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14Das Unternehmen Rasselstein                              Rasselstein
Übersicht zu aktuellen, unterstützenden Maßnahmen                                            Rasselstein
Fehlzeitenmanagement bei Rasselstein   Allen Beteiligten ist klar, dass das Rasselsteiner Fehlzeitenmanagement nicht als ...
Rolle des Betriebsrates   Der Betriebsrat spielt eine gleichberechtigte Rolle und kümmert sich aktiv um das    Fehlzeiten...
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Führungsaufgaben im Fehlzeiten-Management

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Dr. Anne Katrin Matyssek, do care! –
Gesund Führen

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  • Wer von Ihnen hat sich heute schon gesundheitsgerecht verhalten? … >>> Sie sollen und dürfen bei sich selbst anfangen, denn sonst geht‘s Ihnen wie ihm hier:
  • Gesunde Mitarbeiter kosten Geld, kranke ein Vermögen. Der Beweis liegt klar auf der Hand:
  • Gesunde Mitarbeiter kosten Geld, kranke ein Vermögen. Der Beweis liegt klar auf der Hand:
  • Gesunde Mitarbeiter kosten Geld, kranke ein Vermögen. Der Beweis liegt klar auf der Hand:
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  • Zapf: Die meisten belastenden Erlebnisse sind – unabhängig von Arbeitsinhalten und Ergonomie – zwischenmenschlich begründet, und zwar durch Ärger über Kollegen oder Vorgesetzte! >> Wir brauchen zwischenmenschlichen Arbeitsschutz
  • Zapf: Die meisten belastenden Erlebnisse sind – unabhängig von Arbeitsinhalten und Ergonomie – zwischenmenschlich begründet, und zwar durch Ärger über Kollegen oder Vorgesetzte! >> Wir brauchen zwischenmenschlichen Arbeitsschutz
  • Daher gehört zu meinem Buch, genau wie zu meinen Seminaren, ein großes Kapitel zum gesunden Umgang mit sich selbst. Ein paar Tipps habe ich Ihnen hier zusammengefasst. Akzeptieren Sie die Einsamkeit des Vorgesetzten, d. h. z.B. finden Sie sich damit ab, dass Sie sich in erster Linie selbst Anerkennung aussprechen müssen. Halten Sie Abstand in arbeitsfreien Intervallen, z.B. im Urlaub, im Feierabend. Werden Sie Belastungen los, indem Sie sie aufschreiben, damit diese Gedanken Sie nicht nachts um den Schlaf bringen. Suchen Sie den Austausch mit Kollegen und anderen und achten Sie insbesondere auf Ihre Grenzen, damit Ihre Gesundheit keinen Schaden nimmt. Alles, was hier mit einem roten Stern versehen ist, dazu gibt es Checklisten im Buch.
  • Daher gehört zu meinem Buch, genau wie zu meinen Seminaren, ein großes Kapitel zum gesunden Umgang mit sich selbst. Ein paar Tipps habe ich Ihnen hier zusammengefasst. Akzeptieren Sie die Einsamkeit des Vorgesetzten, d. h. z.B. finden Sie sich damit ab, dass Sie sich in erster Linie selbst Anerkennung aussprechen müssen. Halten Sie Abstand in arbeitsfreien Intervallen, z.B. im Urlaub, im Feierabend. Werden Sie Belastungen los, indem Sie sie aufschreiben, damit diese Gedanken Sie nicht nachts um den Schlaf bringen. Suchen Sie den Austausch mit Kollegen und anderen und achten Sie insbesondere auf Ihre Grenzen, damit Ihre Gesundheit keinen Schaden nimmt. Alles, was hier mit einem roten Stern versehen ist, dazu gibt es Checklisten im Buch.
