02 Content Klassifizierung Qualitaet

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Diese Präsentation beschäftigt sich mit verschiedenen Ausprägungen von eLearning Content und der Taxonomie der Interaktivität nach R. Schulmeister.

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02 Content Klassifizierung Qualitaet

  1. 1. Einsatzmöglichkeiten von Neuen Medien CAS Medienpädagogik im Lehr-/Lerngeschehen Teil 2: eLearning Content Klassifizierungen Interaktivität Qualität www.fhsg.ch FHS St.Gallen © Dipl.Päd. Mag [FH] Frank Weber www.icteach.net Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO 1 1
  2. 2. eLearning Content Definition eLearning Content = digitale aufbereitete Informationen, die für Lernzwecke eingesetzt werden (können). CAS Medienpädagogik Viele verschiedene Ausprägungen von eLearning Content Zwei grosse Gruppen: Content als Lernsoftware Content als Resultat von Lehr-/Lerntätigkeit www.fhsg.ch FHS St.Gallen © Dipl.Päd. Mag [FH] Frank Weber www.icteach.net Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO 2 2
  3. 3. Lernsoftware[1], [2] •Hypertexte •Informationssysteme •Übungs- und Testprogramme (Drill-and-Practice) •Tutorielle Systeme CAS Medienpädagogik •Simulationen •Planspiele •Mikrowelten •Lernspiele, Spielgeschichten Wichtig: Mischformen überwiegen, Grenzen sind fliessend! www.fhsg.ch FHS St.Gallen © Dipl.Päd. Mag [FH] Frank Weber www.icteach.net Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO 3 3
  4. 4. CAS Medienpädagogik [3] www.fhsg.ch FHS St.Gallen © Dipl.Päd. Mag [FH] Frank Weber www.icteach.net Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO 4 4
  5. 5. Hypertexte In der Frühzeit des Internet beliebt. “Online-Buch” Keine didaktische Aufbereitung der Inhalte Beispiel: History of instructional Design CAS Medienpädagogik Beispiel: Kommunikation “Page-Turner” [4] www.fhsg.ch FHS St.Gallen © Dipl.Päd. Mag [FH] Frank Weber www.icteach.net Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO 5 5
  6. 6. Informationssysteme z.B. Nachschlagewerke und Lexika Merkmale: Kein vordefinierter linearer Lernpfad Offenheit des Zugriffs unterschiedlich (alphabetisch, chronologisch, CAS Medienpädagogik thematisch) Orientierungshilfen wichtig (Übersichtskarten, History-Listen, Indizes) Wichtig: Lernende müssen über Strategien für die Nutzung von Informationssystemen verfügen. www.fhsg.ch FHS St.Gallen © Dipl.Päd. Mag [FH] Frank Weber www.icteach.net Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO 6 6
  7. 7. Beispiel Informationssystem CAS Medienpädagogik [5] www.fhsg.ch FHS St.Gallen © Dipl.Päd. Mag [FH] Frank Weber www.icteach.net Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO 7 7
  8. 8. Übungs- und Testprogramme (Drill-and-Practice) z.B. Vokabel-, Mathematik- oder Rechtschreibtrainer •Bereits erarbeiteter Lernstoff wird trainiert (Wiederholung, Vertiefung, Kontrolle) •Unmittelbare Rückmeldung, angemessene Belohnung CAS Medienpädagogik •Individualisierung: Wahlmöglichkeit von Thema, Schwierigkeitsgrad, Übungsform, Tempo, Wettkampfstufe •Zusatzfunktionen: Lerndiagnose, Fehlerprotokolle, Speichermöglichkeiten www.fhsg.ch FHS St.Gallen © Dipl.Päd. Mag [FH] Frank Weber www.icteach.net Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO 8 8
  9. 9. Beispiel Drill-And-Practice CAS Medienpädagogik [6] www.fhsg.ch FHS St.Gallen © Dipl.Päd. Mag [FH] Frank Weber www.icteach.net Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO 9 9
