Arbeiten Lernen Kompetenzen

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2.04.2009 in Berlin

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  • The photo symbolizes the proximity: Located on the Campus of TU Berlin/Cooperation with TU Berlin Further partners within same building: EICT, Daimler, Prof. Albayrak with DAI
  • Telekom: Finanzierung TU Berlin: Vier Lehrstühle in den Telekom Laboratories Telekom: 25 Mitarbeiter, TU Berlin: 125 Mitarbeiter, in Summe: 150 MA Telekom-Mitarbeiterstab wird gerade um 150 Mitarbeiter aufgestockt. Ideal environment for young researchers in order to work in both fields
  • Unterstützung der sich ändernden Anforderungen durch Integration bisher getrennter Bereiche auf einer Plattform (IP-basiert) Das Zusammenwachsen von bislang getrennten Bereichen erlaubt innovative Dienstleistungsangebote (komfortabel, einfach, schnell, integriert…) effizientere Betriebsstrukturen (nur 1 verantwortliche Stelle!) Beispiel 1: Benutzerverwaltung (wer darf wann was?) Beispiel 2: Prozess, wenn ein MA das Unternehmen verlässt (nur 1 x Abbildung an einer Stelle im System!) Und die Büroinfrastruktur ist wiederum nur 1 Baustein… [nächste Folie]
  • OFFICE21 wurde gebeten, uns bei Planung und Umsetzung zu beraten und zu unterstützen. Besonders enger Kontakt: FhG Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, Haworth, Microsoft, Plantronics Entkernung der Etagen Open Space statt Zellenbüros, Funktionsflächen und –räume Einfach und flexibel erweiterbar!
  • Architekten vom Quickborner Team. Beispielhaft für die Struktur: unterschiedliche Funktionsflächen unterschiedlich gestaltete Besprechungsräume in den Ecken
  • Anforderungen: - Kontinuierliche Veränderungen, neue Anforderungen, Kurzfristige Lösungen, iii. Zeit/Raum unabhängig Grundsatz: Alle Informationen sind an einer Stelle einmal abgelegt! Unterstzützung von Linienorganisation (klassische Prozesse, z. B. Freigaben und Genehmigungen) Prozessen im Projekt (Kollaboration in virtuellen Personal oder Projekt Rooms, auch mit Externen / temporären Mitarbeitern) Kommunikationsprozessen (z. B. Internetauftritt) Support-Prozessen (z. B. Trouble Ticketing, Gate-Prozesse zur Initiierung neuer Projekte) [ Status: - Kommunikation via Email, Secure Data Room // Abstimmungsprozesse mit UK und anderen Kontinuirliches recruiting // Mitarbeiter- fluktuation / Rotation // Verschiedene Mitarbeitertypen // Ständige Veränderung der Strukturen und Anforderungen an die IT Infrastrukur // Wechselnde Aufgben, häufige Einarbeitungsphasen, häufige Teamfindungsphasen // Arbeitsthemen müssen evaluiert und definiert werden]
  • Anforderungen: - Kontinuierliche Veränderungen, neue Anforderungen, Kurzfristige Lösungen, iii. Zeit/Raum unabhängig Grundsatz: Alle Informationen sind an einer Stelle einmal abgelegt! Unterstzützung von Linienorganisation (klassische Prozesse, z. B. Freigaben und Genehmigungen) Prozessen im Projekt (Kollaboration in virtuellen Personal oder Projekt Rooms, auch mit Externen / temporären Mitarbeitern) Kommunikationsprozessen (z. B. Internetauftritt) Support-Prozessen (z. B. Trouble Ticketing, Gate-Prozesse zur Initiierung neuer Projekte) [ Status: - Kommunikation via Email, Secure Data Room // Abstimmungsprozesse mit UK und anderen Kontinuirliches recruiting // Mitarbeiter- fluktuation / Rotation // Verschiedene Mitarbeitertypen // Ständige Veränderung der Strukturen und Anforderungen an die IT Infrastrukur // Wechselnde Aufgben, häufige Einarbeitungsphasen, häufige Teamfindungsphasen // Arbeitsthemen müssen evaluiert und definiert werden]
  • Arbeiten Lernen Kompetenzen

