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Aktueller Stand der «Grossen»- Gegründet 2007 als reiner Online-Shop- 10% Umsatz über Filiale- Gewinn 2011: ca. 1.2Mio Eur...
Aktueller Stand der «Grossen»- ca. 9’000 MA in Deutschland- über 88’000 MA weltweithttp://blog.carpathia.ch/2012/05/04/die...
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Trends im E-Commercehttp://blog.carpathia.ch/2012/05/04/die-umsatzstarksten-schweizer-onlineshops-2012/BevyUp.comInterakti...
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http://www.emmas-enkel.de/
Ohhh….Tausende «kostenlose» Shops und Toolshttp://t3n.de/news/open-source-shopsysteme-13-losungen-uberblick-286546/http://...
Der Wertschöpfungs-Loop
UNSEEN…und ich werde nicht gesehen…> Kein Kauf@groovedan #ONE2013 #ONEkonf
AUFMERKSAMKEITKlassischen P’sKreativ-Idee?USP & UAP?1@groovedan #ONE2013 #ONEkonf
AUFMERKSAMKEITKlassischen P’sKreativ-Idee?USP & UAP?1
AUFMERKSAMKEITKlassischen P’sKreativ-Idee?USP & UAP?1http://www.mariopricken.com/de/buecher_kribbeln-im-kopf.cfm
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GUTES NUTZENShop-WidgetGoogle PlaceSocial Media2
GUTES NUTZENShop-WidgetGoogle PlaceSocial Media3@groovedan #ONE2013 #ONEkonf
SEENZwingende Basisfaktoren> Kauf
EINFACHHEITAGB‘s und TNB‘sNavigationCheck-Out4@groovedan #ONE2013 #ONEkonf
EINFACHHEITAGB‘s und TNB‘sNavigationCheck-Out4
EINFACHHEITAGB‘s und TNB‘sNavigationCheck-Out5@groovedan #ONE2013 #ONEkonf
EINFACHHEITAGB‘s und TNB‘sNavigationCheck-Out51. Klar und einfach strukturierte Navigation2. Check-Out optimieren- Mitglie...
6VERTRAUEN DURCH FREIE WAHLRechnung ist cool!Check-Out / Local HerosVersandkosten@groovedan #ONE2013 #ONEkonf
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VERTRAUEN DURCH FREIE WAHLRechnung ist cool!Check-Out / Local HerosVersandkosten6 Durchschnittlicher Rückgang der Kaufabbr...
FOLLOWEDLeistungsfaktoren für den Verkauf> Wiederkauf
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LOVEDBegeisterungsfaktoren> Weiterempfehlung
9ÜBERRASCHENStorytelling & EmotionenJoy of useProdukte-Inszenierung@groovedan #ONE2013 #ONEkonf
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10ÜBERRASCHENStorytelling & EmotionenJoy of useProdukte-Inszenierung@groovedan #ONE2013 #ONEkonf
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10ÜBERRASCHENStorytelling & EmotionenJoy of useProdukte-Inszenierung@groovedan #ONE2013 #ONEkonf
10ÜBERRASCHENStorytelling & EmotionenJoy of useProdukte-Inszenierung
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FAZIT1. Geh raus und sprich!
FAZIT2. Sei nett + überzeugt!
FAZIT3. Sei schnell!
FAZIT4. Sei sexy!
Vielen Dank für Ihre AufmerksamkeitKontakt:PostFinance AGDaniel LütolfMarktmanagement GeschäftskundenMBA & Master of Busin...
Die wichtigsten Gründe für den Abbruch eine Online-Kaufs:– Unerwartete Versandkosten (70%)– Fehlende Informationen zu Prod...
Seite 49So schwierig es es nicht, oder?LivePerson: Studie „Connecting with Costumers“ 2012; Basis: 5712 Online-Shopper wel...
Seen – Basisfaktoren (Kauf)Als Basisfaktoren sind Faktoren zu verstehen, die zwingend erfüllt sein müssen, um einen Shop e...
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Loved – Begeisterungsfaktoren (Weiterempfehlung)Begeisterungsfaktoren können grundsätzlich nur ansatzweise geplant werden....
AnhangCheckliste eCommerce-VerkaufserlebnisThema Beschreibung Herausforderung & Fragen1. EmotionenweckenEein Produkt muss ...