  • Die Basis von mehr Gesundheit im Unternehmen ist der gesunde Umgang jedes einzelnen mit sich selbst. Und dann erst macht es Sinn, sich den 6 Dimensionen der gesundheitsgerechten Mitarbeiterführung zuzuwenden. Sie erinnern sich noch: Anerkennung und Wertschätzung, Interesse und Kontakt, Einbeziehen und Fragen, Transparenz und Offenheit, Stimmung und Klima sowie Belastungsabbau und Ressourcenaufbau. Und wenn wir darüber hinaus das Glück haben, dass tatsächlich die Kultur in unserem Unternehmen für ein „gesundes Klima“ sorgt, dann werden wir alle auch die gewünschten Früchte ernten, nämlich die Fehlzeitenreduzierung, Wohlbefinden, Motivation, sprich: ein gesundes Unternehmen. Leichter merken lassen sich diese 6 Dimensionen, wenn wir sie in Fragen packen, wie hier in Kurzform. Und damit das Ganze jetzt tatsächlich ein Format hat zum Mit-nach-Hause-nehmen, habe ich mir gedacht, ich schenke Ihnen zum Abschied als kleines Dankeschön diese kleinen Care Cards, die Sie natürlich auch im Buch finden, jetzt allerdings bei 30 Grad waschbar. Und hierauf finden Sie die sechs Tipps noch einmal zusammengefasst und außerdem ein paar Stress-STOP-Tipps, die Sie vielleicht direkt heute auf der Messe anwenden können, denn Messebesuche sind ja auch nicht unbedingt stressfrei. Und damit: Viel Spaß und dankeschön für Ihre Aufmerksamkeit!
  • Die Basis von mehr Gesundheit im Unternehmen ist der gesunde Umgang jedes einzelnen mit sich selbst. Und dann erst macht es Sinn, sich den 6 Dimensionen der gesundheitsgerechten Mitarbeiterführung zuzuwenden. Sie erinnern sich noch: Anerkennung und Wertschätzung, Interesse und Kontakt, Einbeziehen und Fragen, Transparenz und Offenheit, Stimmung und Klima sowie Belastungsabbau und Ressourcenaufbau. Und wenn wir darüber hinaus das Glück haben, dass tatsächlich die Kultur in unserem Unternehmen für ein „gesundes Klima“ sorgt, dann werden wir alle auch die gewünschten Früchte ernten, nämlich die Fehlzeitenreduzierung, Wohlbefinden, Motivation, sprich: ein gesundes Unternehmen. Leichter merken lassen sich diese 6 Dimensionen, wenn wir sie in Fragen packen, wie hier in Kurzform. Und damit das Ganze jetzt tatsächlich ein Format hat zum Mit-nach-Hause-nehmen, habe ich mir gedacht, ich schenke Ihnen zum Abschied als kleines Dankeschön diese kleinen Care Cards, die Sie natürlich auch im Buch finden, jetzt allerdings bei 30 Grad waschbar. Und hierauf finden Sie die sechs Tipps noch einmal zusammengefasst und außerdem ein paar Stress-STOP-Tipps, die Sie vielleicht direkt heute auf der Messe anwenden können, denn Messebesuche sind ja auch nicht unbedingt stressfrei. Und damit: Viel Spaß und dankeschön für Ihre Aufmerksamkeit!
  • Führungsaufgaben im Fehlzeiten-Management

    1. 1. ______________________________________________________________________________________________ Herzlich willkommen zum Vortrag: Führungsaufgaben im Fehlzeitenmanagement DGB-Bildungswerk: 5. Gesundheitsgipfel 2012 Vortrag am 06.08.2012____________________________________________________________________________________________________________© Dr. Anne Katrin Matyssek 2012 www.fehlzeiten-reduzieren.de
    2. 2. ______________________________________________________________________________________________Anne Katrin Matyssek• Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin• ausgebildete Stressbewältigungstrainerin (BZgA) seit 1998• 2002 Spezialisierung auf: „Gesund führen – sich und andere!“____________________________________________________________________________________________________________© Dr. Anne Katrin Matyssek 2012 www.fehlzeiten-reduzieren.de
    3. 3. ______________________________________________________________________________________________ Inhaltsüberblick 1 Wie war es früher – wie ist es heute? Vom Blaumacher-Entlarver zum Kümmerer 2 Wie hat Rasselstein diese Veränderung geschafft? Das Seminarkonzept als ein Baustein auf dem Weg 3 Wie können Sie Ihre Führungskräfte ähnlich „umpolen“? Pack-Ans für Betriebs- und Personalräte____________________________________________________________________________________________________________© Dr. Anne Katrin Matyssek 2012 www.fehlzeiten-reduzieren.de
    4. 4. ______________________________________________________________________________________________ Vom Blaumacher- Entlarver zum Kümmerer: Wie war es früher – wie ist es heute?____________________________________________________________________________________________________________© Dr. Anne Katrin Matyssek 2012 www.fehlzeiten-reduzieren.de
