Mobile Marketing: Multi Channel Couponing
25. Juni 2015, München
Heike Scholz
Herausgeberin
Autorin
Speaker
Mobile Business Consultant
>25 Jahre Berufserfahrung
„Mobile is so important;
put your best people on mobile.
If you don’t have a mobile strategy,
you are no longer relevant.“...
Die Größe entscheidet
Smartphone Nutzung
Quelle: Tomorrow Focus Media, Mobile Effects 2014-2
Tablet Nutzung
Quelle: Tomorrow Focus Media, Mobile Effects 2014-2
Print anreichern
OOH:
Tools im Mobile Marketing
QR Codes
QR Codes bieten schnellen Zugang zu digitalen
Inhalten.
QR Codes können kostenfrei von Laien erstellt und
individualisiert...
20% der Smartphone Besitzer nutzten QR Codes.
Je älter, je geringer ist die Nutzung.
Wiederholte Nutzung?
Erfolgreiche QR Code Kampagne
• Taco Bell mit QR Codes auf Taco-Packungen bei den ESPN College Football
Championships
• Sc...
QR #fail
Apps
Google Play Store:
1,5 Mio.
Apple App Store:
1,3 Mio.
Windows Phone Store:
400.000
amazon Appstore
300.000
Blackberry Worl...
2014 wurden in Deutschland
ca. 3,5 Milliarden Apps
herunter geladen.
Quelle: statista
Eine von vier Apps wird nach der ersten
Nutzung wieder gelöscht.
Wir nutzen im Durchschnitt 3-10 Apps; die
Nutzungszeit wä...
Was zeichnet erfolgreiche Apps aus?
1. Schnelligkeit
Schnelle Ladezeiten, wenige Klicks bis zum Ziel
2. Erreichbarkeit
Fun...
Top 10 Apps (deutscher) Handel
Quelle: AppAnnie, 12/14
70% der App
Downloads
Handels-App Downloads per App Store
Android dominiert mit 70% aller Downloads
Quelle: AppAnnie, 12/14
Nutzerverhalten
Nutzerverhalten
• Webrooming oder ROPO (Research Online, Purchase Offline)
 Im Internet informieren, im Handel kaufen
 3...
Silodenken weit verbreitet
Welche Distributionsmethode für mobile Coupons halten Sie für die
Erfolgreichste?
Quelle: GS1, ...
Bezahlen am POS
Wie zahlen die Deutschen am POS?
54,4% bar
36,5% Girocard (EC-Karte)
5,4% Kreditkarte
Quelle: Deutsche Bundesbank, 2015
Quelle: Deutsche Bundesbank, 2015
Welche Bezahlverfahren (POS) kennen
die Nutzer?
41% kennen die neuen Bezahlverfahren nic...
Handel setzt beim Payment auf Wallets
Auch das kürzlich viel beachtete kontaktlose bzw. Mobile Payment von Aldi
beruht auf...
Mobile Wallet: Definition
Offene Plattform für mobile Endgeräte, die die Nutzung und Kombination
verschiedener Dienste zur...
Status Quo Mobile Payment in Deutschland
• Bezahlverfahren werden zunehmend an neue, digitale Technologien
gekoppelt
• Glo...
Mobile Loyalty
mCouponing Anbieter drängen an den POS –
Handel nicht immer überzeugt
Handel scheut Kosten für Systeme und Implementierung...
Lösung für den Handel?
Smartphone-basierte Systeme ohne oder mit eigener POS-Infrastruktur; keine
Kassenanbindung [Beispie...
Quelle: tns, 2014
Multi-Partner-Programme beliebt
Stand-Alone- vs. Multi-Partner-Programm
Stand-Alone-Programm
 Nur eigene Kunden
 Marketingkosten müssen
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Beacons
Bluetooth Low Energy (BLE)
 Funktechnik
 Batteriebetrieben
 Bis zu 120 m, aber im Praxiseinsatz eher weniger
Was macht ...
Voraussetzung
 Bluetooth und WLAN
eingeschaltet, App installiert,
Benachrichtigungen/
Mitteilungen aktiviert
 In D ist e...
Beacons: Was tut sich in Deutschland?
