Aus meinem Buch Autoplay PPS Darstellung:  Gabi Rothermel  Foto:  ©  wüstenfux  www. Pixelio.de
Die Traum-Frau  &   der Traum-Mann Sie ahnen sich … © Peter Braun  [email_address]
Und sie wissen das…,  sie wissen…, dass es sie miteinander gibt.  Sie glauben nicht nur daran..., sie fühlen ES. ©  Marctw...
Es ist das Gefühl des Unbeschreiblichen dessen, wo Worte zu viel..., und nicht mehr nötig sind. Für das sich Hingeben - Wo...
Und das Stimmengewirr der anderen außer Acht lassend und die Freude der Verschmelzung genießend, dieses Zulassen des eigen...
Sich nicht zu finden bedeutet, die Aufmerksamkeit bei der Suche vernachlässigend, das Wesentliche nicht zu bemerken. Es au...
Das Gespür für einander, das Wissen darum..., um des Anderen, und dieses Gefühl des sich Vermissens, ohne sich zu kennen.....
Die Hoffnung und der Zweifel an sich selbst … und dem Anderen verbinden sich. Sie gehen Hand in Hand einer Begegnung entge...
Sie ahnen sich… und dieser Geruch der Sinnlichkeit des Miteinanders, des sich Fühlens und Erlebens, der Zeitlosigkeit unen...
Sie gibt es..., und sie ahnen ES. Sie wissen umeinander und sie hoffen auf den Augenblick und den Moment der Begegnung, .....
Zum Autor  Peter Braun, Jahrgang 1954, ist ein Münchner Autor, der in die virtuelle Welt getaucht ist, um an anderer Stell...
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215444 Traumfrautraummann

  1. 1. Aus meinem Buch Autoplay PPS Darstellung: Gabi Rothermel Foto: © wüstenfux www. Pixelio.de
  2. 2. Die Traum-Frau & der Traum-Mann Sie ahnen sich … © Peter Braun [email_address]
  3. 3. Und sie wissen das…, sie wissen…, dass es sie miteinander gibt. Sie glauben nicht nur daran..., sie fühlen ES. © Marctwo www.pixelio.de Sie kennen sich nicht, aber sie ahnen sich. Sie wissen voneinander und die Sehnsucht verbindet sie.
  4. 4. Es ist das Gefühl des Unbeschreiblichen dessen, wo Worte zu viel..., und nicht mehr nötig sind. Für das sich Hingeben - Wollens, für diesen unglaublich schönen Moment der Aufmerksamkeit... füreinander da zu sein, des sich Vereinens. © balzer matthia www.pixelio.de
  5. 5. Und das Stimmengewirr der anderen außer Acht lassend und die Freude der Verschmelzung genießend, dieses Zulassen des eigenen ICHS..., und des anderen Seins. Es gibt sie, beide ahnen es..., suchen sich im Durcheinander der virtuellen Realität. © Klaus Steves www.pixelio.de
  6. 6. Sich nicht zu finden bedeutet, die Aufmerksamkeit bei der Suche vernachlässigend, das Wesentliche nicht zu bemerken. Es außer Acht lassend, und über das Sein des Anderen hinweg blickend, vorbei zu sehen…, trotz der Nähe. © black pearlz www.pixelio.de
  7. 7. Das Gespür für einander, das Wissen darum..., um des Anderen, und dieses Gefühl des sich Vermissens, ohne sich zu kennen..., es macht atemlos. Es ist wie der Flügelschlag eines Kranichs..., bei seinem ersten Flug in die Fremde. © darkness www.pixelio.de
  8. 8. Die Hoffnung und der Zweifel an sich selbst … und dem Anderen verbinden sich. Sie gehen Hand in Hand einer Begegnung entgegen, deren Zeitpunkt nicht gewiss, aber von Ungewissheit geprägt, … noch schlaftrunken träumend. © geralt www.pixelio.de
  9. 9. Sie ahnen sich… und dieser Geruch der Sinnlichkeit des Miteinanders, des sich Fühlens und Erlebens, der Zeitlosigkeit unendlicher Tiefe. © slicer www.pixelio.de
  10. 10. Sie gibt es..., und sie ahnen ES. Sie wissen umeinander und sie hoffen auf den Augenblick und den Moment der Begegnung, ... dann ist es soweit. © geliwo www.pixelio.de Ende
  11. 11. Zum Autor Peter Braun, Jahrgang 1954, ist ein Münchner Autor, der in die virtuelle Welt getaucht ist, um an anderer Stelle wieder aufzutauchen..., in der echten Welt nämlich, um weiter zu schwimmen..., im Ozean der Gefühle. Zum Buch Dieses Buch will Gedanken und Gefühle vermitteln, die aus der virtuellen und realen Welt stammen, vor allem Geschichten erzählen aus beiden Welten. Nichts, aber auch gar nichts ist im virtuellen anders als in „Echt “, im echten..., also realem Leben. Virtuelle Welt ist eben auch real, das kann man drehen und wenden wie man will. Der Grund ist einfach zu erklären: Es sind Menschen, die in die Tasten hauen. Von witzig bis mürrisch, skeptisch, kritisch oder frivol, frech und provokativ, zurückhaltend und scheu oder neugierig..., es ist alles dabei, wie im „echten“ Leben eben auch. Die virtuelle Welt wurde von uns selbst geschaffen, um zeitweise der anderen zu entfliehen. Die Kunst besteht darin, beide Welten nicht miteinander zu verwechseln..., sie voneinander zu unterscheiden und nicht dem Irrtum zu verfallen, dass Anonymität und Phantasie zu einem besseren Leben führen. „ Erlebte Gefühle… gefühltes Erleben“

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