Nutzerzentrierte Geschäftsmodellierung 

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/// Prof. Dr. Henning Breuer 2014!
»  UXBerlin /// Nutzerzentrierte Geschäftsmodellierung !




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§  Innovationsmanagement und Human-Centered Design
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!Neuigkeiten: facebook.com/businessinnovationkit
Lean Venturing:...
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2014 nutzerzentrierte geschaeftsmodellierung_uxberlin

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The Business Innovation Kit (www.facebook.com/businessinnovationkit) and related tools (Strongly Sustainable Business Model Canvas, Stakeholder and Value Mapping) enable entrepreneurial teams to explore the range of ideas and viable business models for a new or existing business. The “Business Modeling Starter Kit” (Breuer 2013) highlights the normative foundations of business through an initial exercise called “grounding”. Starting into the process, participants create a common ground for their endeavour by explicating their fundamental goals and values. With respect to sustainability, business model patterns are used to stimulate thinking in terms of particular models and model elements; e.g. the two patterns “substitute with renewables and natural processes” and “repurpose the business for society and environment”. Stakeholder segments as a basic component and “challenger cards” serve as an initial check of new business model assumptions.

Veröffentlicht in: Kleinunternehmen & Unternehmertum
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2014 nutzerzentrierte geschaeftsmodellierung_uxberlin

  1. 1. Nutzerzentrierte Geschäftsmodellierung 
 mit dem Business Modeling Starter Kit" /// Prof. Dr. Henning Breuer 2014!
  2. 2. »  UXBerlin /// Nutzerzentrierte Geschäftsmodellierung ! 
 
