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Cheap Trick Ct 235

  1. 1. KLANG+TON Cheap Trick 235 72Cheap Trick 235Zahlen bitteNatürlich habe ich es auch gelesen: „Sakrileg“ – auf englisch„The Da Vinci Code“ – der erfolgreichste Mystery-Thriller derletzten Jahre von Dan Brown. Über den literarischen Wertdes Buches ist an vielen anderen Stellen mehr als ausreichendgeschrieben worden – dass es einen K+T-Redakteur zu einemBoxendesign inspirieren sollte, das hatte derAutor wohl eher nicht im Sinn.E iner der Codes, die in dem Roman verwendet werden, basiert auf derberühmten Fibonacci-Reihe, die auf den Anhand der vorbildlichen Datenblätter des amerikanischen Herstellers fiel die Entscheidung recht schnell zugunstenitalienischen Mathematiker des 13. Jahr- des Zehnzöllers Beta 10 CXL aus, der beihunderts zurückgeht. Die Reihe ist nach recht praxisnahen Daten auch den ausge-der simplen Regel aufgebaut, dass die je- wogensten Frequenzgang versprach – dasweils folgende Zahl die Summe der bei- Tieftonchassis kann je nach Einsatzzweckden vorangegangenen Zahlen bildet, also in Volumina zwischen 20 und 80 Liternergibt sich zu Beginn die Folge: verbaut werden – wobei das kleinste Ge- häuse für einen Bühnen-Gesangsmoni-0,1,1 (0+1),2 (1+1), 3 (1+2), 5 (2+3) ... tor gedacht ist. Unsere Messungen der Thiele-Small-Parameter ergaben leichteEine der Besonderheiten ist, dass die Abweichungen von den Herstellerdaten,Division zweier aufeinanderfolgender die Simulation kam letztlich aber dochZahlen dieser Reihe immer genauer dem auf das gleiche Ergebnis: Ein optimalgoldenen Schnitt entspricht, also etwa linearer Verlauf im Bass ergibt sich bei1,618, der ja in Kunst und Geometrie als einem Gehäuse von knapp 60 Litern, beibesonders harmonisch angesehen wird. einer unteren Grenzfrequenz von etwasWie der überspannte K+T-Redakteur da- über 50 Hertz. Was, nur, werden Sie jetztraus eine Box macht, dazu später. fragen – ich sollte ergänzend anmerken, dass wir hier auch von einem Wirkungs-Technik grad von deutlich über 90 Dezibel spre-Zu meiner Schwäche für Koaxial-Laut- chen – PA-Pappe eben. Entsprechendsprecher habe ich mich schon das eine leicht fällt die Membran aus, geradeoder andere Mal ausgelassen – natür- einmal 27 Gramm bewegte Masse sindlich lasse ich regelmäßig meinen Blick nicht viel für ein 25-Zentimer-Chassis.schweifen und bin dabei über die PA- Die Sicke ist aus harzgetränktem StoffKoaxialtreiber der Beta-Reihe von Emi- und zweifach geprägt, der umgebendenence gestolpert, die es in den Größen Korb aus Stahlblech, der bei artgerechteracht, zehn und zwölf Zoll gibt. Nicht zu- Haltung aber ausreichend stabil ist, zu-letzt durch den günstigen Preis war die dem wird er mit insgesamt 8 SchraubenNeugier geweckt – die Tatsache, dass die mit der Schallwand verschraubt. Der ge-Chassis auch recht erfolgreich in wirk- schichtete Pappring über dem Korbrandlich nicht allzu billigen Fertigboxen ein- zum Schutz der Sicke hält dagegen fastgesetzt werden, macht die Angelegenheit gar nichts aus, als wir das Chassis zuumso interessanter. Testzwecken mehrfach ein- und ausbau- en mussten, lösten sich die Schichten KLANG+TON 2/2008
