Der Bürgermeister
der Gemeinde St. Pantaleon
Herbert HUBER
St. Pantaleon, 29.12.2008
Betrifft: Volksschule St. Pantaleon
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Von: Herbert Huber [mailto:herbert.huber@st-pantaleon.ooe.gv.at]
Gesendet: Samstag, 06. Dezember 2008 10:55
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Sonja Baierhofer
Isolde Mrwa
St. Pantaleon 88
5120 St. Pantaleon
Persönlich übergeben durch die Vertretung
des OÖ Landesve...
Und nun erfuhren wir, dass das Schulbaugespräch am 08. Mai 2008 stattgefunden hat, und waren na-
türlich sehr gespannt auf...
Der Bürgermeister
der Gemeinde St. Pantaleon
Herbert HUBER
St. Pantaleon, 25.01.2007
Betrifft: Neubau Volksschule St. Pant...
Chronologie VS Neubau St. Pantaleon 2006:
GR – Sitzung 25.7.2006
Wie bereits informiert, hat der Elternverein eine Untersc...
Zwischenzeitliche Schuldzuweisungen (Gespräche 1997 – Aktenvermerk, welcher nie die
Gemeinde St. Pantaleon erreicht hat – ...
Die Schule muss im Dorf bleiben!
Wir fordern
den Neubau der Volksschule St. Pantaleon und
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Obmann: Pfeil Wolfgang, 5120 St. Pantaleon Nr. 146
Landeshauptmann
Dr. Josef Pühringer
Klosterstraße 7
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Pausensituation/Schulausspeisung
Es bestehen 4 angemessen große Klassenräume jedoch können diese in den Pausen kaum verlas...
Der Bürgermeister
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Herbert HUBER
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NEUE VOLKSSCHULE ST. PANTALEON - die Wahrheit über die Entstehung
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Bald ist die neue Volksschule in St. Pantaleon endlich errichtet. Jahrzehntelang habe ich als Bürgermeister von St. Pantaleon für dieses Projekt gekämpft. Parteipolitische jahrelange Blockaden durch die ÖVP verhinderten eine Verwirklichung! Jetzt mit einem ÖVP Bürgermeister ist das alles Geschichte. Auch die OGL wollte dieses Projekt verhindern - jetzt feiern sie brav mit.
Ich freue mich, dass dieses Projekt endlich verwirklicht wird!
Herbert Huber, Bürgermeister a.D. St. Pantaleon

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NEUE VOLKSSCHULE ST. PANTALEON - die Wahrheit über die Entstehung

  1. 1. Der Bürgermeister der Gemeinde St. Pantaleon Herbert HUBER St. Pantaleon, 29.12.2008 Betrifft: Volksschule St. Pantaleon Sehr geehrter Herr Landeshauptmann Dr. Pühringer! Ich hatte versucht, per Email (siehe unten) dich um einen Gesprächstermin zu ersuchen. Leider erhielten wir bis heute keine Rückmeldung. Vielleicht gelingt es im Wahljahr 2009 doch im Sinne der Kinder und Eltern eine positive Lösung für das Volksschulproblem zu erwirken. Ich darf nochmals höflich um ein Gespräch mit den Vertretern der Gemeinde St. Pantaleon ersuchen! Der Bürgermeister: DURCHSCHRIFT!!! (an LR Josef Ackerl / GR – Fraktionen / Elternverein) 5120 St.Pantaleon 7, Pol. Bez. Braunau am Inn DVR: 0057673 - Tel. 06277/7990/20 – FAX DW12 GSM: 0676/817117013 Email: herbert.huber@a1.net Herbert.huber@st-pantaleon.ooe.gv.at Http:www.stpantaleon.at
  2. 2. Von: Herbert Huber [mailto:herbert.huber@st-pantaleon.ooe.gv.at] Gesendet: Samstag, 06. Dezember 2008 10:55 An: Josef Pühringer (LH.Puehringer@ooe.gv.at) Betreff: WG: Termin VS St. Pantaleon Sehr geehrte Damen und Herren! Aufgrund der Nichtbeantwortung erlauben wir uns, nochmals unsere Schreiben in Erinnerung zu rufen. Mit freundlichen Grüßen Herbert Huber Bürgermeister St. Pantaleon ________________________________________ ----- Weitergeleitet von Herbert Huber/GB2-RGS7/SBG/GPA/OEGB/AT am 05.12.2008 07:26 ----- "Bgm. Herbert Huber" <herbert.huber@st- pantaleon.ooe.gv.at> 17.11.2008 18:12 Bitte antworten an herbert.huber@st-pantaleon.ooe.gv.at An "Josef Pühringer" <LH.Puehringer@ooe.gv.at> Kopie Thema Termin VS St. Pantaleon Sehr geehrter Herr Landeshauptmann Dr. Pühringer! Danke für das Schreiben hinsichtlich Verwechslung unserer Gemeinde mit St. Pantaleon an der Erla! Habe dein Schreiben dem Gemeindevorstand zur Kenntnis gebracht! Leider ist der Druck hinsichtlich Situation Neubau Volksschule St. Pantaleon sehr groß. Der Ge- meinderat und die Elternvertreter wollen endlich eine Entscheidung. Die Schreiben von LR Ackerl sind bekannt. Wir warten noch immer auf eine offizielle Stellung- nahme aus deinem Büro. Warum kein Termin Landeshauptmann und Gemeindevertretung möglich ist versteht niemand. Viele Möglichkeiten unsere Gemeinde zu besuchen wurden nicht durchgeführt. Ein Besuch bei der ÖVP