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Guerilla-Marketing Strategie
für das
Carolyn Szczepanski - Franziska Zibert - Gesa Maren Schmidt
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Inhaltsübersicht
 Teil 2: Der Marktforschungsprozess (Tiefeninterviews)
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Teil 1: Produkt & Strategie
 Das Produkt
 Warum dieses Produkt?
 Graphik: d...
Das Produkt: Haar-Entfernungs-System EPD
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Funktionsweise des
Haarentfernungs-Systems EPD
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Unterbrechung der
Nährstoffvers...
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Warum dieses Produkt?
 alltägliches Problem  viele Betroffene / potentielle ...
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Die Strategie: Guerilla-Marketing
 Multiplikatoren (Presse u.a.)
 hohe Effiz...
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Warum Guerilla-Marketing?
Herausforderung:
Spießiges, schambehaftetes
Produkt ...
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Teil 2: Der Marktforschungsprozess
 Die Auswahl der Befragten
 Wie verliefen...
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Die Interview-Methode
Angewandte Methode: Tiefeninterview (qualitativ)
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Die Auswahl der Befragten
Kriterien: Zu berücksichtigen:
 alle relevanten Al...
Unser Fragebogen…
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1. Alter:________
2. Geschlecht:________
3. Haut/Haartyp:___1___2___3___4
4. Entfernen Sie Haare im Körperbereich und wenn...
11. Kennen Sie die Methode der Epilation mittels Elektro-Pads? Falls JA: Woher und seit wann?
12. Falls NEIN: Was erwarten...
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14. Welcher der hier genannten Punkte ist für Sie wichtig beim Komfort?
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Wie verliefen die Interviews?
 Befragung von Verwandten, Freunden & Bekannte...
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Was fiel bei den Befragungen auf?
Haar- & Hauttyp:
Alter:
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dunkel ...
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Teil 3: Die Auswertung
Ideen zum Marketingmix / 4 P
 Ergebnis der Interviews...
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Ergebnis der Interviews – Ranking
Ranking der Wünsche insgesamt (m/w):
Platz ...
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Marketingmix: Product
Produktpolitik (Product)
Kernkompetenz als Spezialist a...
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Marketingmix: Price
Preispolitik (Price)
 Preis darf nicht höher sein als de...
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Marketingmix: Promotion
Kommunikationspolitik (Promotion)
Ausrichtung auf die...
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Marketingmix: Place
Vertriebspolitik (Place)
an den Vertriebsstellen:
 Hinwe...
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Teil 4: Die Guerilla-Kampagne
 Die Ideen: die Guerilla-Aktionen 1 bis 4
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Der Entwicklungsprozess:
von der Idee zur Strategie
 frech
 kreativ
 witzi...
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Der Entwicklungsprozess:
von der Idee zur Strategie
ein Ziel – drei Möglichke...
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Die Ideen: die Guerilla-Aktionen 1 - 4
Aktion #1
Einzelaktion - mobil
Promoti...
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Guerilla-Aktion #1 – „Promotion-Car“
Das Promotion-Car:
Ein Pick-Up, auf dess...
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Guerilla-Aktion #2 – „öffentliche Fläche“
Der dekorierte Zebrastreifen (ZS):
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Guerilla-Aktion #3 – „Beingangsportal“
Das Bein-gangsportal:
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Guerilla-Aktion #4 – „Aufkleber“
Die Guerilla-Aufkleber:
Massenhafte Aufklebe...
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Aktion #1
Einzelaktion - mobil
Promotion-Car
Aktion #4
Massenaktion - mobil
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Die Strategie-Entscheidung
zwei Strategien in Kombination
eine spektakuläre
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Teil 5: Fazit & Ausblick
 War die Strategie-Entscheidung richtig?
 Die Lear...
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War die Strategieentscheidung richtig?
sensible Themen
teilweise nicht
öffent...
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Die Learnings
mehr Spaß beim
Lernen durch
Praxisbezug
Einfühlungs-
vermögen ö...
