…was ist aus den Ideen
geworden?
Welcome back!
Wir haben einen Plan:
• Zuerst: Ein Rückblick auf die CampusART-Idee
• Die (Wieder-)Vorstellungsrunde
• Impu...
Ein flexibles Kooperationsmodell
• Ausgelöst durch eine Diskussionsrunde im Frühjahr
1993 an der TU-Graz wurde von zehn Pe...
Die Philosophie des Unternehmens wird im
CampusARTICLE No 1 beschrieben:
• Die Organisation muß für Neuzugänge offen sein,...
Projekte und Produktentwicklungen
…werden in Projektgruppen durchgeführt, die aus
lose zusammengeschlossenen Personen oder...
Der Vorstand von CampusART
…kontrolliert die Tätigkeiten der Projektgruppen und
ist auch berechtigt, einzelne Gruppen aus ...
20.02.2015 7
CampusART
Vorstand
Aufsichtsrat
Wissensch.
Beirat
CampusARTBOARD
Vertrieb
Ressourcen
Projekt 1 Verein Projekt...
Aus rechtlicher Sicht
…werden die Anforderungen für die Organisation von
CampusART am besten durch eine registrierte
Genos...
… und dann?
…dann gab es für ein paar Jahre ein gepflegtes
Vereinsleben mit einem regen Stammtisch und netten
Events.
Anst...
Wiedervorstellungsrunde
20.02.2015 10
Fritz Fessler
20.02.2015 11
Roland Schaar
20.02.2015 12
Rupert Schlick
20.02.2015 13
Als Ultrakurzfassung in Abwesenheit:
1 Frau, 2 Kinder (16,13), 3 Kaninchen, eine
wartungsanfä...
Thomas
Reiterer
20.02.2015 14
Christian Wilfing
20.02.2015 15
Job:
Senior Security Engineer bei
Arrow ECS Internet Security
AG
Arbeitsschwerpunkte: DDoS...
Gerhard Schuster
20.02.2015 16
Selbständig bis 2000 danach Eintritt bei
DCCS GmbH. (damals UBG).
Innerhalb der DCCS:
• Pro...
Stefan
Vejda
20.02.2015 17
Einem sehr zukunftsweisenden Thema, nämlich „Learning on the job“, widmet sich die die NexxaCon...
Christian Steinmann
20.02.2015 18
Privat:
Schon vor CampusART mit
Katrin verheiratet
Tochter Patricia (18)
Sohn Adrian (15...
Christian Steinmann
20.02.2015 19
Seit Ende 1994: Start der Zusammenarbeit mit
SynSpace AG, Basel zu SW-Prozessthemen
Ghos...
Was ist seit 1993
nach dem Engagement in Graz
und der Gruendung von
Campus Art
mit und bei Guenter Koch
passiert?
→ 1990
First time
application
of process
quality
methodo-
logies
Wert-
schöpfungs-
potentiale
Kernprozesse Ergebnisse
Fina...
Intellectual Capital is taking over
Anteil immaterieller Vermögenswerte am Marktwert S&P 500
20%32%68%83%
80%68%17% 32%
0%...
Intellectual Capital is taking over
Anteil immaterieller Vermögenswerte am Marktwert S&P 500
20%32%68%83%
80%68%17% 32%
0%...
The new employment economy
Strategists &
coordinators
Knowledge
workers
Service workers
Workers
Advice, coaching,
manageme...
Intangible Asset Components
Intellectual Capital Assets
Monetary Physical Relational Structural / Organ’l Human
 Cash
 I...
Mission: Turning around a large R&D organisation
What triggered my engagement in IC / KM?
The reference model for IC analysis„Standard Model“ = Framework for Intellectual Capital Analysis / Reporting
Relevant achievements
in introducing Intellectual
Capital (IC) Reporting
in Austria:
 Legal obligation for universities
...
The New Club of Paris and Its Products
Romania: a double tiers approach -
universities & regionsEines der aktuellen Projekte (in 2015 abzuschließen)
Starting
in
2012
after
discussion
with
Tenerife‘s
President
Ricardo
Melchior
 Why the Canary Islands – an ultraperipheral region of the EU -
why Tenerife ?
Humboldt Cosmos Multiversity is an official Association under
Spanish law, located in Tenerife: Puerto de la Cruz, La Lagu...
Bis zum nächsten Event…
20.02.2015 37
Campus Art project
Campus Art project
Campus Art project
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

Campus Art project

412 Aufrufe

Veröffentlicht am

Foundation of a cooperation structure by students of the Technical University of Graz

Veröffentlicht in: Kleinunternehmen & Unternehmertum
0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
412
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
3
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
1
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

