Studentisches Brauchtum in der Schweiz Projektstudie
Agenda <ul><li>Einleitung / Ziel </li></ul><ul><li>Methodik / Ablauf </li></ul><ul><li>Stichprobenplan </li></ul><ul><li>F...
Einführung / Ziel
Einführung / Ziel <ul><li>Angestossen durch die Idee von P. Ehinger v/o Wecker in den SH will die FoKo in einer Erhebung d...
Methodik / Ablauf
Methodik / Ablauf (1) <ul><li>Methode </li></ul><ul><li>Grundgesamtheit </li></ul><ul><li>Stichprobe </li></ul><ul><li>Der...
Methodik / Ablauf (2) <ul><li>Das Projekt teil sich somit in  5 Phasen : </li></ul><ul><ul><li>Vorbereitung  inkl. Pretest...
Stichprobenplan
Stichprobenplan <ul><li>Die Stichprobe kann wie folgt bestimmt werden: </li></ul><ul><ul><li>Durch einfache Zufalls-Stichp...
Fragebogengestaltung
Fragebogengestaltung (1) <ul><li>Die Fragen richten sich nach dem noch zu erstel-lenden Katalog der FoKo. </li></ul><ul><l...
Fragebogengestaltung (2) <ul><li>Geschlossen wird der Fragebogen mit einigen statistischen Angaben (Anzahl Füchse, Aktive,...
Zeitplan (provisorisch)
Zeitplan (provisorisch)
Diskussion
Diskussion <ul><li>Wir möchten gerne folgendes mit Ihnen diskutieren: </li></ul><ul><li>Sinn einer solchen Studie? </li></...
Wir danken Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit! Bildquelle Couleurbilder von Georg Mühlberg, um 1900 Der Genremaler und Illustra...
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Couleurstudentisches Brauchtum in der Schweiz

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KickOff-Referat zur geplanten Studie zum Thema

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Couleurstudentisches Brauchtum in der Schweiz