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Anhang:http://homepages-nw.uni-regensburg.de/~ecl60019/E-Commerce-Leitfaden.pdf
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10 Tipps entlang der Wertschöpfungskette eines E-Sellers

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10 Tips entlang der Wertschöpfungskette eines E-Sellers
Daniel Lütolf, Marktmanager Geschäftskunden, PostFinance
Daniel zeigt in kurzen Schritten Do's und Dont's im e-Commerce auf und gibt konkrete Tipps, wie der Abverkauf optimiert werden kann. Über Emotionalisierung der Produkte im Shop zu Content-Marketing bis zum Bezahlverfahren bespricht er die ganze Wertschöpfungskette anhand von Best-Practice Beispielen: • Wie kann ich meinen Shop "kostenlos" optimieren?
• Wie steigere ich meine Conversion-Rate im Abverkauf?
• Wie kann ich meinen Shop "kostenlos" bekannter machen?
• Wie vermindere ich die Abbruchrate beim Bezahlverfahren?

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10 Tipps entlang der Wertschöpfungskette eines E-Sellers

  1. 1. Wenn Sie diesen Text lesen können, müssen Sie die Folie im Post-Menü mit der Funktion«Folie einfügen» erneut einfügen. Sonst kann kein Bild hinter die Fläche gelegt werden!10 Tipps entlang derWertschöpfungskette eines E-SellersDaniel Lütolf, Marktmanager Geschäftskunden@groovedan #ONE2013 #ONEkonf
  2. 2. Aktueller Stand der «Grossen»- Gegründet 2007 als reiner Online-Shop- 10% Umsatz über Filiale- Gewinn 2011: ca. 1.2Mio Euro- ca. 100 MA- Gegründet 2008 als reiner Online-Shop- Outlet-Store in Berlin- Pop-Up Stores (z.B. Berlin, Mailand)- Umsatz ca. 1.1Mrd im 2012- Gewinn ca. 90Mio Euro- ca. 4000 MAhttp://blog.carpathia.ch/2012/05/04/die-umsatzstarksten-schweizer-onlineshops-2012/@groovedan #ONE2013 #ONEkonf
  3. 3. Aktueller Stand der «Grossen»- ca. 9’000 MA in Deutschland- über 88’000 MA weltweithttp://blog.carpathia.ch/2012/05/04/die-umsatzstarksten-schweizer-onlineshops-2012/http://www.nzz.ch/aktuell/digital/amazon-coins-sind-da-1.18080715http://www.luzernerzeitung.ch/nachrichten/wirtschaft/wirtschaft-sda/Amazon-Mitarbeiter-streiken;art46442,261136@groovedan #ONE2013 #ONEkonf
  4. 4. Aktueller Stand der «Grossen»- Gegründet 2007 als reiner Online-Shop- 10% Umsatz über Filiale- Gewinn 2011: ca. 1.2Mio Euro- ca. 100 MA- Gegründet 2008 als reiner Online-Shop- Outlet-Store in Berlin- Pop-Up Stores (z.B. Berlin, Mailand)- Umsatz ca. 1.1Mrd im 2012- Gewinn ca. 90Mio Euro- ca. 4000 MAhttp://blog.carpathia.ch/2012/05/04/die-umsatzstarksten-schweizer-onlineshops-2012/
  5. 5. Trends im E-Commercehttp://blog.carpathia.ch/2012/05/04/die-umsatzstarksten-schweizer-onlineshops-2012/BevyUp.comInteraktive E-CommercePlattformen – gemeinsam aufvirtuelle ShoppingtourenStipple.comOnline-Shopping in Facebook-Bildern@groovedan #ONE2013 #ONEkonf
  6. 6. Trends im E-Commercehttp://blog.carpathia.ch/2012/05/04/die-umsatzstarksten-schweizer-onlineshops-2012/@groovedan #one2013BevyUpInteraktive E-CommercePlattformen – gemeinsam aufvirtuelle ShoppingtourenStippleOnline-Shopping in Facebook-Bildern
  7. 7. http://www.emmas-enkel.de/
  8. 8. Ohhh….Tausende «kostenlose» Shops und Toolshttp://t3n.de/news/open-source-shopsysteme-13-losungen-uberblick-286546/http://gumpelmaier.net/2012/08/07/social-media-monitoring-tools-eine-wachsende-liste/@groovedan #ONE2013 #ONEkonf
  9. 9. Der Wertschöpfungs-Loop
  10. 10. UNSEEN…und ich werde nicht gesehen…> Kein Kauf@groovedan #ONE2013 #ONEkonf