St. Pantaleon in unserer Gemeinde und keine Gesprächsmöglichkeit durch mich als Bürgermeister habe ich auch nicht verstanden. Bis zur nächsten GR - Sitzung am 15.12. erbitten wir nochmals um einen Gesprächstermin! Eine Sanierung der alten Volksschule St. Pantaleon erscheint uns nicht sinnvoll (keine Erweite- rungsmöglichkeiten - egal in welche Richtung). Eine Standardverbesserung kann deswegen nicht erreicht werden, da weiterhin Pausenraum, keine Turnhalle usw. möglich sein wird. Du hast immer wieder in den letzten Jahren (!) auf die dringliche Behandlung deinerseits hinsicht- lich Lösung des Problems zugesagt. In der Zwischenzeit wurden dir einige Schreiben seitens der Gemeindevertretung übermittelt. Eine Delegation des Elternvereines war bei dir - ohne brauchbares Ergebnis für uns als Gemeinde. Im hochgelobten Schulbauprogramm des Landes scheinen wir nicht auf! Kleinere Schulen wie St. Pantaleon und Riedersbach werden saniert oder neu gebaut! Wo bleibt St. Pantaleon?? Uns ist sehr wohl bewusst, dass es um einen gewaltigen Finanzkraftakt handelt - aber sind die Kinder nicht unsere Zukunft? Eine Standortauflösung kommt für uns keinesfalls in Frage! Auch der Herr Landeshauptmann wird keine Schule zusperren wollen.... Viele Punkte könnte ich noch ausführen - aber will nicht die Vielzahl an Schreiben und Interventi- onen unsererseits wiederholen! Ich hoffe keine Fehlbitte geleistet zu haben und erwarte höflich ein Schreiben bzw. einen Termin! Mit freundlichen Grüßen Herbert Huber Bürgermeister St. Pantaleon Bgm. Herbert Huber 5120 St. Pantaleon Tel.: +676817117013 Homepage: http//herbyhuber.wordpress.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
  3. 3. Sonja Baierhofer Isolde Mrwa St. Pantaleon 88 5120 St. Pantaleon Persönlich übergeben durch die Vertretung des OÖ Landesverbandes der Elternvereine am 26. Juni 2008 Herrn Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer Klosterstraße 7 4021 Linz St.Pantaleon, 22.Juni 2008 Betreff: Schulbaugespräch am 08. Mai 2008 Sehr geehrter Herr Landeshauptmann Dr. Pühringer! Wir, Sonja Baierhofer, im Jahr 2006/2007 Obfrau des Elternvereins St.Pantaleon, seit 4 Jahren Klasse- nelternvertreterin der jetzigen 4. Klasse Volksschule St. Pantaleon und Mitglied des Elternvereins, und Isolde Mrwa, seit 3 Jahren Klassenelternvertreterin der jetzigen 3. Klasse Volksschule St. Pantaleon und Mitglied des Elternvereins, besuchten Sie, Herr Landeshauptmann, am 14.02.2007 als Abordnung des Elternvereins St. Pantaleon. Wir traten den weiten Weg nach Linz zu Ihnen an, um Ihnen persönlich die Situation unserer Volks- schule in St. Pantaleon näher zu bringen, da Sie bis jetzt keine Zeit fanden, sich von den schon lange nicht mehr vertretbaren Zuständen unserer Volksschule in St. Pantaleon im Ort zu überzeugen. Wir baten dringend um eine Entscheidung seitens des Landes, da unser Projekt „Schulneubau in St. Pantaleon“ - vor über 10 Jahren beim Land eingereicht, zugesagt, verschoben etc. – bis heute nicht freigegeben wurde. Wir zeigten die Umstände unserer Schule mittels Fotomappe und Dokumentationsfilm auf, und beka- men von Ihnen als Antwort, warum es bis jetzt zu keiner Entscheidung kam, unter anderem eine Un- stimmigkeit unserer Gemeinde zu hören. Der Elternverein beschloss daraufhin, sich mit allen Fraktionen in der Gemeinde an einen Tisch zu setzen, und die „Unstimmigkeit“ zu besprechen. Alle Fraktionen beteuerten, dass sie für den Schulneubau wären, und wir beschlossen, Ihnen eine „Ein- stimmigkeitserklärung“ zukommen zu lassen, in welcher alle Fraktionsobleute, der Obmann des Schulausschusses sowie der Elternverein der drei Pflichtschulen in St. Pantaleon ihre Zustimmung zum Schulneubau unterzeichnen. Dieser Brief wurde am 05.April 2007 per Post an Sie gesandt, und liegt in Kopie diesem Schreiben bei. In der Zwischenzeit haben Sie die ÖVP-Fraktion unserer Gemeinde besucht und waren – wie wir im Nachhinein erfuhren – auch vor der Volksschule St. Pantaleon. Die Direktorin, Frau Theresia Brand- stätter wäre zu diesem Zeitpunkt in der Schule gewesen und hätte Ihnen das Schulgebäude gerne ge- zeigt. Leider wurde sie jedoch nicht über Ihre Anwesenheit informiert. Es war auch für uns befremd- lich, dass Sie in unserer Gemeinde waren, jedoch keinen Kontakt mit uns – die wir Sie im Februar 2007 persönlich eingeladen hatten – und den Schulkindern (schriftliche Einladung) wollten. Herr Va- lentin David, ÖVP St. Pantaleon, hat uns mitgeteilt, dass Sie nur mit Mitgliedern der ÖVP-Fraktion zusammentreffen wollten.