  1. 1. Studentisches Brauchtum in der Schweiz Projektstudie
  2. 2. Agenda <ul><li>Einleitung / Ziel </li></ul><ul><li>Methodik / Ablauf </li></ul><ul><li>Stichprobenplan </li></ul><ul><li>Fragebogengestaltung </li></ul><ul><li>Zeitplan (provisorisch) </li></ul><ul><li>Diskussion </li></ul>Georg Mühlberg, „Prosit“, Postkarte um 1900
  3. 3. Einführung / Ziel
  4. 4. Einführung / Ziel <ul><li>Angestossen durch die Idee von P. Ehinger v/o Wecker in den SH will die FoKo in einer Erhebung die Vielfalt des studentischen Brauchtums in der Schweiz sammeln und festhalten. </li></ul><ul><li>Form: schriftlicher Fragebogen mit ergänzenden Einzelinterviews. </li></ul><ul><li>Ziel: Ein Überblick über die vielfältigen Bräuche studentischer Korporationen in der Schweiz. </li></ul>Georg Mühlberg, „Im ersten Semester“, Postkarte um 1900
  5. 5. Methodik / Ablauf
  6. 6. Methodik / Ablauf (1) <ul><li>Methode </li></ul><ul><li>Grundgesamtheit </li></ul><ul><li>Stichprobe </li></ul><ul><li>Der Fragebogen geht sowohl an Aktivitates wie Altherrenschaften (wo vorhanden) </li></ul><ul><li>repräsentative Befragung mittels strukturiertem Fragebogen (Teil A) </li></ul><ul><li>nicht-repräsentative Befragung mittels face-to-face-Interviews bzw. Fokusgruppe(n) (Teil B) </li></ul><ul><li>alle noch bestehenden Korpo-rationen (d.h. mindestens eine Altherrenschaft ist noch vorhanden) in der Schweiz </li></ul><ul><li>vgl. Stichprobenplan </li></ul>
  7. 7. Methodik / Ablauf (2) <ul><li>Das Projekt teil sich somit in 5 Phasen : </li></ul><ul><ul><li>Vorbereitung inkl. Pretest </li></ul></ul><ul><ul><li>Teil A : Quantitative Befragung über einen standardisierten Fragebogen (schriftlich, evtl. online) </li></ul></ul><ul><ul><li>Auswertung A (Meilenstein: Rücklauf zu gering = Abbruch der Befragung) </li></ul></ul><ul><ul><li>Teil B : Qualitative Befragung (Einzelbefragung face-to-face oder Gruppendiskussion) </li></ul></ul><ul><ul><li>Auswertung B </li></ul></ul>
  8. 8. Stichprobenplan
  9. 9. Stichprobenplan <ul><li>Die Stichprobe kann wie folgt bestimmt werden: </li></ul><ul><ul><li>Durch einfache Zufalls-Stichprobe: Das Los entscheidet oder es wird z.B. jede zehnte Korporation befragt; oder </li></ul></ul><ul><ul><li>durch Quotenauswahl (Random Quota): Die Grundgesamtheit wird zuerst in Gruppen aufgeteilt (Verbände und dachverbandsfreie Korporationen z.B.). Danach wird der Anteil der Gruppen an der Grundgesamtheit bestimmt. Die Stichprobe ist nun so zu ziehen, dass dieses Gruppenverhältnis in der Stichprobe möglichst genau so aussieht wie in der Grundgesamtheit. </li></ul></ul>
  10. 10. Fragebogengestaltung
  11. 11. Fragebogengestaltung (1) <ul><li>Die Fragen richten sich nach dem noch zu erstel-lenden Katalog der FoKo. </li></ul><ul><li>In der quantitativen Erhebung wird für jeden Brauch grundsätzlich nachgefragt: </li></ul><ul><ul><li>„ Ist der Brauch in Ihrer Verbindung bekannt?“ Ja/Nein </li></ul></ul><ul><ul><li>„ Wird der Brauch in ihrer Verbindung heute noch praktiziert?“ Ja/Nein „Falls nein, seit wann und/oder warum nicht mehr?“ (offene Frage) </li></ul></ul>
  12. 12. Fragebogengestaltung (2) <ul><li>Geschlossen wird der Fragebogen mit einigen statistischen Angaben (Anzahl Füchse, Aktive, Inaktive und AH, Alter der Verbindung, Schule/Hochschule, eigenes Haus/Lokal, Frauen, ...?). </li></ul><ul><li>Zum Schluss werden die Befragten noch über ihre Bereitschaft befragt, ob sie u.U. gewillt sind, an einem weiterführenden Gespräch (Fokusgruppe) teilzunehmen. </li></ul>Georg Mühlberg, „Landesvater“, Postkarte um 1900
  13. 13. Zeitplan (provisorisch)
  14. 14. Zeitplan (provisorisch)
  15. 15. Diskussion
  16. 16. Diskussion <ul><li>Wir möchten gerne folgendes mit Ihnen diskutieren: </li></ul><ul><li>Sinn einer solchen Studie? </li></ul><ul><li>Durchführbarkeit? </li></ul><ul><li>Fragen- / Brauchtumskatalog? </li></ul><ul><li>Durchführung (schriftlich, online, Zeitplan?) </li></ul><ul><li>Allgemeines? </li></ul><ul><li>...? </li></ul>Georg Mühlberg, „Schmollis antragend“, Postkarte um 1900
  17. 17. Wir danken Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit! Bildquelle Couleurbilder von Georg Mühlberg, um 1900 Der Genremaler und Illustrator Georg Mühlberg (1863-1925) schuf u.a. einen Zyklus von Bildern, die die Studenten-schaft zum Gegenstand haben. Allerdings zeigt er das Studentenleben im und am Ende des 19. Jahrhunderts nicht so, wie es war, sondern idealisierte es. Damit traf er genau den Geschmack seiner Zeit. Zur großen Beliebtheit der Bilder trug vor allem ihre weite Verbreitung durch die Verwendung als Postkartenmotive bei. http://www.burschenschaft.de/server/gfbg/bilder/georg_muehlberg_serie/index.htm

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