Autor: Gerold Szonn 1979 Fotos: by Google
In einer stillen Zeit wie heut` 
in der man sich so gern besinnt, 
da kommen zusammen viele Leut` 
Und denken an das Jesus...
Doch nicht des Kindeswegen ist man hier, 
es zieht die Sehnsucht uns an diese Stätte. 
Man greift zu vielen Päckchen in Pa...
Wie aber doch die Lehre zeigt, 
man sucht ja weiter, aber schweigt. 
Was kann`s nur sein, wonach wir uns so sehnen, 
viell...
Auch wenn dieser Tag schon längst vorbei 
und man des Alltags Lasten wieder trägt, 
dann geh 'n die Sinne oft entzwei, 
we...
Ein junger Mensch, der wenig denkt, 
den zwanglos das Gefühl so lenkt, 
der geht so einfach automatisch, 
so unbewusst, do...
Die Liebe ist`s wofür wir leben, 
wonach wir alle ständig streben. 
Ja, viele schämen sich des Wortes, 
doch sie suchen tu...
Liebe muss das Schönste sein! 
So schön, wie Freundlichkeit auf Erden 
und schön, wie Liebreiz der kann werden, 
schön wie...
Schön wie Sonne, Mond und Sterne, 
so, wie die Wolken in der Ferne, 
schön, wie das Antlitz uns`rer Zeit 
und schön wie di...
So schön wie das Gefühl des Glückes 
und eines guten Menschen Augenblickes. 
So schön wie ein gewärmter Raum 
und schön wi...
So schön wie zarte Kinderstimmen, 
die Dir große Freude bringen. 
So schön wie wenn man glücklich ist 
und allen Kummer ga...
Liebe ist nicht nur Wort und Vers, 
Liebe beginnt mit Gott doch erst. 
Ja, der Mensch, der Gott versteht 
und der auf sein...
Und so hat Gott es werden lassen, 
wenn auch der Mensch es nicht kann fassen. 
Gott baut die Welt und lässt sie stehn, 
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Nun, wo der Mensch es schon kann sehen, 
dass sich die kleinsten Teilchen umeinander 
drehen 
und dass die größten Kräfte ...
…dass wir unser Leben falsch gestalten 
und uns schon für die Größten halten. 
Wenn wir auch glauben, wir soll`n leben, 
u...
…uns gegenseitig schwer zu sein 
und zanken wie die Teufelein. 
Dann sind wir nicht des Lebens wert; 
dann leben wir nicht...
Man muss doch fürwahr sich sagen, 
dass wir alle töricht waren. 
Gott wollte uns ein Zeichen setzen 
und sagen mit den Wei...
Fröhliche Weihnachten 
Autor: Gerold Szonn Weihnachten von 1979, Österreich 2014
Weihnachten 2014 Besinnliches zu Weihnachten
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Weihnachten 2014 Besinnliches zu Weihnachten

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Weihnachten 2014 Besinnliches zu Weihnachten

  1. 1. Autor: Gerold Szonn 1979 Fotos: by Google
  2. 2. In einer stillen Zeit wie heut` in der man sich so gern besinnt, da kommen zusammen viele Leut` Und denken an das Jesuskind…
  3. 3. Doch nicht des Kindeswegen ist man hier, es zieht die Sehnsucht uns an diese Stätte. Man greift zu vielen Päckchen in Papier und glaubt, dass man`s gefunden hätte…
  4. 4. Wie aber doch die Lehre zeigt, man sucht ja weiter, aber schweigt. Was kann`s nur sein, wonach wir uns so sehnen, vielleicht die Engelein, wenn die jetzt kämen? Ich glaube nicht, denn wenn sie gehe`n, bleibt uns die Sehnsucht doch besteh`n!...
  5. 5. Auch wenn dieser Tag schon längst vorbei und man des Alltags Lasten wieder trägt, dann geh 'n die Sinne oft entzwei, weil man die Gefühle nicht versteht!....
  6. 6. Ein junger Mensch, der wenig denkt, den zwanglos das Gefühl so lenkt, der geht so einfach automatisch, so unbewusst, doch programmatisch, auf diesen Weg, den jeder geht und merkt, dass d`rauf die Liebe steht…
  7. 7. Die Liebe ist`s wofür wir leben, wonach wir alle ständig streben. Ja, viele schämen sich des Wortes, doch sie suchen tun sie aller Ortes. Fragt Ihr was Liebe allgemein? Ich meine, Liebe muss das Schönste sein…
  8. 8. Liebe muss das Schönste sein! So schön, wie Freundlichkeit auf Erden und schön, wie Liebreiz der kann werden, schön wie die Blüten der Natur und schön wie Wiese Wald und Flur…..
  9. 9. Schön wie Sonne, Mond und Sterne, so, wie die Wolken in der Ferne, schön, wie das Antlitz uns`rer Zeit und schön wie die Gerechtigkeit. Schön wie die Wahrheit auf der Welt und das Wohlbehagen ohne Geld. So herrlich wie die Berge aus Basalt und herrlich wie die Venus an Gestalt…
  10. 10. So schön wie das Gefühl des Glückes und eines guten Menschen Augenblickes. So schön wie ein gewärmter Raum und schön wie unter einem Weihnachtsbaum. Schön, wie das Gefühl des Schenkens und auch dabei des Freude Denkens…
  11. 11. So schön wie zarte Kinderstimmen, die Dir große Freude bringen. So schön wie wenn man glücklich ist und allen Kummer gar vergisst.
  12. 12. Liebe ist nicht nur Wort und Vers, Liebe beginnt mit Gott doch erst. Ja, der Mensch, der Gott versteht und der auf seinen Wegen geht, dem ist Liebe ganz gegeben, in der Zeit und auch mal eben. Gott hat die Natur gemacht und dabei auch nur gedacht, dass mit Liebe nur kann werden, Himmel, Sterne und die Erden…
  13. 13. Und so hat Gott es werden lassen, wenn auch der Mensch es nicht kann fassen. Gott baut die Welt und lässt sie stehn, auch dann, wenn wir sie fast verdrehn. Und ohne Gott, der ewig ist, den man doch heut` so leicht vergisst, kann Liebe gar nicht wirklich sein, Denn Gott ist Leben und Liebe ganz allein…
  14. 14. Nun, wo der Mensch es schon kann sehen, dass sich die kleinsten Teilchen umeinander drehen und dass die größten Kräfte der Natur sich zart berühren wie ein Küsschen nur. Dann muss er doch nun bald erkennen, dass wir alle durcheinander rennen…..
  15. 15. …dass wir unser Leben falsch gestalten und uns schon für die Größten halten. Wenn wir auch glauben, wir soll`n leben, um immerfort zu Reichtum streben...
  16. 16. …uns gegenseitig schwer zu sein und zanken wie die Teufelein. Dann sind wir nicht des Lebens wert; dann leben wir nicht unbeschwert. Wir könnten gar nicht glücklich sein und uns des Lebens lang erfreu 'n.
  17. 17. Man muss doch fürwahr sich sagen, dass wir alle töricht waren. Gott wollte uns ein Zeichen setzen und sagen mit den Weihnachts- Festen, dass Seine Liebe ewig währt, Er uns fortan mit dieser Gabe nährt; Er lässt es uns in allen Jahren mit Seiner Güte wiederfahren, dass Seine Liebe wirklich ständig siegt; d`rum lebet Liebe und bekämpft den Krieg.
  18. 18. Fröhliche Weihnachten Autor: Gerold Szonn Weihnachten von 1979, Österreich 2014

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