    5. 5. ______________________________________________________________________________________________ FRÜHER: Absentismus im Fokus. DANN: Anwesenheit Im Fokus. HEUTE: Arbeitsfähigkeit im Fokus.____________________________________________________________________________________________________________© Dr. Anne Katrin Matyssek 2012 www.fehlzeiten-reduzieren.de
    6. 6. ______________________________________________________________________________________________FRÜHER: z.B. Attestpflicht ab dem 1. Tag, Blaumacher- Entlarvungs- Versuche etc.____________________________________________________________________________________________________________© Dr. Anne Katrin Matyssek 2012 www.fehlzeiten-reduzieren.de
    7. 7. ______________________________________________________________________________________________DANACH:z.B. Prämien für Anwesenheit, Frühstück mitdem Vorstand etc.____________________________________________________________________________________________________________© Dr. Anne Katrin Matyssek 2012 www.fehlzeiten-reduzieren.de
    8. 8. ______________________________________________________________________________________________HEUTE: 4 Erkenntnisse für Führungskräfte____________________________________________________________________________________________________________© Dr. Anne Katrin Matyssek 2012 www.fehlzeiten-reduzieren.de
    9. 9. ______________________________________________________________________________________________4 Erkenntnisse für Führungskräfte: 1. „gesund“ und „krank“ sind keine Gegensätze. 2. Wer da ist, ist nicht automatisch topfit (+ willig). 3. Gesundheit ist mehr als nur Körper. 4. Psychische Erkrankungen nehmen zu.____________________________________________________________________________________________________________© Dr. Anne Katrin Matyssek 2012 www.fehlzeiten-reduzieren.de
    10. 10. ______________________________________________________________________________________________ Konsequent kümmern – von vorn bis hinten Gesundheit zum Genesung zum Eingliederung zum Gesunderhaltung Thema machen Thema machen Thema machen zum Thema (auch im MAG) machen - Willkommens- - Kontakt halten - sensibilisieren gespräche - ggf. schonen - informieren - informieren - Kontakt halten, - Ansprechpartner - Vorbild sein - Vorbild sein - gesund führen ggf. zum Partner sein Therapie / Wieder- Rückfall-Prävention Genesung Eingliederung Prävention - raus aus der Tabuzone - Interesse zeigen: - Fürsorge zeigen: - Fürsorge zeigen:- Gesundheit ist mehr „wir sind dran“ „wir nehmen „wir brauchen dich als nur Organe … Rücksicht“ gesund“ - Fürsorge zeigen:- Eigenverantwortung „du bist uns nicht - „wir alle haben stärken egal“ etwas davon“= miteinander reden = miteinander reden = miteinander reden = miteinander reden ____________________________________________________________________________________________________________ © Dr. Anne Katrin Matyssek 2012 www.fehlzeiten-reduzieren.de
    11. 11. ______________________________________________________________________________________________ Nicht nur die GESPRÄCHE zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden haben sich verändert. Auch die HALTUNG der Führungskräfte muss(te) sich verändern: vom Blaumacher-Jäger zum Kümmerer.____________________________________________________________________________________________________________© Dr. Anne Katrin Matyssek 2012 www.fehlzeiten-reduzieren.de
    12. 12. ______________________________________________________________________________________________ Rasselstein ist sowieso immer spannend! Marianne Giesert, als ich ihr das Thema zu diesem Vortrag vorschlug …____________________________________________________________________________________________________________© Dr. Anne Katrin Matyssek 2012 www.fehlzeiten-reduzieren.de
    13. 13. ______________________________________________________________________________________________ Das Seminarkonzept als ein Baustein auf dem Weg: Wie hat Rasselstein diese Veränderung geschafft?____________________________________________________________________________________________________________© Dr. Anne Katrin Matyssek 2012 www.fehlzeiten-reduzieren.de
    14. 14. 14Das Unternehmen Rasselstein Rasselstein
    15. 15. Übersicht zu aktuellen, unterstützenden Maßnahmen Rasselstein