  4. 4. Und nun erfuhren wir, dass das Schulbaugespräch am 08. Mai 2008 stattgefunden hat, und waren na- türlich sehr gespannt auf das Ergebnis: Laut Auskunft unserer Gemeindevertreter wurde entschieden, dass das Ergebnis Variante D des am 9. November 2005 von seiten der Abteilung Umwelt und Anla- gentechnik ausgearbeiteten Varianten zum Neubau St. Pantaleon sein soll, dass es jedoch noch keine schriftliche Entscheidung gäbe. Daraufhin erkundigten wir uns in der 25.Woche in der Bildungsabteilung der Landesregierung, wie das Schulbaugespräch ausgegangen wäre. Wir bekamen als Antwort, dass Auskünfte lediglich über den Bürgermeister unserer Gemeinde zu erfragen wären, und es keine schriftliche Entscheidung gäbe. Sehr geehrter Herr Landeshauptmann: Wir vermuten, dass das nur ein Irrtum sein kann: Variante D bedeutet die Schließung der Volksschule St.Pantaleon im Ort und Erweiterung der Volksschule Rie- dersbach um 2 Klassen: Ihnen ist sicherlich schon längst eine Aufstellung über die Entwicklung der Schülerzahlen in der Gemeinde St.Pantaleon aufgrund der Geburtenliste, Stand April 2008, zugekom- men: und im Anhang lege ich sie nochmals dazu. Daraus ersehen Sie, dass aufgrund der Klassenschü- lerhöchstzahlen bei dieser Variante vom Jahr 2008 um 2 Klassen zu wenig kalkuliert wurde. Außer- dem stehen zur Zeit cirka 40 Bauparzellen zum Verkauf bereit, bei denen man annehmen kann, dass Familien mit Kindern einziehen werden, und die Zahlen nochmals erhöhen werden. Sind Sie nicht auch der Ansicht, dass die Entscheidung für diese Variante in Anbetracht des Anstiegs der Schülerzahlen nicht möglich ist? Wie kann es sein, dass Entscheidungen aufgrund Zahlen gefällt werden, die veraltet sind? Wie kann es sein, dass auf der Seite unserer Kinder derartig „gespart“ wird. Und wie geht es nun weiter? Weiterer Schriftverkehr für weitere Monate und Jahre, aber keine Verän- derung der Verhältnisse an der Volksschule St. Pantaleon im Ort? Für uns steht die Vermutung nahe, dass unsere Kinder Opfer eines politischen Machtspiels geworden sind. Wir möchten wiederholt den Appell an Sie, Herr Landeshauptmann, richten: Parteienkrieg darf nicht auf den Rücken unserer Kinder ausgetragen werden, unsere Kinder sind bunt, und unsere Kinder sind unsere Zukunft! Wir erwarten von Ihnen, sehr geehrter Herr Pühringer, eine schriftliche Antwort zum Ergebnis des Schulbaugipfels und eine schriftliche Lösung, wie man 4 Schulklassen in 2 Räumen unterbringen kann. Anderenfalls ziehen wir in Erwägung, uns diese Antwort über den Umweg der Öffentlichkeit einzuholen. Mit besten Grüßen, Sonja Baierhofer und Isolde Mrwa Anlagen: Klassenschülerzahlen aufgrund der Entwicklung der Geburten 2007-2015 Einstimmigkeitsschreiben vom 30.03.2007
  5. 5. Der Bürgermeister der Gemeinde St. Pantaleon Herbert HUBER St. Pantaleon, 25.01.2007 Betrifft: Neubau Volksschule St. Pantaleon Sehr geehrter Herr Landeshauptmann Dr. Pühringer! Wir möchten dir mitteilen, dass bei der Gemeinderatssitzung der Gemeinde St. Pantaleon am 24. Jänner die Angelegenheit Volksschule St. Pantaleon behandelt und folgender Beschluss ge- fasst wurde: 1) Neubau der Volksschule St. Pantaleon auf Basis der genehmigten Pläne mit dem Ersuchen an das Land OÖ, die fehlenden Mittel entsprechend aufzustocken. 