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Affinitätsgruppe

  1. 1. -1255073top<br />Affinitätsgruppen<br />Aktivitäten der Affinitätsgruppe <br />im Game Space<br />Feirer Marion<br />Eingereicht an der Pädagogischen Hochschule Steiermark<br />zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Education (BEd)<br />Studienjahrgang: 2009/10<br />Matrikelnummer: 0000000<br />Studienfachbereiche:<br />Fachbereich<br />Fachbereich<br />Betreuer/in:<br />Vogl Heiko<br />Betreuer/in:<br />Name Vorname<br />Graz, Mai, 2010<br />Inhaltsverzeichnis<br /> TOC o " 1-4" h z u Inhaltsverzeichnis PAGEREF _Toc261458421 h 2<br />Einleitung PAGEREF _Toc261458422 h 3<br />Theorie PAGEREF _Toc261458423 h 4<br />1Affinitätsgruppen PAGEREF _Toc261458424 h 4<br />2Applied Game Studies PAGEREF _Toc261458425 h 6<br />3Unterricht als Spiel PAGEREF _Toc261458426 h 7<br />Einleitung<br />Aufgabenstellung:<br />Suchen Sie Affinitätsgruppen die im weitesten Sinn ihrem Berufsfeld entsprechen.<br />AktionErstellen Sie eine kurze Seminararbeit. Verwenden Sie dazu die Vorlage zur Bacherlorarbeit. Beschreiben Sie die Aktivitäten der Affinitätsgruppe im Game Space und in der " realen Welt" . Umfang ca. 3 Seiten. Veröffentlichen Sie die Seminararbeit auf http://www.slideshare.net/ und Posten Sie den Link in das Forum Affinitätsgruppen<br />ReaktionLesen Sie eine Seminararbeit eines/einer Kollengen/Kollegin. Posten Sie ein kurzes Statement über die gelesene Arbeit in das Forum Affinitätsgruppen.<br />Theorie<br />Affinitätsgruppen<br />3825875785495Affinität ist in der Soziologie ein Begriff für die Anziehungskraft, die Menschen aufeinander ausüben. James Paul Gee beschreibt Mitglieder einer Affinitätsgruppe in Bezug auf Computerspiele so:<br />„People in an affinity group can recognize others as more or less, insiders to the group: They may not see many people of that group face to face, but when they interact with someone on the Internet or read something about the domain, they can recognize certain ways of thinking, acting, interacting, valuing, and believing as more or less typical of people who are into the semiotic domain“.<br />und fast zusammen:<br />Eine Affinitätsgruppe ist<br />„a group that is bonded primarily through shared endeavors, goals, and practices and not shared race, gender, nation, ethnicity, or culture.<br />Laut Jim Gee, gibt es sieben Eigenschaften, die Lernen in Computerspielen ermöglichen.<br />Gaming the system<br />Micro Controll<br />Experiential learning<br />Effictivity affordance matches<br />Modeling<br />Player enacted stories<br />Modding<br />Die Mitglieder der Affinitätsgruppen zu Heroes(Filminhalt – Menschen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten) teilen zwar noch nicht das Interesse an einem Computerspiel, sondern an einer Fernsehserie, aber Gees Aussagen treffen auch auf sie zu, da ein Teil der Aktivitäten dieser Community die gleichen sind wie die der Spieler, z.B. sich in Foren auszutauschen, in Wikis zusammenzuarbeiten, zu chatten oder Aufgaben zu lösen, die ihnen über ihre Internetportal gestellt werden.<br />716915247650<br />Applied Game Studies<br />-14605171450<br />Univ. Prof. Dr. Michael Wagner befasst sich mit dem Fachbereich <br />Applied Game Studies<br />3025775236220-418465148590<br />Gedankenexperiment von Univ. Prof. Dr. Michael Wagner.<br />„Daxter“(virtuelle Figur) muss seinem „Handler“ Michael Wagner lehren, seine Aufgaben richtig zu erledigen.<br />Dazu nötig sind: <br />Effizientes Micromanagement<br />Gute Hand-Auge Koordination<br />Schnelle Reflexe<br />Raumvorstellungsvermögen<br />Kreative Problemlösung<br />Unterricht als Spiel<br />Eigenschaften guter Lernspiele nach Lepper und Malone sind:<br />Challenge<br />Ziele sind klar vorgegeben, Spielverlauf ist unvorhersehbar, Feedback ist unterstützend <br />Curiosity<br />Sensory curiositiy, cognitive curiosity<br />Control<br />Wahlmöglichkeiten mit Konsequenzen im Spielverlauf<br />Fantasy<br />Emotionale Bindung, Zusammenhang mit Lerninhalt<br />Computerspiele fördern, was sie fordern und sie fordern, was Spieler und Spielerinnen gefordert haben wollen.<br />

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