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Ein Ausblick für die Zukunft
Marktforschung
ist die Summe aus
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Präsentation (Fach: Methodologie) - Guerilla Marketing für ein Epiliergerät

  1. 1. Präsentation Guerilla-Marketing Strategie für das Carolyn Szczepanski - Franziska Zibert - Gesa Maren Schmidt Katharina Linnenkugel - Laura Römisch Haar-Entfernungssystem EPD Elektropad-Epilation 13.11.2015 kHMK222W SS2013 - Methodologie 1
  2. 2. 13.11.2015 kHMK222W SS2013 - Methodologie 2 Inhaltsübersicht  Teil 2: Der Marktforschungsprozess (Tiefeninterviews)  Teil 3: Die Auswertung (Product / Place / Promotion / Price)  Teil 1: Produkt und Strategie  Teil 4: Die Guerilla-Kampagne  Teil 5: Fazit und Ausblick
  3. 3. 13.11.2015 kHMK222W SS2013 - Methodologie 3 Teil 1: Produkt & Strategie  Das Produkt  Warum dieses Produkt?  Graphik: das Haarentfernungs-System EPD  Warum Guerilla-Marketing?  Die Strategie: Guerilla-Marketing
  4. 4. Das Produkt: Haar-Entfernungs-System EPD 13.11.2015 kHMK222W SS2013 - Methodologie 4
  5. 5. Funktionsweise des Haarentfernungs-Systems EPD 13.11.2015 kHMK222W SS2013 - Methodologie 5 Unterbrechung der Nährstoffversorgung Sanfte Stromimpulse am Haarfollikel Schmerzfreie Haarentfernung
  6. 6. 13.11.2015 kHMK222W SS2013 - Methodologie 6 Warum dieses Produkt?  alltägliches Problem  viele Betroffene / potentielle Kunden  Technik weitestgehend unbekannt  Marktpotential  Fingerspitzengefühl wg. Schamgrenze  Herausforderung Unsere Erwartung: spannender Marktforschungsprozess Unser Antrieb: eigene Neugierde auf das Produkt
  7. 7. 13.11.2015 kHMK222W SS2013 - Methodologie 7 Die Strategie: Guerilla-Marketing  Multiplikatoren (Presse u.a.)  hohe Effizienz bei relativ geringen Kosten  Streuung des Werbeeffekts (Social Media)  große Anzahl von erreichten Personen  spektakulär / überraschend / einzigartig  hoher Erinnerungswert Definition: Guerilla-Marketing „… eine ungewöhnliche Vermarktungsaktion, die mit geringem Mitteleinsatz eine große Wirkung verspricht.“
  8. 8. 13.11.2015 kHMK222W SS2013 - Methodologie 8 Warum Guerilla-Marketing? Herausforderung: Spießiges, schambehaftetes Produkt bedarf kreativer Vermarktung um Aufmerksamkeit zu erzielen Reizüberflutung: Sich abheben aus der Masse der multimedial verbreiteten Werbebotschaften Kreativität: Moderne, kreative und spannende weil überraschende Werbeform mit hohem Erinnerungswert Effizienz: Maximale Werbewirkung durch Nutzung von Social Media als kostenlosen Multiplikatoren Spaß: Freude an der kreativen Arbeit und Spaß bei der Ideenfindung
  9. 9. 13.11.2015 kHMK222W SS2013 - Methodologie 9 Teil 2: Der Marktforschungsprozess  Die Auswahl der Befragten  Wie verliefen die Interviews?  Was fiel bei den Befragungen auf?  Die Interview-Methode  Unser Fragebogen
