Kriegsverluste rasch erfolgen und durch ein Überangebot den Zinsdrücken. Das Geld wird gehamstert werden. Der Wirtschaftsraumwird einschrumpfen, und große Heere von Arbeitslosen werden aufder Straße stehen.«Silvio Gesell, im Jahre 1918. - 21 Jahre vor dem Zweiten Weltkrieg.Folie 10 © Institut für Finanzdienstleistungen Zug Investment Forum 17. Mai 2012
  11. 11. KonklusionSchlechte Nachricht: Es bleibt eine Weile „ruppig“Neutrale Nachricht: „Gesundschrumpfung“ der FinanzwirtschaftGute Nachricht: Danach gibt es umso mehr PotenzialFolie 11 © Institut für Finanzdienstleistungen Zug Investment Forum 17. Mai 2012
  12. 12. ProblemlösungInflationierung:Schuldenschnitt / Währungsreform:Wachstum:Die vierte Variante …Folie 12 © Institut für Finanzdienstleistungen Zug Investment Forum 17. Mai 2012
  13. 13. Alte Probleme, bekannte Lösungen… Levitikus 25 Und du sollst dir sieben Sabbatjahre zählen, siebenmal sieben Jahre, so dass die Tage von sieben Sabbatjahren dir 49 Jahre ausmachen. […] Und ihr sollt das Jahr des fünfzigsten Jahres heiligen und sollt im Land Freilassung für all seine Bewohner ausrufen. Ein Jobel[jahr] soll es euch sein, und ihr werdet jeder wieder zu seinem Eigentum kommen und jeder zu seiner Sippe zurückkehren. […] In diesem Jahr des Jobels sollt ihr jeder wieder zu seinem Eigentum kommen. […] Und wenn dein Bruder bei dir verarmt und sich dir verkauft, sollst du ihn nicht Sklavendienst tun lassen. Wie ein Tagelöhner, wie ein Beisasse soll er bei dir sein; bis zum Jobeljahr soll er bei dir dienen. Dann soll er frei von dir ausgehen, er und seine Kinder mit ihm, und zu seiner Sippe zurückkehren und wieder zum Eigentum seiner Väter kommen.Folie 13 © Institut für Finanzdienstleistungen Zug Investment Forum 17. Mai 2012
  14. 14. Beobachtung des ordentlichen KaufmannsInnerhalb von 138 Jahren 8 verschiedene WährungenDurchschnittliche Funktionsdauer pro Währung 17 JahreSeit 1800 achtmal Staatsbankrott (insgesamt 28 Jahre Restrukturierung, 13% der Beobachtungsperiode)Nominale Wertvernichtung durch  Hyperinflation (1923, 1948)  Währungsreform (1873,1924,1948,1990)  Übergangslösungen (1923-1924,1944-1948) Quelle: Bernd Pfister, SECA PräsidentFolie 14 © Institut für Finanzdienstleistungen Zug Investment Forum 17. Mai 2012
  15. 15. Freudentaumel oder Schweigeminute Schweizer Preis- stabilitätFolie 15 © Institut für Finanzdienstleistungen Zug Investment Forum 17. Mai 2012
  16. 16. Abschliessende Worte zur Geldwertstabilität Quelle: Die Grenzen des Systems, Dietmar PeetzFolie 16 © Institut für Finanzdienstleistungen Zug Investment Forum 17. Mai 2012
  17. 17. Folie 17 © Institut für Finanzdienstleistungen Zug Investment Forum 17. Mai 2012
  18. 18. Assetklassen im FokusLangfristige PreisdynamikPreisentwicklung in KrisenBlasen und Übertreibungen in verschiedene MärktenEntwicklungsszenarien für drei ProblemlösungenFolie 18 © Institut für Finanzdienstleistungen Zug Investment Forum 17. Mai 2012
  19. 19. Reales Renditepotenzial: LangfristigFolie 19 © Institut für Finanzdienstleistungen Zug Investment Forum 17. Mai 2012
