Social Media Monitoring –Wissen, was der Kunde im Web sagtDortmund, 25. Oktober 2012
ImpressumDieses Werk einschließlich aller seiner          Geerd LukaßenTeile ist urheberrechtlich geschützt.              ...
Geerd Lukaßen   Politikstudium an der Westfälischen Wilhelms-   Universität Münster und der Universitatea Babes-   Bolyai ...
Welche Relevanz hat Social Media für Ihre PR- undKommunikationsarbeit?                   50                               ...
1. Befürworter© Faktenkontor GmbH   Seite 5
© Faktenkontor GmbH   Seite 6
Social Media-Atlas 2012: Informationssuche eher verhalten          Informationssuche auf den Top 8 Social Media-AngebotenQ...
Social Media-Atlas 2012: Wahrnehmung von Unternehmensaktivitäten       Nur 13 Prozent der Social Media-Nutzer haben in den...
Social Media-Atlas 2012: Wahrnehmung von Unternehmensaktivitäten       Werbung und Informationen über Produkte und Dienstl...
Social Media-Vorgehensmodell des Faktenkontors       Erfolgsmessung                             Ziele                     ...
Phase 1: Monitoring und   Analyse –                                                                                       ...
Phase 1: Monitoring und Analyse – Konkurrenzbeobachtung  © Faktenkontor GmbH                                     Seite 12
Phase 1: Monitoring und Analyse – Konkurrenzbeobachtung  © Faktenkontor GmbH                                     Seite 13
Phase 1: Monitoring und Analyse – Konkurrenzbeobachtung  © Faktenkontor GmbH                                     Seite 14
Phase 1: Initialisierung– Zielgruppen undThemen analysierenBeispiel Riester-RenteBasis: Web-Analyzer: Auswertung der Web 2...
Social Media-Vorgehensmodell des Faktenkontors       Erfolgsmessung                             Ziele                     ...
Phase 2: Umsetzung –Beispiel ErgoVersicherungNach „Lustreise-Skandal“werden Betrugsvorwürfeerhoben (Vermittlung fehlerhaft...
Phase 2: Umsetzung – Beispiel Ergo Versicherung  Das Thema hinterlässt vom 2. bis zum 16. Oktober seine „Spuren“ in den so...
Phase 2: Umsetzung –Beispiel ErgoVersicherung      Höhepunkt der Berichterstattung      4.10.2012    Basis: Web-Analyzer: ...
Phase 2: Umsetzung – Beispiel Ergo Versicherung    Basis: Web-Analyzer: Auswertung der Web 2.0 Präsenz im Zeitraum 2. bis ...
Phase 2: Umsetzung – Beispiel Ergo Versicherung    Basis: Web-Analyzer: Auswertung der Web 2.0 Präsenz im Zeitraum 2. bis ...
Social Media-Vorgehensmodell des Faktenkontors       Erfolgsmessung                             Ziele                     ...
Phase 3: Erfolgsmessung – Beispiel Postbank/ AltersvorsorgeDie Debatte um die mangelndenAltersvorsorge-Bemühungen derDeuts...
Phase 3: Erfolgsmessung –Beispiel Postbank/AltersvorsorgeBasis: Web-Analyzer: Auswertung der Web 2.0 Präsenz im Zeitraum 1...
Phase 3: Erfolgsmessung – Beispiel Postbank/ AltersvorsorgeBasis: Web-Analyzer: Auswertung der Web 2.0 Präsenz im Zeitraum...
Phase 3: Erfolgsmessung – Beispiel Postbank/ AltersvorsorgeBasis: Web-Analyzer: Auswertung der Web 2.0 Präsenz im Zeitraum...
2. Skeptiker© Faktenkontor GmbH   Seite 27
Nicht Sie allein bestimmen, ob Ihr Unternehmen in den sozialenNetzwerken vertreten ist...            Bewertungsplattformen...
© Faktenkontor GmbH   Seite 29
Nicht Sie allein bestimmen, ob Ihr Unternehmen in den sozialenNetzwerken vertreten ist...            Diskussionen in Foren...
Beispiel Signal IdunaBasis: Web-Analyzer: Auswertung der Web 2.0 Präsenz der Signal Iduna im Setpember 2012     © Faktenko...
Beispiel Signal IdunaBasis: Web-Analyzer: Auswertung der Web 2.0 Präsenz der Signal Iduna im Setpember 2012     © Faktenko...
Beispiel Signal IdunaBasis: Web-Analyzer:Auswertung der Web 2.0Präsenz der Signal Idunaim Setpember 2012               © F...
Beispiel Signal IdunaGutefrage.net„Wegen Beruflichen Gründen möcht ich einzwei Versicherungen abschließen undVorsorgen. Je...
Fazit: Man muss nicht selbst in den sozialen Medien aktiv werden– aber man sollte wissen, worüber dort gesprochen wird© Fa...
Umsetzung des Social-Media-Monitorings                      70                                                            ...
Monitoring und Erfolgsmessung im WebKostenlose Tools:  Google Alerts (www.google.de/alerts)  Google Blog-Suche (blocksearc...
Wichtige Anforderungen an Webmonitoring-Tools                                               Krisen erkennen               ...
Vorteile eines professionellen Social-Media-Monitoring  Erfolgskontrolle  Krisen-Vorwarnung  Marktbeobachtung  Vorausschau...
“IT TAKES 20 YEARS TO BUILD A REPUTATIONAND FIVE MINUTES TO RUIN IT.IF YOU THINK ABOUT THAT,YOU‘LL DO THINGS DIFFERENTLY“ ...
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!Geerd Lukaßenwww.xing.com/profile/Geerd_LukassenFaktenkontor GmbHLudwig-Erhard-Straße ...
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