  10. 10. 13.11.2015 kHMK222W SS2013 - Methodologie 10 Die Interview-Methode Angewandte Methode: Tiefeninterview (qualitativ) Datenerhebung in Form eines non-direktiven, qualitativ hochwertigen, persönlichen Gesprächs, welches alle bedeutsamen Einstellungen und Meinungen der befragten Person zum Untersuchungsgegenstand erfassen soll. Anzahl der Befragten: 17 männlich: 4 / weiblich: 13 Abgrenzung zum: Breiten-Interview (quantitativ) Datenerhebung in Form einer standardisierten – nicht individuellen – Befragung von möglichst vielen Personen, bei der über die Datenmenge ein repräsentatives Abbild der Grundgesamtheit erzeugt werden soll. Voraussetzung: vertrauensvolle Atmosphäre
  11. 11. 13.11.2015 kHMK222W SS2013 - Methodologie 11 Die Auswahl der Befragten Kriterien: Zu berücksichtigen:  alle relevanten Altersklassen  alle vier Haut- & Haartypen  beide Geschlechter  unterschiedliche Erfahrungen  anderer Informationsstand  differierende Denkweisen Ziel: repräsentatives Abbild der Konsumenten
  12. 12. Unser Fragebogen… 13.11.2015 kHMK222W SS2013 - Methodologie 12
  13. 13. 1. Alter:________ 2. Geschlecht:________ 3. Haut/Haartyp:___1___2___3___4 4. Entfernen Sie Haare im Körperbereich und wenn ja nehmen Sie diese Haarentfernung selber vor oder lassen Sie die Haare entfernen? 5. Wenn ja, an welchen Bereichen wenden Sie eine Form der Haarentfernung bei sich an? 6. Welche Art der Haarentfernung bevorzugen Sie - Epilieren oder Rasieren (nass /trocken)? 7. Aus welchem Grund wählen Sie diese Art der Haarentfernung? Was stört Sie bei der jeweils anderen Art der Haarentfernung? 13.11.2015 kHMK222W SS2013 - Methodologie 13 Tiefeninterview Thema: Epilation mittels Elektropads
  14. 14. 11. Kennen Sie die Methode der Epilation mittels Elektro-Pads? Falls JA: Woher und seit wann? 12. Falls NEIN: Was erwarten sie davon? Falls JA: Welche Erfahrung haben Sie damit gemacht (positiv/negativ)? 13. Falls JA: Welches Epiliergerät nutzen Sie zur Zeit / haben Sie bereits benutzt? 13.11.2015 kHMK222W SS2013 - Methodologie 14 8. Falls Sie die Rasur bevorzugen: Haben Sie das Epilieren schon einmal ausprobiert? Welche Art der Epilation haben Sie versucht? 9. Wo sehen Sie mögliche / grundsätzliche Vorteile beim Epilieren gegenüber der Rasur? 10. Kennen Sie die Unterschiede zwischen den diversen Epilationsarten? Unser Fragebogen Teil 2
  15. 15. 13.11.2015 kHMK222W SS2013 - Methodologie 15 14. Welcher der hier genannten Punkte ist für Sie wichtig beim Komfort? (Schulnoten von 1 - 5) a) Gesamtzeit der Anwendung bei der Haarentfernung b) Dauerhaftigkeit / Langzeitwirkung des Behandlungsergebnisses c) Schonung der Haut d) Schmerzfreiheit, geringer Schmerzreiz e) Größe und Gewicht des Gerätes (Reisetauglichkeit) f) Lautstärke des Gerätes g) Akku (statt Netzkabel) & Akkulaufzeit h) Nachwuchsverhalten der entfernten Körperhaare (keine/wenig/schwach) 15. Was würden Sie sich von einem Epiliergerät wünschen bzw. an der Epilation verbessern? 16. Würden Sie selbst ein Epiliergerät mit sanften, komfortablen Elektro-Pads verwenden? 17. Was würden Sie für ein besonders hautschonendes Epiliergerät mit Elektro-Pads ausgeben? Unser Fragebogen Teil 3
  16. 16. 13.11.2015 kHMK222W SS2013 - Methodologie 16 Wie verliefen die Interviews?  Befragung von Verwandten, Freunden & Bekannten  schambehaftetes Thema war so leichter anzusprechen  Frauen lockerer / offener als Männer  Gespräche verliefen fließend  Interviewpartner gut zugänglich  kein Thema für öffentliche Befragung FAZIT: unerwartet breites Spektrum an potentiellen Konsumenten