  10. 10. Tutorielle Systeme “Klassische” CBT bzw. WBT Kurse Bieten didaktisch aufbereitete und vorstrukturierte Informationen an Lernende können ein Wissensgebiet selbstständig und systematisch erarbeiten CAS Medienpädagogik Software versucht Rolle der Lehrperson (Tutor) zu übernehmen In der Regel werden Vermittlungs- und Übungsteile kombiniert Hinweise und Hilfestellung für die Bearbeitung wünschenswert Beispiel: Grundbegriffe des Programmierens Sonderform: “Intelligente” Tutorielle Systeme (ITS) ITS versuchen Auswahl, Präsentation und Abfrage von Lerninhalten automatisch an Vorkenntnisse, Lernfortschritte und intellektuelle Fähigkeiten der Lernenden anzupassen. Sehr aufwändig in der Programmierung, z.T. ernüchternde Ergebnisse www.fhsg.ch FHS St.Gallen © Dipl.Päd. Mag [FH] Frank Weber www.icteach.net Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO 10 10
  11. 11. Klassische Tutorial-Sequenz CAS Medienpädagogik [7] www.fhsg.ch FHS St.Gallen © Dipl.Päd. Mag [FH] Frank Weber www.icteach.net Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO 11 11
  12. 12. Simulationen Reduktion komplexer Sachverhalte auf ein interaktives Modell Lernende können durch das Verändern von Variablen mit dem Modell experimentieren, Zusammenhänge entdecken und Erfahrungen machen. CAS Medienpädagogik [8] www.fhsg.ch FHS St.Gallen © Dipl.Päd. Mag [FH] Frank Weber www.icteach.net Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO 12 12
  13. 13. Beispiel Simulation CAS Medienpädagogik [9] www.fhsg.ch FHS St.Gallen © Dipl.Päd. Mag [FH] Frank Weber www.icteach.net Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO 13 13
  14. 14. Beispiel Simulation CAS Medienpädagogik [10] www.fhsg.ch FHS St.Gallen © Dipl.Päd. Mag [FH] Frank Weber www.icteach.net Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO 14 14
  15. 15. Planspiele Lernende werden als Mitspieler aktive Bestandteile eines simulierten Systems. Durch Spiel- und oft auch Wettbewerbscharakter: starke emotionale Aktivierung und hohe Authentitizät gewährleistet CAS Medienpädagogik Planspiele ermöglichen konstruktivistisches Lernen erweitern den Handlungsraum der Lernenden Problem: Lernende konzentrieren sich auf Punktezahl, reflektieren die inhaltlichen Zusammenhänge zu wenig. www.fhsg.ch FHS St.Gallen © Dipl.Päd. Mag [FH] Frank Weber www.icteach.net Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO 15 15
  16. 16. Beispiel Planspiel CAS Medienpädagogik [11] www.fhsg.ch FHS St.Gallen © Dipl.Päd. Mag [FH] Frank Weber www.icteach.net Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO 16 16
  17. 17. Mikrowelten Höherer Grad an Freiheit wie in Simulationen. Lernende konstruieren eigene “Welten” und erschaffen eigene Situationen. Mikrowelten stellen dafür entsprechende Werkzeuge zur Verfügung. Mikrowelten konfrontieren Lernende mit komplexen Problemlösesituationen, CAS Medienpädagogik fordern zu Exploration und Experiment heraus. Auch Standardprogramme können dieser Kategorie zugeordnet werden, ebenso wie Mal- und Animationsprogramme (z.B. Anipaint) www.fhsg.ch FHS St.Gallen © Dipl.Päd. Mag [FH] Frank Weber www.icteach.net Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO 17 17
  18. 18. Beispiel Mikrowelt CAS Medienpädagogik [12] www.fhsg.ch FHS St.Gallen © Dipl.Päd. Mag [FH] Frank Weber www.icteach.net Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO 18 18
  19. 19. Lernspiele, Spielgeschichten Spielgeschichten sind interaktive Erzählungen, die am Computer erspielt werden. Merkmale: •geschlossener Geschehensablauf CAS Medienpädagogik •Narrativer Anker •Spiel- bzw. Identifikationsfigur die gesteuert werden kann •Lernende haben aktive Rolle •Entscheidungen fällen •Aufgaben lösen www.fhsg.ch FHS St.Gallen © Dipl.Päd. Mag [FH] Frank Weber www.icteach.net Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO 19 19
