Besondere Anforderungen an den baulichen Brandschutz 
im Hotel
Brandschutztechnische Betrachtung von Hotels nach Muster-Be...
Inhalt
0.  hhpberlin – Das Unternehmen
Allgemeines
Risikobetrachtung
Beherbergungsstätten-Verordnung
Bauliche Lösungen von...
hhpberlin – Unser Unternehmen
hhpberlin wurde im Jahr 2000 gegründet und ist
 Brandschutz aus einer Hand,
 vom ersten Konz...
hhpberlin – Unsere Kompetenzen
hhpberlin steht für kompetenten Brandschutz aus einer Hand und bietet:
Unkonventionelle Bra...
Bundeskanzleramt, Berlin
Allianz Arena, München
hhpberlin – Unsere Referenzen
Mehr als 3.500 Projektedeutschlandweit und i...
Referent – Dipl.-Ing. Dirk Kohmann
Niederlassungsleiter von hhpberlin in Frankfurt am Main
Schwerpunkte seiner fachlichen ...
Inhalt
Allgemeines
Risikobetrachtung
Beherbergungsstätten-Verordnung
Bauliche Lösungen von Problemstellungen
Besonderes
Fa...
A.1 Bauordnungsrechtliche Einstufung
Sonderbau nach § 2 (4) Nr. 8 /MBO/ bei mehr als 12 Betten
Somit: Bauordnung und Sonde...
A.2 Entwicklung der Verordnungen
A.3 Muster-Gaststättenbau-Verordnung
Abgestufte Regelungen für:
Gasträume ≤ 400 Personen
Gasträume > 400 Personen
Gastb...
A.4 Restaurant
B.1 Risikobetrachtung
Anforderungen an den Brandschutz nach § 14 /MBO/
Entstehung eines Brandes vorbeugen
Ausbreitung von ...
B.2 Risiko – Brandentstehung
durch unsachgemäß gelöschte Zündquellen (rauchen)
technische Geräte
 Risiko:  vergleichbar b...
B.3 Risiko - Brandausbreitung
leicht entflammbare Stoffe (Dekorationen)
Kapselung der Zimmer in F 30
 Risiko:  vergleichb...
B.4 Risiko - Personenrettung
Reaktionsgeschwindigkeit bei Alarmierung
Verständigung (Fremdsprachen)
Reaktionsvermögen (Nac...
B.5 Risiko – Begegnung der Gefahren
C.1 Geltungsbereich
Beherbergungsstätten (Hotels, Hostels, Herbergen)
Mehr als 12 Betten für Gäste
Abgestufte Regelungen f...
C.2 Begriffe
Beherbergungsstätten sind: 
Gebäude oder Teile von Gebäuden, die
ganz oder teilweise
    der Beherbergung von...
C.2 Begriffe
Beherbergungsräume: dienen dem Wohnen und Schlafen
Suite: eine Folge unmittelbar zusammenhängender Beherbergu...
C.2 Begriffe
Gasträume: Aufenthalt von Gästen, jedoch nicht zum Wohnen und Schlafen
 Speise- und      Tagungsräume
C.3 Rettungswege
mindestens 2 voneinander unabhängige Rettungswege
innerhalb eines Geschosses über einen gemeinsamen notwe...
C.3 Sonderfall ≤ 60 Gastbetten
Voraussetzungen:
≤ 60 Gastbetten insgesamt
≤ 30 Gastbetten in einem Geschoss
eine mit Rettu...
Rettungsgeräte der Feuerwehr
C.3 Kennzeichnung der Rettungswege
Abzweigungen notwendiger Flure
Zugänge zu notwendigen Treppenräumen
Ausgänge ins Freie
...
C.4 Bauliche Anforderungen
feuerbeständig müssen sein
tragende Wände
Stützen
Decken
 hiervon ausgenommen sind: oberste Ge...
Bauteilanforderungen
C.5 Trennwände
sind erforderlich zwischen Räumen einer Beherbergungsstätte und Räumen, die nicht dazu gehören
sind erforde...