  17. 17. 13.11.2015 kHMK222W SS2013 - Methodologie 17 Was fiel bei den Befragungen auf? Haar- & Hauttyp: Alter: Geschlecht: dunkel  stärkerer / dunkler Haarwuchs  Epilation schmerzhafter  dennoch häufigere Epilation  Grund: Stoppeln schneller sichtbar Männer 1. Platz = Anwendungskomfort 2. Platz = geringer Nachwuchs Frauen  1. Platz = Schmerzfreiheit 2. Platz = geringer Nachwuchs  sehr breites Altersspektrum Sonstiges:  Epilation mittels Elektropads kaum bekannt
  18. 18. 13.11.2015 kHMK222W SS2013 - Methodologie 18 Teil 3: Die Auswertung Ideen zum Marketingmix / 4 P  Ergebnis der Interviews: Ranking  Marketingmix: Product  Marketingmix : Price  Marketingmix : Promotion  Marketingmix : Place
  19. 19. 13.11.2015 kHMK222W SS2013 - Methodologie 19 Ergebnis der Interviews – Ranking Ranking der Wünsche insgesamt (m/w): Platz 1  Schmerzfreiheit Platz 2  dauerhafte Haarentfernung / geringer Nachwuchs Platz 3  Schonung der Haut Platz 4  Handhabungskomfort (schnell / einfach) Platz 5  übrige Fragepunkte
  20. 20. 13.11.2015 kHMK222W SS2013 - Methodologie 20 Marketingmix: Product Produktpolitik (Product) Kernkompetenz als Spezialist am Markt für Gesundheitsvorsorge:  fachlich und technisch top-aktuell  zuverlässig und sicher  Vertrauenswürdigkeit und guter Kundenservice  gleichbleibend hohe Produktqualität Verdeutlichung der Vorteile der Elektroepilation:  besseres Ergebnis (weniger nachwachsende Haare), Schmerzfreiheit, keine Hautirritationen  leichte, komfortable Handhabung in Profi-Qualität jederzeit überall
  21. 21. 13.11.2015 kHMK222W SS2013 - Methodologie 21 Marketingmix: Price Preispolitik (Price)  Preis darf nicht höher sein als der Preis vergleichbarer klassischer Epilier-Geräte (ca. 80 – 100 €)  Preis muss günstiger sein als die Behandlung beim Profi im Studio  Preis muss in sehr gutem Verhältnis stehen zu:  Zeitaufwand und Dauerhaftigkeit des Behandlungsergebnisses  kostenloser Kundenservice
  22. 22. 13.11.2015 kHMK222W SS2013 - Methodologie 22 Marketingmix: Promotion Kommunikationspolitik (Promotion) Ausrichtung auf die ermittelten Zielgruppen:  Frauen zwischen 15 – 75  Männer zwischen 20 – 60 Jahren  junge und jung gebliebene Personen  gepflegt, körperlich aktiv, körperbewusst, unternehmungslustig Werbung an Orten, die für enthaarte Körperpartien sensibilisieren:  Schwimmbäder / Eisdielen / Fitness-Studios  Lifestyle-Magazine / Kosmetikabteilungen / Drogerien
  23. 23. 13.11.2015 kHMK222W SS2013 - Methodologie 23 Marketingmix: Place Vertriebspolitik (Place) an den Vertriebsstellen:  Hinweis auf die Vorteile der Elektro-Epilation: schmerzfreie Haarentfernung in Profiqualität zur Heimanwendung Multiple Vertriebswege:  Produkt muss flächendeckend verfügbar sein  Vertrieb über klassischen Fachhandel sowie über Internet  Vertrieb über selbständige Lizenzverkäufer (z.B. Kosmetikerinnen)  Besondere vertriebslogistische Aktivitäten (Messen, Promotion, etc.)
