Digitalisierung in der Stabi Hamburg -zwischen Projekten und RoutineVorgestellt von: Ulrich Hagenah, Eike-Christian Harden...
Überblick    Was haben wir erreicht? Was ist aktuell in Arbeit?    Was steckt dahinter ….     …. an Planung und Konzept?...
Sichtbare Früchte ...| 25.02.13 | 3   http://www.sub.uni-hamburg.de/recherche/digitalisierte-bestaende.html
Sichtbare Früchte ....| 25.02.13 | 4
Einbindung in übergreifende Portale| 25.02.13 | 5
Planung, Vorentscheidungen, Konzept                  Rechtliche Rahmenbedingungen: „gemeinfreie Werke“                  ...
Planung, Vorentscheidungen, Konzept                  Auswahl(kriterien)                    - Relevanz für Wissenschaft + ...
Digitalisierungsprojekte in der       Organisation der Medienwerkstatt                  Publikumsdienste                 ...
HIT Homrich                  Karten / Illuminierte Handschriften / Portraits /                   Glasplattennegative / u....
Zeutschel OS 14000 A1         DFG-Projekte           - Nachlass Joachim-Jungius           - VD17         Digitalisierung...
Bookeye 3             Sicherheitsverfilmung             Kundenaufträge             Sondersammlungen             Hambur...
Scanroboter - Qidenus RBS Pro TT               Scanroboter aus Mitteln des                Konjunkturpaketes              ...
Qualitätssicherung und -management          Farbmanagement                Resultat            - Bildschirm-Kalibrierung ...
Zusammenarbeit mit anderen       Abteilungen          Absprachen/Rückkoppelung            - Scananforderungen            ...
Quantitative Aussagen                 Über 500.000 Buchseiten bereits für Goobi gescannt                 Aberhunderte vo...
Goobi: Dokumentenmanagement für       Digitalisierungsprojekte          Erfassungsumgebung    Workflowsteuerung         ...
Workflows| 25.02.13 | 17
Anlegen von Vorgängen| 25.02.13 | 18
Anlegen von Vorgängen| 25.02.13 | 19
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Struktur- und Metadatenerfassung| 25.02.13 | 21
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Abschluss des Digitalisierungsvorgangs                   nach Qualitätskontrolle -> Export des Digitalisats              ...
Materialien der Landesbibliothek                   Bisherige Schwerpunkte:                     - Regionalzeitschriften: 4...
Nachlass Richard Dehmel       Briefkopierbücher                     6 Briefkopierbücher                     In der HANS-...
Nachlass Richard Dehmel       Briefkopierbücher| 25.02.13 | 28
Nachlass Richard Dehmel       Briefkopierbücher| 25.02.13 | 29
Portraits                   1800 Portraits Hamburger Persönlichkeiten des 18. Jh                    / 19. Jh.            ...
Portraits| 25.02.13 | 31
Portraits| 25.02.13 | 32
Karten und Ansichten                   190 Karten                   Im CBS erfasst                   Scans liegen teilw...
Karten und Ansichten| 25.02.13 | 34
Anstehende Projekte                   1.200 Glasplattennegative Teilnachlass Fritz                    Schumacher         ...
Was ist das VD17?                   Eine retrospektive Nationalbibliographie für den                    Zeitraum 1601 bis...
Die VD17-Datenbank                   Entstand seit 1996 als kooperatives Projekt mehrerer                    großer Bibli...
Das VD17-Projekt der SUB Hamburg                   DFG-Förderung für 24 Monate                   Digitalisierung von 1.5...
Die Ausgangslage                   Im VD17 > 4.000 Hamburger Drucke nachgewiesen                   ca. 1.200 Hamburger D...
Workflow - Übersicht                   Katalogisierung im VD17                   Katalogisierung im CBS                 ...
Katalogisierung im VD17                   Abgleich der Daten des vorliegenden Exemplars mit                    der oder d...
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Digitalisierbarkeit der Drucke                   Ursprünglich geschätzt:                    10 Prozent der Bände nicht di...
Metadatenbearbeitung in Goobi                   Zwei studentische Hilfskräfte                     - erfassen die Paginier...
Vergabe von Strukturelementen                   Inhaltliche Struktur von Drucken des 17. Jh. ist oft                    n...
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Fazit                   Nicht geringe Herausforderung, den angesetzten                    Zeitrahmen einzuhalten:        ...