Campus Art project

  1. 1. …was ist aus den Ideen geworden?
  2. 2. Welcome back! Wir haben einen Plan: • Zuerst: Ein Rückblick auf die CampusART-Idee • Die (Wieder-)Vorstellungsrunde • Impulsvorträge • Das andere Kapital – oder The New Club of Paris (Prof. Koch) 20.02.2015 2
  3. 3. Ein flexibles Kooperationsmodell • Ausgelöst durch eine Diskussionsrunde im Frühjahr 1993 an der TU-Graz wurde von zehn Personen gemeinsam ein Organisationsmodell für ein „offenes Unternehmen“ ausgearbeitet. • Dieses Modell wird seit 1994 unter dem Namen CampusART von ca. 20 Personen umgesetzt, wobei diese Personen großteils selbstständige Firmen repräsentieren. 20.02.2015 3
  4. 4. Die Philosophie des Unternehmens wird im CampusARTICLE No 1 beschrieben: • Die Organisation muß für Neuzugänge offen sein, um langfristig innovativ zu sein. • Die Abhängigkeit von einzelnen Personen muß möglichst gering gehalten werden. • Nutzung von Synergieeffekten. • Dem Kunden gegenüber erscheint CampusART als eine Organisation. • Die beteiligten Firmen verstehen sich als Mitarbeiter von CampusART. • Zusammenarbeit durch ein elektronisches Kommunikationsnetz 20.02.2015 4
  5. 5. Projekte und Produktentwicklungen …werden in Projektgruppen durchgeführt, die aus lose zusammengeschlossenen Personen oder eigenständigen Firmen bestehen. Die Gruppe kann von CampusART die Infrastruktur, die Corporate Identity und die Kundenkontakte nutzen und bezahlt dafür einen Deckungsbeitrag. Jeder Projektgruppe wird innerhalb von CampusART Exklusivität gewährleistet. Die Gruppenleiter bilden ein demokratisches Gremium, das nach konventionellen Modellen Vorstand und Aufsichtsrat wählt. 20.02.2015 5
  6. 6. Der Vorstand von CampusART …kontrolliert die Tätigkeiten der Projektgruppen und ist auch berechtigt, einzelne Gruppen aus der Organisation auszuschließen, falls sie das Image oder die Zielsetzungen von CampusART gefährden. Weiters wird ein Ressourcen-Pool verwaltet, wo z.B. teure technische Geräte zum Selbstkostenpreis verwendet werden können. Für die Zusammenstellung von Projektgruppen gibt es einen „Human-Resource-Pool“, wo aufgrund von Personenprofilen die besten Mitarbeiter ausgewählt werden können. 20.02.2015 6
  7. 7. 20.02.2015 7 CampusART Vorstand Aufsichtsrat Wissensch. Beirat CampusARTBOARD Vertrieb Ressourcen Projekt 1 Verein Projekt n Beratung Promotion Human Pool CD Kommunikation HardWare Software Vertrieb bietet an verwaltet nutzen setzt ein, prüftberät wählt wählt beschickt mit je einer Person zahlen 5% CampusCash und die benutzten Ressourcen CampusART- DieOrganisation: Logo Image Infrastruktur Gebietsschutz Informationen Kontakte
  8. 8. Aus rechtlicher Sicht …werden die Anforderungen für die Organisation von CampusART am besten durch eine registrierte Genossenschaft mit beschränkter Haftung abgedeckt, wobei jede Projektgruppe für die Projektdauer und den Haftungszeitraum einen Genossenschaftsanteil zeichnet. Für den Aufbau und die Instandhaltung des Kommunikationsnetzes sowie die Verwaltung des Human-Resource-Pools wurde ein eigener Verein gegründet. 20.02.2015 8
  9. 9. … und dann? …dann gab es für ein paar Jahre ein gepflegtes Vereinsleben mit einem regen Stammtisch und netten Events. Anstelle der CampusART r.Gen.m.b.H haben die CampusARTisten entweder einen Job angenommen oder ihr eigenes Ding durchgezogen… 20.02.2015 9
  10. 10. Wiedervorstellungsrunde 20.02.2015 10
  11. 11. Fritz Fessler 20.02.2015 11
  12. 12. Roland Schaar 20.02.2015 12
  13. 13. Rupert Schlick 20.02.2015 13 Als Ultrakurzfassung in Abwesenheit: 1 Frau, 2 Kinder (16,13), 3 Kaninchen, eine wartungsanfällige Doppelhaushälfte in NÖ, viele ruhende Hobbies, „Mitglied“ in einer elternorganisierten Schule Scientist am AIT Austrian Institute of Technology Modellbasiertes Testen - https://www.momut.org Verifikation von Sicherheitskritischen Systemen Kontinuierliche Mitwirkung in kleinen und großen nationalen und europäischen Förderprojekten, die einer virtuellen Firma manchmal auch recht nahe kommen.
  14. 14. Thomas Reiterer 20.02.2015 14