C.5 Trennwände
müssen zwischen Beherbergungsräumen feuerhemmend sein
müssen zwischen Beherbergungsräumen und sonstigen Räu...
C.5 Öffnungen in Trennwänden
Öffnungen sind unzulässig zwischen
Beherbergungsräumen und Gasträumen/Küchen
Beherbergungsräu...
C.6 Notwendige Flure
folgende Elemente müssen aus nichtbrennbaren Baustoffen (A) bestehen:
Bekleidungen
Unterdecken
Dämmst...
Baustoffanforderungen
C.6 Notwendige Flure
Stichflure dürfen nicht länger als 15 m sein
maßgeblich: Tür Beherbergungsraum zu notwendiger Treppen...
C.7 Türen
Feuerhemmende und rauchdichte Abschlüsse (T 30-RS)
von notwendigen Treppenräumen zu anderen Räumen als notwendig...
C.8 Sicherheitsbeleuchtung
erforderlich in:
notwendigen Fluren
notwendigen Treppenräumen
zwischen notwendigen Treppenräume...
C.8 Sicherheitsstromversorgung
erforderlich für
Sicherheitsbeleuchtung
Alarmierungseinrichtung
Brandmeldeanlage
C.9 Alarmierungseinrichtungen
Alarmierungseinrichtungen sind in Beherbergungsstätten erforderlich
Automatische Ansteuerung...
C.9 Alarmierungseinrichtungen
Brandmeldeanlage für Beherbergungsstätten mit mehr als 60 Gastbetten mit
Automatischen Rauch...
C.9 Alarmierungseinrichtungen
Unmittelbare und automatische Aufschaltung zur Feuerwehr
Brandfallsteuerung der Aufzüge bei ...
C.11 Organisatorische Maßnahmen
Freihaltung von Rettungswegen
Türen müssen von innen leicht zu öffnen sein
Rettungswegplän...
C.11 Organisatorische Maßnahmen
Bei Beherbergungsstätten mit mehr als 60 Gastbetten sind
Eine Brandschutzordnung zu erstel...
C.12 zusätzliche Bauvorlagen
Sicherheitsbeleuchtung und -stromversorgung
Alarmierungseinrichtungen
Brandmeldeanlage
Rettun...
C.13 Anpassungsverlangen
Vorschriften der Verordnung ohne hohem investiven Aufwand, die dem sicheren Betrieb und der Rettu...
C.14 Ordnungswidrigkeiten
Nicht-Freihalten von Rettungswegen
Versperren von Türen im Zuge von Rettungswegen
Als Verantwort...
D.1 Leitungsführung
Horizontal: Lüftungsleitungen im Flurbereich
Vertikal
Sanitärleitungen 
Lüftungsleitungen
Elektroleitu...
D.2 Lüftung im unbelüfteten Flur
In notwendigen Fluren […] genügen […] Lüftungsleitungen aus Stahlblech, ohne Öffnungen, [...
D.3 horizontale Schottung
Schottung in Geschossdecken-Ebene
D.4 Schachtvariante
Führung von Leitungen in Schächten
E.1 Hochhaus
Hotels in Hochhäusern
Anforderungen werden im Einzelnen festgelegt 
MBeVO gilt nicht allein
Beispiele
flächen...
E.2 Schacht-Variante
Führung von Leitungen in Schächten
Schacht in der Qualität der durchdrungenen Bauteile (bspw. F 90)
7...
E.3 Mobilitätseingeschränkte Personen
Organisatorische vs. bauliche Maßnahmen
Besondere Rettungswegkennzeichnung
Wartezonen
F.1 Fallbeispiel
Geltungsbereich: mehr als 12 Gastbetten
Rettungswege:
Zwei voneinander unabhängige notwendige Treppenräum...
F.2 Fallbeispiel
Tragende Elemente: feuerbeständig
Wände zwischen Beherbergungsräumen und zum Flur: feuerhemmend
Stichflur...
F.3 Fallbeispiel
RS-Türen zu Beherbergungsräumen
T 30-RS-Türen zu Räumen anderer Nutzung
RS-Tür zur Unterteilung in Raucha...