Nachlass Joachim Jungius                              DFG-Projekt zur                              Digitalisierung und    ...
Nachlass Joachim Jungius                             .... bestehend aus ca.                             50.000 handgeschri...
Zeitungen - Eckdaten                   Projekt: Digitalisierung historischer Hamburger                    Zeitungen (Zeit...
Zeitungen – Vorbereitung                   1700 Masterfilme in Deutschland zusammengetragen                   Sichtung v...
Zeitungen - Hauptaufgaben                   Durchführung von Qualitätskontrollen                      Prüfung importiert...
Zeitungen – Beispiel: Beilagenzuordnung| 25.02.13 | 65
Zeitungen – Beispiel: Beilagenzuordnung| 25.02.13 | 66
Zeitungen – Beispiel: Beilagenzuordnung| 25.02.13 | 67
Zeitungen – Beispiel: Beilagenzuordnung| 25.02.13 | 68
ZDB: Angaben zur Verfügbarkeit| 25.02.13 | 69
Ausblick        Parlamentaria (u.a. Zusammenarbeit mit der         Parlamentsdokumentation)        Fortsetzung Zeitungen...
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Digitalisierung in der Stabi Hamburg - zwischen Projekten und Routine

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Die Digitalisierungsaktivitäten der SUB Hamburg folgen zwei wesentlichen Zielsetzungen: 1. Aufbau eines digitalen landeskundlichen Lesesaals, der die zentralen Quellen(-sammlungen), Nachschlagewerke, Hilfsmittel und Darstellungen im Sinne einer ‚core collection‘ umfasst und 2. Digitalisierung historischer Spezialbestände von herausragendem Wert und von besonderer wissenschaftlicher, regionaler oder bestandsgeschichtlicher Bedeutung.

Weitere Infos auf http://www.goobi.org/community/anwender/sub-hamburg/ und http://www.sub.uni-hamburg.de/recherche/digitalisierte-bestaende.html

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  • Folie aktualisieren!! AGORA-Projekte/Hinweis Adressbücher (Frau Bruhn) & Karten (Frau Urban) Umsetzung mit DLF von SLUB Dresden/Typo3-Integration =>Herr Witt / Frau Lemke Konkretes Vorführen: Highlights der Webpräsentation? DigiDesktop Sortierbare Tabelle
  • Workflowsteuerung: Sie beinhaltet alle Funktionen zur Begleitung des Digitalisierungsprozesses bis hin zur Veröffentlichung des fertigen Digitalisats. Projekt-Controlling in Form umfangreicher Statistikauswertungen von laufenden und abgeschlossenen Digitalisierungsprojekten. Jedem Nutzer wird eine Rolle mit den entsprechenden Aufgaben und Rechten zugewiesen
  • Für jedes Projekt werden die Workflows definiert, die während des Digitalisierungsprozess von dem Digitalisat durchlaufen werden müssen
  • Beim Auswählen des Projekts wird festgelegt, welche Workflows das Digitalisat durchläuft
  • Auswählen welcher Katalog angesprochen werden soll (hier nicht nur Schnittstelle zum Campus Katalog sondern auch zur HANS Datenbank)
  • Daten werden aus dem Campus-Katalog übernommen (Digitale Kollektion (Kollektion, Dokumenttyp, Sachgruppe (DDC)), nach denen die Digitalisate nachher in der Online Präsentation aufgelistet sind müssen per Hand ausgewählt werden)
  • Liste aller Digitalisate die sich im Status „Metadatenbearbeitung“ befinden (Projekt wird angegeben, und ob für Bearbeitung frei, von wem es bearbeitet wird)
  • Paginierung: links Nummer der Scans, recht gedruckte Zählung im Buch
  • Strukturelemente werden ausgewählt, links entsteht die Abbildung der Elemente um das Digitalisat zu strukturieren, dem Element die zugehörigen Seiten zuweisen
  • Metadaten eintragen (welche Elemente sind indexiert??)