  11. 11. AUFMERKSAMKEITKlassischen P’sKreativ-Idee?USP & UAP?1@groovedan #ONE2013 #ONEkonf
  12. 12. AUFMERKSAMKEITKlassischen P’sKreativ-Idee?USP & UAP?1
  13. 13. AUFMERKSAMKEITKlassischen P’sKreativ-Idee?USP & UAP?1http://www.mariopricken.com/de/buecher_kribbeln-im-kopf.cfm
  14. 14. MASSNAHMENShop-WidgetGoogle PlaceKlassisches Marketing1 Genutzte Werbemöglichkeiten zur regionalen Kundengewinnung - Quelle: ibi research 2013@groovedan #ONE2013 #ONEkonf
  15. 15. GUTES NUTZENShop-WidgetGoogle PlaceSocial Media2
  16. 16. GUTES NUTZENShop-WidgetGoogle PlaceSocial Media3@groovedan #ONE2013 #ONEkonf
  17. 17. SEENZwingende Basisfaktoren> Kauf
  18. 18. EINFACHHEITAGB‘s und TNB‘sNavigationCheck-Out4@groovedan #ONE2013 #ONEkonf
  19. 19. EINFACHHEITAGB‘s und TNB‘sNavigationCheck-Out4
  20. 20. EINFACHHEITAGB‘s und TNB‘sNavigationCheck-Out5@groovedan #ONE2013 #ONEkonf
  21. 21. EINFACHHEITAGB‘s und TNB‘sNavigationCheck-Out51. Klar und einfach strukturierte Navigation2. Check-Out optimieren- Mitgliederbereich einbinden- Transparent sein- Newsletter anbinden- Gutscheine- Persönlich werden3. Versandkosten klar deklarieren4. Warenkorb immer ersichtlich@groovedan #ONE2013 #ONEkonf
  22. 22. 6VERTRAUEN DURCH FREIE WAHLRechnung ist cool!Check-Out / Local HerosVersandkosten@groovedan #ONE2013 #ONEkonf
  23. 23. VERTRAUEN DURCH FREIE WAHLRechnung ist cool!Check-Out / Local HerosVersandkosten6
  24. 24. VERTRAUEN DURCH FREIE WAHLRechnung ist cool!Check-Out / Local HerosVersandkosten6 Durchschnittlicher Rückgang der KaufabbruchquoteQuelle: ibi research 2013
  25. 25. FOLLOWEDLeistungsfaktoren für den Verkauf> Wiederkauf
  26. 26. 7VERSPRECHEN ERFÜLLENKognitive Dissonanz mindernSEO & Content MarketingKunden ernst nehmen (Personas)@groovedan #ONE2013 #ONEkonf
  27. 27. 7VERSPRECHEN ERFÜLLENKognitive Dissonanz mindernSEO & Content MarketingKunden ernst nehmen (Personas)
  28. 28. 7VERSPRECHEN ERFÜLLENKognitive Dissonanz mindernSEO & Content MarketingKunden ernst nehmen (Personas)
  29. 29. 8VERSPRECHEN ERFÜLLENKognitive Dissonanz mindernSEO & Content MarketingKunden ernst nehmen (Personas)
  30. 30. 8VERSPRECHEN ERFÜLLENKognitive Dissonanz mindernSEO & Content MarketingKunden ernst nehmen (Personas)http://www.babyharmonie-blog.de/
  31. 31. VERSPRECHEN ERFÜLLENKognitive Dissonanz mindernSEO & Content MarketingKunden ernst nehmen (Personas)8
  32. 32. VERSPRECHEN ERFÜLLENKognitive Dissonanz mindernSEO & Content MarketingKunden ernst nehmen (Personas)8
  33. 33. LOVEDBegeisterungsfaktoren> Weiterempfehlung
  34. 34. 9ÜBERRASCHENStorytelling & EmotionenJoy of useProdukte-Inszenierung@groovedan #ONE2013 #ONEkonf
  35. 35. 9ÜBERRASCHENStorytelling & EmotionenJoy of useProdukte-Inszenierunghttp://www.daserste.de/unterhaltung/krimi/tatort/specials/gemeinsam-ermitteln-100.html
  36. 36. 10ÜBERRASCHENStorytelling & EmotionenJoy of useProdukte-Inszenierung@groovedan #ONE2013 #ONEkonf
  37. 37. 10ÜBERRASCHENStorytelling & EmotionenJoy of useProdukte-Inszenierung
  38. 38. 10ÜBERRASCHENStorytelling & EmotionenJoy of useProdukte-Inszenierung@groovedan #ONE2013 #ONEkonf
  39. 39. 10ÜBERRASCHENStorytelling & EmotionenJoy of useProdukte-Inszenierung
  40. 40. 10ÜBERRASCHENStorytelling & EmotionenJoy of useProdukte-Inszenierung@groovedan #ONE2013 #ONEkonf
  41. 41. 10ÜBERRASCHENStorytelling & EmotionenJoy of useProdukte-Inszenierung
  42. 42. 10ÜBERRASCHENStorytelling & EmotionenJoy of useProdukte-Inszenierung
  43. 43. FAZIT1. Geh raus und sprich!