  2. 2. Cheap Trick 235 73Treiber hinter Treiber: Der Hochtöner strahltdurch eine Bohrung im Magnetsystemdes Basschassis in ein kurzes Horn KLANG+TON 2/2008
  3. 3. KLANG+TON Cheap Trick 235 74 1 4 sehr schnell – entweder man passt also höllisch auf oder trennt den Ring gleich ganz ab. Ansonsten ist das Chassis unspektakulär, die Schwingspule sitzt auf einem Träger aus Kapton, das gesamte System hat ei- nen linearen Hub von 5 Millimetern. Auf den ersten und zweiten Blick also ein recht normaler bis schlichter Tiefton- treiber, würde man da nicht bei einem bestimmten Lichteinfall durch die ver- meintliche Dustcap einen glänzenden Metallring erahnen können – die Mund- öffnung des Hochtonhorns. Das Loch im Magnetsystem, das man auch für eine Polkernbohrung halten könnte, trägt das Gewinde zum Einschrauben des pas- senden Hochtontreibers, der natürlich auch aus dem Hause Eminence stammtMit dem Rahmenkern – den innersten Lagen Die Standbox lernt das Stehen – um ein solches – der APT50 ist ein mit einem UVP vonwird die Gesamtkonstruktion festgelegt – am Konstrukt luftdicht zu bekommen, empfiehlt 29 Euro ausgesprochen günstiger Druck-heikelsten ist die Fixierung der rechten Winkel, sich die großzügige Verwendung von Klebstoff.die am besten mithilfe von Nägeln erfolgt. kammertreiber, schwer und solide mit einem gegossenen Chassis. An den Beta 10CXL wird er über einen kurzen Kunst- 2 5 stoffadapter angeflanscht, der Zusam- menbau ist kinderleicht. Gehäuse Zurück zum guten alten Fibonacci: Ana- log zum Thiel-Minimonitor sollte auch der Cheap Trick in horizontaler Schicht- bauweise zusammengesetzt werden – allerdings kam ich aus Kostengründen schnell in Materialnöte. Multiplex? Für einen Cheap Trick viel zu teuer. Leim- holzplatten? Dito. Als einzige Variante blieb der Eigenbau eines Rahmens aus einzelnen Leisten, die versetzt verleimt werden. In der Materialstärke 20 Milli-Schicht für Schicht werden nun die äußeren Die ohnehin 28 Millimeter starke Frontplatte meter gibt es keine allzu große AuswahlRahmen aufgeleimt – entweder man bleibt erhält noch einige Versteifungsbretter – – der Aufbau mit 18 Millimeter starkembei der Nagelmethode oder verfügt über Verschnitt haben wir bei der verwendeten Material bedeutet aber nur einen Vo-ausreichend viele und lange Schraubzwingen. Bauweise ohnehin genug. lumenverlust von 10 Prozent, was sich in der Tiefbasswiedergabe nur minimal auswirken sollte – man könnte noch zu- 3 6 sätzliches Volumen durch eine geringere Wandstärke gewinnen. Ich habe mich letztlich für Dachlatten entschieden, die ich von 24 x 48 Millimeter auf ein Maß von 20 x 46 abgehobelt habe – eine Me- thode, für die nicht jedermann den Ma- schinenpark hat und die eine Menge Ausschuss aufgrund des minderwertigen Materials produziert. Ein Holzfachhänd- ler kann die Leisten sicher noch genauer aus geraden Brettern zusägen. Der Trick hinter der elliptischen Form der Box ist die Verjüngung nach der Fi-Das Projekt nimmt langsam Form an – nach bonacci-Reihe, das heißt, von der Mittedem Verleimen von sechs Schichten kanngewendet werden. KLANG+TON 2/2008