  • Freischaltung erst nach Export und Kontrolle –> Nutzer findet unter der URL auch wirklich das Digitalisat Bei Zeitschriften wird der Katalogeintrag freigeschaltet, wenn der erste Band der Zeitschrift exportiert ist, hier kann es dann vorkommen, dass der Nutzer nicht den gewünschten Band online findet. Es wird aber angegeben, welcher Zeitraum der Zeitschrift digitalisiert werden soll und somit weiß der Nutzer, mit welchen Bänden er noch rechnen kann
  • Regionalzeitschriften: unter anderem Mitteilungsblätter von Bürgervereinen, Personal- und Vorlesungsverzeichnis der Universität, Jahresbericht der Verwaltungsbehörden der Freien und Hansestadt Hamburg , Johanneum… , 160 Bände in Bearbeitung Kasch: 650 Titel aus 275 Bänden (ca. 30% der Kasch-Bände sind somit bearbeitet) 56 Bände in Bearbeitung Statistiken: Aus Hamburgs Verwaltung und Wirtschaft, Hamburg in Zahlen, Statistische Berichte (hier bisher nur gescannt, 593 Bände)
  • Aktualisierung der Seitenanzahl bei Hinzufügen von Scans
  • Beilage als untergeordnetes Element der Ausgabe bzw. dem Tag hinzufügen mit Zuweisung der entsprechenden Seiten
  • Hinzufügen des Beilagentitels
  • Bei bereits enthaltenen Beilagen zugehörige Seiten anpassen (durch Hinzufügen der separaten Beilage, Verschiebung der anderen Beilagen um eine Seite)
  • Zeitungen bereits in ZDB als Online-Ressource aufgenommen, deshalb kommen immer häufiger Anfragen von Nutzern zur Einsicht Einzelne Zeitungen werden jedoch nicht online gestellt, Darstellung in GoobiPresentation erst nach vollständiger Bearbeitung in GoobiProduction
  • Digitalisierung in der Stabi Hamburg - zwischen Projekten und Routine

    1. 1. Digitalisierung in der Stabi Hamburg -zwischen Projekten und RoutineVorgestellt von: Ulrich Hagenah, Eike-Christian Harden, Annette Kamin, MichaelKubina, Maren Messerschmidt, Nancy Metzke, Kerstin Wendt, Vera Werding
    2. 2. Überblick  Was haben wir erreicht? Was ist aktuell in Arbeit?  Was steckt dahinter …. …. an Planung und Konzept? …. an Katalogvorbereitungen? …. an Prozessen in der Medienwerkstatt? …. beim Arbeiten mit Goobi am Beispiel der LB? …. beim Arbeiten an Materialien d. Sondersammlungen? …. beim Arbeiten an alten Drucken im DFG-Projekt VD17? …. beim Arbeiten am Nachlass von Joachim Jungius?  Was haben wir vor?| 25.02.13 | 2
    3. 3. Sichtbare Früchte ...| 25.02.13 | 3 http://www.sub.uni-hamburg.de/recherche/digitalisierte-bestaende.html
    4. 4. Sichtbare Früchte ....| 25.02.13 | 4
    5. 5. Einbindung in übergreifende Portale| 25.02.13 | 5
    6. 6. Planung, Vorentscheidungen, Konzept  Rechtliche Rahmenbedingungen: „gemeinfreie Werke“  Koordination überregional?? (DDB, DFG, Kommission „Zukunft der Informationsinfrastruktur“, Europeana, ...)  Situation: ein in Segmenten teilregulierter, im Ganzen ungesteuerter Prozess; Fakten geschaffen; Konkurrenz  Faktoren möglicher Strategien: - Masse - begründete Selektion - Qualität von Erschließung und Präsentation - Zugänglichkeit und Vernetzung - Eigenmittel vs. Drittmittel| 25.02.13 | 6
    7. 7. Planung, Vorentscheidungen, Konzept  Auswahl(kriterien) - Relevanz für Wissenschaft + breiteres Publikum - Bedeutung für die Region - Singularität, besondere Sammlungsbereiche der SUB - Schutz der Originale - Kooperationsmöglichkeiten  Heterogenität der „digitalisierten Bestände“  Integration in Fach-, Regional-, Medienportale  Digitalisierung ist viel mehr als Scannen: Technik – formale und inhaltliche Strukturierung – Präsentation für qualitätvollen, nutzungsorientierten Zugang| 25.02.13 | 7