2) Erhaltung beider Standorte der Volksschulen (St. Pantaleon und Riedersbach) 3) Endlich um Entscheidung seitens des Landes, da notwendige und kostenintensive Sanierun- gen in beiden Schulen bereits mehr als notwendig sind. Dieser Beschluss erfolgte durch die SPÖ und ÖVP – Fraktion. Uns wurde mitgeteilt, dass der Schulbaugipfel im März / April stattfinden wird. Wir ersuchen dich um Unterstützung, damit endlich der notwendige Neubau und die Sanierun- gen möglich sind. Namens der Gemeinde St. Pantaleon bedanke ich mich im Voraus für deine Unterstützung! Der Bürgermeister: 5120 St.Pantaleon 7, Pol. Bez. Braunau am Inn DVR: 0057673 - Tel. 06277/7990/20 – FAX DW12 GSM: 05030167013 Email: herbyhuber@a1.net Herbert.huber@st-pantaleon.ooe.gv.at Http:www.stpantaleon.at
  6. 6. Chronologie VS Neubau St. Pantaleon 2006: GR – Sitzung 25.7.2006 Wie bereits informiert, hat der Elternverein eine Unterschriftenaktion hinsichtlich Volks- schulen gestartet. Dadurch ist eine entsprechende Diskussion in der Bevölkerung vorhanden, wobei die verschiedensten Meinungen geäußert werden. - Nach den Schreiben der Abteilung Bildung, Jugend und Sport im Dezember wurde Koll. GV Valentin David im Jänner ersucht, einen Termin bei LH Pühringer in der Gemeinde / Volksschule zu erreichen. Interessant ist die Tatsache, dass dieses Gutachten Grundlage für Entscheidungen beim Land ist, obwohl im Vorfeld klar ausgesagt wurde, dass es sich hierbei nur um Feststel- lungen der Bausubstanzen der Schulen handelt. - Am 7. Februar wurde die Ausschusssitzung für Schul- und Kindergartenangelegenhei- ten durchgeführt: Dabei wurden folgende Punkte festgelegt: In der Diskussion wurden die Vor- und Nachteile der einzelnen Varianten ausgiebig be- sprochen. Es wurden sowohl die Vorteile eines einzigen Schulstandortes, aber auch die Nachteile von sehr großen Schülerzahlen in den Klassen behandelt. Eine einheitliche, mehrheitsfähige Entscheidung konnte nicht gefunden werden. Einig war man sich über die Tatsache, dass noch mehrere Besprechungen (mit anderen Teil- nehmerkreisen) notwendig sein werden. Schlussendlich konnte man keine konkrete Entscheidung über die weitere Vorgangsweise (welche Variante findet die Mehrheit) finden. Auf Vorschlag des Obmannes kam man doch noch zu einem Ergebnis: 1. Schreiben an die Entscheidungsträger beim Land mit dem Ersuchen um finanzielle Zuwendungen, damit keine Standortschließung notwendig wird. Der einheitliche Wille des Gemeinderates soll dokumentiert werden. 2. Die jeweiligen Parteien im Gemeinderat sollten natürlich Ihre Beziehungen zu den Entscheidungsträgern beim Land nutzen. - Am 7. März erstellte ich das bereits übermittelte Schreiben an LH Pühringer namens der Gemeinde mit der Bitte um Termin - Am 23. März erstellte der Elternverein ein Bittschreiben an LH Pühringer zwecks Ter- mins. - Am 4. April hat mich Herr Weissmann (Büro LH Pühringer) angerufen: bitten um Geduld für Beantwortung / alles wird aufgearbeitet / wir stehen bei Schulbau- gipfel ganz oben!! In einigen Wochen Termin - Die VS St. Pantaleon und VS Riedersbach haben jeweils das Schulforum einberufen, wobei ich die Istsituation darstellte. - Am 8. Mai habe ich Herrn Weissmann (LH Pühringer) angerufen: Info über Unterschriftenaktion Elternverein; Beantwortung meines Schreibens und des Schreibens Elternverein dauert noch; mit Sicherheit in kürze Entscheidung; er wird sich mit Pfeil Wolfgang tel. in Verbindung setzen; Ich habe mit dem Obmann des Schul- und Kindergartenausschusses GR Rudolf Grömer vereinbart, dass ein "Volksschulgipfel" mit allen Beteiligten, Interessierten und Gemein- devertretung stattfinden wird. In dieser so wichtigen Angelegenheit kann es nur eine gemeinsame Vorgangsweise ge- ben.