  4. 4. Cheap Trick 235 75der Box nach vorne und hinten, wird Eminence APT50jede Rahmenschicht etwas schmaler. DieRahmenmitte ist 40 Zentimeter breit,dann kommen 39 (40-1), 38 (39-1), 36 Frequenzgang für 0/15/30(38-2), 33 (36-3) und schließlich Frontbzw. Rückwand mit jeweils 28 (33-5)Zentimeter Breite. Die Frontplatte ist zurBeruhigung mit 28 Millimetern Wand-stärke ausgeführt und innen zusätzlichmit Leisten beklebt, die aus dem Zu-schnitt übrig sind. Der Aufbau mit denumlaufend versetzten Leisten gestaltetsich übrigens einfacher und schneller,wenn man zusätzlich zu Klebstoff undLeimzwingen Nägel verwendet – die Lat- Impedanz und elektrische Phaseten lassen sich so besser schnell aufeinan- Technische Datender fixieren, bevor man sie presst. Hersteller: EminenceNach dem Zusammenbau sollte man ein Bezugsquelle: Adam Hall, Neu-Anspachbesonderes Augenmerk auf die innere Unverb. Stückpreis 22 EuroBedämpfung legen – zur Unterdrückungeiner stehenden Welle in einem so gro- Chassisparameter K+T-Messungßen Gehäuse muss ordentlich Material Z: 8 Ohmeingebracht werden. Da das Sonofil bis Z 1 kHz: -über die halbe Gehäusehöhe reicht, habe Z 10 kHz: - Fs: 1093,51 Hzich die Bassreflexöffnungen relativ nahe Re: 6,69 Ohmbeim Chassis gebohrt, um sie nicht ver- Rms: -sehentlich mit zu bedämpfen. Den Koax Qms: 3,96selbst haben wir ebenfalls großzügig in Qes: 4,41 Klirrfaktor K2/K3 für 85 dB/1 mSonofil und Noppenschaumstoff einge- Qts: 2,09bettet, um den Gehäuseeinfluss auf die Cms: - mm/Nleichte Pappmembran zu minimieren. Mms: - BxL: - Vas: -Frequenzweiche Le: 0,04 mHDie teilweise abenteuerlichen Frequenz- Sd: -gänge der beiden unbeschalteten Ein-zelchassis geben erst einmal zu wenig AusstattungHoffnung Anlass, sie bezähmen zu kön- Frontplatte entfälltnen – setzt man sich jedoch nicht das Membran Ziel perfekter Linearität, dann ist es doch Sicke k.A.recht einfach. Dem Tieftöner genügen Schwingspulenträger k.A. Klirrfaktor K2/K3 für 95 dB/1 meine einfache Spule und ein Saugkreis Schwingspule 25 mmauf die Resonanz – damit ergibt sich eine Xmax absolut k.A. Magnetsystem Ferritsteile Flanke, die nur noch minimale Stö- Polkernbohrung entfälltrungen aufweist. Dem Hochtöner muss- Sonstiges -ten wir mit einem Sperrkreis die Flausenaustreiben – der korrigierte Frequenz-verlauf war dann einfach mit einem Fil- Messwerteter zweiter Ordnung anzupassen Der Verlauf ist im Mittel recht linear. An größeren Ausreißern sind nur einige Senken zu vermelden, die ja akustisch weitaus weniger wahrgenommen werden Zerfallspektrum (Wasserfall) als Überhöhungen. Am ehesten ins Auge((Textdiagramm kt28 CT235 Zweige)) fällt die tiefe Auslöschung bei 6 Kilohertz, die jedoch unter Winkel wandert bezie- hungsweise verschwindet – ein Phäno- men, das durch die Bauform des Hoch- tonhorns verursacht wird. Resonanzen treten nur noch als leichte Unruhe auf, fallen aber pegelmäßig nicht aus dem Rahmen – bis auf den Superhochton- bereich, der auf Achse immer noch sehr KLANG+TON 2/2008