    8. 8. Digitalisierungsprojekte in der Organisation der Medienwerkstatt  Publikumsdienste - Kundenaufträge Digitalisierung - Scannen in Eigenregie und Beratung  Interne Dienste - Drucken - ToC  Projektdigitalisierung| 25.02.13 | 8
    9. 9. HIT Homrich  Karten / Illuminierte Handschriften / Portraits / Glasplattennegative / u.v.m.  High-Quality Kundenaufträge| 25.02.13 | 9
    10. 10. Zeutschel OS 14000 A1  DFG-Projekte - Nachlass Joachim-Jungius - VD17  Digitalisierung von Hamburgensien - Regionalzeitschriften - Monographien - Parlamentaria - Statistiken| 25.02.13 | 10
    11. 11. Bookeye 3  Sicherheitsverfilmung  Kundenaufträge  Sondersammlungen  Hamburgensien| 25.02.13 | 11
    12. 12. Scanroboter - Qidenus RBS Pro TT  Scanroboter aus Mitteln des Konjunkturpaketes  VD17  Hamburgensien| 25.02.13 | 12
    13. 13. Qualitätssicherung und -management  Farbmanagement  Resultat - Bildschirm-Kalibrierung - Unter 0,5% Rücklaufquote - Scanner-Farbkalibrierung - Beschleunigt nachfolgende - Color-Target Arbeitsschritte - Verringert Mehrarbeit  Qualitätskontrolle - Einzelseiten-Prüfung (zeitintensiv) - Unschärfe / Farbfehler / Spiegelungen - Doppelte oder fehlende Seiten - Schief gescannt / störende Objekte / Eselsohren| 25.02.13 | 13
    14. 14. Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen  Absprachen/Rückkoppelung - Scananforderungen - Materiallogistik - Prüfung auf Digitalisierbarkeit - Rücksprache mit den Restauratoren in Einzelfällen - Projektcontrolling| 25.02.13 | 14
    15. 15. Quantitative Aussagen  Über 500.000 Buchseiten bereits für Goobi gescannt  Aberhunderte von Potraits, Karten und Ansichten  Rücklaufquote unter 0,5%  HIT Homrich bis zu 88 Megapixel und Formaten bis DIN A0  Qidenus bis zu 1200 Seiten/Std. bei 2x DIN A4+  Zeutschel bis zu 400 Seiten/Std. bei DIN A1| 25.02.13 | 15
    16. 16. Goobi: Dokumentenmanagement für Digitalisierungsprojekte  Erfassungsumgebung  Workflowsteuerung für Struktur- und und Projektcontrolling Metadaten  Rollenkonzept| 25.02.13 | 16
    17. 17. Workflows| 25.02.13 | 17
    18. 18. Anlegen von Vorgängen| 25.02.13 | 18
    19. 19. Anlegen von Vorgängen| 25.02.13 | 19
    20. 20. | 25.02.13 | 20
    21. 21. Struktur- und Metadatenerfassung| 25.02.13 | 21
    22. 22. | 25.02.13 | 22
    23. 23. | 25.02.13 | 23
    24. 24. | 25.02.13 | 24
    25. 25. Abschluss des Digitalisierungsvorgangs  nach Qualitätskontrolle -> Export des Digitalisats  Kontrolle, ob Digitalisat in der Online-Präsentation angekommen ist  Freischalten des Katalogeintrags und ergänzen der URL (http://resolver.sub.uni- hamburg.de/goobi/PPN*********)| 25.02.13 | 25
    26. 26. Materialien der Landesbibliothek  Bisherige Schwerpunkte: - Regionalzeitschriften: 43 Zeitschriften mit knapp 800 Bänden - Monographien mit Hamburg-Bezug: fast 900 Titel mit knapp 1000 Bänden, davon 650 Titel aus den Kasch-Bänden - Hamburger Statistiken| 25.02.13 | 26
    27. 27. Nachlass Richard Dehmel Briefkopierbücher  6 Briefkopierbücher  In der HANS-Datenbank erfasst  Scans im Portfolio  HANS-Schnittstelle  Ca. 1900 Briefe in Goobi  Manuelle Freistellung der einzelnen Briefe| 25.02.13 | 27
    28. 28. Nachlass Richard Dehmel Briefkopierbücher| 25.02.13 | 28
    29. 29. Nachlass Richard Dehmel Briefkopierbücher| 25.02.13 | 29