 Innovationsstrategie ! ! ! ! ! ! ! Kundenintegration! Arbeitsschwerpunkte " Geschäftsmodelle ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! Workshops
 ! /// Prof. Dr. Henning Breuer, 2014!
  3. 3. »  Übersicht /// Nutzerzentrierte Geschäftsmodellierung! §  Innovationsmanagement und Human-Centered Design §  Business Modeling Starter Kit §  Lean Venturing §  Anwendungsformen /// Prof. Dr. Henning Breuer 2014!
  4. 4. »  Innovationsmanagement /// Wir bewegen uns von der klassischen Trias technologie-, markt- und nutzergetriebener Innovation ... ! /// Prof. Dr. Henning Breuer, 2014!
  5. 5. »  Innovationsmanagement /// ... hin zu einer Vielzahl möglicher Komponenten als Ausgangspunkt für Innovation. ! /// Prof. Dr. Henning Breuer, 2014!
  6. 6. »  Innovationsmanagement /// Über 50 verschiedene Komponenten und ihre 
 Re-Kombination stehen am Anfang neuer Geschäftsmodelle. ! /// Prof. Dr. Henning Breuer, 2014!
  7. 7. Normativ Werte-Innovation (Vision, Mission) Strategisch Geschäftsmodell-Innovation Instrumentell Innovation in Geschäftsmodell-Komponenten »  Innovationsmanagement /// Drei Ebenen von Innovation in Unternehmen lassen sich unterscheiden. ! /// Prof. Dr. Henning Breuer, 2014!
  8. 8. Human-Centered Design! Geschäftsmodell-Innovation" Definition! „aims to make interactive systems more usable“, „a process of innovation“ (ISO 9241-210, 6.4.2)! Schaffung neuer Geschäftsmodelle zur besseren Befriedigung von Kundenbedürfnissen (Wikipedia)! Werte! Gebrauchswert, ! Erfahrungswert" Markenwerte (symbolisch, ideell),! Wertversprechen" Innovations- management! instrumentell! strategisch! Kundensicht! ! Analyse, Bewertung, Gestaltung und Optimierung der Nutzererfahrung ! Nutzererfahrung im Gebrauch als eine von mehreren Komponenten! Potential! Neue Gestaltungsmuster ermöglichen neue Geschäftsmodelle! Implikationen und Anforderungen für HCD / IA! /// Prof. Dr. Henning Breuer 2014! »  Innovationsmanagement /// Auf instrumenteller Ebene zielt Human-Centered Design zielt vor allem auf Innovation in Produkten und Nutzererfahrung. !
  9. 9. »  Innovationsmanagement /// Methoden des HCD lassen sich für die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle nutzen und weiterentwickeln.! /// Prof. Dr. Henning Breuer 2014!
  10. 10. »  Starter Kit /// Herausforderungen beim Aufbau und der Konsolidierung neuer Geschäftsfelder wiederholen sich. ! §  Stärken und Schwächen aller Komponenten (wie Nutzer- und Kunden-
 gruppen, Wertversprechen, Kontaktpunkte; Ertragswege) frühzeitig erkennen.! §  Breite und Tiefe der Gestaltungsmöglichkeiten erkennen und nutzen.! §  Potentiale alternativer Anwendungsfälle und Modellierungen vergleichen. ! §  Ein gemeinsamen Verständnisses des Vorhabens zwischen den 
 Beteiligten entwickeln, um effiziente Zusammenarbeit zu ermöglichen.! /// Prof. Dr. Henning Breuer 2014!
  11. 11. 1   6  3   4   5   2   »  Starter Kit /// Ein einfacher Prozess führt in fünf Schritten zu wertebasierten 
 Geschäftsmodellen. Chancen und Risiken werden deutlich.! /// Prof. Dr. Henning Breuer 2014!
  12. 12. »  Starter Kit /// Moderationskarten führen auch unerfahrene Geschäftsmodell- Entwickler durch einen selbsterklärenden Prozess. ! /// Prof. Dr. Henning Breuer 2014!
  13. 13. !"#$%&"'(")*+'",*-".$%")*/"&0*1)2*3104")* +'"* 5'0* 6%&"5* 7)8"(90* #$%:;;")* 1)2* -"&** 2:<9)*=&9;'0'"&")*>:))*? /:#*('"0")*+'"*6%&")*@1)2")*:)*A !" "#$%%&'"()&"*)&"+&*,-.')%%&"*&-"/0'*&'"10-2"20%$33&'*4" 5&678&%"9-:;6&3"<8-&%"/0'*&'"1$''"<8-"='>&;:?"6@%&'*A !" 5&678&'"5&-?B:-%?&660'>&'"0'*"5,'%78&'"<8-&%"/0'*&'" &'?%C-)78?"<8-"='>&;:?*A !" "+&%78-&);&'"()&D"E)&"*&-"/0'*&"*&'"F0?2&'"<8-&%"" 9-:*01?&%":*&-"G)&'%?&%"E$8-'&83&'"E)-*H" !" 5$%"E,-*&'"*)&"/0'*&'")8-&'"#-&0'*&'",;&-"*&'"" F0?2&'"<8-&%"9-:*01?&%"&-2I86&'*A !" "5$%"B&-%C-&78&'"()&"<8-&'"/0'*&'A"5)&"?0'"()&"*$%"" 0'*"E$-03*A"!" J0"E&678&-"K'?E)7160'>"%&)?&'%"<8-&-"/0'*&'"1$''"*$%" ='>&;:?";&)?-$>&'A /// Prof. Dr. Henning Breuer 2014! »  Starter Kit /// Moderationskarten führen auch unerfahrene Geschäftsmodell- Entwickler durch einen selbsterklärenden Prozess. !