  24. 24. 13.11.2015 kHMK222W SS2013 - Methodologie 24 Teil 4: Die Guerilla-Kampagne  Die Ideen: die Guerilla-Aktionen 1 bis 4  Die Strategie-Überprüfung  Der Entwicklungsprozess: von der Idee zur Strategie (was, wie, wo)  Die Strategie-Entscheidung: das Guerilla-Marketing-Konzept
  25. 25. 13.11.2015 kHMK222W SS2013 - Methodologie 25 Der Entwicklungsprozess: von der Idee zur Strategie  frech  kreativ  witzig  kostengünstig  einzigartig  unerwartet  überraschend Immer im Blick:  Zielgruppe  Marketing-Mix (on- & offline)  Nutzung von Multiplikatoren (Presse / TV / word of mouth )  Corporate Design  Juristische Stolperfallen  Geschmacksgrenzen
  26. 26. 13.11.2015 kHMK222W SS2013 - Methodologie 26 Der Entwicklungsprozess: von der Idee zur Strategie ein Ziel – drei Möglichkeiten: Möglichst viele Konsumenten erreichen mit möglichst geringem Mitteleinsatz. teure, aber aufsehenerregende Einzel-Aktion kostengünstiges Einzel-Video (YouTube / FB) günstiger Stückpreis bei Massen- Werbeaktion Presse & klassische Medien als Multiplikatoren direkte Einwirkung auf die Konsumenten Neue Medien & Soziale Netzwerke als Multiplikatoren
  27. 27. 13.11.2015 kHMK222W SS2013 - Methodologie 27 Die Ideen: die Guerilla-Aktionen 1 - 4 Aktion #1 Einzelaktion - mobil Promotion-Car Aktion #4 Massenaktion - mobil Guerilla-Aufkleber Aktion #2 multiple Aktion - statisch Nutzung öffentlicher Fläche Aktion #3 Einzelaktion - statisch Kooperation mit Einzelhandel
  28. 28. 13.11.2015 kHMK222W SS2013 - Methodologie 28 Guerilla-Aktion #1 – „Promotion-Car“ Das Promotion-Car: Ein Pick-Up, auf dessen Ladefläche die Werbe-Installation befestigt ist. Die Aufbauten: Zwei Glaskästen (wie Aquarien) auf mit MEDISANA-Banderole verkleideten Gestellen. Die Installation: In jedem Glaskasten ein „glattrasiertes“ künstliches Frauenbein. Kasten 1: Bein glänzt und sieht gepflegt, gesund und attraktiv aus. Kasten 2: Bein ist matt und sieht gereizt aus (rötliche Flecken und Male). Der Clou: Kasten 1: Weiße Daunen wirbeln sanft um das Bein (Gebläse)  sanft & schmerzfrei. Kasten 2: Blitze zucken um das Bein (Laser)  Schmerz, Reizung, Hautirritationen.
  29. 29. 13.11.2015 kHMK222W SS2013 - Methodologie 29 Guerilla-Aktion #2 – „öffentliche Fläche“ Der dekorierte Zebrastreifen (ZS): Ein Zebrastreifen, der von Streifen zu Streifen buschiger wird – eine „haarige“ Sache! Die Aufbauten: Auf jeder Seite des ZS werden an den Rändern quadratische Bodenbeläge aufgebracht. Die Installation: Von Streifen zu Streifen verändern sich die seitlichen Bodenbeläge. ZS-Rand 1: Belag ist glatt, edel, glänzend (Marmor-Dekor) & bleibt immer gleich glatt. ZS-Rand 2: Belag (Teppich) wächst von Streifen zu Streifen & wird buschiger/haariger. Der Clou: ZS-Rand 1: Am letzten glatten Streifen klebt ein MEDISANA Sticker  Dauerhaft haarfrei! ZS-Rand 2: Am letzten Streifen mit Hochfloor-Teppich klebt ein Schild  Schon epiliert?