    30. 30. Portraits  1800 Portraits Hamburger Persönlichkeiten des 18. Jh / 19. Jh.  Dubletten Sichtung  Im CBS erfasst  Nacharbeiten im CBS  860 Portraits in Goobi| 25.02.13 | 30
    31. 31. Portraits| 25.02.13 | 31
    32. 32. Portraits| 25.02.13 | 32
    33. 33. Karten und Ansichten  190 Karten  Im CBS erfasst  Scans liegen teilweise im Portfolio (Datenarchiv der Medienwerkstatt) vor  44 Karten und 59 Ansichten in Goobi| 25.02.13 | 33
    34. 34. Karten und Ansichten| 25.02.13 | 34
    35. 35. Anstehende Projekte  1.200 Glasplattennegative Teilnachlass Fritz Schumacher  20 illuminierte Handschriften  1.000 gerahmte Papyri  Abgeschlossene und vollständige Kundenaufträge in Goobi überführen| 25.02.13 | 35
    36. 36. Was ist das VD17?  Eine retrospektive Nationalbibliographie für den Zeitraum 1601 bis 1700  Verzeichnet werden - alle deutschsprachigen Titel sowie - alle im historischen deutschen Sprachgebiet gedruckten und verlegten Werke, unabhängig von ihrer Sprache| 25.02.13 | 36
    37. 37. Die VD17-Datenbank  Entstand seit 1996 als kooperatives Projekt mehrerer großer Bibliotheken  Zunächst nur Verzeichnung der Katalogdaten, in einer zweiten Projektphase zusätzlich Erstellung von Volldigitalisaten  Förderung beider Projektphasen durch die DFG| 25.02.13 | 37
    38. 38. Das VD17-Projekt der SUB Hamburg  DFG-Förderung für 24 Monate  Digitalisierung von 1.500 Drucken des 17. Jhdts, davon - 1.300 Hamburgensien - 200 Nova - Insgesamt 300.000 Seiten| 25.02.13 | 38
    39. 39. Die Ausgangslage  Im VD17 > 4.000 Hamburger Drucke nachgewiesen  ca. 1.200 Hamburger Drucke im Besitz der SUB  Hohe Zahl an VD17-Nova macht zeitaufwändige Neuaufnahmen erforderlich  Katalogisierung wird von der DFG nicht finanziell gefördert| 25.02.13 | 39
    40. 40. Workflow - Übersicht  Katalogisierung im VD17  Katalogisierung im CBS  Anlegen eines Vorgangs in Goobi  Buch geht an die Medienwerkstatt zum Scannen  Metadatenbearbeitung in Goobi durch studentische Hilfskräfte  Freischaltung der O-Aufnahme  Link zum Volltext ins VD17| 25.02.13 | 40
    41. 41. Katalogisierung im VD17  Abgleich der Daten des vorliegenden Exemplars mit der oder den im VD17 bereits vorhandenen Titelaufnahme(n) im Hinblick auf - Kollation - Schlüsselseiten - Fingerprint  Anhängen unseres Exemplarsatzes oder neue Titelaufnahme (VD17-Novum)| 25.02.13 | 41
    42. 42. | 25.02.13 | 42
    43. 43. | 25.02.13 | 43
    44. 44. | 25.02.13 | 44
    45. 45. | 25.02.13 | 45
    46. 46. | 25.02.13 | 46
    47. 47. Scannen in der Medienwerkstatt| 25.02.13 | 47
    48. 48. Digitalisierbarkeit der Drucke  Ursprünglich geschätzt: 10 Prozent der Bände nicht digitalisierbar  Tatsächlich sind mehr Bände mit unseren derzeitigen technischen Mitteln nicht zu digitalisieren: - zu eng gebunden - Buch ist zu dick  Über die Anschaffung eines neuen Scanners wird in Kürze entschieden| 25.02.13 | 48
    49. 49. Metadatenbearbeitung in Goobi  Zwei studentische Hilfskräfte - erfassen die Paginierung des Buches - vergeben Strukturelemente - geben Metadaten ein  Betreuung der studentischen Hilfskräfte und stichprobenartige Kontrolle der eingetragenen Metadaten| 25.02.13 | 49
    50. 50. Vergabe von Strukturelementen  Inhaltliche Struktur von Drucken des 17. Jh. ist oft nicht leicht zu durchschauen: - keine Standards wie Gliederung in Ober- und Unterkapitel, sondern jedes Buch hat eine eigene Struktur - Zahlreiche Drucke in lateinischer Sprache - zeitspezifische Elemente wie Widmungen, Klagegedichte, sonstige Gedichte oder Texte von Beiträgern| 25.02.13 | 50