 Kooperation von Ströer und Deutscher Bahn
 Alle Werbeträger im Hauptbahnhof DUS
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Erfahrungen aus Pilot-Projekt
1,4 Mio. Nutzer
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• Region: Düsseldorf
• Laufzeit: 6 Monate
• 72 POS
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Erfahrungen aus Pilot-Projekt
…davon 370.000
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• Laufzeit: 6 Monate
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• 140 Beacons
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…davon 100.000
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• Region: Düsseldorf
• Laufzeit: 6 Monate
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Erfahrungen aus Pilot-Projekt
…davon 13.000
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• Region: Düsseldorf
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Erfahrungen aus Pilot-Projekt
…davon 4.000,
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• Region: Düsseldorf
• Laufzeit: 6 Monat...
Erfahrungen aus Pilot-Projekt
• Jeder dritte Nutzer reagierte innerhalb der ersten fünf Minuten
• Effektivster Call-to-Act...
Learnings aus Pilot-Projekt
• Keine zu hohen Erwartungen an eine noch junge Technologie
→ Beacons retten den Einzelhandel ...
Facebook Beacons
• Facebook gibt Beacons kostenfrei an Unternehmen
• Mögliche Nachrichten:
 Begrüßung mit Foto
 Call-to-...
Fazit und Ausblick
• Coupons & Loyalty Go Mobile!
• Kostengünstige Technologie stellt Verbindung zum POS her
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Nutzung von Smartphone und Tablet
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Nutzerverhalten am POS
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  1. 1. Mobile Marketing: Multi Channel Couponing 25. Juni 2015, München
  2. 2. Heike Scholz Herausgeberin Autorin Speaker Mobile Business Consultant >25 Jahre Berufserfahrung
  3. 3. „Mobile is so important; put your best people on mobile. If you don’t have a mobile strategy, you are no longer relevant.“ Eric Schmidt, ehemaliger CEO und heute Vorstandsvorsitzender bei Google
  4. 4. Die Größe entscheidet
  5. 5. Smartphone Nutzung Quelle: Tomorrow Focus Media, Mobile Effects 2014-2
  6. 6. Tablet Nutzung Quelle: Tomorrow Focus Media, Mobile Effects 2014-2
  7. 7. Print anreichern
  8. 8. OOH:
  9. 9. Tools im Mobile Marketing
  10. 10. QR Codes
  11. 11. QR Codes bieten schnellen Zugang zu digitalen Inhalten. QR Codes können kostenfrei von Laien erstellt und individualisiert werden. Zwingend erforderlich: Mobil optimierte Webseiten / mobile Landingpage oder direkter Link in den Appstore.
  12. 12. 20% der Smartphone Besitzer nutzten QR Codes. Je älter, je geringer ist die Nutzung. Wiederholte Nutzung?
  13. 13. Erfolgreiche QR Code Kampagne • Taco Bell mit QR Codes auf Taco-Packungen bei den ESPN College Football Championships • Scan verlinkte auf Videos mit dem Analysten Mark May, der kommende Spiele beurteilte • >225.000 Scans  Erfolgsgrund: Prominente Platzierung des Codes und wertvolle Incentivierung
  14. 14. QR #fail
  15. 15. Apps
  16. 16. Google Play Store: 1,5 Mio. Apple App Store: 1,3 Mio. Windows Phone Store: 400.000 amazon Appstore 300.000 Blackberry World 150.000
  17. 17. 2014 wurden in Deutschland ca. 3,5 Milliarden Apps herunter geladen. Quelle: statista
  18. 18. Eine von vier Apps wird nach der ersten Nutzung wieder gelöscht. Wir nutzen im Durchschnitt 3-10 Apps; die Nutzungszeit wächst, die Zahl der Apps stagniert: App Müdigkeit Quelle: New Relic
