Informationen
zur
Abiturprüfung 2014
25.03.14*
27.03.14*
23.04.14
25.04.-27.05.14
02.06.-04.06.14
Do., 03.07.14
Mo./Di. 07./08.07.14
Sa., 12.07.14
Allgemeiner ...
Prüfungskommission
Für die Durchführung der Prüfung wird eine
Prüfungskommission (PK)
gebildet
Mitglieder sind: ► Vorsitze...
Fachprüfungsausschüsse
Für jeden Prüfling wird in jedem Prüfungsfach ein
Fachprüfungsausschuss (FPA)
gebildet
Aufgaben sin...
Block II
4-fach
4-fach
4-fach
4-fach
4-fach
Block I
1. Hj. 3. Hj.2. Hj. 4. Hj.
Leistungsvoraussetzungen
für die Zulassung ...
► im Rahmen oder Umfang von mindestens 2 Schulhalbjahren
Schriftliche Dokumentation
- selbständige Anfertigung
- individue...
Block II
4-fach
4-fach
besondere Lernleistung 4-fach
4-fach
4-fach
Block I
1. Hj. 3. Hj.2. Hj. 4. Hj.
Leistungsvoraussetzu...
Schriftliche Abiturprüfung
(über wenigstens 2 Schulhalbjahre)
Zu bearbeitende Prüfungsaufgaben:
 In allen Prüfungsfächern...
Mündliche Abiturprüfung
(über wenigstens 2 Schulhalbjahre )
Vorbereitungszeit:
 in der Regel 20 Minuten
 Aufzeichnungen ...
s = schriftliche Prüfung
m = mündliche Prüfung
p = sportpraktische Prüfung
Sport: Wenn p oder s oder m = mangelhaft,
kann ...
Berechnung des Prüfungsergebnisses in einem Prüfungsfach
bei mehreren Prüfungsteilen – alle Fächer außer Sport P1
60575552...
Erwerb eines Latinums (Abitur nach 12 Jahren) 1)
Profil 1 Latein ab Jg. 5 bzw. 6
Kleines Latinum Bei Versetzung in die Ein...
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  • 25.11.2011 Liebe Kolleginnen und Kollegen, mit dieser Powerpoint-Präsentation zur Abiturprüfung 2012 ergänzt der Philologenverband erneut seine Powerpoint-Präsentation zur gymnasialen Oberstufe als Service für seine Mitglieder, um ihnen ihre Aufgaben zur Information der Schülerinnen und Schüler, der Eltern und der Lehrkräfte über die Oberstufe und das Abitur zu erleichtern . Diese Powerpoint-Präsentation ist nach den geltenden Rechtsvorschriften, der Abiturprüfungsverordnung und den Ergänzenden Bestimmungen vom 19. Mai 2005 in der Fassung vom 13. Juni 2008, erstellt worden. Die Änderungen vom 7.6.2011 und 5.10.2011 sind nicht eingearbeitet, da sie für den Abiturjahrgang 2012 noch nicht gelten. Die Präsentation ist nicht nur eine grafische Umsetzung in Schaubildern mit Texteinblendungen, sondern sie enthält auf den Notizseiten weitere Informationen sowie einen Link zu dem jeweiligen Wortlaut der Rechtsvorschriften, wie er sich in www.schure.de befindet. Das erleichtert unserer Auffassung nach in ganz besonderem Maße die präzise Information zur Oberstufe und zur Abiturprüfung. Zum Öffnen eines Links auf den Notizseiten muss er mit der rechten Maustaste angeklickt werden; in dem dann erscheinenden Fenster muss mit der linken Maustaste „Hyperlink - öffnen“ angeklickt werden. Dann wird Ihr Browser aktiv und öffnet die entsprechende Passage in den Rechtsvorschriften . Diese Powerpoint-Präsentation ermöglicht es von ihrer Anlage her den einzelnen Schulen auch, nach den eigenen Gegebenheiten die entsprechenden schulspezifischen Änderungen - z.B. andere Fremdsprachen, Streichung nicht vorhandener Fächer oder Schwerpunkte, Herausnahme von Darstellungen