    1. 1. Deutsche Telekom Laboratories. Arbeiten – Lernen – Kompetenzen entwickeln. Forum 5: Das neue Design des Wissensarbeitsplatzes – Wissensmanagement und Kompetenzentwicklung. Hermann Hartenthaler, Deutsche Telekom Laboratories Berlin, 2.-3. April 2009 Erleben, was verbindet.
    2. 2. Überblick. Deutsche Telekom Laboratories. Realität und Virtualität verschmelzen. Ergebnisse.
    3. 3. Deutsche Telekom Laboratories.
    4. 4. Telekom Laboratories – Industrial research rocks.
    5. 5. Forschung der TU Berlin und Know-how des Konzerns bilden seit 2005 eine erfolgreiche Partnerschaft. <ul><li>Technische Universität Berlin </li></ul><ul><ul><li>Exzellenter Ruf als führende Universität im Bereich Tele- kommunikation </li></ul></ul><ul><ul><li>Inspirierendes, wissenschaftliches Umfeld </li></ul></ul><ul><ul><li>Professuren und Lehrbetrieb </li></ul></ul><ul><ul><li>Attraktivität für junge Wissenschaftler </li></ul></ul><ul><li>Deutsche Telekom </li></ul><ul><li>Internationaler Groß- konzern im Bereich Informations- und Kommunikationstechnik </li></ul><ul><li>Verbindung zu Kunden und Industrie </li></ul><ul><li>Finanzierung und Management </li></ul><ul><li>Interdisziplinäres Expertenteam </li></ul>
    6. 6. Der Mensch steht im Zentrum der Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. User Driven Innovation User Experience Design Research Quality / Usability Strategic Research Laboratory Innovation Development Laboratory
    7. 7. Forscher und Entwickler aus aller Welt bilden ein interdisziplinäres Team. <ul><li>Gut 350 Wissenschafter und Telekom-Experten </li></ul><ul><li>Durchschnittsalter beträgt etwa 36 Jahre. </li></ul><ul><li>Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus mehr als 50 Ländern </li></ul><ul><li>Davon ca. 70 wissenschaftliche Mitarbeiter mit überwiegend befristeten Arbeitsverträgen sowie 80 Diplomanden, Praktikanten, Gastwissenschaftlern, … </li></ul><ul><li>Internationales Team mit 25 Mitarbeitern an der Ben-Gurion-Universität in Israel </li></ul><ul><li>Projektbüro mit 8 Mitarbeitern im Silicon Valley in den USA </li></ul>
    8. 8. Die Mitarbeiter forschen und entwickeln an verschiedenen Standorten. Berlin Berlin Darmstadt Los Altos Beer Sheva Berlin
    9. 9. Realität und Virtualität verschmelzen.
    10. 10. Integrierte Dienste und eine innovative Büroinfrastruktur ermöglichen eine Effizienzsteigerung für Wissensarbeiter. Informationstechnik Kommunikationstechnik Haus- und Sicherheitstechnik Medientechnik Büro Infrastruktur innovative Dienste effizienter Betrieb
    11. 11. Reale und virtuelle Welt werden für den Prozess “Meeting Management” verschmolzen. meeting management planning meeting preparation meeting wrap up & monitoring virtual world collaboration and information (agenda, documents, invitations, access rights) real world infrastructure (rooms, catering, communication services)
    12. 12. Anforderungsanalyse im Sommer 2004. ®
    13. 13. “ Heimat” für die T-Labs in einer offenen Bürostruktur mit Desk Sharing. ®
    14. 14. Arbeitsumgebung.
    15. 15. Flexible Arbeitsplatzkonzepte für Einzel- und Teamarbeit – Trennung von Arbeit und Freizeit wird aufgehoben – Arbeiten in flexiblen Strukturen – jederzeit - überall.
    16. 16. Die Bindung durch die Realität wird durch die Flexibilität der Virtualität abgelöst. Arbeitsplatz zu Hause Telepräsenz
    17. 17. Virtuelle “Heimat” für die T-Labs: Application Platform for Information Worker (AfI) auf Basis von Microsoft Sharepoint. Support-Prozesse Projekte Internet Team Orga.
    18. 18. Präsenzmanagement.
    19. 19. SPREE: ein Experten-Suchsystem basierend auf einer semantischen Suche und einem Wissensmanagementsystem. Semantic Analysis Groupware chat blog voting Knowledge Management ontology document management matching content management Search Engine expert search document indexation full text retrieval FAQ text analysis domain modeling joint editing profile scoring messaging out of SPREE focus in SPREE focus SPREE
    20. 20. Ergebnisse.
    21. 21. Ergebnisse. <ul><li>Flexibilität bei der Büroorganisation erlaubt dynamische Veränderungsprozesse </li></ul><ul><li>Integration aller Technikbereiche erlaubt mehr Komfort und effizienten Betrieb </li></ul><ul><li>offene Bürostruktur sorgt für mehr Kommunikation und weniger Barrieren </li></ul><ul><li>Arbeiten zu jeder Zeit und überall wird durch Telepräsenz und flexible Arbeitsformen möglich und erhöht so die Effizienz </li></ul><ul><li>Wissensmanagement und zentrale Informations-systeme führen zu einer besseren Verfügbarkeit von Informationen im Unternehmen </li></ul><ul><li>Übermäßige Verdichtung führt zu starker Belastung </li></ul><ul><li>höhere Komplexität erfordert breiter qualifizierte Infrastrukturmitarbeiter </li></ul><ul><li>weniger Wände bedeuten mehr Lärm und mehr Störungen </li></ul><ul><li>ständige Erreichbarkeit und Wegfall von unproduktiven Arbeitsphasen führt zu höherer Belastung der Mitarbeiter </li></ul><ul><li>Unzulässige Überwachung der Mitarbeiter muss verhindert werden </li></ul>
    22. 22. Vielen Dank!

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