  20. 20. Beispiel Lernspiel CAS Medienpädagogik [13] www.fhsg.ch FHS St.Gallen © Dipl.Päd. Mag [FH] Frank Weber www.icteach.net Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO 20 20
  21. 21. Content als Resultat von Lehr-/Lerntätigkeit Viele unterschiedliche Ausprägungen / Qualitätsstufen Text: Email, Diskussionsforen, Chatprotokolle, Blogs, Wikis... Audio: Tonmitschnitte Video: Mitschnitte von Vorlesungen / Vorträgen CAS Medienpädagogik Kombinierte Formate: Web Seminare (Webinar), Rapid-Content Produkte, Pod- und andere Casts Beispiel 1: UC Berkeley www.fhsg.ch FHS St.Gallen © Dipl.Päd. Mag [FH] Frank Weber www.icteach.net Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO 21 21
  22. 22. CAS Medienpädagogik [14] www.fhsg.ch FHS St.Gallen © Dipl.Päd. Mag [FH] Frank Weber www.icteach.net Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO 22 22
  23. 23. CAS Medienpädagogik www.fhsg.ch FHS St.Gallen © Dipl.Päd. Mag [FH] Frank Weber www.icteach.net Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO 23 23
  24. 24. CAS Medienpädagogik [15] www.fhsg.ch FHS St.Gallen © Dipl.Päd. Mag [FH] Frank Weber www.icteach.net Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO 24 24
  25. 25. Live Recording System Slides CAS Medienpädagogik Video Notizen [16] Struktur www.fhsg.ch FHS St.Gallen © Dipl.Päd. Mag [FH] Frank Weber www.icteach.net Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO 25 25
  26. 26. Prinzip eines Live Recording Systems CAS Medienpädagogik [17] www.fhsg.ch FHS St.Gallen © Dipl.Päd. Mag [FH] Frank Weber www.icteach.net Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO 26 26
  27. 27. Vitero (Virtual Team Room) CAS Medienpädagogik [18] www.fhsg.ch FHS St.Gallen © Dipl.Päd. Mag [FH] Frank Weber www.icteach.net Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO 27 27
  28. 28. CAS Medienpädagogik [19] www.fhsg.ch FHS St.Gallen © Dipl.Päd. Mag [FH] Frank Weber www.icteach.net Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO 28 28
  29. 29. Rapid Content / Rapid Learning Herkömmliche Produktionsweise von eLearning Content SME ID Prog. / Gest CAS Medienpädagogik + + = eLearning Content Problem: Aufwand! (Zeit, Kosten) Für eine Stunde eLcontent: Kosten zwischen 20.000 und 500.000 EUR, bzw. 25.000 bis 75.000 [20], [21] www.fhsg.ch FHS St.Gallen © Dipl.Päd. Mag [FH] Frank Weber www.icteach.net Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO 29 29
  30. 30. Rapid Content / Rapid Learning SME CAS Medienpädagogik = eLearning Content + Kosten: ab 0.00 Euro in der Softwareschulung zunehmend verbreitet Beispiel FHVLMS für Incomings www.fhsg.ch FHS St.Gallen © Dipl.Päd. Mag [FH] Frank Weber www.icteach.net Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO 30 30
  31. 31. Schlüsselbegriff: Interaktivität Definition Taxonomie der Interaktivität Kriterien für gute interaktive Programme CAS Medienpädagogik www.fhsg.ch FHS St.Gallen © Dipl.Päd. Mag [FH] Frank Weber www.icteach.net Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO 31 31
  32. 32. Zum Begriff der Interaktivität[22] Unklarer, uneinheitlich verwendeter Begriff UNESCO: Interaktivität = “reciprocal process of information exchange between two or more quot;playersquot; in communication, or more specifically learning. quot;Playersquot; can be pupils, facilitators, peers but also automated learner resources, like databases and other CAL CAS Medienpädagogik devices.” Interaktivität = Charakteristik eines Software-Systems Prozessorienterte Sicht <=> Merkmalsorientierte Sicht Interaktion <=> Interaktivität 3 Typen der Interaktivität Lernende <=> Lehrperson Lernende <=> Lernende Lernende <=> Content www.fhsg.ch FHS St.Gallen © Dipl.Päd. Mag [FH] Frank Weber www.icteach.net Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO 32 32