F.4 Fallbeispiel
Brandschutzordnung(mehrsprachig, wennerforderlich)
Flucht- und Rettungspläne(standortbezogenund somit ind...
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

Beherbergungsstaetten hhpberlin

2.838 Aufrufe

Veröffentlicht am

0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
2.838
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
3
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
32
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

Beherbergungsstaetten hhpberlin

  1. 1. Besondere Anforderungen an den baulichen Brandschutz im Hotel Brandschutztechnische Betrachtung von Hotels nach Muster-Beherbergungsstätten-Verordnung Dipl.-Ing. Dirk Kohmann Niederlassungsleiter Frankfurt a.M. hhpberlin Ingenieure für Brandschutz GmbH
  2. 2. Inhalt 0. hhpberlin – Das Unternehmen Allgemeines Risikobetrachtung Beherbergungsstätten-Verordnung Bauliche Lösungen von Problemstellungen Besonderes Fallbeispiele
  3. 3. hhpberlin – Unser Unternehmen hhpberlin wurde im Jahr 2000 gegründet und ist Brandschutz aus einer Hand, vom ersten Konzept bis zur schlüsselfertigen Übergabe, vom Geschäftshaus bis zum Fußballstadion, deutschlandweit und international ein Team von mehr als 90 Mitarbeitern öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige, Ingenieure, Architekten und Physikern zahlreiche freie Mitarbeiter und strategische Partner in Berlin, München, Hamburg und Frankfurt am Main Unser Führungsteam von hhpberlin
  4. 4. hhpberlin – Unsere Kompetenzen hhpberlin steht für kompetenten Brandschutz aus einer Hand und bietet: Unkonventionelle Brandschutzlösungen, statt Standardgutachten Intensive Kundenbetreuung und individuelle Problemanalyse Langjährige Erfahrung im Brandschutz Vertrauensverhältnis zu genehmigenden Behörden - Akzeptanz maßgeschneiderte Brandschutznachweise und unkomplizierte Baugenehmigungen
  5. 5. Bundeskanzleramt, Berlin Allianz Arena, München hhpberlin – Unsere Referenzen Mehr als 3.500 Projektedeutschlandweit und international Auslandsprojekte in Russland, China, Italien, Schweiz, Ungarn und Vietnam Brandschutztechnische Beratung von Bauprojekten aus allen Bereichen: Büro & Verwaltung Industrie & Verkehr Sport & Freizeit Einkauf Kultur Hotels Krankenhäuser Hochhäuser Regierungsgebäude Bildung Flughafen Berlin Brandenburg International, Berlin
  6. 6. Referent – Dipl.-Ing. Dirk Kohmann Niederlassungsleiter von hhpberlin in Frankfurt am Main Schwerpunkte seiner fachlichen Arbeit sind die Konzeptentwicklung für Sonder- und Bestandsbauten die brandschutztechnische Abnahme während der Bauausführung Studium des Bauingenieurwesens an den Technischen Universitäten Braunschweig Projektauszug HAM 21, Neubau Terminal 2 und 3 (Shopping Plaza), Hamburg Erweiterung Terminal 1, A Plus, Fraport, Frankfurt am Main PalaisQuartier und MyZeil, Frankfurt am Main Hackesches Quartier, Berlin Louisencenter, Bad Homburg Atlantic-Haus, Hamburg Dipl.-Ing. Dirk Kohmann Niederlassungsleiter Frankfurt am Main
  7. 7. Inhalt Allgemeines Risikobetrachtung Beherbergungsstätten-Verordnung Bauliche Lösungen von Problemstellungen Besonderes Fallbeispiele