  19. 19. Was zeichnet erfolgreiche Apps aus? 1. Schnelligkeit Schnelle Ladezeiten, wenige Klicks bis zum Ziel 2. Erreichbarkeit Funktionen oder Incentives müssen sofort verfüg- und nutzbar sein 3. Unverwechselbarkeit Apps sind für Nutzer emotional besetzt, eigene App-Identität schaffen (Stil, Haltung, Aussehen) 4. Einfachheit Wenige, gute Funktionen (Single Purpose Apps) 5. Erweiterbarkeit Offene Schnittstellen (APIs) mit denen andere die App ausbauen können 6. Personalisierbarkeit Nutzern die Freiheit geben, z.B. eigene Layouts anzulegen 7. Teilbarkeit App und möglichst viele Daten sollten in Social Networks teilbar sein 8. Auffindbarkeit App Store Optimization, Landing Page, Keyword Optimierung 9. Sauberkeit Sauberes User Interface, große Schriften, viel White Space 10. Spielbarkeit Spielelemente hinzufügen (Gamification) Quelle: Fred Wilson, Union Square Ventures
  20. 20. Top 10 Apps (deutscher) Handel Quelle: AppAnnie, 12/14 70% der App Downloads
  21. 21. Handels-App Downloads per App Store Android dominiert mit 70% aller Downloads Quelle: AppAnnie, 12/14
  22. 22. Nutzerverhalten
  23. 23. Nutzerverhalten • Webrooming oder ROPO (Research Online, Purchase Offline)  Im Internet informieren, im Handel kaufen  39% mit steigender Tendenz  Vorheriges informieren auf Smartphones/Tablets stieg um 150% • Showrooming  Im Handel informieren, im Internet kaufen  14% - sogar 8% kaufen noch im Geschäft • Erwartungen an Handel steigen • Durchlässigkeit (Cross Channel) ist elementar • Silolösungen nur für starke Marken sinnvoll
  24. 24. Silodenken weit verbreitet Welche Distributionsmethode für mobile Coupons halten Sie für die Erfolgreichste? Quelle: GS1, 2014
  25. 25. Bezahlen am POS
  26. 26. Wie zahlen die Deutschen am POS? 54,4% bar 36,5% Girocard (EC-Karte) 5,4% Kreditkarte Quelle: Deutsche Bundesbank, 2015
  27. 27. Quelle: Deutsche Bundesbank, 2015 Welche Bezahlverfahren (POS) kennen die Nutzer? 41% kennen die neuen Bezahlverfahren nicht 57% kennen sie, nutzen sie aber nicht
  28. 28. Handel setzt beim Payment auf Wallets Auch das kürzlich viel beachtete kontaktlose bzw. Mobile Payment von Aldi beruht auf bestehenden Wallets
  29. 29. Mobile Wallet: Definition Offene Plattform für mobile Endgeräte, die die Nutzung und Kombination verschiedener Dienste zur Authentifizierung und Identifikation, sowie Zugangsberechtigungen, Mehrwerte und Services ermöglicht Wallets sind bisher grandios gescheitert
  30. 30. Status Quo Mobile Payment in Deutschland • Bezahlverfahren werden zunehmend an neue, digitale Technologien gekoppelt • Global Player (Google, Apple, Samsung, Paypal etc.) betreten den mobilen Markt • eCommerce wird zum mCommerce • Technologie-Schwäche der Banken überlässt anderen Playern weite Teile des Marktes (Fintech) • Massiver Vertrauensverlust gegenüber Banken macht andere Player attraktiver • Marken und digitale Gatekeeper bauen zunehmen Vertrauen beim Nutzer auf • NFC (Near Field Communication) zeichnet sich als Standard ab • 22% der Konsumenten könnten sich Bezahlen mit NFC vorstellen • Fehlende Akzeptanzstellen (Terminals); 60.000 in Deutschland = 8% → Fazit: Massenmarkt noch in weiter Ferne
  31. 31. Mobile Loyalty
  32. 32. mCouponing Anbieter drängen an den POS – Handel nicht immer überzeugt Handel scheut Kosten für Systeme und Implementierung Quelle: GS1, 2014