  7. 7. Zwischenzeitliche Schuldzuweisungen (Gespräche 1997 – Aktenvermerk, welcher nie die Gemeinde St. Pantaleon erreicht hat – interner Vermerk) der verschiedensten Art weise ich schärfstens zurück - wir haben als Gemeinde St. Pantaleon in den letzten Jahren un- sere Möglichkeiten wahrgenommen! 28.5. kurzes Gespräch mit LH Pühringer bei Markterhebungsfeier in Eggelsberg (Akt liegt auf seinem Schreibtisch, großes Problem); 7.6. Schulforum mit Schulbaugipfel 9.6. Büro Ackerl über die aktuelle Situation VS 22.6. erhielt ich Anruf über stattgefunden Schulbaugipfel – vertagt – keine offizielle Mit- teilung (!) 29.6. Telefonat mit Obmann EV – Hr. Weissmann hat ihm zugesagt, dass er unmittelbar nach Schulbaugipfel informiert wird – nicht geschehen! 30.6.: Schulfest in Ostermiething – keine Chance auf Besuch durch LH VS St. Pantaleon obwohl mit GV Valentin David abgesprochen…. 10.7.: Email an Herrn Weissmann (Büro LH Pühringer) Sehr geehrter Herr Weissmann! Ich bin tief betroffen, dass trotz Zusagen ihrerseits nicht einmal am 30. Juni beim Be- such des Herrn Landeshauptmannes in der Nachbargemeinde Ostermiething keine Be- sichtigung der VS St. Pantaleon möglich war. Ihre laufenden Aussagen hinsichtlich rascher Erledigung haben Sie damit mehr als in Frage gestellt. Es ist wohl einzigartig, dass ein ausführliches Schreiben eines Bürgermeisters über 3 Monate nicht beantwortet wird. Sie selbst haben mir gegenüber ausgesagt, dass ich bald hören werde und ehest eine Entscheidung getroffen wird. Nichts, gar nichts ist geschehen. Bis heute wurde ich nicht einmal offiziell vom Schulbaugipfel und der weiteren Vor- gangsweise informiert. Sie haben dem Obmann des Elternvereines Herrn Wolfgang Pfeil zugesagt, dass Sie ihn persönlich nach dem Schulbaugipfel anrufen - nichts haben Sie gemacht! Herr LH Pühringer hat in Ostermiething ausgesagt, dass vielleicht nach der NR - Wahl ein Besuch möglich wäre. Seit Jänner bemüht sich ÖVP Obmann David Valentin um einen Besuch von Herrn LH - vergeblich! So viel zur Stärkung des ländlichen Raumes und der Akzeptanz der örtlichen Funktionäre - geht mich ja nichts an! Ich erwarte für den Gemeinderat ehest endlich eine schriftliche Stellungnahme. Andauernd der Bericht der Abteilung Schule hinsichtlich der mündlichen Gespräche von 1997 und von schriftlichen Feststellungen von Frau DIng.Dr. Mittermaier vom Dezember 2005 als Entscheidungsgrundlage darzustellen, halte ich für unseriös und betrachte dies als reine Verhinderungstaktik. Wir müssen dringend die VS St. Pantaleon sanieren. Wie - keine Ahnung der Finanzie- rung. Irgendwie werdens wir schon schaffen! Der Gemeinderat wird sich in seiner nächsten Sitzung damit beschäftigen. Wir ersuchen um Kontaktaufnahme, wie es in dieser dringenden Angelegenheit weiter- gehen soll! Mit freundlichen Grüßen Herbert Huber eh. Bürgermeister St. Pantaleon 17.7.06: Schreiben LH Dr. Pühringer an mich:
  8. 8. Die Schule muss im Dorf bleiben! Wir fordern den Neubau der Volksschule St. Pantaleon und die Sanierung der Volksschule Riedersbach Warum brauchen wir eine neue Volksschule? • Der Raum für die Schulausspeisung muss aus hygienischen Gründen von Garderobe und Werkraum getrennt sein! • Auch bei Schlechtwetter müssen unsere Kinder in der Pause genügend Platz für Bewegung haben! • Die sanitären Anlagen müssen benützbar und gut zu reinigen sein! • Für Schulveranstaltungen (gemeinsame Aktivitäten der SchülerInnen)soll es einen geeigneten Raum (Aula) geben! • Unsere Kinder sollen eine Turnhalle in erreichbarer Nähe haben, damit auch Einzelstunden dementsprechend genutzt werden können! • Auch die LehrerInnen unserer Schule brauchen genügend Platz für die Vor- und Nachbereitung des Unterrichtes sowie die Lagerung der Lehrmittel! • Die SchülerInnenzahl wird sich in St. Pantaleon bis zum Schuljahr 2010/11 um mehr als 20% erhöhen! • Die von der Landesregierung vorgeschlagene Zusammenlegung der beiden Volksschulen in Riedersbach bringt nur eine kurzfristige Erleichterung der beengten Situation, zerstört aber viel Grün! Bereits am 1. Februar 1993 wurde der Raumbedarf mit Bescheid der Landesregierung anerkannt. Am 15.05.1997 gab es einen Beschluss der Elternversammlung über den Neubau der Volksschule St. Pantaleon. Der Baubeginn 2004 wurde wieder auf unbestimmte Zeit verschoben. Bitte unterstützen Sie mit Ihrer Unterschrift die Forderung des Elternvereines für den baldigen Neubau der Volksschule, damit unsere Kinder einen ordentlichen, modernen Unterricht erleben können! Weitere Informationen bei: Obmann Wolfgang Pfeil, Tel.: 20403 Isolde Mrwa, Tel.: 7794 Jede Unterschrift zählt! Ich unterstütze mit meiner Unterschrift die Forderung des Elternvereins für den baldigen Neubau der VS St. Pantaleon und die Sanierung der VS Riedersbach! Name Adresse Unterschrift