  8. 8. A.1 Bauordnungsrechtliche Einstufung Sonderbau nach § 2 (4) Nr. 8 /MBO/ bei mehr als 12 Betten Somit: Bauordnung und Sonderbau-Verordnung ist zu beachten Muster-Verordnung über den Bau und Betrieb von Beherbergungsstätten (Muster-Beherbergungs-stättenverordnung – MBeVO) vom Dezember 2000
  9. 9. A.2 Entwicklung der Verordnungen
  10. 10. A.3 Muster-Gaststättenbau-Verordnung Abgestufte Regelungen für: Gasträume ≤ 400 Personen Gasträume > 400 Personen Gastbetten ≤ 60 Personen Gastbetten > 60 Personen Vermischung von Versammlungsstätten-Verordnung und Gaststättenbau-Verordnung
  11. 11. A.4 Restaurant
  12. 12. B.1 Risikobetrachtung Anforderungen an den Brandschutz nach § 14 /MBO/ Entstehung eines Brandes vorbeugen Ausbreitung von Feuer und Rauch vorbeugen Rettung von Menschen und Tieren ermöglichen Wirksame Löschmaßnahmen ermöglichen Gebäude müssen derart angeordnet, errichtet, geändert und instand gehalten werden
  13. 13. B.2 Risiko – Brandentstehung durch unsachgemäß gelöschte Zündquellen (rauchen) technische Geräte  Risiko: vergleichbar bis geringer als in Wohnungen
  14. 14. B.3 Risiko - Brandausbreitung leicht entflammbare Stoffe (Dekorationen) Kapselung der Zimmer in F 30  Risiko: vergleichbar bis geringer als in Wohnungen
  15. 15. B.4 Risiko - Personenrettung Reaktionsgeschwindigkeit bei Alarmierung Verständigung (Fremdsprachen) Reaktionsvermögen (Nachtstunden) Mobilität von Personen mangelnde Ortskenntnis Gefahr einer Panik im Alarmierungsfall keine höhere Personendichte als in Bürobereichen  Risiko: höher als bei Wohnungsnutzung
  16. 16. B.5 Risiko – Begegnung der Gefahren
  17. 17. C.1 Geltungsbereich Beherbergungsstätten (Hotels, Hostels, Herbergen) Mehr als 12 Betten für Gäste Abgestufte Regelungen für: Gastbetten ≤ 60 Gastbetten, bzw. ≤ 30 Betten je Geschoss Gastbetten > 60 Personen, bzw. > 30 Betten je Geschoss Restaurantbereiche werden nach Bauordnung, bzw. ab 200 Personen nach /MVStättV/ betrachtet
  18. 18. C.2 Begriffe Beherbergungsstätten sind: Gebäude oder Teile von Gebäuden, die ganz oder teilweise der Beherbergung von Gästen dienen. dies gilt nicht für Ferienwohnungen
  19. 19. C.2 Begriffe Beherbergungsräume: dienen dem Wohnen und Schlafen Suite: eine Folge unmittelbar zusammenhängender Beherbergungsräume
  20. 20. C.2 Begriffe Gasträume: Aufenthalt von Gästen, jedoch nicht zum Wohnen und Schlafen  Speise- und Tagungsräume
  21. 21. C.3 Rettungswege mindestens 2 voneinander unabhängige Rettungswege innerhalb eines Geschosses über einen gemeinsamen notwendigen Flur zulässig 1. Rettungsweg: notwendige Treppe 2. Rettungsweg: notwendige Treppe oder Außentreppe  Sonderfall ≤ 60 Gastbetten
  22. 22. C.3 Sonderfall ≤ 60 Gastbetten Voraussetzungen: ≤ 60 Gastbetten insgesamt ≤ 30 Gastbetten in einem Geschoss eine mit Rettungsgeräten der Feuerwehr erreichbare Stelle des Beherbergungsraumes muss erreichbar sein dann: genügen als 2. Rettungsweg die Geräte der Feuerwehr
  23. 23. Rettungsgeräte der Feuerwehr
  24. 24. C.3 Kennzeichnung der Rettungswege Abzweigungen notwendiger Flure Zugänge zu notwendigen Treppenräumen Ausgänge ins Freie Sicherheitszeichen müssenbeleuchtet sein