  44. 44. FAZIT2. Sei nett + überzeugt!
  45. 45. FAZIT3. Sei schnell!
  46. 46. FAZIT4. Sei sexy!
  47. 47. Vielen Dank für Ihre AufmerksamkeitKontakt:PostFinance AGDaniel LütolfMarktmanagement GeschäftskundenMBA & Master of Business CommunicationsNordring 83030 BernH: 078 661 46 00M: daniel.luetolf@postfinance.chwww.twitter.com/groovedanwww.facebook.com/luetolfdanielwww.xing.com/profile/Daniel_Luetolf@groovedan #ONE2013 #ONEkonf
  48. 48. Die wichtigsten Gründe für den Abbruch eine Online-Kaufs:– Unerwartete Versandkosten (70%)– Fehlende Informationen zu Produkt/Service/Versand (65%)– Mangelndes Vertrauen in die Website oder deren Betreiber (55%)– Probleme in der Navigation (46%)– Mangelnde Hilfestellung bei Fragen (37%)Merkmale einer attraktiven Website:– Einfaches Browsen (67%)– Niedrige Versandkosten (57%)– Möglichkeit einer Auftragsverfolgung (55%)– Kundenbewertungen und –Besprechungen (55%)– Empfehlung der Website durch eine Vertrauensperson (50%)Seite 48So schwierig es nicht, oder?LivePerson: Studie „Connecting with Costumers“ 2012; Basis: 5712 Online-Shopper weltweit
  49. 49. Seite 49So schwierig es es nicht, oder?LivePerson: Studie „Connecting with Costumers“ 2012; Basis: 5712 Online-Shopper weltweit
  50. 50. Seen – Basisfaktoren (Kauf)Als Basisfaktoren sind Faktoren zu verstehen, die zwingend erfüllt sein müssen, um einen Shop erfolgreich positionierenzu können:Legal MustsTNB’s und AGB’s müssen einfach, klar und so kurz wie möglich gehalten werden. Kontakt- und Hilfemöglichkeit (per Tel.,Chat, Mail, FAQ‘s etc.) sollte gewährleistet werdenProduktübersichtDas Produkt muss auf der Übersichtsseite klar und kurz beschrieben werden (Video, Schritt 1-3, Kundennutzen,Testimonials etc.)Warenkorb, Check out und NavigationDer interessierte Kunde muss während dem Informationsbeschaffungs- und Bestellprozess jederzeit wissen, wo er ist undwie viel unsere Dienstleistung kostet.Service-InfosEin Shop-Betrieber soll jederzeit die Kontaktaufnahme gewährleisten können. Um allfällige kognitive Dissonanzen derKunden einzudämmen, sind FAQ’s und ein betreutes Forum eine Möglichkeit.ZertifizierungUm das Vertrauen der Kunden zusätzlich zu gewinnen, sind Zertifizierungen und externe Labels (nebst Testimonials) eineVariante, die es zu prüfen gilt.AnhangLoop-Model
  51. 51. AnhangLoop-ModelFollowed – Leistungsfaktoren (Wiederkauf)Sind die Basisfaktoren erfüllt, muss nun das Leistungsversprechen eingelöst werden. Die Schritte „Followed“ und „Love“sind Voraussetzungen für den Erfolg im E-Commerce.Cross-Selling/Zusatzfunktionen/SEODer Benutzer muss rasch den Mehrwert für einen zusätzlichen Abverkauf aufgezeigt werden können. Added ValueServices müssen genauso klar aufgezeigt werden können. Das Thema SEO ist wichtig und sollte immer wieder – je nachBudget – geprüft werden.Consumer Insights/PersonasKönnen bestehende oder angekaufte Drittdaten genutzt werden? Kennt der Shop-Betreiber seine Kunden? Was genaumacht der Shop-Betreiber mit diesen Kenntnissen? Eine grosse Chance.Positionierung & DifferenzierungEin Shop-Betrieber muss sich von der Konkurrenz klar differenzieren können. Bedingungen sind: Klare, einfachverständliche Botschaften, die den wahrgenommen Kundennutzen aufzeigen können. Eine sehr transparenteKommunikation erhöht die Galubwürdigkeit einer Positionierung zusätzlich.LeistungsversprechenEinfach, einfach und noch einmal einfach!!! Sobald Service und Kundenzufriedenheit drauf steht, muss es auch drinnsein.