    16. 16. Fehlzeitenmanagement bei Rasselstein Allen Beteiligten ist klar, dass das Rasselsteiner Fehlzeitenmanagement nicht als „Jagd auf Kranke“ missverstanden werden darf. Ziel ist es, Kranke zu schützen und Missbrauch zu verhindern Durch die langjährige offene Thematisierung ist die Anzahl der Mitarbeiter/-innen, die unkollegial mit dem Thema Fehlzeiten umgehen, auf ein Minimum gesunken Das Fehlzeitenmanagement bildet mit dem „Gesunderhaltenden Betrieb“ und dem „Eingliederungsmanagement“ das ganzheitliche Rasselsteiner Gesundheitsmanagement Das Fehlzeitenmanagement bei Rasselstein wird in einer Betriebsvereinbarung verbindlich dokumentiert. Rasselstein
    17. 17. Rolle des Betriebsrates Der Betriebsrat spielt eine gleichberechtigte Rolle und kümmert sich aktiv um das Fehlzeitenmanagement Der Betriebsrat war bei der Entwicklung des Konzeptes beteiligt und arbeitet auch heute an der Weiterentwicklung mit Die Grundregeln zum betrieblichen Fehlzeitenmanagement sind mit dem Betriebsrat im Rahmen einer Betriebsvereinbarung geregelt Der Betriebsrat ist regelmäßiger Partner im Rahmen der internen Seminare zum Thema „Fehlzeitenmanagement bei Rasselstein“ Der Betriebsrat verwaltet den Härtefonds und den Sozialfonds, als Instrument zur finanziellen Unterstützung von Mitarbeitern Rasselstein
    18. 18. ______________________________________________________________________________________________ Wie weckt man in den Führungskräften das „Kümmer-Gen“?____________________________________________________________________________________________________________© Dr. Anne Katrin Matyssek 2012 www.fehlzeiten-reduzieren.de
    19. 19. ______________________________________________________________________________________________Das Seminarkonzept – ZIELE:• Sensibilisierung für die eigene Gesundheit• Sensibilisierung für die Verantwortung „für den ganzen Menschen“• Mehr Mut, ins Gespräch zu gehen• Ent-Tabuisierung psychischer Erkrankungen• Deutlich machen: Fürsorgepflicht fängt VOR der Erkrankung an____________________________________________________________________________________________________________© Dr. Anne Katrin Matyssek 2012 www.fehlzeiten-reduzieren.de
    20. 20. ______________________________________________________________________________________________Das Seminarkonzept – FAKTEN:• Interdisziplinäre Planungsgruppe• Pilot-Seminar• wertschätzendes Ambiente (Obstquark, Salat, Säfte etc.)• 22 dreitägige Veranstaltungen mit je 12-16 Teilnehmern (=300)• Teamleiter und Schichtführer in der Regel getrennt• je 1-2 Betriebsräte pro Veranstaltung• Evaluation durch das Institut für Arbeitsmedizin der RWTH Aachen (Prof. Lang) zu 3 Zeitpunkten (1. Teilauswertung: sehr positiv; letzte Erhebung im März 2013)____________________________________________________________________________________________________________© Dr. Anne Katrin Matyssek 2012 www.fehlzeiten-reduzieren.de
    21. 21. ______________________________________________________________________________________________Das Seminarkonzept – ABLAUF:1. Tag:- Was ist Gesundheit? Einflussfaktoren?- Was ist Stress? Wirkung und Einflussfaktoren?- Bewegung ist Leben – Leben ist Bewegung - Körperliche Aktivität, Ernährung, Nichtrauchen, Alkohol nur maßvoll- Motivationstraining zur Überwindung des inneren SchweinehundesSchrittzähler als motivierendes Präsent____________________________________________________________________________________________________________© Dr. Anne Katrin Matyssek 2012 www.fehlzeiten-reduzieren.de
    22. 22. ______________________________________________________________________________________________Das Seminarkonzept – ABLAUF:2. Tag : (vorab Möglichkeit zum Gesundheitscheck via Blutabnahme durch den Werksarzt; Gespräch nach Auswertung)- Persönliche Stressbewältigung- Abschalten nach Feierabend; gut schlafen- Lebensrollen unter einen Hut bringen- Abgrenzung gegen zu hohe Leistungsanforderungen- Umgang mit Unsicherheit und ZukunftsängstenCareCard als motivierendes Präsent____________________________________________________________________________________________________________© Dr. Anne Katrin Matyssek 2012 www.fehlzeiten-reduzieren.de
    23. 23. ______________________________________________________________________________________________Das Seminarkonzept – ABLAUF:3. Tag:-Was tun Sie schon für die Gesundheit a) Ihre b) die Ihrer MA?-Was heißt „Konsequenz“ beim Kümmern?-Wie hängen Führung und Gesundheit zusammen?-6 Dimensionen gesunder Führung-Das Rasselsteiner Fehlzeiten-ManagementCD mit allen Folien____________________________________________________________________________________________________________© Dr. Anne Katrin Matyssek 2012 www.fehlzeiten-reduzieren.de