  5. 5. KLANG+TON Cheap Trick 235 76 Eminence Beta 10CX Frequenzgang für 0/15/30Die Bassreflexöffnungen haben wir so berechnet, Impedanz und elektrische Phasedass wir nur Bohrungen durch die 18 Millimeterstarke Rückwand benötigenkräftig agiert, sich unter 15 und 30 Gradaber perfekt eingliedert – die Box solltedaher parallel zu den Seitenwänden ste-hen oder allenfalls nur leicht in RichtungHörplatz eingewinkelt sein. Der Bass-bereich fällt pegelmäßig leicht ab, reichtaber dafür recht tief – mit einer etwashöheren Bassreflexabstimmung kannman hier noch etwas mehr „Kickbass“ Klirrfaktor K2/K3 für 85 dB/1 mgenerieren. Das Wasserfalldiagrammzeigt keine bedeutenden Störungen, dieKlirrwerte liegen in einem erträglichenbis sehr guten Bereich. Die leichte Senkebei etwa 100 Hertz korrespondiert mit Technische Dateneiner Welligkeit im Impedanzverlauf –ein kleines Relikt des sehr großen unge- Hersteller: Eminenceteilten Gehäuses. Bezugsquelle: Adam Hall, Neu-Anspach Unverb. Stückpreis 98 Chassisparameter K+T-Messung Z: 8 Ohm Z 1 kHz: 11,2 Klirrfaktor K2/K3 für 95 dB/1 m Z 10 kHz: 40,4 Fs: 40,42 Hz Re: 5,43 Ohm Rms: 2,12 kg/s Qms: 2,94 Qes: 0,35Schicht für Schicht entsteht nach der Qts: 0,31Fibonacci-Reihe eine schwungvoll Cms: 0,63 mm/Ngerundete Box Mms: 24,52 g BxL: 9,83 Tm Vas: 105,94 l Le: 1,03 mH Sd: 346 cm2 Zerfallspektrum (Wasserfall) Ausstattung Korb Stahlblech Membran Papier Sicke Gewebe Schwingspulenträger Kapton Schwingspule 50 mm Xmax absolut 5 mm Magnetsystem Ferrit Polkernbohrung entfällt, da Koax Sonstiges - KLANG+TON 2/2008
  6. 6. Cheap Trick 235 77Klang Cheap Trick 235Im Hörraum fällt zu allererst die großeKlarheit der Koaxial-Box auf. Trotzdes etwas welligen Frequenzgangs fehlt Frequenzgang für 0/15/30nichts: Der Bass ist schön dynamisch undvor allem knackig-schnell, wie es gutePappmembranen können, der Grund-und Mitteltonbereich bietet allen Nuan-cen von Klangfarben eine hervorragendeBasis, sich frei zu entwickeln – vor allemGesangsstimmen stellt unser Cheap Trickwunderbar heraus – sauber und ohne jedeVerfärbung. Den Hochtonbereich kannman durch Einwinkeln variieren – direktauf den Hörplatz ausgerichtet könnendie Höhen manchmal etwas zu pointiert Impedanz und elektrische Phasesein, leicht aus der Achse passt es dannhervorragend – aber letztlich bleibt dasGeschmackssache. Beeindruckend ist dieDynamikfähigkeit des billigen Chassis– der Lautsprecher eignet sich genausogut zum Leisehören wie für Hörsessions,die in die Nähe eines von den Nachbarninitiierten Polizeieinsatzes kommen. Da-bei bleibt die Box stets souverän und dieRuhe selbst.Immer wieder beeindruckend, wennauch für einen Kenner nicht wirklich Klirrfaktor K2/K3 für 85 dB/1 müberraschend, ist die perfekte räumlicheIllusion, die ein gut gemachter Koax zuerzeugen imstande ist – neben der sau-beren Breitenstaffelung erzeugt die Emi-nence-Standbox eine beeindruckendeTiefe. Gerade natürliche Aufnahmesi-tuationen wie Konzertsäle werden frap-pierend lebensnah wiedergegeben – manmeint förmlich, die Musiker wie den Saalvor dem inneren Auge zu sehen. Insge-samt also ein mitreißendes musikalischesErlebnis – der etwas andere Cheap Trick. Klirrfaktor K2/K3 für 95 dB/1 mFazitNatürlich muss ein Lautsprecher, ge-schweige denn ein Cheap Trick nicht soaufwändig sein – Spass hat es aber allemalgemacht, eine Box in dieser Form aufzu-bauen. Dass