Social Media Monitoring Vortrag DKM 2012

1.231 Aufrufe

Veröffentlicht am

Der Vortrag zum Social-Media-Monitoring, den ich auf der DKM am 25. Oktober 2012 in Dortmund gehalten habe.

Veröffentlicht in: Business
0 Kommentare
2 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
1.231
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
3
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
4
Kommentare
0
Gefällt mir
2
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie
  • Und wenn, dann ist es in 56 Porzent der Fälle Werbung, die wahrgenommen wird. Weitere 26 Prozent geben an, Gewinnspiele wahrzunehmen. Beides führt nicht zu einem echten Austausch und wird eher aöls störend/ negativ wahrgenommen. Beispiel der Studie von BIG direkt Die meisten Krankenversicherungen sind auf den gängigen Plattformen wie Facebook und Twitter aktiv. Allerdings legen nur 20 Prozent der Befragten Kunden Wert darauf, dass ihre Krankenkasse in allen wichtigen Plattformen wie Facebook, Twitter und Google+ vertreten ist. Denn die Kunden tauschen sich in Gesundheitsfragen am liebsten in Foren und soeziellen Communitys aus, weil es dort zum einen anonym ist und man die intimen Einblicke in ihr Krankheitsbild daher geheim halten kann (im Gegensatz zu sozialen Netzwerken, die ja gerade davon leben, dass die Nutzer möglichst viel von ihrer Persönlichkeit preisgeben) und weil sie dort sehr schnell an relevante Informationen kommen (zum Beispielüber bestehende Diskussionen und schnelle Antworten von anderen auf neue Themen). Wie die Studie zeigt,wünscht sich jeder zweite SM-Nutzer diese Art der Kommunikation auch von ihrer Krankenversicherung. Die meisten Krankenversicherungen wissen dies jedoch nicht. Deshalb gibt es eine Diskrepanz zwischen den Inhalten, die von der Krankenversicherung bereit gestellt werden (meist Werbung und Gewinnspiele) und dem, was sich die Kunden von ihrer Krankenversicherung wünschen (praktische Tipps und aktuelle Infos zu Gesundheitsfragen). Deshlab sind die meisten SM-Aktivitäten so erfolglos und führen auf beiden Seiten zu Frustration. Nnur 13 Porzent geben an, dass sich die SM-Aktivitäten voll und ganz gelohnt haben
  • Social Media Monitoring Vortrag DKM 2012

