MÄRCHENSTUNDE 1. KLASSE A, B und C
 
 
Es war einmal eine Biene, die hieß Josefine. Sie lebte in einem winzig kleinen Haus, versteckt am Fuße eines Rosenbuchs.
Jeden Morgen schüttelte sie ihre Flügel und machte sich auf zur Arbeit. Sie setzte sich auf eine Blüte und sammelte Pollen...
Wenn Josefine nach Hause zurüchkehrte, füllte sie Töpfe mit köstlichem, duftendem Honig. Daraus machte sie herrlich goldbr...
Als sie jedejoch eines Tages von der Arbeit kam, fand sie ihr Haus in großer Unordnung vor. Und – oh Schreck! – drei Viert...
Sie räumte ein bisschen auf. Dann flog sie wütend im Garten umher um ihre Nachbarn zu befragen. Heini Hummel brummelte, er...
Walter der Falter, der flatternd seinen Nektar sammelte, hatte nichts gesehen – und von den Ameisen, die viel zu sehr dami...
Josefine flog betrübt nach Hause um sich in ihr Bettchen zu legen. Sie wollte die ganze Geschichte vergessen. Aber ratet m...
Ein Zwerg! Oh ja, ein Zwerg wie man sie manchmal in Gärten sieht. “Oh nein! Das hat gerade noch gefehlt!”, rief Josefine u...
“ Und mein Honig?”, fragte sie und schüttelte ihn fester. “ Gut, zu gut der Honig…”, wisperte der Zwerg noch immer im Schl...
“ Na, wie gefällt dir mein Besen?”, rief Josefine und klopfte ihm damit auf sein Hinterteil. “ Ja wie, ja was, was ist den...
Der Zwerg beeilte sich so sehr, dass er seine Zipfelmütze , seine kleinen Pantoffeln und ein Glöckchen verlor. Das Glöckch...
Wenn ihr zufällig eine Biene am Himmel entdeckt, die aussieht wie ein Gartenzwerg, glaubt nicht, dass ihr träumt. Oder wen...
 
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Josefine Die Biene1

  1. 1. MÄRCHENSTUNDE 1. KLASSE A, B und C
  2. 4. Es war einmal eine Biene, die hieß Josefine. Sie lebte in einem winzig kleinen Haus, versteckt am Fuße eines Rosenbuchs.
  3. 5. Jeden Morgen schüttelte sie ihre Flügel und machte sich auf zur Arbeit. Sie setzte sich auf eine Blüte und sammelte Pollen. Dann flog sie auf eine andere, wieder auf eine andere und so weiter den ganzen Tag lang.
  4. 6. Wenn Josefine nach Hause zurüchkehrte, füllte sie Töpfe mit köstlichem, duftendem Honig. Daraus machte sie herrlich goldbraune Bonbons, die sie in buntes Papier wickelte.
  5. 7. Als sie jedejoch eines Tages von der Arbeit kam, fand sie ihr Haus in großer Unordnung vor. Und – oh Schreck! – drei Viertel ihrer Honigtöpfe waren leer! Von den goldbraunen Bonbons lag nur das bunte Papier herum.
  6. 8. Sie räumte ein bisschen auf. Dann flog sie wütend im Garten umher um ihre Nachbarn zu befragen. Heini Hummel brummelte, er habe nichts gehört.
  7. 9. Walter der Falter, der flatternd seinen Nektar sammelte, hatte nichts gesehen – und von den Ameisen, die viel zu sehr damit beschäftigt waren, eine Zuckerdose zu leeren, wollen wir gar nicht erst reden.
  8. 10. Josefine flog betrübt nach Hause um sich in ihr Bettchen zu legen. Sie wollte die ganze Geschichte vergessen. Aber ratet mal, wer da in ihrem Bett lag?
  9. 11. Ein Zwerg! Oh ja, ein Zwerg wie man sie manchmal in Gärten sieht. “Oh nein! Das hat gerade noch gefehlt!”, rief Josefine und schüttelte ihn. “ Zu klein, zu klein das Bett, nicht nett…”, murmmelte das seltsame Männchen im Schlaf.
  10. 12. “ Und mein Honig?”, fragte sie und schüttelte ihn fester. “ Gut, zu gut der Honig…”, wisperte der Zwerg noch immer im Schlaf.
  11. 13. “ Na, wie gefällt dir mein Besen?”, rief Josefine und klopfte ihm damit auf sein Hinterteil. “ Ja wie, ja was, was ist denn das ?”, rief der Wichtel plötzlich hellwach. Mit einem Satz sprang er auf und verschwand im Garten. Flitz, flitz, Zipfelmütz!
  12. 14. Der Zwerg beeilte sich so sehr, dass er seine Zipfelmütze , seine kleinen Pantoffeln und ein Glöckchen verlor. Das Glöckchen fand Josefine ganz entzückend.
  13. 15. Wenn ihr zufällig eine Biene am Himmel entdeckt, die aussieht wie ein Gartenzwerg, glaubt nicht, dass ihr träumt. Oder wenn ihr in euerem Garten einen winzigen Zwerg findet, der nicht mehr so ganz wie ein Gartenzwerg aussieht, glaubt auch dann nicht, dass ihr träumt.

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