der günstige Eminence-Koax Technische Datenauch klanglich einiges draufhat, nehmen Chassishersteller: Eminence USAwir natürlich erfreut zu Kenntnis, ins Ge- Vertrieb: Adam Hall, Neu Anspachsamtbild des außergewöhnlichen CT235 Konstruktion: Thomas Schmidtfügt er sich nahtlos ein. Funktionsprinzip: Bassreflex Zerfallspektrum (Wasserfall) Bestückung: 1 x Eminence Beta 10 CXL 1 x Eminence APT 50 Nennimpedanz: 8 Ohm Kennschalldruckpegel 2,83 V/1 m: 91dB / 2,83 V / 1 m Abmessungen (BxHxT): 40,0 x 120,0 x 24,6 cm Kosten pro Box: ca. 150 Euro + Gehäuse KLANG+TON 2/2008
  7. 7. KLANG+TON Cheap Trick 235 78 Aufbauanleitung Auf der Werkbank wird der erste innere Lei- stenrahmen rechtwinklig ausgelegt – darauf werden versetzt die Leisten des zweiten In- nenrahmens aufgeklebt und verpresst – zur Fixierung empfiehlt sich der eine oder andere Nagel, der die Bretter vor dem Verrutschen si- chert. Danach werden Schicht für Schicht die weiteren Rahmen aufgesetzt. Großzügiges Verwenden von Klebstoff sichert Luftdichtig- keit – zwei lange Zwingen für das längsseitige Verpressen schaden sicher nicht. Die Frontplatte wird vor der Rückwand auf- gesetzt, somit kann sie noch von innen nach Belieben mit Leisten, Fliesen o.Ä. versteift wer- den, bei der Rückwand können ähnliche Maß- nahmen natürlich vor dem Aufkleben durchge- führt werden. Nach dem endgültigen Zusammenbau werden die Löcher für das Terminal und die Reflexöff- nungen gebohrt, danach wird mit einem Fräs- zirkel das Chassis in die Frontwand eingelassen. Diese Maßnahme ist nicht unbedingt erforder- lich, wenn man mit ein paar weiteren Unruhen im Frequenzgang leben kann. Vor einer endgültigen Farbbehandlung steht Fleißarbeit – eventuell entstandene Leimreste müssen entfernt werden, die Kanten der Lei- sten sollten leicht angefast werden. Danach kann man Stufe um Stufe, Fläche um Fläche glatt schleifen – je nach eigenem Anspruch an Schönheit und Perfektion. Einen schönen natürlichen Holzton erhält man mit Ölen – die endgültige Behandlung unsere Box habe wir wegen Unentschlossenheit be- züglich der Farbe noch vertagt. Die Innenwände erhalten einen Auftrag Anti- Vibrations-Masse. Bedämpft wird im unteren Gehäusebereich mit bis zu 8 Matten Sonofil. Die Weiche erhält einen Platz auf dem Boden. Die Chassislöcher werden vorgebohrt, der Trei- ber mit Holzschrauben befestigt. Holzliste Holzleisten: Querschnitt 20 x 46 Millimeter (andere Maße nach eigener Berechnung auch möglich, siehe Text) 20 x 115,4 cm Länge 4 x 35,4 4 x 34,4 4 x 33,4 4 x 31,4 4 x 28,4Weichenbestückung Leimholzplatten Fichte/Tanne:L1 = 1,5 mH Luftspule 1,4 mm Draht 1 x 120,0 x 28 cm (28 mm, Frontplatte)L2 = 0,39 mH Luftspule 0,71 mm Draht 1 x 120,0 x 28 cm (18 mm, Rückwand)L3 = 0,22 mH Luftspule 0,71 mm DrahtL4 = 1,0 mH Luftspule, 1,0 mm DrahtC1 = 6,8 uF Elko glattC2 = 8,2 uF MKP Q4 Zubehör pro BoxC3 = 1,8 uF MKP Q4 • Dämmstoff: 6 Beutel SonofilC4 = 22 uF MKP Q4 • 1 TerminalR1 = 2,2 Ohm 10 Watt MOX • DichtbandR2 = 22 Ohm 10 Watt MOX • 8 SchraubenR3 = 12 Ohm 10 Watt MOX • Kabel 3 m 2 x 1,5 qmm Lieferant: Intertechnik KLANG+TON 2/2008

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