  33. 33. Lösung für den Handel? Smartphone-basierte Systeme ohne oder mit eigener POS-Infrastruktur; keine Kassenanbindung [Beispiele] Cashback Couponing  Nach Kauf fotografiert Nutzer Kassenbon mit der App  Sofortige Gutschrift eines Rabatts  Keine Hardware, keine Implementierung am POS  Hersteller ist unabhängig vom Händler Insights Coupies  Insg. 5 Mio. Coupons ausgespielt  Einlösung von fast 0,5 Mio. Coupons in knapp 30.000 Filialen bei 300+ Handels- partnern  Conversion 10% Shopkick  Ultraschall/ Beacons am POS  App beim Nutzer notwendig  Registrierung und Vergütung des ‚Walk-In‘  Bei Kauf oder Scannen von Produkten weitere ‚Kicks‘ Insights Shopkick  4.000 Filialen (Douglas, Gravis, Karstadt, Poco, Media Markt, OBI, Penny, Reno, Saturn)  1 Mio. Walk-Ins (03/2015)  ProSiebenSat1 strategischer Partner  Heute keine personen- bezogenen Daten an Händler  Zukünftig Einbindung von Loyalty-Programmen
  34. 34. Quelle: tns, 2014 Multi-Partner-Programme beliebt
  35. 35. Stand-Alone- vs. Multi-Partner-Programm Stand-Alone-Programm  Nur eigene Kunden  Marketingkosten müssen allein getragen werden  Cross-Selling-Effekte nur im eigenen Sortiment  Kosten für Implementierung, Roll-out, Maintenance müssen in voller Höhe getragen werden  Kosten für Platz im Relevant Set des Nutzers hoch  Exklusiver Zugriff und Verwertung der Daten  Direkte Endkundenbeziehung  Stärkung der eigenen Marke Multi-Partner-Programm  Keine Exklusivität  Geteilte Präsenz  Indirekte Kundenbeziehung  Cross-Selling-Potenziale über Partner/Sortimente hinweg  Neukundenpotenzial  Hohe Kundenakzeptanz  Geringere Kosten  Nutzung von Marketingressourcen (Know-how, Reichweite, starke Marken im Verbund etc.)  Konzentration auf Kernkompetenzen = Schonen eigener Ressourcen
  36. 36. Beacons
  37. 37. Bluetooth Low Energy (BLE)  Funktechnik  Batteriebetrieben  Bis zu 120 m, aber im Praxiseinsatz eher weniger Was macht Beacons so attraktiv?  Gezielte Ansprache der Kunden am POS  Tracking der Kunden  Vergleichsweise geringe Kosten  Verknüpfung mit personenbezogenen Daten in der App Beacons
  38. 38. Voraussetzung  Bluetooth und WLAN eingeschaltet, App installiert, Benachrichtigungen/ Mitteilungen aktiviert  In D ist ein Opt-In erforderlich Anwendungsszenarien  Push Nachrichten, z.B. Pausenklingel  Indoor Navigation  Besucher Tracking  Bargeldloses Bezahlen  Gutscheine  Produktinfos am Regal  Smart Home  Sitzplatz-Upgrades  Museumsführer  Check-In  …
  39. 39. Beacons: Was tut sich in Deutschland?  Kooperation von Ströer und Deutscher Bahn  Alle Werbeträger im Hauptbahnhof DUS wurden mit Beacons ausgestattet  Testfeld stand Unternehmen bis 31.03.2015 zur Verfügung  Mobile Couponing-Anbieter Gettings mit Pilot in den Einkaufsstraßen von DUS  Couponing-Anbieter Yoints mit Pilot im Hamburger Flughafen  Check-In in Geschäften mit Punktegutschrift  Bundesweiter Roll-out läuft  Lufthansa am Frankfurter Flughafen  Indoor-Positionierung  Wegweiser zur nächsten Lufthansa- Lounge  Sparkassen rüsten bis Ende 2015 mehrere Hundert Filialen aus  Terminvorschläge des Kundenberaters  Immobilienangebote  Kunden: u.a. Douglas, Media Markt, Saturn, Obi, Karstadt  Fokus: Neukunden Nur ein paar Beispiele. Es sind noch viel mehr.
  40. 40. Erfahrungen aus Pilot-Projekt 1,4 Mio. Nutzer der Gettings-App… • Region: Düsseldorf • Laufzeit: 6 Monate • 72 POS • 140 Beacons • 170 Kampagnen
  41. 41. Erfahrungen aus Pilot-Projekt …davon 370.000 in NRW… • Region: Düsseldorf • Laufzeit: 6 Monate • 72 POS • 140 Beacons • 170 Kampagnen 26%
  42. 42. Erfahrungen aus Pilot-Projekt …davon 100.000 in Düsseldorf… • Region: Düsseldorf • Laufzeit: 6 Monate • 72 POS • 140 Beacons • 170 Kampagnen 7%
  43. 43. Erfahrungen aus Pilot-Projekt …davon 13.000 mit passendem Gerät und aktiviertem Bluetooth… • Region: Düsseldorf • Laufzeit: 6 Monate • 72 POS • 140 Beacons • 170 Kampagnen 0,9%
  44. 44. Erfahrungen aus Pilot-Projekt …davon 4.000, die ihr Einverständnis gegeben haben. • Region: Düsseldorf • Laufzeit: 6 Monate • 72 POS • 140 Beacons • 170 Kampagnen 0,3% Erreicht wurden letztlich 2.000 Nutzer (0,15%).