  14. 14. /// Prof. Dr. Henning Breuer 2014! »  Starter Kit /// Anhand von Beispielkarten werden Gestaltungsmuster für Geschäftsmodelle und ihre Komponenten deutlich. !
  15. 15. /// Prof. Dr. Henning Breuer 2014! »  Starter Kit /// Ideen zu acht Komponenten werden im Ideenpool gesammelt. !
  16. 16. /// Prof. Dr. Henning Breuer 2014! »  Starter Kit /// Eine Auswahl der besten und zueinander passenden Ideen wird auf Modellierungsbögen zusammengeführt. !
  17. 17. /// Prof. Dr. Henning Breuer 2014! »  Starter Kit /// Mit Hilfe von Szenarien werden implizite Annahmen auf eine erste Probe gestellt. !
  18. 18. »  Starter Kit /// Zahlreiche Startups, Innovationsmanager und Berliner bei der Langen Nacht der Wissenschaft haben den Ansatz erprobt und optimiert. ! /// Prof. Dr. Henning Breuer 2014!
  19. 19. Steuerung & Coaching ! Leiter neuer und bestehender Geschäftsfelder! Evolution! Experimente! Evaluation! Elaboration" Exploration! »  Lean Venturing /// In zahlreichen Gründungsprojekten haben wir einen fünfstufigen Ansatz für die Erschließung neuer Geschäftsfelder entwickelt ... ! /// Prof. Dr. Henning Breuer, 2014!
  20. 20. q  To be discussed or vague! q  Well defined! q  Qualified (through feedback)! q  Quantified! q  Proven ! q  Critical and missing! q  Accessible! q  Already in working mode! ! ! ! ! ! Prio-Rating:! To Do:! Person in charge:! ! q  To be discussed or vague! q  Well defined! q  Qualified (through feedback)! q  Quantified! q  Proven ! Prio-Rating:! To Do:! Person in charge:! ! q  To be discussed or vague (revenue channels & price)! q  Well defined! q  Qualified (through feedback)! q  Quantified! q  Proven ! Prio-Rating:! To Do:! Person in charge:! ! q  To be discussed or vague! q  Well defined! q  Qualified (through feedback)! q  Quantified! q  Proven ! Prio-Rating:! To Do:! Person in charge:! ! q  To be discussed or vague! q  Well defined! q  Qualified (through feedback)! q  Quantified! q  Proven ! Prio-Rating:! To Do:! Person in charge:! ! q  To be discussed or vague! q  Well defined! q  Qualified / first contacts ! q  Quantified / contract! q  Proven / integrated! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! Prio-Rating:! To Do:! Person in charge:! ! q  To be discussed or vague! q  Well defined! q  Qualified (through feedback)! q  Quantified! q  Proven ! ! ! ! ! Prio-Rating:! To Do:! Person in charge:! q  To be discussed or vague! q  Well defined! q  Qualified (through feedback)! q  Quantified! q  Proven ! ! ! ! ! ! Prio-Rating:! To Do:! Person in charge:! ! Value Proposition! Customer Segments! Customer Touchpoints! Distribution Channels! Capabilities! Partners! Cost Structure!Revenue Model! »  Lean Venturing /// Eine Einschätzung von Reifegraden der Annahmen hilft Stärken, Schwächen und Handlungsbedarf zu identifizieren. ! /// Prof. Dr. Henning Breuer 2014!
  21. 21. »  Lean Venturing /// Einzelne Komponenten werden mit Vertiefungskarten bearbeitet.!
  22. 22. »  Lean Venturing /// Mit nutzerzentrierten Methoden werden die Bandbreite 
 und die Qualität der Optionen für jede Komponente erschlossen. ! Reduce Eliminate Create Raise Value Innovation Start-up Change Use Aware / Attract Renew Buy Enquire / Select /// Prof. Dr. Henning Breuer 2014!
  23. 23. Steuerung & Coaching ! Leiter neuer und bestehender Geschäftsfelder! Evolution! Nachhaltig den Geschäftserfolg sichern.! Experimente! Prototypen testen und Lösungen skalieren. ! Evaluation! Annahmen und Risiken prüfen.! Elaboration! Geschäftsmodelle und ihre Komponenten ausarbeiten.! Exploration! Ideen sammeln und den Gestaltungsraum erschließen! »  Lean Venturing /// In zahlreichen Gründungsprojekten haben wir einen fünfstufigen Ansatz für die Erschließung neuer Geschäftsfelder entwickelt ... ! /// Breuer (2013). Lean Venturing. Learning to Create New Business through Exploration, Elaboration, Evaluation, Experimentation and Evolution. International Journal of Innovation Management. Vol. 17, No. 5..!