  20. 20. Anleihen als KrisenschutzFolie 20 © Institut für Finanzdienstleistungen Zug Investment Forum 17. Mai 2012
  21. 21. -150 -100 100 200 150 250 0 -50 50Folie 21 Welt 1914 – 1918, Deutschland -75% Welt 1939 – 1948, Japan – 99% -39 -49 Welt 1926 – 1933, 11.7% p.a. 149 Depression Weltkriege und Deutschland 1922 - 1923 Italien 1943 - 1947 -100-96© Institut für Finanzdienstleistungen Zug Frankreich 1945 - 1948 -84 Reale Renditen von Anleihen GB 1945 - 1948 Inflation und Hyperinflation -50Investment Forum Welt 1982 – 1986, 14.6% p.a. 98 Welt 1982 – 2008, 7.9% p.a. 68317. Mai 2012 Golden Age
  22. 22. 0 100 150 200 250 300 350 400 450 500 50Folie 22 01/1965 10/1965 07/1966 04/1967 01/1968 10/1968 07/1969 04/1970 01/1971 10/1971 07/1972 04/1973 01/1974 10/1974 07/1975 04/1976 01/1977 10/1977 07/1978© Institut für Finanzdienstleistungen Zug Aktien in Inflationsphasen 04/1979 01/1980 10/1980 07/1981 04/1982 P 01/1983 10/1983 07/1984 = 04/1985Investment Forum 01/1986 E 10/1986 07/1987 04/1988 01/1989 10/1989 07/199017. Mai 2012 * P/E Preis = Einnahmen * Bewertung CPI S&P 500
  23. 23. Momma‘s Boy Index & Demographie Beschäftigung? Unter der Annahme stark anhaltender Migrationsströme!Folie 23 © Institut für Finanzdienstleistungen Zug Investment Forum 17. Mai 2012
  24. 24. Technische Analyse zu Aktienindices (S&P500)Folie 24 © Institut für Finanzdienstleistungen Zug Investment Forum 17. Mai 2012
  25. 25. Aktien als KrisenschutzFolie 25 © Institut für Finanzdienstleistungen Zug Investment Forum 17. Mai 2012
  26. 26. Immobilienpreise nach ÜbertreibungenFolie 26 © Institut für Finanzdienstleistungen Zug Investment Forum 17. Mai 2012
  27. 27. Schweizer Immobilienpreise 600 500 Konsumentenpreise 400 Altbau 300 Neubau Mietwohnung 200 Eigentumswohnungen (2 bis 5 Zimmer) 100 Einfamilienhäuser (4 bis 6 Zimmer) 0 1970 1971 1973 1975 1976 1978 1980 1981 1983 1985 1986 1988 1990 1991 1993 1995 1996 1998 2000 2001 2003 2005 2006 2008 2010Folie 27 © Institut für Finanzdienstleistungen Zug Investment Forum 17. Mai 2012
  28. 28. Keine reale Wertsteigerung?Folie 28 © Institut für Finanzdienstleistungen Zug Investment Forum 17. Mai 2012
  29. 29. Immobilien als KrisenschutzFolie 29 © Institut für Finanzdienstleistungen Zug Investment Forum 17. Mai 2012
  30. 30. Preisniveau und Goldpreis 500 Teuerung Goldpreis 50 5 0.5 1… 1… 1… 1… 1… 1… 1… 1… 1… 1… 1… 1… 1… 1… 1… 1… 1… 1… 1… 1… 1… 1… 1… 1… 1… 1… 1… 1… 1… 1… 1… 1… 1… 1… 1… 1… 1… 1… 1… 1… 1… 1… 1… 1…Folie 30 © Institut für Finanzdienstleistungen Zug Investment Forum 17. Mai 2012
  31. 31. Gold als Krisenschutz Privater Goldbesitz teilweise verbotenFolie 31 © Institut für Finanzdienstleistungen Zug Investment Forum 17. Mai 2012
  32. 32. Technische Analyse zu Gold (XAU/USD)Folie 32 © Institut für Finanzdienstleistungen Zug Investment Forum 17. Mai 2012