  9. 9. Obmann: Pfeil Wolfgang, 5120 St. Pantaleon Nr. 146 Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer Klosterstraße 7 4021 Linz St. Pantaleon, 23. März 2006 Sehr geehrter Herr Landeshauptmann Pühringer! Seit Oktober 2005 bin ich Obmann des Elternvereins der drei Pflichtschulen der Gemeinde St. Pantaleon. In dieser Funkti- on bin ich auch in die Belange des Projektes "Volksschule St. Pantaleon" involviert. Nach Gesprächen mit Bürgermeister Herbert Huber und in Absprache mit den Mitgliedern des Elternvereins möchten wir Ihnen unsere Schulsituation näher bringen und hoffen, dass Sie sich persönlich hier in St. Pantaleon von der Wichtigkeit einer Veränderung überzeugen. Als ich vor 25 Jahren selbst in diesem Schulgebäude eingeschult wurde, war dessen Zustand bereits erbarmungswürdig. Bereits damals sprach man von einem Neubau der Schule. Die 4-klassige Volksschule ist im ehemaligen Pfarrhof St. Pantaleon untergebracht und wird daher von der räumlichen Situation her einer Schule nicht gerecht. Auf die kleineren "Defekte" wie Uhren, die nicht mehr funktionieren, undichte Fenster, bei denen es regelrecht hereinregnet - private(!) Kassettenrecorder, die von unseren Lehrerinnen zur Verfügung gestellt wurden und auf der Fensterbank abgestellt wurden, sind aus diesem Grund kaputt gegangen – und einige Dinge mehr möchte ich hier nicht näher eingehen. Wichtig erscheinen mir aber die Umstände, die einen geregelten Ablauf des Schulalltages erschweren bzw. zum Teil unmöglich machen. Stationenunterricht Wir haben an unserer Volksschule Gott sei Dank Lehrkräfte, die sich nicht mit Frontalunterricht bescheiden sondern versu- chen, Lernen für unsere Kinder lustvoll zu gestalten. Dies ist jedoch nur innerhalb der Klassenräume möglich, da am Gang/im Stiegenhaus einerseits zu wenig Platz vorhanden ist und andererseits die jeweils andere Klasse durch die unwei- gerlich vorhandene Lärmentwicklung in ihrem Unterricht gestört wird. Turnunterricht Da unsere Volksschule ein ehemaliger Pfarrhof ist, ist natürlich keine Turnhalle angebaut. Die Turnhalle der Haupt- schule St. Pantaleon, die mit benützt werden kann, liegt etwa 500 Meter entfernt. Wie Sie wissen, stehen den Volks- schulen je 3 Unterrichtseinheiten pro Woche für den Turnunterricht zur Verfügung, was heißt, dass es eine Doppelstunde und eine Einzelstunde gibt. Für die Einzelstunde heißt dies: Die Kinder turnen zumeist in Straßenkleidung, da die Zeit zum Umziehen nicht vorhanden ist. Daher entfällt auch ein anschließendes Waschen. Die Kinder gehen verschwitzt wieder zurück in ihren Unterricht. Schulveranstaltungen Es ist im gesamten Schulgebäude kein Raum so groß, dass alle Kinder gemeinsam etwas tun könnten. Viele gute Ideen der Lehrerinnen und Eltern, wie zum Beispiel ein Rede-/Lesewettbewerb, ... können so nicht umgesetzt werden. Gemein- schaftsförderung auch unter den Schulstufen ist demnach schwer durchführbar, wäre jedoch wichtig! Für Schulveranstaltungen, zu denen Eltern und Geschwister oder womöglich sogar die Gemeindebevölkerung eingeladen werden kann, ist kaum Platz vorhanden. Der Aufwand der Auslagerung dieser kleinen Veranstaltungen, die aber für eine Bindung der Eltern an die Schule dringend notwendig sind, lohnen sich kaum, da nur in Trimmelkam oder Riedersbach größere Räumlichkeiten zur Verfügung stehen.
  10. 10. Pausensituation/Schulausspeisung Es bestehen 4 angemessen große Klassenräume jedoch können diese in den Pausen kaum verlassen werden, da es außer dem kleinen Stiegenhaus keine Aufenthaltsmöglichkeiten gibt. Bei passendem Wetter kann die Schule verlassen werden, jedoch müssen sich die Kinder dazu insbesondere im Winter an- und ausziehen und – Sie wissen es, da Sie selbst Kinder haben – dies kann vor allem bei den Kleinen längere Zeit in Anspruch nehmen. Vor allem deswegen, weil die Garderoben- situation ebenfalls äußerst beengt ist und sich nicht alle Kinder gleichzeitig umziehen können. Weitere Punkte, die gegen das Verlassen des Schulgebäudes während der Pausen sprechen, ist einerseits die Tatsache, dass sich unmittelbar vor der Volksschule der relativ stark frequentierte Parkplatz für Friedhof und Kirche befindet und andererseits keine Möglichkeit zum Abstellen von Jausenboxen und Getränken vorhanden sind. Der vorhandene Spielplatz an der Rückseite des Gebäudes