etc. - vorzunehmen. Auch von den Folien zum Erwerb des Latinums etc. wird jede Schule nur nach eigenem Bedarf Gebrauch machen. Möglicherweise müssen optische Korrekturen angebracht werden, wenn an einer Schule eine andere Powerpoint-Version vorhanden ist oder eine andere Bildauflösung eingerichtet ist, als sie dieser Präsentation mit einer Bildauflösung von 1024 x 768 zugrunde liegt. Für die Präsentation wird eine Powerpoint-Version ab 2002 benötigt. Diese Präsentation ist sorgfältig erstellt worden. Sollten sich dennoch Fehler eingeschlichen haben oder sollten Unklarheiten bestehen, so informieren Sie mich bitte entsprechend, zumal das unserem Bemühen entgegenkäme, diese Präsentation ggf. fortlaufend zu verbessern und fortzuschreiben. Auch für Anregungen und Rückmeldungen bin ich dankbar. Mein herzlicher Dank gilt dem Leiter der Robert-Koch-Schule Clausthal-Zellerfeld, Herrn Bontjes, für seine Mithilfe und die gute Zusammenarbeit. Mit freundlichen Grüßen Helga Olejnik Philologenverband Niedersachsen E-Mail: [email_address]
  • AVO-GOFAK § 3 § 13 EB-AVO-GOFAK zu § 3 zu § 13 Abiturtermine 2012 Abiturtermine 2013 Die nicht gekennzeichneten Termine (in der Grafik rote Farbe) sind im Erlass „Termine für die Abiturprüfungen 2012“ vom 05.10.2010 (SVBl. 11/2010 S. 416) festgelegt. Die mit * gekennzeichneten Termine sind Vorschläge im Rahmen der vom MK festgelegten Zeitangaben. Diese Terminvorschläge können gemäß Planung der einzelnen Schule jeweils in den Pfeilen verändert werden.
  • AVO-GOFAK § 5 § 8 § 13 § 14 § 20 § 21 § 22 § 23 EB-AVO-GOFAK zu §5 zu § 8 zu §13 zu §14 zu §20 zu §21 zu §22 zu § 23 § 5 Prüfungskommission § 8 Meldung und Zulassung; Rücktritt § 13 Zusätzliche mündliche Prüfung § 14 Feststellung der Ergebnisse; Widerspruch § 20 Nichtteilnahme § 21 Täuschungsversuch § 22 Störung § 23 Erleichterungen für Prüflinge mit Behinderungen
  • AVO-GOFAK § 6 EB-AVO–GOFAK zu § 6
  • AVO-GOFAK § 7 § 8 § 15 EB-AVO–GOFAK zu § 7 zu § 8 zu § 15 § 7 Überprüfung der Leistungsentwicklung am Ende des 3. Halbjahres § 8 Meldung und Zulassung zur Abiturprüfung § 15 Gesamtqualifikation 1) Die Mindest-Punktsummen in Block I und II gehen jeweils von einem Notendurchschnitt von 05 Punkten aus. So ergeben 5 Prüfungsfächer zu je 05 Punkten, vierfach gewertet, die erforderlichen 100 Punkte in Block II. In Block I ergeben sich auf diese Weise für 28 HjE in einfacher Wertung und 8 HjE in doppelter Wertung insgesamt 44 Wertungen zu je 05 Punkten, also 220 Punkte. Diese Zahl ist durch die Erhöhung der Einbringungsverpflichtung in die Gesamtqualifikation von bisher 32 auf 36 Halbjahresergebnisse bedingt. Sie muss nach Verordnung mit Hilfe der Formel Punktsumme geteilt durch 44 mal 40 umgerechnet werden, so dass sich dann für Block I die angegebenen 200 Punkte ergeben (siehe Anlage 2a zu § 14 Abs. 2 Satz 1).
  • AVO-GOFAK § 2 § 6 § 11 § 14 § 15 EB-AVO-GOFAK zu § 2 zu § 6 zu § 11 zu § 14 § 2 Gegenstand der Abiturprüfung § 6 Fachprüfungsausschüsse § 11 Besondere Lernleistung § 14 Feststellung der Ergebnisse § 15 Gesamtqualifikation Fußnote 1): Bei Bruchteilen wird nach dem üblichen mathematischen Verfahren gerundet.