  52. 52. Loved – Begeisterungsfaktoren (Weiterempfehlung)Begeisterungsfaktoren können grundsätzlich nur ansatzweise geplant werden. Um Kunden begeistern zu können ist esunumgänglich, dass sich Kunden selbst einbringen – Costumer Engagement und Costumer Involvement sind dieStichworte.Storytelling & EmotionenDiese Themen lassen sich aus meiner Sicht nicht trennen, da eine gute Story per se Emotionen weckt. Mittels Storytellingkönnen Testimonials und Erfolgsgeschichten von Kunden aufbereitet werden. Es gilt zu prüfen, ob für diese Disziplin nichtauch einen separaten Blog aufschalten soll. Ein Blog könnte auch zugleich als Dialoginstrument genutzt werden =Engagement und Involvement.Joy of use & Produkte InszenierungEin Shop muss nicht nur Nutzbringend sein, sondern auch Spass machen. Gute Usability und einfache Bedienung sindBasisfaktoren und reichen heute nicht aus, um Begeisterung auslösen zu können. Ein Demo soll auf spielerische undunterhaltsame Art den Nutzen für unsere Kunden aufzeigen.AnhangLoop-Modelhttp://www.youtube.com/watch?v=N4TiPtP08LE (David Meerman Scott)
  53. 53. AnhangCheckliste eCommerce-VerkaufserlebnisThema Beschreibung Herausforderung & Fragen1. EmotionenweckenEein Produkt muss die Kunden packen, muss sie fesseln, muss alle Sinne ansprechen. Erfolgreiche Shops bietenein verführerisches, emotionales Umfeld, das seiner Besucher in Bann hält und sie regelmässig wiederkehren lässt– auch und vor allem dann, wenn diese gerade nichts kaufen wollen.Haben wir solche Produkte?Form und Botschaft der Kommunikation?In welcher Kadenz wird kommuniziert?2. BesonderesbietenExklusive Angebote sind reizvoller als der günstigste Preis. Smarte Händler achten zudem darauf, dass ihreAngebote nur an ausgesuchten Stellen zu haben sind. Je exklusiver, desto besser.Welche besondere Dienstleistungen könnenwir bieten? Sind wir exklusiv genug?3. Impulse setzen Je mehr Abwechslung und Action ein E-Commerce-Portal hat, desto attrakiver wird sie für den Besucher. UmKunden wieder und wieder anzulocken und zum Kauf zu verführen, sind manigfaltige Kaufanreize nötig.Emotionale Verkaufskonzepte setzen auf gezielte Impulse und forcieren so den Spontankauf.Auf welche Kaufanreize setzen wir heute?4. Druck machen „Nur heute!“, „Nur solange Vorrat!“, „Nur noch 10 Gutscheine verfügbar!“ etc. sind wirkungsvolle Signale, umden Kaufdruck zu erhöhen. Den Kaufdruck gilt es kontinuierlich hoch zu halten. Der Kunde soll sofort zugreifenkönnen.Bieten wir Sondereditionen? Oder limitierteTagespreise?5. Preisspiel Der Preis ist ein wesentlicher Kaufanreiz; jedoch nur wenn er gezielt als Impulsgeber eingesetzt wird. Tagespreise? Preisaktionen nach Ereignis wieWeihnachten? Spezielle HappyHours?6. Profil schärfen Je spezieller, klarer und fokussierter der Auftritt ist, desto attraktiver werden wir für unseren Kundenstamm.Spezial- und Nischenanbieter haben mit ihren Spezialangeboten die besten Karten.Ist unser Profil scharf genug, um Menschendauerhaft binden zu können?7. Kunden kennen Nur wer seine Kunden wirklich kennt, kann sie mit gezielten Aktionen zum Kauf bewegen. Auch hier haben dieSpezial- und Nischenanbieter die Nase vorn, da sie nah am Kunden agieren. Im besten Fall bedienen wir unsereFans.Sind wir in der Lage, unsere Kunden kennenzu lernen? Haben wir nur unstrukturierteKundendaten?8. Qualen lindern