Elearning in der Schule

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Schilf-Vortrag im Rahmen des E-Education-Zertifikats

Veröffentlicht in: Bildung, Technologie
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    1. 1. 15. Dezember 2008 Neue Medien – in 10 Jahren wieder alt … Neue Medien im Unterricht – warum und wie? Stud. Bauer , Stud. Kaplaner
    2. 2. 15. Dezember 2008 Wegen eines Zertifikats I (Judenburg)
    3. 3. 15. Dezember 2008 Wegen eines Zertifikats II (Seekirchen)
    4. 4. 15. Dezember 2008 Liebe SchülerInnen, Fratzen, Nichtstuer, Schwindelpack und Lernverweiger! „Sobald einer in einer Sache Meister geworden ist, sollte er in einer neuen Sache Schüler werden.“ Das sagt der Richtige! Der Digital Divide wird größer, wird er?
    5. 5. 15. Dezember 2008 Warum neue Medien im Unterricht?… Warum gehen wir auf den Berg? Warum gehen Männer ins Bordell?
    6. 6. 15. Dezember 2008 Apropos Sex ?! …
    7. 7. 15. Dezember 2008 KAU FRAU SCH Warum müssen Frauen immer einkaufen? Warum neue Medien im Unterricht?…
    8. 8. <ul><li>WEIL NEUE MEDIEN DA SIND! IT ist allgegenwärtig! </li></ul>15. Dezember 2008 Warum neue Medien im Unterricht?…
    9. 9. <ul><li>WEIL ES IM LEHRPLAN STEHT! </li></ul><ul><li>Sogar verbindlich… </li></ul>15. Dezember 2008 Warum neue Medien im Unterricht?…
    10. 10. <ul><li>WEIL WIR IM 21. JHDT LEBEN! „Informationsgesellschaft“ </li></ul>15. Dezember 2008 Warum neue Medien im Unterricht?…
    11. 11. 15. Dezember 2008 Quelle: Gerhard Glück, Presse Aus „Komische Kunst“ (Lappan Verlag )
    12. 12. 15. Dezember 2008 Wie alles begann …
    13. 13. 15. Dezember 2008 …. „Darüber hinaus bereitete ihm der preußisch geprägte Schulalltag Probleme. Ihn störten vor allem die Härte der Lehrer und die Besserbehandlung der adligen Mitschüler. Eine sich daraus entwickelnde Abneigung und zahlreiche Krankheiten, deretwegen er nicht am Unterricht teilnehmen konnte, führten dazu, dass Hauptmann das erste Jahr wiederholen musste. Mit der Zeit lernte er Breslau wegen der Möglichkeit schätzen, das Theater zu besuchen.“ …. Ein kleiner Exkurs …
    14. 14. 15. Dezember 2008 http://www.wordle.net
    15. 15. 15. Dezember 2008 http://www.tagcrowd.com
    16. 16. 15. Dezember 2008 „ The kids are alright …“ (Don Tapscott, 2008, Growing Up Digital) „ Die „digital natives“ sollten zunächst in ihrer Eigenart respektiert“ werden „Überholte und unzeitgemäße Denk- und Bildungsstrukturen sollten an ihre Lebensrealität angepasst werden, anstatt eine umgekehrte Anpassung (ohne wirkliche Chance) zu erzwingen“ (Marc Prensky, http://www.marcprensky.com) Kinder sind „digital natives“
    17. 17. 15. Dezember 2008 Kinder sind „analogue and digital naives“ „ Die neuen Medien versprechen einmal mehr, was Generationen geplagter SchülerInnen ersehnt haben – Lernen ohne Anstrengung .“ (Manfred Prisching, in „Multimediale Bildung – Mode, Bluff, Instrument, in „Schule im Bannkreis neuer Medien“, 2003) „ Sie beherrschen die „einfachen“ Kulturtechniken, wie Lesen, Schreiben, Rechnen“ immer schlechter.“ „Ich bin für das Unterrichten ausgebildet, nicht für die Bedienung von Geräten“ „Das haben wir schon mit dem Sprachlabor gehabt.“
    18. 18. 15. Dezember 2008 Worum geht es? Quelle: Heinz Moser Netzdidaktik, 2008
    19. 19. 15. Dezember 2008 Wo befindet sich der Lehrkörper?
    20. 20. 15. Dezember 2008 Gruppierungen in Innovationsprozessen (nach Krebsbach-Gnath) Innovationsprozesse
    21. 21. 15. Dezember 2008 Barrieren Extern Intern Keine Zugänge zu Ressourcen Kein Vertrauen Keine Zeit Widerstand gegen Veränderungen und negative Einstellung Keine Fortbildungsmöglichkeit Keine Belohnungen Technische Probleme