  33. 33. Weitere Übertreibungen?Langlaufende Bonds seit 1982Schweizer Immobilien Preiswellen 420 400 O1_1 Konsumentenpreise - Total 380 Altbau 360 Neubau 340 Mietwohnung 320 Eigentumswohnungen (2 bis 5 Zimmer) 300 Einfamilienhäuser (4 bis 6 280 Zimmer) 1998 1998 1999 2000 2000 2001 2002 2002 2003 2004 2004 2005 2006 2006 2007 2008 2008 2009 2010 2010 2011Folie 33 © Institut für Finanzdienstleistungen Zug Investment Forum 17. Mai 2012
  34. 34. Technische Analyse zu Apple (APPL)Measured Move Methode (MMM)Formation A: H 203 – L 78 = 125 (-61.6%)Formation A: H 528 – L 203 = 325 (-61.6%)Idealtarget MMM + Trendwiederstand: USD 528Fibonacci 161.8% Projektionstarget: USD 729 Folie 34 © Institut für Finanzdienstleistungen Zug Investment Forum 17. Mai 2012
  35. 35. Reale Renditen: RohstoffinvestmentsFolie 35 © Institut für Finanzdienstleistungen Zug Investment Forum 17. Mai 2012
  36. 36. Preisentwicklung: CTA FundsFolie 36 © Institut für Finanzdienstleistungen Zug Investment Forum 17. Mai 2012
  37. 37. WachstumsimpulseFolie 37 © Institut für Finanzdienstleistungen Zug Investment Forum 17. Mai 2012
  38. 38. Assetklassendynamiken Wachstum Stagflation / Schulden- Währungs- Inflationierung deflation / reform DepressionAktien    Immobilien    Anleihen   od.  Rohstoffe    Edelmetall     Anlagestrategie aus der Analyse zur Assetklassendynamik: - Mehrheitlich Aktien mit Absicherung über Edelmetalle - Rohstoffe können als Ergänzung zu Aktien eingesetzt werden - Timing Aspekte in hoch-volatilen Phasen beachten, Einstieg nach Korrektur und evtl. gestaffelt, Gewinnmitnahmen vornehmen - Aktive Strategien für Werterhalt notwendig, Wertsteigerung ohne Wachstumsimpulse schwierigFolie 38 © Institut für Finanzdienstleistungen Zug Investment Forum 17. Mai 2012
  39. 39. KonklusionNächste Panik abwarten, erst dann in Aktien investieren: Systematisches Risiko überwiegt – lohnenswert ist spezifisches Risiko zu kaufen und systematisches zu verkaufenPolster an physischen EdelmetalleAnleihen nur sehr kurzfristig und von „schwachen“ SchuldnerImmobilien Schweiz in der Tendenz bestenfalls WerterhaltOpportunitäten durch aktive Strategien mit grossem RessourceneinsatzAlle Hauptwährungen im gleichen Schlamassel, Werthaltigkeit nicht gegeben, Schulden (Währung) nur ungenügend durch Realwerte oder Wirtschaftsleistung gedecktTendenziell werden in den nächsten Jahren eher Werte vernichtetFolie 39 © Institut für Finanzdienstleistungen Zug Investment Forum 17. Mai 2012
  40. 40. Ausblick Investment Forum 21. MaiFolie 40 © Institut für Finanzdienstleistungen Zug Investment Forum 17. Mai 2012
  41. 41. Ausblick Investment Forum Herbst 2012Immobilien Schweiz 12.11.2012- Green Property Label- Marktentwicklung (Bubbling / Aufwertungsgewinne)- Agio auf Immofonds- LiquiditätsproblematikKrisensicheres Anlegen 19.12.2012- Risiken des passiven Investieren- Verlustabsicherung durch aktive Risikoallokation- Synthetische Puts und Deflation-/Inflationsschutz- Umsetzung für PrivatkundenOutlook 2013 26.12.2012- Schuldenkrise Update- Makroökonomische Einschätzung- Anlageempfehlung 2013Folie 41 © Institut für Finanzdienstleistungen Zug Investment Forum 17. Mai 2012

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