wurde erst wegen Baufälligkeit gesperrt und dann entfernt, der ehemals vorhandene Basketballkorb wurde abmontiert, da es immer wieder Interessenskonflikte mit Friedhofsbesuchern gab. Die Schulausspeisung für unsere Kinder findet in einem kleinen Raum statt, der gleichzeitig als Raum für den Förder- bzw. Stützunterricht, als Vorbereitungsraum für die Gesunde Jause und als Garderobe (!) für eine Klasse dient. Es sei hier nur die Geruchsbelästigung durch evt. nasse Jacken und vor allem der (Haus-)Schuhe erwähnt, die den Raum als Lernort und vor allem als Speiseraum unerträglich erscheinen lassen. Die Lehrkräfte unserer Schule sind ständig bemüht mit überdurchschnittlichem persönlichem Einsatz die Pausen- und Es- senssituation für die Kindern so angenehm wie möglich zu gestalten. Angesichts der Raumsituation ist dies jedoch ein schwieriges Unterfangen. Nur durch die ständige und bereits jahrelange materielle und ideelle Unterstützung der Elternschaft und der Lehrkräfte ist es immer noch möglich, einen guten Unterricht für unsere Kinder zu gewährleisten. Langsam gehen aber Geduld und Leis- tungsbereitschaft zu Ende und wir erwarten uns eine eindeutige Stellungnahme und eine ehestbaldige Änderung dieses Zustandes. Soweit die Situation in der Volksschule St. Pantaleon. Die Volksschule Riedersbach wurde wohl saniert, es gibt aber immer noch eklatante Mängel insbesondere am Turnsaal. Es besteht also dringender Handlungsbedarf in beiden Schulen. Wir im Elternverein würden uns natürlich über einen Neubau der Volksschule St. Pantaleon und die Sanierung des Turn- saales in der Volksschule Riedersbach freuen. Falls dies jedoch aus finanziellen Gründen nicht möglich ist, und die Schlie- ßung einer der beiden Schulen notwendig wird, werden wir diese Entscheidung nach Kräften unterstützen um unseren Kin- dern eine gute Lernsituation ermöglichen zu können. Bei Ihrem Besuch in Eggelsberg sagten Sie (lt. Tipps-Ausgabe vom März), dass der Bezirk Braunau nicht benachteiligt wäre und alle Schulprojekte unter Dach und Fach sind. Sollte dies bedeuten, dass St. Pantaleon wieder nicht berücksichtigt wurde, protestieren wir aufs äußerste. Eine weitere Verzögerung unseres Volksschulprojektes – auch aus politischen Moti- ven heraus (diese Gerüchte halten sich nun schon überaus lange) – empfinden wir als unerträglich. Unsere Kinder sind unser aller Zukunft, egal welcher politischen Ideologie wir angehören. So wie wir jetzt mit ihnen umgehen, so werden auch sie mit uns einmal umgehen, wenn wir alt sind. Wir werden aber Menschen brauchen, die uns alle würdig behandeln und nicht zuerst nach unserer politischen Einstellung fragen. Mehr Miteinander und Füreinander müssen wir fördern, solange unsere Kinder dieses noch lernen können. Es gibt sicherlich auch Uneinigkeit in unserer Gemeindebevölkerung, welche Projekte denn nun die wichtigeren sind. Et- was, was Sie aus Ihrem politischen Alltag sicherlich kennen. Eine Feuerwehrzeugstätte, ein Gemeindeamt, eine Volksschule, der Straßenbau u.v.a.m. sind Unternehmungen, die nicht von heute auf morgen entschieden werden können und die vor allem sehr viel Geld verschlingen. Die Geschichte unserer Gemeinde weist natürlich auch Fehlentscheidungen auf – doch hinterher ist man oft gescheiter. Tatsache ist, dass alles daran gesetzt wird, unseren Lebensraum u.a. auch kinder – und familienfreundlich zu gestalten. Uns als Elternverein ist es ein großes Anliegen, hier aktiv und mit vollem Einsatz mitzuarbeiten. Wir brauchen dazu aber auch Ihre volle Unterstüt- zung und vor allem Ihre Handlungsbereitschaft insbesondere im Bezug auf unsere Schulsituation. Wir bitten Sie eindringlich, sich von unserer Situation ein persönliches Bild zu machen um eine Entscheidung im Sinne unserer Kinder fällen zu können. Wir freuen uns darauf, Sie persönlich kennen lernen zu können. Mit freundlichen Grüßen für die Mitglieder des Elternvereins Pfeil Wolfgang Obmann