  15. 15. Christian Wilfing 20.02.2015 15 Job: Senior Security Engineer bei Arrow ECS Internet Security AG Arbeitsschwerpunkte: DDoS Mitigation, IPS/IDS, Network Security, Security Assessments / Tests, Security Architecture Hobbies: Bouldern, Outdoor, Mountainbike, Motorrad, Messerbau
  16. 16. Gerhard Schuster 20.02.2015 16 Selbständig bis 2000 danach Eintritt bei DCCS GmbH. (damals UBG). Innerhalb der DCCS: • Projektleiter (Notes • Teamleiter (Notes) • Bereichsleiter (Collaboration) • Vertriebsleiter Seit 2014: Business Line Manager für den Bereich Mid Sized Solutions : Knapp über 30 Mitarbeiter an 3 Standorten (Graz, Wels, Wien) Umsatzverantwortung in der Größenordnung von 4 Mio Fokus: Softwareentwicklungsprojekte sowie Portale und Intranets Technologien: SharePoint, .net, Notes, IBM Connections, Liferay, Progress, RPG Privat: seit 1999 verheiratet, 2 Kinder (David 11, Jonas 7)
  17. 17. Stefan Vejda 20.02.2015 17 Einem sehr zukunftsweisenden Thema, nämlich „Learning on the job“, widmet sich die die NexxaCon seit Mitte letzten Jahres in einem Forschungsprojekt namens „Assist 4.0“ mit den Firmen KNAPP, AVL, Infineon und evolaris. Es geht um ein Assistenzsystem in der Industrie, das mit Hilfe von Augmented Reality und unterschiedlicher Mensch-Maschine- Kommunikation (z.B. einer Datenbrille) Wartungs- und Support-Aufgaben massiv vereinfacht. Die Fa. NexxaCon ist in diesem Projekt dafür zuständig, dass die vor Ort von Support-Fällen entstandenen Inhalte (aufgenommene Videos und andere Informationen) strukturiert abgespeichert und an unterschiedlichen Orten wiederverwendet werden können. Wiederverwendung findet entweder vor einer ähnlichen Maschine oder an derselben Maschine zu einem anderen Zeitpunkt statt. Es gibt keine authentischeren Materialien, als die, die man live im Job von Kollegen generieren lässt und deshalb werden diese Materialien ebenso für Trainings und Schulungen eingesetzt. E-Learning wird nun endlich erwachsen. Deshalb sollte man es auch nicht mehr so nennen. Elektronisches Lernen bedeutet mittlerweile sehr viel mehr, als ein paar CDs in das CD-ROM-Laufwerk zu schieben und damit zu lernen. Mittlerweile reden wir von MOOCs, „social learning“, „Video-Learning“ und ja, auch immer noch „Blended Learning“. Man hat nun endlich erkannt, dass ein Konzept des Lernens ohne die Verwendung der neuesten Technologien und sozialer Komponenten nicht erfolgreich sein kann. Die NexxaCon unterstützt die Bundesagentur für Arbeit in Deutschland seit fast vier Jahren darin, den Arbeitslosen die Möglichkeit zu geben, sich online fortbilden zu können. Sie unterstützt die Entwicklung und den Betrieb der Lernplattform mit einigen hunderttausend Benutzern pro Jahr. Europaweit ist das damit eine der größten Learning Management Systeme am Markt. Ehrlicherweise müssen wir nicht hauptsächlich darüber wachen, dass die Kunden der BA wirklich lernen, sondern wir müssen in einer deutschen Behörde mit über 100.000 Mitarbeitern täglich dem Projekt auf die Sprünge helfen, damit es nicht im Bürokratie-Dschungel untergeht.
  18. 18. Christian Steinmann 20.02.2015 18 Privat: Schon vor CampusART mit Katrin verheiratet Tochter Patricia (18) Sohn Adrian (15) StreetTriple (6) Thunderbird (1)
  19. 19. Christian Steinmann 20.02.2015 19 Seit Ende 1994: Start der Zusammenarbeit mit SynSpace AG, Basel zu SW-Prozessthemen Ghostwriter für EU Förderanträge für SW-Process Improvement (SPI) Vertiefung in SPI: BOOTSTRAP, SPiCE, CMMI (als cert. Instructor), AutomotiveSPiCE Seit 2003 „Entwicklungshilfe“ in Deutschland: Projekt- und Prozesscoaching in der Elektrik-Elektronik Entwicklung bei Volkswagen WOB und Komponentenentwicklung Braunschweig Seit 20 Jahren am Markt: SPiCE 1-2-1, unser Assessment Tool konform ISO 15504 … und auch für Automotive, ISO 20000, 27000, 12207 … März 1995: Gründung der HM&S: Haase, Mülleitner & Steinmann GmbH www.hms.org Balanced ScoreCard, eLearning/MedUni… Lehrbeauftragter Informatik bei FH Joanneum Fahrzeugtechnik seit 1998
  20. 20. Was ist seit 1993 nach dem Engagement in Graz und der Gruendung von Campus Art mit und bei Guenter Koch passiert?