  33. 33. Definition Interaktivität = Der Grad der Interaktion den ein eLearning Content ermöglicht Interaktion = der wechselseitige Austausch zwischen zwei CAS Medienpädagogik oder mehreren kommunizierenden Systemen www.fhsg.ch FHS St.Gallen © Dipl.Päd. Mag [FH] Frank Weber www.icteach.net Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO 33 33
  34. 34. Stufen der Interaktivität IEEE - Interaktivitätstypen Aktive Ressource / Expositorisches Dokument / Gemischt IEEE - Interaktivitätsstufen sehr niedrig bis sehr hoch (5 Stufen)[23] CAS Medienpädagogik Taxonomie nach R. Schulmeister[24] Wesentlich präziseres Modell Definiert sechs Ebenen mit ansteigender Interaktivität Interaktivität = Die Möglichkeit, den Content aktiv zu manipulieren Interaktivität ≠ Multimedialität Navigieren ≠ Interaktivität www.fhsg.ch FHS St.Gallen © Dipl.Päd. Mag [FH] Frank Weber www.icteach.net Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO 34 34
  35. 35. Beispiel Stufe I CAS Medienpädagogik www.fhsg.ch FHS St.Gallen © Dipl.Päd. Mag [FH] Frank Weber www.icteach.net Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO 35 35
  36. 36. Stufe I Objekte betrachten und rezipieren Lernende betrachten Content oder spielen ihn ab haben keinerlei Einfluss auf die Darstellung Funktionen: Information, Instruktion, Illustration CAS Medienpädagogik Beispiele: Ton, Animation, Video abspielen www.fhsg.ch FHS St.Gallen © Dipl.Päd. Mag [FH] Frank Weber www.icteach.net Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO 36 36
  37. 37. Beispiel Stufe II CAS Medienpädagogik [25] www.fhsg.ch FHS St.Gallen © Dipl.Päd. Mag [FH] Frank Weber www.icteach.net Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO 37 37
  38. 38. Stufe II: Multiple Darstellungen betrachten u. rezipieren Für ein Objekt existieren mehrere Ansichten aus denen die Lernenden wählen können. Die Alternativen sind vordefiniert Funktionen: Information, Instruktion, Illustration CAS Medienpädagogik Beispiel: Rollover - Bilder www.fhsg.ch FHS St.Gallen © Dipl.Päd. Mag [FH] Frank Weber www.icteach.net Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO 38 38
  39. 39. Beispiel 1 Stufe III CAS Medienpädagogik www.fhsg.ch FHS St.Gallen © Dipl.Päd. Mag [FH] Frank Weber www.icteach.net Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO 39 39
  40. 40. Beispiel 2 Stufe III CAS Medienpädagogik [26] www.fhsg.ch FHS St.Gallen © Dipl.Päd. Mag [FH] Frank Weber www.icteach.net Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO 40 40
  41. 41. Stufe III Die Repräsentationsform variieren Lernende können die Repräsentationsform des Inhalts variieren, aber nicht den Inhalt selbst Funktionen: Exploration, Motivation der Lernenden CAS Medienpädagogik Beispiele: Skalieren, rotieren www.fhsg.ch FHS St.Gallen © Dipl.Päd. Mag [FH] Frank Weber www.icteach.net Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO 41 41
  42. 42. Beispiel Stufe IV CAS Medienpädagogik [27] www.fhsg.ch FHS St.Gallen © Dipl.Päd. Mag [FH] Frank Weber www.icteach.net Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO 42 42
  43. 43. Beispiel 2 Stufe IV CAS Medienpädagogik [28] www.fhsg.ch FHS St.Gallen © Dipl.Päd. Mag [FH] Frank Weber www.icteach.net Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO 43 43