    24. 24. ______________________________________________________________________________________________ Pack-Ans für Betriebs- und Personalräte: Wie können Sie Ihre Führungskräfte ähnlich „umpolen“?____________________________________________________________________________________________________________© Dr. Anne Katrin Matyssek 2012 www.fehlzeiten-reduzieren.de
    25. 25. ______________________________________________________________________________________________Sensibilisierung geht nur ohne „Pranger“„ICH führ‘ doch gesund!“„Ich mach‘ den Job schon ein paar Jahre!“„Meine Leute rauchen weiter, da kann ich reden, wie ich will!“„Meine Leute sind alle langzeitkrank, das hat doch nix mit mir zu tun!“„Meine Leute wollen gar nicht, dass ich mich kümmere!“ Führungskräfte machen „dicht“, wenn sie den erhobenen Zeigefinger spüren. ____________________________________________________________________________________________________________ © Dr. Anne Katrin Matyssek 2012 www.fehlzeiten-reduzieren.de
    26. 26. ______________________________________________________________________________________________Tipp:Führungskraft beim eigenen Erleben packen Druck von oben Schlafstörungen, Abschalt-Probleme, Tinnitus, Gebissschiene, ASF Sodbrennen, keine Zeit für die Familie, wenig = arme Sandwich-Führungskraft Anerkennung usw. „Ich bin belastet, meine Leute sind belastet – wir Druck von unten müssen was tun: Was kann ICH tun a) für mich und b) für meine Leute? ____________________________________________________________________________________________________________ © Dr. Anne Katrin Matyssek 2012 www.fehlzeiten-reduzieren.de
    27. 27. ______________________________________________________________________________________________„Umpolungs-Tipps“- (nicht nur) für Betriebs- und Personalräte - Sensibilisierung ohne Pranger Die Führungskraft beim eigenen Erleben packen Betriebsvereinbarung zu Willkommensgesprächen____________________________________________________________________________________________________________© Dr. Anne Katrin Matyssek 2012 www.fehlzeiten-reduzieren.de
    28. 28. __________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________© Dr. Anne Katrin Matyssek 2012 www.fehlzeiten-reduzieren.de
    29. 29. ______________________________________________________________________________________________„Umpolungs-Tipps“- (nicht nur) für Betriebs- und Personalräte - Sensibilisierung ohne Pranger Die Führungskraft beim eigenen Erleben packen Betriebsvereinbarung zu Willkommensgesprächen Medien einsetzen, die unbedrohlich wirken (www.do-care.tv …) Deutlich machen: Gesundheit ist mehr! Auch die Psyche! Zeigen Sie, dass Sie sich wohlfühlen am Arbeitsplatz: = Gehen Sie mit gutem Beispiel voran!____________________________________________________________________________________________________________© Dr. Anne Katrin Matyssek 2012 www.fehlzeiten-reduzieren.de
    30. 30. ______________________________________________________________________________________________ Tipps für die Westentasche____________________________________________________________________________________________________________© Dr. Anne Katrin Matyssek 2012 www.fehlzeiten-reduzieren.de
    31. 31. ______________________________________________________________________________________________ Tipps für die Westentasche – nicht nur für Betriebsräte Care-Kultur Belastungsabbau und Ressourcenaufbau Wertschätzung und Anerkennung   Stimmung und Klima Kontakt und   Interesse   Gespräche und Transparenz und Einbeziehen Offenheit Gesund und gesunde glücklich in Wohlbefinden Motivation Self Unternehmen Arbeit alt werdenAnwesenheits- Careerhöhung ____________________________________________________________________________________________________________ © Dr. Anne Katrin Matyssek 2012 www.fehlzeiten-reduzieren.de
    32. 32. ______________________________________________________________________________________________Extra-Tipps für Sie: 15 kostenlose Video-Vorträge auf www.do-care.tv 1 kostenloser eMail-Infobrief alle 2 Monate 2 kostenlose Podcasts im Wochenrhythmus (5-6 Minuten) Tipps und Tools für mehr Wertschätzung und „Gesund Führen“ www.do-care.de____________________________________________________________________________________________________________© Dr. Anne Katrin Matyssek 2012 www.fehlzeiten-reduzieren.de

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