  • AVO-GOFAK § 7 § 8 § 15 EB-AVO–GOFAK zu § 7 zu § 8 zu § 15 § 7 Überprüfung der Leistungsentwicklung am Ende des 3. Halbjahres § 8 Meldung und Zulassung zur Abiturprüfung § 15 Gesamtqualifikation 1) Siehe Erläuterung zur Berechnung auf der Notizseite zu Folie 6.
  • AVO-GOFAK § 9 EB-AVO-GOFAK zu § 9
  • AVO-GOFAK § 10 § 12 EB-AVO-GOFAK zu § 10 zu § 12 § 10 Mündliche Prüfung § 12 Zuhörerinnen und Zuhörer
  • AVO-GOBAK § 4 Anlage 1 Berechnungsformel
  • Ohne besondere Lernleistung Berechnungsformel: (8s+4m):3 bzw. bei Sport P5 (8p+4m):3 (siehe Folie 11) AVO-GOBAK § 4 Abs. 2 Satz 1 Formel Anlage 1
  • Mindestvoraussetzungen zum Erwerb eines Latinums in der gymnasialen Oberstufe des Gymnasiums sowie der nach Schulzweigen gegliederten KGS bei durchgängig erteiltem Unterricht AVO-GOBAK § 16 § 27 § 16 Bescheinigung auf Zeugnis § 27 Ergänzungsprüfung EB-AVO-GOBAK zu § 27 Anlage 3 a Abschlüsse in den alten Sprachen Achtung: Übergangsregelung: Die Tabelle 3a gilt für Schüler, die das Abitur nach 12 Jahren ablegen. Für Schüler, die das Abitur noch nach 13 Jahren ablegen, gilt Tabelle 3b. s. auch RRL Latein
  • Informationen zur Abiturprüfung 2014

    1. 1. Informationen zur Abiturprüfung 2014
    2. 2. 25.03.14* 27.03.14* 23.04.14 25.04.-27.05.14 02.06.-04.06.14 Do., 03.07.14 Mo./Di. 07./08.07.14 Sa., 12.07.14 Allgemeiner Zeitplan für die Abiturprüfung im 4. Halbjahr 2014 02.06.-25.06.14 Di., 01.07.14 Mündliche Abiturprüfung (P5) Meldung zum Abitur Ende des 4. Halbjahres Schriftliche Abiturprüfung 1. Nachschreibtermin Mitteilung der Ergebnisse der schriftlichen Prüfungen und der zusätzlichen mündlichen Prüfungen (Tag X) Antrag des Schülers auf weitere mündliche Prüfungen Zusätzliche mündliche Prüfungen (P1/P2/P3/P4) und Feststellung der Prüfungsergebnisse Aushändigung der Abiturzeugnisse Zulassung zum Abitur Bis 30.05.13 Eingang der korrigierten Arbeiten beim Schulleiter
    3. 3. Prüfungskommission Für die Durchführung der Prüfung wird eine Prüfungskommission (PK) gebildet Mitglieder sind: ► Vorsitzendes Mitglied (i. d. R. der Schulleiter) ► zwei weitere Mitglieder (i .d. R. aus der Schulleitung) ► evtl. Vertreter des Schulträgers (nicht stimmberechtigt) Aufgaben sind: ► Einhaltung gültiger Rechts- und Verwaltungsvorschriften ► Wahrung einheitlicher Bewertungsmaßstäbe ► Zulassung zur schriftlichen und mündlichen Prüfung ► Festsetzung zusätzlicher mündlicher Prüfungen ► Feststellung über Bestehen und Nichtbestehen der Abiturprüfung ► Bekanntgabe der Ergebnisse an den Prüfling, ggf. Benachrichtigung der Eltern ► Regelung bei Rücktritt / Nichtteilnahme Täuschungsversuch Erleichterungen Störung Widerspruch
    4. 4. Fachprüfungsausschüsse Für jeden Prüfling wird in jedem Prüfungsfach ein Fachprüfungsausschuss (FPA) gebildet Aufgaben sind: ► Vorbereitung der Prüfung (Prüfer) ► Einhaltung gültiger Rechts- und Verwaltungsvorschriften (FPL) ► Wahrung einheitlicher Prüfungsbedingungen und Bewertungen (FPL) ► Beratung der Prüfungskommission in fachlichen Angelegenheiten für die schriftliche Prüfung (P1, P2, P3, P4) ► Fachprüfungsleiter (FPL) ► Referent (Fachlehrer) ► Korreferent für die mündliche Prüfung (P5) ► Fachprüfungsleiter (FPL) ► Prüfer (Fachlehrer) ► Protokollführer ► bis zu 5 weitere Lehrkräfte (nicht stimmberechtigt) Mitglieder sind:
    5. 5. Block II 4-fach 4-fach 4-fach 4-fach 4-fach Block I 1. Hj. 3. Hj.2. Hj. 4. Hj. Leistungsvoraussetzungen für die Zulassung zur Abiturprüfung, ohne besondere Lernleistung, und zur Feststellung der allgemeinen Hochschulreife Abiturprüfung 2-fach 2-fach 2-fach 2-fach 2-fach 2-fach 2-fach 2-fach P1 P2 36 HjE mit mindestens 200 Punkten 1) 5 Prüfungsfächer mit mindestens 100 Punkten 1) dabei mindestens 3 Prüfungsfächer, darunter mindestens P1, P2 oder P3, mit mindestens 5 Punkten in einfacher Wertung P4 P3 P5 2-fach 2-fach 1-fach 1-fach 2-fach2-fach 1-fach 1-fach 1-fach 1-fach Weitere Fächer 16 HjE in einfacher Wertung 1-fach 1-fach davon 24 HjE in einfacher Wertung, davon 12 HjE in zweifacher Wertung, - darunter mindestens 20 HjE mit mindestens je 5 Punkten - darunter mindestens 9 HjE mit mindestens je 5 Punkten in einfacher Wertung Halbjahresergebnisse
    6. 6. ► im Rahmen oder Umfang von mindestens 2 Schulhalbjahren Schriftliche Dokumentation - selbständige Anfertigung - individuelle Schülerleistung auch bei Gruppenarbeiten erkennbar - Abgabe bis zum letzten Unterrichts- tag vor dem schriftlichen Abitur Die Bewertung - durch einen Fachprüfungsausschuss - 00 Punkte, wenn individuelle Schülerleistung bei der schriftlichen Dokumentation nicht nachweisbar ist - Bewertung Dokumentation : Kolloquium im Verhältnis 2 : 1 1) - geht mit vierfacher Wertung in Block II der Gesamtqualifikation ein Die besondere Lernleistung ► Lehrkraft des Seminarfachs legt Thema und Umfang fest ► freiwillige Lernleistung Kolloquium - erfolgt während der zusätzlichen mündlichen Prüfungen P1 bis P4 - dauert 20 bis 30 Minuten - bei Gruppenarbeiten 50 bis 70 Minuten ► oder umfassender Beitrag aus bestimmten Schülerwettbewerben
    7. 7. Block II 4-fach 4-fach besondere Lernleistung 4-fach 4-fach 4-fach Block I 1. Hj. 3. Hj.2. Hj. 4. Hj. Leistungsvoraussetzungen für die Zulassung zur Abiturprüfung, mit besonderer Lernleistung, und zur Feststellung der allgemeinen Hochschulreife Abiturprüfung 2-fach 2-fach 2-fach 2-fach 2-fach 2-fach 2-fach 2-fach P1 P2 36 HjE mit mindestens 200 Punkten 1) mindestens 100 Punkte 1) dabei mindestens 3 Prüfungsfächer, darunter mindestens P1, P2 oder P3, mit mindestens 5 Punkten in einfacher Wertung P4 P3 P5 2-fach 2-fach 1-fach 1-fach 2-fach2-fach 1-fach 1-fach 1-fach 1-fach Weitere Fächer 16 HjE in einfacher Wertung 1-fach 1-fach davon 24 HjE in einfacher Wertung, davon 12 HjE in zweifacher Wertung, - darunter mindestens 20 HjE mit mindestens je 5 Punkten - darunter mindestens 9 HjE mit mindestens je 5 Punkten in einfacher Wertung Halbjahresergebnisse
    8. 8. Schriftliche Abiturprüfung (über wenigstens 2 Schulhalbjahre) Zu bearbeitende Prüfungsaufgaben:  In allen Prüfungsfächern werden zwei oder drei Prüfungsaufgaben vorgelegt  Der Prüfling hat eine Auswahlzeit von bis zu 20 Minuten (Deutsch 30 Min.) Bearbeitungszeit:  P1, P2 und P3: 300 Minuten  ggf. Verlängerung bei experimentellen Arbeiten  P4: 220 Minuten Korrektur und Bewertung:  Kennzeichnung der Vorzüge und der Mängel  Festsetzung der Bewertung  Abzug von 1 bis 2 Punkten bei schwerwiegenden Verstößen gegen die sprachliche Richtigkeit oder die äußere Form  Gutachten mit Bewertung Schriftliche Abiturprüfung