  25. 25. C.4 Bauliche Anforderungen feuerbeständig müssen sein tragende Wände Stützen Decken  hiervon ausgenommen sind: oberste Geschosse von Dachräumen ohne Beherbergungsräume feuerhemmende Ausbildungen der o. g. Bauteile genügen bei: Gebäuden mit nicht mehr als 2 oberirdischen Gebäuden (GK 3) in obersten Geschossen von Dachräumen mit Beherbergungsräumen
  26. 26. Bauteilanforderungen
  27. 27. C.5 Trennwände sind erforderlich zwischen Räumen einer Beherbergungsstätte und Räumen, die nicht dazu gehören sind erforderlich zwischen Beherbergungsräumen und Gasträumen, Küchen müssen feuerbeständig sein bei tragenden Bauteilen in feuerhemmender Qualität genügen feuerhemmende Trennwände
  28. 28. C.5 Trennwände müssen zwischen Beherbergungsräumen feuerhemmend sein müssen zwischen Beherbergungsräumen und sonstigen Räumen feuerhemmend sein
  29. 29. C.5 Öffnungen in Trennwänden Öffnungen sind unzulässig zwischen Beherbergungsräumen und Gasträumen/Küchen Beherbergungsräumen Beherbergungsräumen und sonstigen Räumen Öffnungen müssen feuerhemmende und rauchdichte Abschlüsse haben zwischen den Räumen einer Beherbergungsstätte und Räumen, die nicht zur Beherbergungsstätte gehören (T 30-RS)
  30. 30. C.6 Notwendige Flure folgende Elemente müssen aus nichtbrennbaren Baustoffen (A) bestehen: Bekleidungen Unterdecken Dämmstoffe Bodenbeläge müssen mindestens schwerentflammbar sein (B1)
  31. 31. Baustoffanforderungen
  32. 32. C.6 Notwendige Flure Stichflure dürfen nicht länger als 15 m sein maßgeblich: Tür Beherbergungsraum zu notwendiger Treppenraum oder Ausgang ins Freie Stufen in notwendigen Fluren: beleuchtet
  33. 33. C.7 Türen Feuerhemmende und rauchdichte Abschlüsse (T 30-RS) von notwendigen Treppenräumen zu anderen Räumen als notwendigen Fluren von notwendigen Fluren in Kellergeschossen zu Räumen, die von Gästen nicht benutzt werden Rauchdichte Abschlüsse (RS) von notwendigen Treppenräumen zu notwendigen Fluren von notwendigen Fluren zu Beherbergungsräumen von notwendigen Fluren zu Gasträumen (wenn im selben Rauchabschnitt Öffnungen zu Beherbergungsräumen liegen)
  34. 34. C.8 Sicherheitsbeleuchtung erforderlich in: notwendigen Fluren notwendigen Treppenräumen zwischen notwendigen Treppenräumen und Ausgängen ins Freie für Sicherheitszeichen, die auf Ausgänge hinweisen, für Stufen in notwendigen Fluren
  35. 35. C.8 Sicherheitsstromversorgung erforderlich für Sicherheitsbeleuchtung Alarmierungseinrichtung Brandmeldeanlage
  36. 36. C.9 Alarmierungseinrichtungen Alarmierungseinrichtungen sind in Beherbergungsstätten erforderlich Automatische Ansteuerung der Alarmierung bei mehr als 60 Gastbetten Kenngröße Rauch in notwendigen Fluren
  37. 37. C.9 Alarmierungseinrichtungen Brandmeldeanlage für Beherbergungsstätten mit mehr als 60 Gastbetten mit Automatischen Rauchmeldern in den notwendigen Fluren Nichtautomatischen Meldern Vermeidung von Falschalarmen (TM - Technische Maßnahmen)
  38. 38. C.9 Alarmierungseinrichtungen Unmittelbare und automatische Aufschaltung zur Feuerwehr Brandfallsteuerung der Aufzüge bei mehr als 60 Gastbetten
  39. 39. C.11 Organisatorische Maßnahmen Freihaltung von Rettungswegen Türen müssen von innen leicht zu öffnen sein Rettungswegpläne in jedem Beherbergungsraum inklusive Verhaltenshinweise in den üblichen Fremdsprachen