  30. 30. 13.11.2015 kHMK222W SS2013 - Methodologie 30 Guerilla-Aktion #3 – „Beingangsportal“ Das Bein-gangsportal: Eine Kooperation mit Einzelhändlern oder Vertriebspartnern als Promotion-Aktion. Die Aufbauten: Aufblasbare Objekte (glatte Frauenbeine) aus Ballonseide. Die Installation: Die Eingangstür / Hauptportal eines Geschäftes wird von zwei überdimensionalen Frauen- Beinen eingerahmt. Die Beine enden weit über dem Eingang hinter einem Schild MEDISANA – EPD Epilation. Der Clou: Alle Kunden „durchschreiten“ die gespreizten rasierten Frauenbeine, auf einem grünen MEDISANA-Teppich… darauf steht: „Wie wäre es dieses zarte Gefühl jeden Tag neu zu erleben?“
  31. 31. 13.11.2015 kHMK222W SS2013 - Methodologie 31 Guerilla-Aktion #4 – „Aufkleber“ Die Guerilla-Aufkleber: Massenhafte Aufkleber mit Hinweis auf das MEDISANA Elektro-Epilations-System EPD. Die Aktion: Fremde Plakate und Hinweistafeln, die auf Lifestyle-Events, Konzerte, Partys, etc. hinweisen, werden „guerilla-artig“ mit den MEDISANA-Stickern dekoriert. Mehrere Designs (Beispiele): Design 1: Auffälliger FETTER Pfeil zeigt auf das stylische/exklusive/hippe Event des Plakats. Kommentar : Würden Sie HIER etwa ohne Hair-Styling hingehen?! Design 2: Foto mit genervter Frau mit Damenbart. Kommentar: Wieder mal draußen geblieben? Mit MEDISANA wäre das nicht passiert… Der Clou: Extrem kostengünstige, massenhafte Werbemaßnahme mit Schmunzeleffekt.  Tabuthema Epilation dort plaziert, wo glatte Haut gezeigt wird.
  32. 32. 13.11.2015 kHMK222W SS2013 - Methodologie 32 Aktion #1 Einzelaktion - mobil Promotion-Car Aktion #4 Massenaktion - mobil Guerilla-Aufkleber Aktion #2 multiple Aktion - statisch Haariger Zebrastreifen Aktion #3 Einzelaktion - statisch Bein-gangsportal Die Strategie-Überprüfung günstig, mobil & spektakulär Nutzung öffentlicher Fläche Kooperation mit Einzelhandel günstig, massenhaft & lustig
  33. 33. 13.11.2015 kHMK222W SS2013 - Methodologie 33 Die Strategie-Entscheidung zwei Strategien in Kombination eine spektakuläre Einzel-Aktion eine kostengünstige Massen-Aktion Promotion-Car Guerilla-Aufkleber Vorteile:  mehrfach einsetzbar  extremer Effekt  hoher Erinnerungswert  mobil  Multiplikation via Medien Vorteile:  sehr günstige Stückkosten  direkte Wirkung  massenhafter Einsatz  mobil  Multiplikation nicht nötig
  34. 34. 13.11.2015 kHMK222W SS2013 - Methodologie 34 Teil 5: Fazit & Ausblick  War die Strategie-Entscheidung richtig?  Die Learnings  Ein Ausblick für die Zukunft
  35. 35. 13.11.2015 kHMK222W SS2013 - Methodologie 35 War die Strategieentscheidung richtig? sensible Themen teilweise nicht öffentlich ansprechbar privates Umfeld schafft lockere Atmosphäre Offene, freie & persönliche Tiefen-Interviews unkonventionelle Guerilla-Marketing Strategie für ein ergiebiger, erfolgreicher Marktforschungs- prozess Kreativität Spaß Überraschung Effizienz konservatives Produkt (Epilier-System EPD) + ERFOLG +
  36. 36. 13.11.2015 kHMK222W SS2013 - Methodologie 36 Die Learnings mehr Spaß beim Lernen durch Praxisbezug Einfühlungs- vermögen öffnet Türen sensible Themen mit Spaßfaktor gut zu vermitteln effiziente Teamarbeit ist Übungsfrage spielerische Umsetzung des Gelernten Mut zu unkonventionellen, kreativen Ideen Jede Werbekampagne ist so einzigartig wie ihr Produkt. Methoden der Marktforschung auf den Einzelfall abstimmen Kreativität auf Knopfdruck ist machbar
  37. 37. 13.11.2015 kHMK222W SS2013 - Methodologie 37 Ein Ausblick für die Zukunft Marktforschung ist die Summe aus Erfahrung, Intuition, Statistik, Technik & Fingerspitzengefühl. Danke für Eure Aufmerksamkeit !!

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