  24. 24. Steuerung & Coaching ! Leiter neuer und bestehender Geschäftsfelder! Evolution! Zukunftsszenarien, Releaseplanung.! Experimente! Kohortenstudien, AB Tests, Nutzerklink. ! Evaluation! Experteninterviews, Customer Development Interviews! Elaboration! Design Thinking Workshops, Ethnographie, Blue Ocean! Exploration! Zukunftswerkstatt, Starter Kit Workshops! »  Lean Venturing /// ... für den wiederum verschiedene Methoden den Lernfort- schritt im Geschäftsfeld unterstützen und Wertschöpfung sicherstellen. ! /// Breuer (2013). Lean Venturing. Learning to Create New Business through Exploration, Elaboration, Evaluation, Experimentation and Evolution. International Journal of Innovation Management. Vol. 17, No. 5..!
  25. 25. Demos Publications Patents Idea BM Project »  Beispiel /// MagiTact ermöglicht 3D Interaktion mit mobilen Geräten.! Dead EndsUsable Results Results Pending / Prerequisite for Following Steps /// Prof. Dr. Henning Breuer, August 2014 !Example from Mahdjour, S., Breuer, H. & Ketabdar, H. (2012). ! http:// www.laboratories.telekom.com/ public/Deutsch/Innovation/apps/ Pages/MagiTact.aspx!
  26. 26. Demos Publications Patents Gaming Invisible Signature Silent Reply Idea BM Project Dead EndsUsable Results Results Pending / Prerequisite for Following Steps /// Prof. Dr. Henning Breuer !Example from Mahdjour, S., Breuer, H. & Ketabdar, H. (2012). ! »  Beispiel /// In mehreren Modellierungsschritten… !
  27. 27. MagiTact! End-users (B2C)! Independent Developers (B2B)! Development Kit! MagiTact API! MagiTact SDK! Developer Support! MagiTact Air Control! Mobile Air Control! 3 Air Control Apps! 3 Magnets! MagiTact Apps! MagiGuitar! MagiMusic! MagiBoxing! Mobile App Stores! €! €! Primary Revenue Stream! Leads to increase of App offering! Secondary Revenue Stream! Leads to awareness for MagiTact! Secondary Revenue Stream! Leads to Upsales by Apps! €! »  Beispiel /// ... wurden z.B. Ertragsmodellen für unterschiedliche Kundengruppen modelliert.! /// Prof. Dr. Henning Breuer, 2014 / Example from Mahdjour, S., Breuer, H. & Ketabdar, H. (2012). ! !
  28. 28. Demos Publications Patents Gaming Invisible Signature Silent Reply Entertainment Apps Commercialization of patents Combined Strategy Entertainment Apps Air Control Kit API Licensing Dead EndsUsable Results Results Pending / Prerequisite for Following Steps Idea BM Project App Development BM Specification Exit Strategy »  Beispiel /// Am Ende wurde eine Kommerzialisierung von Patenten angestrebt.! /// Prof. Dr. Henning Breuer !Example from Mahdjour, S., Breuer, H. & Ketabdar, H. (2012). !
  29. 29. »  Normative Innovation for Sustainable Business Models in Value Networks /// 
 We differentiate between three levels of innovation.! §  Auswahl erfolgsversprechender Anwendungsfälle! §  Entwicklung neuer Geschäftsmodelle aus Ideen! §  Optimierung bestehender Geschäftsmodelle! §  Konsolidierung diversifizierter Geschäftsmodelle! §  Lösung vertrackter Probleme (Beispiel Energiewende)! §  Studium Innovationsmanagement und -marketing! »  Anwendungsformen /// Das Starter Kit und Lean Venturing Ansatz können mit unterschiedlichen Methoden des HCD erweitert und verwendet werden. !
  30. 30. Materialien und Downloads: www.uxberlin.de/de/starter_kit !Neuigkeiten: facebook.com/businessinnovationkit Lean Venturing: International Journal of Innovation Management Vol. 17, No. 5 Interview: www.brandeins.de/archiv/2013/verhandeln/goldsucher-im-netz.html ! !Dank an die KollegInnen der Telekom Innovation Laboratories, sowie der TU Berlin, Universität Lüneburg und Kunden von UXBerlin, die an der Entwicklung beteiligt waren. ! »  UXBerlin /// Danke für Ihre Aufmerksamkeit!!

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