  40. 40. C.11 Organisatorische Maßnahmen Bei Beherbergungsstätten mit mehr als 60 Gastbetten sind Eine Brandschutzordnung zu erstellen Feuerwehrpläne anzufertigen Betriebsangehörige sind zu schulen über Die Bedienung der Alarmierung Die Maßnahmen gemäß der Brandschutzordnung Zu Beginn des Arbeitsverhältnisses und danach mind. einmal jährlich Die Verantwortung über die Punkte des § 11 trägt der Betreiber oder der von ihm benannte Beauftragte
  41. 41. C.12 zusätzliche Bauvorlagen Sicherheitsbeleuchtung und -stromversorgung Alarmierungseinrichtungen Brandmeldeanlage Rettungswege auf dem Grundstück Flächen für die Feuerwehr
  42. 42. C.13 Anpassungsverlangen Vorschriften der Verordnung ohne hohem investiven Aufwand, die dem sicheren Betrieb und der Rettung von Personen im Brandfall dienen, sollen Anwendung finden, um die Sicherheit zu erhöhen: Freihalten der Rettungswege Brandschutzordnung Feuerwehrpläne …. Vorgaben des § 11 /MBeVO/
  43. 43. C.14 Ordnungswidrigkeiten Nicht-Freihalten von Rettungswegen Versperren von Türen im Zuge von Rettungswegen Als Verantwortlicher nicht gegen das Versperren vorgeht Nicht-Anbringung von Rettungswegplänen und Hinweisen zum Verhalten im Brandfall
  44. 44. D.1 Leitungsführung Horizontal: Lüftungsleitungen im Flurbereich Vertikal Sanitärleitungen Lüftungsleitungen Elektroleitungen in Schächten oder mit Schottung in Deckenebene
  45. 45. D.2 Lüftung im unbelüfteten Flur In notwendigen Fluren […] genügen […] Lüftungsleitungen aus Stahlblech, ohne Öffnungen, […]. Erleichterung nach /MLüAR/ kann nicht angewendet werden, da Hotelzimmer als brandschutztechnisch getrennte Bereiche zu bewerten sind.
  46. 46. D.3 horizontale Schottung Schottung in Geschossdecken-Ebene
  47. 47. D.4 Schachtvariante Führung von Leitungen in Schächten
  48. 48. E.1 Hochhaus Hotels in Hochhäusern Anforderungen werden im Einzelnen festgelegt MBeVO gilt nicht allein Beispiele flächendeckende Rauchmelderüberwachungvs. Überwachung der Flurbereiche Ausbildung von Elektro-Schächten (horizontale Schottung im Hochhaus in S 30 erforderlich)
  49. 49. E.2 Schacht-Variante Führung von Leitungen in Schächten Schacht in der Qualität der durchdrungenen Bauteile (bspw. F 90) 7.2.3 /MHHR/: „Installationsschächte für Elektroleitungen müssen in Höhe der Geschossdecken feuerhemmend abgeschottet werden.“
  50. 50. E.3 Mobilitätseingeschränkte Personen Organisatorische vs. bauliche Maßnahmen Besondere Rettungswegkennzeichnung Wartezonen
  51. 51. F.1 Fallbeispiel Geltungsbereich: mehr als 12 Gastbetten Rettungswege: Zwei voneinander unabhängige notwendige Treppenräume Über denselben notwendigen Flur geführt Beherbergungsräume und Suiten
  52. 52. F.2 Fallbeispiel Tragende Elemente: feuerbeständig Wände zwischen Beherbergungsräumen und zum Flur: feuerhemmend Stichflurlänge: < 15 m
  53. 53. F.3 Fallbeispiel RS-Türen zu Beherbergungsräumen T 30-RS-Türen zu Räumen anderer Nutzung RS-Tür zur Unterteilung in Rauchabschnitte
  54. 54. F.4 Fallbeispiel Brandschutzordnung(mehrsprachig, wennerforderlich) Flucht- und Rettungspläne(standortbezogenund somit individuellfür die Zimmer)

×