  11. 11. Der Bürgermeister der Gemeinde St. Pantaleon Herbert HUBER Herrn Landeshauptmann Dr. Pühringer Herrn Landesrat Josef Ackerl zu Information St. Pantaleon, 7.3.2006 Betrifft: Unmögliche Situation VS St. Pantaleon und VS Riedersbach – Bitte um dringende Terminvereinbarung in der VS St. Pantaleon Sehr geehrter Herr Landeshauptmann Dr. Pühringer! Die aktuelle Situation der VS St. Pantaleon und der VS Riedersbach ist im Sinne der Kinder un- erträglich. Alle bisherigen Aktivitäten für einen Neubau der VS St. Pantaleon sind „auf Eis“ gelegt – was wir in dieser Form nicht akzeptieren können! Wir benötigen dringend die Entscheidung seitens des Landeshauptmannes von Oberösterreich, welche Chancen wir für den Erhalt und somit für den Neubau der VS St. Pantaleon haben. Wie uns bereits LR Ackerl bei einer Besichtigung der VS St. Pantaleon Vorort bestätigte, ist ein entsprechender Neubau erforderlich, da ein Ausbau oder eine Sanierung nicht „zweckmäßig“ ist. Mit dem Schreiben der Abteilung Bildung, Jugend und Sport vom 13. Dezember 2005 von Herrn Schwarzbauer mit der Stellungnahme von Frau DIng. Mittermayr – Rauch kann ich mich nicht einverstanden erklären. Begründung: hier wird durch die aufgezeigten Varianten der Vorschlag für die Schließung einer Volksschule dargestellt. Es kann sicher nicht seitens des Landes erwartet werden, dass die Gemeinde St. Pantaleon den Antrag für die Schließung einer Schule stellt. 5120 St.Pantaleon 7, Pol. Bez. Braunau am Inn DVR: 0057673 - Tel. 06277/7990/20 – FAX DW12 GSM: 0676/817117013 Email: herbyhuber@a1.net Herbert.huber@st-pantaleon.ooe.gv.at Http:www.stpantaleon.at Aus der Schulchronik: PROJEKT SCHULBAU Raumerfordernisbescheid: Der Raumbedarf wurde mit Bescheid der Landesregierung vom 1. Februar 1993 anerkannt. Trotz vieler Urgenzen der Elternvertreter und des Lehrkörpers stockte das Projekt. Elternversammlung vom 15.5.1997: Nach Vorliegen einer genaueren Planung und Kostenschätzung der Varianten Umbau und Neubau, hat sich die einberufene Elternversammlung am 15.5.1997 einstimmig für die Variante eines Neubaues der VS oberhalb der HS ausgesprochen. Nach wiederholten Vorsprachen des Elternvereins, der Schulleitung und des Gemeindevorstandes mit BM H. Huber bei den zuständigen Stellen des Landes OÖ, kam es zu einer Zusicherung und Aufnahme des Projektes in das Baupro- gramm des Landes 2001 und später zu einer Verschiebung des Baubeginns auf das Jahr 2004. Baubeginn 2004 Die Pläne wurden neuerlich überarbeitet und von der Landesregierung genehmigt. Die Gemeinde hat alle Vorbereitungen für einen Baubeginn getroffen. So sehen wir optimis- tisch, aber mit Freude einer baldigen Verwirklichung des Projekts entgegen. Der Schul- neubau ist eine absolute Notwendigkeit, da ein Unterricht unter den gegebenen Raumver- hältnissen nur mit viel Engagement möglich ist.
  12. 12. Mit dem Aus- und Umbau in Riedersbach – wie in der Stellungnahme vorgeschlagen – werden meiner Ansicht nicht die tatsächlichen Probleme gelöst! Hier einige Daten zu den Schülerzahlen wobei festgestellt werden muss, dass in nächster Zeit viele Wohnungen der WAG generalsaniert werden und weitere Baugrundstücke aufgeschlossen werden, die Wohnraum für junge Familien – und somit Kindern – schaffen. St. Pantaleon Riedersbach Jahr 1.KL 2.KL 3.KL 4.KL Ges. 1.KL 2.KL 3.KL 4.KL Ges. 2005/06 17 13 13 19 62 14 15 13 24 66 2006/07 15 17 13 14 59 12 14 15 13 54 2007/08 17 15 17 13 62 9 12 14 15 50 2008/09 17 17 15 17 66 14 9 12 14 49 2009/10 23 17 17 15 72 12 14 9 12 47 2010/11 18 23 17 17 75 7 12 14 9 42 2011/12 13 18 23 17 71 13 7 12 14 46 Gesamt 1.KL 2.KL 3.KL 4.KL Ges. 31 28 26 43 128 27 31 28 27 113 26 27 31 28 112 31 26 27 31 115 35 31 26 27 119 25 35 31 26 117 26 25 35 31 117 Schülerzahlen 2005/06 0 5 10 15 20 25 30 35 40 45 1.Klasse 2.Klasse 3.Klasse 4.Klasse Schüler St. Pantaleon Riedersbach Gesamt Klassenteilung Schülerzahlen 2008/09 0 5 10 15 20 25 30 35 40 45 1.Klasse 2.Klasse 3.Klasse 4.Klasse Schüler Schülerzahlen 2011/12 0 5 10 15 20 25 30 35 40 45 1.Klasse 2.Klasse 3.Klasse 4.Klasse Schüler
  13. 13. Sehr geehrter Herr Landeshauptmann! Ich bitte dich um eheste Terminvereinbarung und ersuche dich, dass du dir die Situation an Ort und Stelle ansiehst, damit wir gemeinsam eine Lösung im Sinne der Kinder in unserer Gemeinde finden können (müssen). Auch von örtlichen Gemeindevertretern wurde bereits ein Wunsch hinsichtlich eines Besuches deinerseits in unserer Gemeinde vorgetragen. Ich hoffe keine Fehlbitte geleistet zu haben und ersuche dich um Unterstützung und um ehesten Besuch in der Gemeinde St. Pantaleon. Ich bedanke mich im Voraus für deine Bemühungen! Der Bürgermeister: ARCHITEKT DI KARL THALMEIER LAGEPLAN VOLKSSCHULE ST. PANTALEON 03.2003
  14. 14. ARCHITEKT DI KARL THALMEIER ANSICHT WEST VOLKSSCHULE ST. PANTALEON 03.2003 ARCHITEKT DI KARL THALMEIER ANSICHT SÜD VOLKSSCHULE ST. PANTALEON 03.2003
  15. 15. Leider war es mir als Bürgermeister von St. Pantaleon nicht erlaubt, LH Dr. Pühringer zu- mindest kurz in der Gemeinde begrüßen zu dürfen. Auch ein Besuch in der VS St. Pantaleon bei diesem Besuch konnte nicht durchgeführt werden…..

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