  45. 45. Erfahrungen aus Pilot-Projekt • Jeder dritte Nutzer reagierte innerhalb der ersten fünf Minuten • Effektivster Call-to-Action: Preisnachlass  45% Preisnachlässe in %  40% Preisnachlässe in Euro  29% Geschenke/Proben  19% Informationen zum POS • CTR nach Branche/POS  66% Mode  54% Gastronomie  43% Kosmetik  28% Wohnen & Freizeit  19% Telekommunikation & Elektronik • Technik  Reichweite oftmals geringer als von Herstellern angegeben  Verglasungen und Regen beeinträchtigen Reichweite  kurze Batterielaufzeiten
  46. 46. Learnings aus Pilot-Projekt • Keine zu hohen Erwartungen an eine noch junge Technologie → Beacons retten den Einzelhandel nicht • Hochwertige Kampagnen durchführen • Spam vermeiden (Targeting, Frequency Capping) • Nutzer durch andere Maßnahmen zur Teilnahme auffordern • Aufklärungsarbeit in Bezug auf Bluetooth-Technologie (Sicherheit, Akkuverbrauch etc.) • Energiemanagement der Beacons optimieren • Individuelle Berücksichtigung der lokalen Gegebenheiten
  47. 47. Facebook Beacons • Facebook gibt Beacons kostenfrei an Unternehmen • Mögliche Nachrichten:  Begrüßung mit Foto  Call-to-Action für „Gefällt mir“ für Seite des Unternehmens  Aktuelle Facebook Beiträge  Bewertungen/Tipps von Freunden • Voraussetzungen:  Nutzer hat mobile Facebook App geöffnet  Nutzer hat Standortinformationen sichtbar geschaltet • Facebook betont, dass die Beacons keine Nutzerinformationen speichern • Facebook vergrößert seine Werbereichweite • Mit 1,4 Mrd. Nutzern (in D 28 Mio.), davon 936 Mio. mobil, dominiert Facebook den Beacon-Markt → Jedem lokalen Unternehmen mit Facebook Page steht somit ein digitales Loyalty-Instrument zur Verfügung
  48. 48. Fazit und Ausblick • Coupons & Loyalty Go Mobile! • Kostengünstige Technologie stellt Verbindung zum POS her • Big Player sind bereit und besetzen von „Digital“ kommend Märkte  Vorteil: Breite Nutzerbasis, Erfahrung mit digitalen Prozessen • Etablierte Anbieter transformieren ihre Modelle in die digitalen Welten  Vorteil: Bestehende Kundenbeziehungen im Handel, Branchenverständnis, Nutzerbasis auch jenseits von „Digital“ • Handel als Intermediär unter massivem Druck, aber auch in entscheidender Position • Konsolidierung und gleichzeitig neue Player am Markt • Marktanteile werden derzeit verteilt • Mobile wird zum entscheidenden Instrument für die Kommunikation mit dem Konsumenten  Welche Rolle spielt zukünftig der Handel, wenn eine direkte Kommunikation und der direkte Absatz flächendeckend möglich ist?
  49. 49. heikescholz@mobile-zeitgeist.com +49(0)175-24 18 886 https://www.xing.com/profile/Heike_Scholz http://www.facebook.com/heikescholz http://de.linkedin.com/in/heikescholz http://google.com/+HeikeScholz http://de.slideshare.net/heikescholz http://heike-scholz.de @mobilezeitgeist http://mobile- zeitgeist.com /mobilezeitgeist http://www.facebook.com/mobilezeitge ist http://google.com/+mobile-zeitgeist Danke. Titelfoto: By Leon Hart (Flickr: Tbilisi Corner Shop) [CC BY 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)], via Wikimedia Commons

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