  44. 44. Stufe IV Den Inhalt der Komponente modifizieren Lernende können den Inhalt einer Anwendung innerhalb eines vordefinierten Rahmens durch Eingabe von Daten oder Parametern erzeugen. CAS Medienpädagogik Funktion: kann heuristische Funktion für Denkprozesse übernehmen ermöglicht Entdeckendes Lernen nach Bruner Beispiel: Korrelation www.fhsg.ch FHS St.Gallen © Dipl.Päd. Mag [FH] Frank Weber www.icteach.net Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO 44 44
  45. 45. Beispiel Stufe VI / V CAS Medienpädagogik www.fhsg.ch FHS St.Gallen © Dipl.Päd. Mag [FH] Frank Weber www.icteach.net Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO 45 45
  46. 46. Beispiel Mikrowelt CAS Medienpädagogik [12] www.fhsg.ch FHS St.Gallen © Dipl.Päd. Mag [FH] Frank Weber www.icteach.net Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO 46 46
  47. 47. Stufe V Das Objekt bzw. den Inhalt der Repräsentation konstruieren Lernenden stehen Werkzeuge zur Verfügung mit denen sie selbst Objekte kreieren, Ideen visualisieren, Modelle entwerfen können CAS Medienpädagogik Funktion: Konstruktion, Kreativität Beispiele: Programmierumgebungen, Anwenderprogramme, Mathematik- Editoren, Geometrieprogramme www.fhsg.ch FHS St.Gallen © Dipl.Päd. Mag [FH] Frank Weber www.icteach.net Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO 47 47
  48. 48. Beispiel Stufe VI CAS Medienpädagogik www.fhsg.ch FHS St.Gallen © Dipl.Päd. Mag [FH] Frank Weber www.icteach.net Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO 48 48
  49. 49. Stufe VI Den Gegenstand bzw Inhalt der Repräsentation konstruieren und durch manipulierende Handlungen intelligente Rückmeldung vom System erhalten Höchste Stufe der Interaktivität nach Schulmeister Relativ nahe an zwischenmenschlicher Kommunikation CAS Medienpädagogik Beispiel: Gebärdensprache CD Rom www.fhsg.ch FHS St.Gallen © Dipl.Päd. Mag [FH] Frank Weber www.icteach.net Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO 49 49
  50. 50. Skalierung von Visualisierungsmethoden[24] Nach R. Schulmeister (aufbauend auf EL Saddik): Stufe I: Bilder betrachten Stufe II: Filme betrachten (inkl. Filmsteuerung) Stufe III: Darstellungsweise / Ablauf in Filmen manipulieren CAS Medienpädagogik Stufe IV: Den Inhalt / Visualisierung von Filmen durch Dateneingabe beeinflussen Stufe V: Filme / Visualisierungen generieren Stufe VI: Rückmeldungen zu Manipulationen in Visualisierungen erhalten www.fhsg.ch FHS St.Gallen © Dipl.Päd. Mag [FH] Frank Weber www.icteach.net Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO 50 50
  51. 51. Kriterien für gute interaktive Software Vielzahl von Guidelines und Checklists Wichtig: “Gut” hängt von Kontext und Inhalt ab Gute interaktive Software:[25] CAS Medienpädagogik •Angemessenes Niveau von Interaktivität / Visualisierung (höher ≠ besser) •Unterstützung des Lernprozesses •Unterstützung unterschiedlicher kognitiver Stufen (Bloom) •Rückmeldungen •Design / Usability •Last not least: Gutes Kosten-Nutzen-Verhältnis (Lebensdauer etc.) www.fhsg.ch FHS St.Gallen © Dipl.Päd. Mag [FH] Frank Weber www.icteach.net Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO 51 51
  52. 52. Auswahl von eLearning Content[1] Abhängig von Lernzielen und Lerninhalten! Lernsoftware sollte das Lehr- und Lernarrangement unterstützen Didaktischer Mehrwert !?! CAS Medienpädagogik Für die Auswahl sind nähere Informationen zum Produkt wichtig: •Unterrichtsziele? •Lernkonzepte •individuell / in der Gruppe einsetzbar? •Kategorie? •Qualität? Beurteilung von “Qualität” ist komplex => auf Testberichte und Checklisten zurückgreifen: Datenbanken: www.evasoft.educa.ch http://www.i-cd-rom.de/ www.fhsg.ch FHS St.Gallen © Dipl.Päd. Mag [FH] Frank Weber www.icteach.net Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO 52 52