Online-Shopper haben die Qual der Wahl. Händler tun deshalb gut daran, den Kunden Linderung zu verschaffenund ihnen stets eine optimale Auswahl zu bieten. Klasse schlägt Masse! Den was erfreut einen mehr:unübersichtliche Suchangebote? Oder ein (kleiner) findiger Händler, der immer zur rechten Zeit mit demrichtigen (Produkt-) Angebot zur Stelle ist?Wie leicht können und wollen wir esunseren Kunden machen? Sind unsere E-Payment-Lösungen einfach zuimplemetieren?9. Agiler werden Tolle Angebote, Schlag auf Schlag. Online-Handel wird schneller und abwechslungsreicher. AktionsorientierteVerkaufskonzepte entstehen und ergänzen oder ersetzen die klassische Konzepte. Weblogs weisen einen Weg indie Zukunft und lassen ahnen, wie Blog-Selling aussehen kann.Wie können wir schneller werden?Wie können wir fast in Realtime Trends undBedürfnisse erkennen? Wollen wir das?10. Dranbleiben Emotionale und soziale Bindungen sind der beste Kontakthalter. Im besten Fall können wir auf einen Newsletterverzichten, da wir eh tagtäglich mit unseren Kunden im Kontakt stehen. Die Angebote müssen so attraktiv undin formativ, so abwechslungsreich und exklusiv sein, dass Kunden von sich aus vorbeischauen, um ja nichts zuverpassen. Gelingt dies, beherrschen wir „die hohe Kunst der Emotionalisierung“.Wie stehen wir im Kontakt zu unserenKunden?In welcher Kadenz? Sind unsere Produkte„sexy“ und würden wir dies selber kaufen?
  54. 54. AnhangWas ist Google Places? (http://www.google.com/places)Google-Places ist ein Service von Google, ganz ähnlich so, wie Sie das von den Gelben Seiten kennen. Sie könnenhier Ihr Unternehmen mit Anschrift und Kontaktdaten eintragen und werden dann von möglichen Kundengefunden, die nach Ihrem Unternehmen oder der Dienstleistung und Produkten, die Sie anbieten, auf Googleoder bei Google-Maps suchen.Bilder und Videos bei Google MapsIm Gegensatz zu den Gelben Seiten können Sie allerdings bei Google-Places noch deutlich mehr Informationenangeben. Sie haben zum Beispiel die Möglichkeit, einen etwas längeren Text zu verfassen, Bilder hochzuladenund auch Videos von zum Beispiel YouTube auf Ihrem Firmenprofil zu platzieren. Diese Informationen werdendann auch angezeigt, wenn ein Nutzer in den Google-Suchergebnissen oder bei Google-Maps Ihr Unternehmenaufruft.Höhere Klickraten durch Bilder und VideosOptimierte Einträge, die zum Beispiel Bewertungen, Bilder und einen Text enthalten, werden deutlich häufigerangeklickt, als Inhalte, die nur die Adresse enthalten. Sie sollten unbedingt den Link zur eigenen Websiteangeben, da potenzielle Kunden sich sicher noch genauer über Sie informieren wollen, als dies mit Google-Placesmöglich ist.Places Einträge in den organischen SuchergebnissenGoogle-Places ist schon heute für einige Suchbegriffe sehr wichtig, da es nicht nur beim Suchen in Google-Mapsangezeigt wird, sondern auch in den organischen Suchergebnissen der ganz normalen Google-Suche.
  55. 55. Anhang:http://homepages-nw.uni-regensburg.de/~ecl60019/E-Commerce-Leitfaden.pdf
  56. 56. Anhang:http://homepages-nw.uni-regensburg.de/~ecl60019/E-Commerce-Leitfaden.pdf
  57. 57. Anhang:http://homepages-nw.uni-regensburg.de/~ecl60019/E-Commerce-Leitfaden.pdf
  58. 58. Anhang:http://homepages-nw.uni-regensburg.de/~ecl60019/E-Commerce-Leitfaden.pdf

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