    9. 9. Mündliche Abiturprüfung (über wenigstens 2 Schulhalbjahre ) Vorbereitungszeit:  in der Regel 20 Minuten  Aufzeichnungen machen erlaubt  bei Zuspätkommen keine Verschiebung des Prüfungsbeginns Mündliche Prüfung Bewertung:  Vorschlag des Prüfers  Festsetzung durch FPA  bei Nichteinigung Entscheidung durch VPK Anwesende:  Mitglieder der PK  bis zu 2 weitere Personen (bei dienstlichem Interesse)  ein Mitglied des Schülerrates  ein Mitglied des Schulelternrates  die drei (bis acht) Mitglieder des FPA mit Zustimmung des Prüflings:  bis zu 2 Schüler der 11. Jgst. Durchführung:  keine inhaltliche Wiederholung der schriftlichen Prüfung  Bezug mindestens auf Sachgebiete zweier Schulhalbjahre  Dauer 20 bis 30 Minuten  Fragen auch durch VPK möglich  Gliederung in zwei Teile (Vortrag / Prüfungsgespräch)  Einzelprüfung  bei Prüfung in einer Gruppe 50 bis 70 Minuten
    10. 10. s = schriftliche Prüfung m = mündliche Prüfung p = sportpraktische Prüfung Sport: Wenn p oder s oder m = mangelhaft, kann das Ergebnis 6 Punkte nicht überschreiten Wenn p oder s oder m = ungenügend, kann das Ergebnis 3 Punkte nicht überschreiten Ergebnisse mit Bruchteilen: Rundung nach dem üblichen mathematischen Verfahren Berechnung des Prüfungsergebnisses bei mehreren Prüfungsteilen Alle Fächer außer Sport (8s + 4m) : 3 Sport P1 ohne mündliche Prüfung (p + s) x 2 Sport P1 mit mündlicher Prüfung (6p + 4s + 2m) : 3 Sport P5 (8p + 4m) : 3 besondere Lernleistung (2s + m) : 3
    11. 11. Berechnung des Prüfungsergebnisses in einem Prüfungsfach bei mehreren Prüfungsteilen – alle Fächer außer Sport P1 60575552494744413936333128252320 59565351484543403735322927242119 57555249474441393633312825232017 56535148454340373532292724211916 55524947444139363331282523201715 53514845434037353229272421191613 52494744413936333128252320171512 51484543403735322927242119161311 4947444139363331282523201715129 4845434037353229272421191613118 474441393633312825232017151297 454340373532292724211916131185 44413936333128252320171512974 43403735322927242119161311853 4139363331282523201715129741 4037353229272421191613118530 1514131211109876543210 +1-+2-+3-+4-+5-6 Note Punkte Schriftliche Prüfung/praktische Prüfung bei Sport P5 15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0 + 1 - + 2 - + 3 - + 4 - + 5 - 6 Note Punkte MündlichePrüfung
    12. 12. Erwerb eines Latinums (Abitur nach 12 Jahren) 1) Profil 1 Latein ab Jg. 5 bzw. 6 Kleines Latinum Bei Versetzung in die Einführungsphase die Note „ausreichend“ Latinum am Ende der Einführungsphase die Note "ausreichend" Großes Latinum Unterricht in vier Halbjahren der Qualifikationsphase, dabei in den beiden letzten zusammen 10, im letzten Halbjahr 5 Punkte oder Latein als Prüfungsfach in Block II mit 20 Punkten

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