  53. 53. Aufgabe Evaluation eines selbst gewählten eLearning - Contents anhand des Evaluationsinstruments von educa.ch Präsentation des Contents im Plenum, Diskussion CAS Medienpädagogik www.fhsg.ch FHS St.Gallen © Dipl.Päd. Mag [FH] Frank Weber www.icteach.net Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO 53 53
  54. 54. CAS Medienpädagogik Vielen Dank für die Mitarbeit! www.fhsg.ch FHS St.Gallen © Dipl.Päd. Mag [FH] Frank Weber www.icteach.net Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO 54 54
  55. 55. Credits [1] http://www.educaguides.ch/dyn/bin/14688-18413-1-didaktik_lang_d.pdf [2] Bärsiwyl, Sonja; Fink, Ronnie; Suter, Peter (Hrsg.) (2004): “Werkzeugkiste Computer. Materialien für die Informatik- Intgration im Unterricht.” Zürich: verlag pestalozzianum [3] http://english.avatarlanguages.com/de/ [4] http://www.historyoftheinternet.com/chap1.html CAS Medienpädagogik [5] CD-Rom [6] http://www.teachmaster.de/index_de.html [7] Wendt, Matthias (2003): “Praxisbuch CBT und WBT. konzipieren entwickeln gestalten” München: Hanser [8] Anzeige von Raytheon Professional Services in: LEARNTEC News 2006, S.17 [9] http://www.stentec.com/screenshots/mbs/mbs1007_3.jpg [10] http://images.betanews.com/screenshots/1101518992-1.jpg [11] http://www.industryplayer.com/images/screenshots/shot_pad.jpg [12] Screenshot der Anwendung Mathematica 5.0 für MAC Hersteller: http://www.wolfram.com [13] http://www.adventurespiele.net/Bilder/Physicus_Rueckkehrclassic.jpghttp://www.adventurespiele.net/Bilder/ Physicus_Rueckkehrclassic.jpg [14] http://webcast.berkeley.edu/course_details.php?seriesid=1906978433 [15] http://www.ted.com/index.php/talks/view/id/65 [16] http://www.softv.net/Public/index.asp [17] http://cbl.fh-hagenberg.at/links/Learning-Content-Autorenwerkzeuge.pdf [18] Screenshot www.vitero.de www.fhsg.ch FHS St.Gallen © Dipl.Päd. Mag [FH] Frank Weber www.icteach.net Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO 55 55
  56. 56. [19] http://www.adobe.com/de/products/acrobatconnectpro/overview/ [20] Jäger, Wolfgang (2002): Anwender, Kosten und die Frage: Make or Buy http://www.symposion.de/elearning-r/ elr_06.htm [21] Abicht, Lothar; Dubiel, Gerald (2002): “Der Lehrer auf dem Bildschirm.” In: Friedrich W. Hesse (Hrsg.): E-Learning. Die Revolution des Lernens gewinnbringend einsetzen. Stuttgart:Klett-Cotta CAS Medienpädagogik [22] Weber, Frank (2005): “Interactivity - the Good, the Bad and the Ugly” In: Dimiter Dimitrov, Georges Mallet (Hrsg): Computer Simulation in Information and Communication Engineering CSICE 2005 [23] IEEE Computer society (2002): “IEEE Std 1484.12.1TM-2002. IEEE Standard for Learning Object Metadata.” New York [24] www.izhd.uni-hamburg.de/pdfs/interaktivitaet.pdf [25] http://sympol3.charite.de/docent/cds/SYM_Showcase_de/links/radiologie/RAD14/seite01.htm [26] http://www.apple.com/hardware/gallery/ipod_april2003_480.html [27] http://vm3-elearning.uclv.net/content/edubite/M6-LO009-Optimale-Bestellmenge/m6_lo009_11.html [28] http://www2.staff.fh-vorarlberg.ac.at/~fw/korrelation/ [29] http://www2.staff.fh-vorarlberg.ac.at/~fw/fhvwbt/ [30] Metzger, Christiane; Schulmeister, Rolf; Zienert, Heiko (2003): “Die Firma2 - Deutsche Gebärdensprache interaktiv” CD-ROM for Windows und Macintosh.Seedorf: Signum [31] Hartmann, Werner; Reichert, Raimond (2004): “On the Learning in E-Learning”. Proceedings of EDMEDIA 2004 – World Conference on Education Multimedia, Hypermedia and Telecommunications, Switzerland, June 23-26 2004, pp. 1590-1595. www.fhsg.ch FHS St.Gallen © Dipl.Päd. Mag [FH] Frank Weber www.icteach.net Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO 56 56

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