  21. 21. → 1990 First time application of process quality methodo- logies Wert- schöpfungs- potentiale Kernprozesse Ergebnisse Finanzielle Ergebnisse Immaterielle „Wissens-“ Ergebnisse Wissensziele Humankapital Strukturkapital Beziehungskapital Kernprozess 1 ... Kernprozess n Unternehmens- ziele Visionen © U. Schneider, Graz und G. Koch, Wien 1990 1994 1998 / 1999 2000 2005… D / USA A, D , FI, IT, ES Austria: Invention of IC Reporting in R&D OECD level Source of publication http://www.uniko.ac.at/upload/OECD-Papier_Wissensbilanzierung.pdf RICARDIS - High Level Exp. Group Report to the EC A European Commission venture headed by Günter Koch in its foundation phase
  22. 22. Intellectual Capital is taking over Anteil immaterieller Vermögenswerte am Marktwert S&P 500 20%32%68%83% 80%68%17% 32% 0% 25% 50% 75% 100% 1975 1985 1995 2005 Intangible Assets Tangible Assets Quelle: Ocean Torno Share of immaterial value of the market value of S&P 500 enterprises
  23. 23. Intellectual Capital is taking over Anteil immaterieller Vermögenswerte am Marktwert S&P 500 20%32%68%83% 80%68%17% 32% 0% 25% 50% 75% 100% 1975 1985 1995 2005 Intangible Assets Tangible Assets Quelle: Ocean Torno Share of immaterial value of the market value of S&P 500 enterprises
  24. 24. The new employment economy Strategists & coordinators Knowledge workers Service workers Workers Advice, coaching, management, organisation, knowledge transfer Office jobs, trade, services Production, extraction, agriculture
  25. 25. Intangible Asset Components Intellectual Capital Assets Monetary Physical Relational Structural / Organ’l Human  Cash  Investments  Receivables/Debtors  Payables/Creditors  Credit Rating/s  Undrawn Facilities  Borrowing Capacity (relative to like companies – based on character)‫‏‬  Borrowing Covenant Slack  Receivables and Accruals Certainty  Quality of Earnings  Balance Sheet Strength  Property  Plant  Equipment  Inventory -  Finished Goods  WIP  Parts/Raw Materials  Plant Flexibility  Plant Modernity  Infrastructure Surrounding Plant/s  Stranded Assets?  Tradability” of Facilities?  Access Rights  Plant Regard (“Can Do”; “Will Do”)‫‏‬  Inventory Good, Obsolete, Redundant)‫‏‬  Customer Contracts  Formal Alliances (JVs, Supply Agreements)  Customer Loyalty  Behavioral  Attitudinal  Quality of Supply Contracts  Right to Tender”; Right to Compete”; “Right to Design”  Strength of Stakeholder Support (including Opinion Leaders)  Networks  Regulatory Imposts  Systems  Formalized Processes  Codified Knowledge  Patents  Brands  Impressi  Structural Appropriateness  Informal Processes  Organizational Reputation  Brand Meaning (Strength; Stature)  Productivity of R&D Process  Quality of Corporate Governance  Know How”  Tacit Knowledge  Acknowledged Skill Sets  Experience  Employee Loyalty  Top Management Quality  Top Management Experience  Ability to Execute on Strategy  Capabilities  Problem Solving Ability  Employee Loyalty -  Behavioral  Attitudinal  Personnel Reputation TangibleAssetsIntangibleAssets Traditional Accounting Assets What is „Intellectual Capital“, what are „intangible values“?
  26. 26. Mission: Turning around a large R&D organisation What triggered my engagement in IC / KM?
  27. 27. The reference model for IC analysis„Standard Model“ = Framework for Intellectual Capital Analysis / Reporting
  28. 28. Relevant achievements in introducing Intellectual Capital (IC) Reporting in Austria:  Legal obligation for universities  National Court of Audit includes IC analysis in their reports
  29. 29. The New Club of Paris and Its Products
  30. 30. Romania: a double tiers approach - universities & regionsEines der aktuellen Projekte (in 2015 abzuschließen)
  31. 31. Starting in 2012 after discussion with Tenerife‘s President Ricardo Melchior
  32. 32.  Why the Canary Islands – an ultraperipheral region of the EU - why Tenerife ?
  33. 33. Humboldt Cosmos Multiversity is an official Association under Spanish law, located in Tenerife: Puerto de la Cruz, La Laguna and Tacoronte („La‫‏‬Casona“)‫‏‏‏‏‏‏‏‏‏‏‏‬www.humboldt-cosmos-multiversity.org
  34. 34. Bis zum nächsten Event… 20.02.2015 37

×