    51. 51. | 25.02.13 | 51
    52. 52. | 25.02.13 | 52
    53. 53. | 25.02.13 | 53
    54. 54. | 25.02.13 | 54
    55. 55. | 25.02.13 | 55
    56. 56. | 25.02.13 | 56
    57. 57. | 25.02.13 | 57
    58. 58. | 25.02.13 | 58
    59. 59. Fazit  Nicht geringe Herausforderung, den angesetzten Zeitrahmen einzuhalten: - hoher Katalogisierungsaufwand - hoher Zeitaufwand für Metadatenerfassung  Der Nutzen kann jedoch kaum überschätzt werden: - weltweiter, kostenloser, dauerhafter Zugang zu forschungsrelevanten Texten, die vorher nur schwer zugänglich waren - Sichtbarmachung der spezifischen Bestände der SUB in der digitalen Welt| 25.02.13 | 59
    60. 60. Nachlass Joachim Jungius DFG-Projekt zur Digitalisierung und Präsentation des Nachlasses eines Hamburger Universalgelehrten der frühen Neuzeit ....| 25.02.13 | 60
    61. 61. Nachlass Joachim Jungius .... bestehend aus ca. 50.000 handgeschriebenen Notizzetteln mit Studien, Exzerpten, Aufsätzen, Vorlesungen, Zeichnungen, Briefen und Berechnungen| 25.02.13 | 61
    62. 62. Zeitungen - Eckdaten  Projekt: Digitalisierung historischer Hamburger Zeitungen (Zeitraum: 1701 – 1950)  7 Zeitungen / ca. 2,4 Mio. Seiten  ca. 1,5 Mio. Zeitungsseiten für das Europeana Newspaper Projekt  Einsatz automatisierter Erschließungsverfahren: Optical Character Recognition (OCR) + Optical Layout Recognition (OLR)  Endergebnis: 18 Mio. Zeitungsseiten aus ganz Europa open access zur Verfügung zu stellen| 25.02.13 | 62
    63. 63. Zeitungen – Vorbereitung  1700 Masterfilme in Deutschland zusammengetragen  Sichtung von Mikrofilmen  Erstellung von Listen nach Filmrollen, Jahren Beilagen und Metadaten  Auflistung u. a. von enthaltenen Zeiträumen, Rollen-Nr., physischen Besonderheiten, Standardumfang und Häufigkeit des Erscheinens der Beilagen etc.  Externer Dienstleister scannt vom Mikrofilm und erledigt bibliothekarische Arbeiten  Anlegen von Vorgängen nach Tagen und Ausgaben  „Taggen“ von Beilagen| 25.02.13 | 63
    64. 64. Zeitungen - Hauptaufgaben  Durchführung von Qualitätskontrollen  Prüfung importierter Daten vom Dienstleister in Goobi (Korrektheit der Image-Dateien + Qualität der Struktur- und Metadaten)  stud. Hilfskräfte leisten bei Metadatenbearbeitung Unterstützung (Fehlererkennung, Seitenzuordnung bei Beilagen)  Zuordnung selbständig verfilmter Beilagen zu den Ausgaben| 25.02.13 | 64
    65. 65. Zeitungen – Beispiel: Beilagenzuordnung| 25.02.13 | 65
    66. 66. Zeitungen – Beispiel: Beilagenzuordnung| 25.02.13 | 66
    67. 67. Zeitungen – Beispiel: Beilagenzuordnung| 25.02.13 | 67
    68. 68. Zeitungen – Beispiel: Beilagenzuordnung| 25.02.13 | 68
    69. 69. ZDB: Angaben zur Verfügbarkeit| 25.02.13 | 69
    70. 70. Ausblick  Parlamentaria (u.a. Zusammenarbeit mit der Parlamentsdokumentation)  Fortsetzung Zeitungen (u.a. Fremdenblatt)  Fortsetzung Regionalzeitschriften  Projekte in der Sondersammlungen (Handschriften, Nachlässe Liliencron, Klopstock, Melle, Handexemplare Brahms/Händel ...)  Verstärkung d. Bestandserhaltung über Digitalisierung  Technische Pakete: Zoomen f. Großformate, OCR-Integration als Standardverfahren im Workflow, URN-Vergabe, Zeitungen mit Kalenderfunktionalität sichtbar machen, Langzeitarchivierung| 25.02.13 | 70

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