    22. 22. <ul><li>Zeitaufwand steigt am Anfang </li></ul><ul><ul><li>Erstellen von Content </li></ul></ul><ul><ul><li>Aber: Austauschmöglichkeit, Vernetzung, wieder verwendbare Lernobjekte </li></ul></ul><ul><li>Zu wenig didaktisches Umdenken </li></ul><ul><ul><li>Veränderung der „Lern- und Schulkultur“ </li></ul></ul><ul><ul><li>Veränderte Rolle der Lehrperson </li></ul></ul><ul><li>Notwendige Kompetenz der Lehrperson </li></ul><ul><li>Technik – Technologie </li></ul>15. Dezember 2008 Gedankensplitter …
    23. 23. 15. Dezember 2008 Neue Technologie Hype Tal der Erkenntnis Zeit der Normalität und Produktivität Zeit Pilot- projekte Förder- gelder Tagungen, Seminare 95 99/00 02/03 05 Nachhaltigkeit von eLearning? eLearning ist nicht eMail! Google 1.700.000 Referenzen „ was wir schon immer wussten“ Leistungserwartung/ Wahrnehmung Veröffent- lichungen *) nach Gartner Research „ eLearning will become the next killer application“ Lern- portale Online Universities Shakeout eLearning-Anbieter/ -Angebote Abschluss- veranstaltungen Mediengestützte, IT-gestützte Lehre als Teil des Curriculums Blended Learning eLearning Hype Cycle *) E-Learning – wo stehen wir heute?
    24. 24. 15. Dezember 2008 Lerntheorien im Überblick Kategorie Behaviorismus Kognitivismus Konstruktivismus Hirn ist ein passiver Behälter informationsverarbeitendes Gerät informationell geschlossenes System Wissen wird abgelagert verarbeitet konstruiert Wissen ist eine korrekte Input-Outputrelation ein adäquater interner Verarbeitungsprozess mit einer Situation operieren zu können Lernziele richtige Antworten richtige Methoden zur Antwortfindung komplexe Situationen bewältigen Paradigma Stimulus-Response Problemlösung Konstruktion Strategie lehren beobachten und helfen kooperieren Lehrer ist Autorität Tutor Coach, (Spieler), Trainer
    25. 25. 15. Dezember 2008 ICT in der Schule – © beat.doebe.li
    26. 26. 15. Dezember 2008 Konstruktivistisches Lernen (1) <ul><li>Jeder Mensch lernt anders </li></ul><ul><li>Ermöglichungsdidaktik </li></ul><ul><li>Lernende trägt Verantwortung für Lernprozess </li></ul><ul><li>Spaß am Lernen </li></ul><ul><li>Unterrichtsarbeit ist Balance zwischen Instruktion und Konstruktion („Komplementarität“) </li></ul><ul><li>Blended Learning und Digitale Medien -> Zusammenhang mit Konstruktivismus </li></ul><ul><li>Lernplattformen eignen sich besonders für die Realisierung konstruktivistischer Ansätze </li></ul>
    27. 27. 15. Dezember 2008 Stufen des Einsatzes Digitaler Medien
    28. 28. 15. Dezember 2008 Projektion auf eine Lernplattform (I)
    29. 29. 15. Dezember 2008 Projektion auf eine Lernplattform (II)
    30. 30. 15. Dezember 2008 Projektion auf eine Lernplattform (III)
    31. 31. 15. Dezember 2008 Warum Moodle? (1)
    32. 32. 15. Dezember 2008 Warum Moodle? (2)
    33. 33. 15. Dezember 2008 Moodle und seine Fuktionen
    34. 34. 15. Dezember 2008 Sonstiges <ul><li>Es gibt nicht nur Moodle! Moodle ist nicht gleich E-Learning! </li></ul><ul><li>Begleitmaterialien der Schulbücher ( SBX, More Online, …) </li></ul><ul><li>unzählige Fachportale Google, Thinkquest </li></ul><ul><li>Vom Moodle zum Eduweb ePortfolio (Mahara) Wiki (Mediawiki), Weblog (Wordpress) </li></ul>
    35. 35. <ul><li>www.schule.at </li></ul><ul><li>www.eduhi.at </li></ul><ul><li>www.mathebuch.at </li></ul><ul><li>www.anderslernen.net </li></ul><ul><li>www.more-online.at </li></ul><ul><li>www.voki.com </li></ul><ul><li>www.youtube.com </li></ul><ul><li>www.wikipedia.org </li></ul><ul><li>www.delicious.com </li></ul>15. Dezember 2008
    36. 36. 15. Dezember 2008 Danke für die Aufmerksamkeit! Damit die Zeit besser genutzt wird …

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