    1. 1. Social Media Monitoring –Wissen, was der Kunde im Web sagtDortmund, 25. Oktober 2012
    2. 2. ImpressumDieses Werk einschließlich aller seiner Geerd LukaßenTeile ist urheberrechtlich geschützt. Faktenkontor GmbH Ludwig-Erhard-Straße 37Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich D-20459 Hamburgvom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, Telefon: 040-253185-147bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung Telefax: 040-253185-347der Faktenkontor GmbH. E-Mail: geerd.lukassen@faktenkontor.deDas gilt insbesondere für Vervielfältigungen,Bearbeitungen, Übersetzungen und die Stand: 25.10.2012Einspeicherung und Verarbeitung inelektronischer Form. Eine Weitergabean Dritte ist nicht gestattet.© Faktenkontor GmbH | Impressum Seite 2
    3. 3. Geerd Lukaßen Politikstudium an der Westfälischen Wilhelms- Universität Münster und der Universitatea Babes- Bolyai in Cluj-Napoca, Rumänien Redakteur unter anderem bei der Nordwest-Zeitung Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei der Volksbank Ludwigsburg Redakteur bei der Faktenkontor GmbH© Faktenkontor GmbH Seite 3
    4. 4. Welche Relevanz hat Social Media für Ihre PR- undKommunikationsarbeit? 50 46 45 41 40 35 30 25 20 15 10 7 6 5 0 Sehr hohe Relevanz Hohe Relevanz Geringe Relevanz Gar keine Relevanz Befürworter SkeptikerQuelle: Social Media Trendmonitor, März 2012, Pressestellen, N = 1.483© Faktenkontor GmbH Seite 4
    5. 5. 1. Befürworter© Faktenkontor GmbH Seite 5
    6. 6. © Faktenkontor GmbH Seite 6
    7. 7. Social Media-Atlas 2012: Informationssuche eher verhalten Informationssuche auf den Top 8 Social Media-AngebotenQuelle: Social-Media-Atlas; Basis: Social Media-Nutzer, F14a bis 14d. Bitte geben Sie an, auf welchen der folgenden Kanäle Sie sich schon einmal über das Thema (…) informiert haben.Sortiert nach Top-3 Informiere mich „privat“, „beruflich“, „beides“. © Faktenkontor GmbH Seite 7
    8. 8. Social Media-Atlas 2012: Wahrnehmung von Unternehmensaktivitäten Nur 13 Prozent der Social Media-Nutzer haben in den letzten sechs Monaten bewusst Aktivitäten von Banken oder Versicherungen auf Social Media-Kanälen wahrgenommen Wahrgenommene Aktivitäten von Banken und VersicherungenQuelle: Social-Media-Atlas; Basis: Social Media-Nutzer, N = 2.438, F20A. Haben Sie in den letzten sechs Monaten bewusst Aktivitäten bzw. Angebote von Banken oder Versicherungenauf den von Ihnen besuchten Social Media-Kanälen wahrgenommen? © Faktenkontor GmbH | Wir machen Marktführer Seite 8
    9. 9. Social Media-Atlas 2012: Wahrnehmung von Unternehmensaktivitäten Werbung und Informationen über Produkte und Dienstleistungen wurden hauptsächlich wahrgenommen Wahrgenommene Aktivitäten von Banken und VersicherungenBasis: Social Media-Nutzer, die in den letzten sechs Monaten bewusst Aktivitäten bzw. Angebote von Banken oder Versicherungen auf den besuchten Social Media-Kanälenwahrgenommen haben, N = 309, Mehrfachnennungen möglich. F20B. Welche Aktivitäten waren das genau? © Faktenkontor GmbH | Wir machen Marktführer Seite 9
    10. 10. Social Media-Vorgehensmodell des Faktenkontors Erfolgsmessung Ziele Erfolgsmessung Bestands- aufnahme Überführung Monitoring in Offline & Analyse Initialisierung Monitoring Zielgruppen- & Interaktion Mapping Umsetzung Content & Konzeption Plattformen© Faktenkontor GmbH Seite 10
    11. 11. Phase 1: Monitoring und Analyse – Deutsche Bank Konkurrenzbeobachtung Sparkasse UBS KfW Postbank ING-DiBa Sparda-BankBasis: Web-Analyzer: Auswertung von 7 Kreditinstituten in Social Networks im Zeitraum 12.09. bis 03.10.2012 © Faktenkontor GmbH Seite 11
    12. 12. Phase 1: Monitoring und Analyse – Konkurrenzbeobachtung © Faktenkontor GmbH Seite 12
    13. 13. Phase 1: Monitoring und Analyse – Konkurrenzbeobachtung © Faktenkontor GmbH Seite 13
    14. 14. Phase 1: Monitoring und Analyse – Konkurrenzbeobachtung © Faktenkontor GmbH Seite 14
    15. 15. Phase 1: Initialisierung– Zielgruppen undThemen analysierenBeispiel Riester-RenteBasis: Web-Analyzer: Auswertung der Web 2.0 Präsenz im Zeitraum2. bis 8. Oktober 2012 © Faktenkontor GmbH Seite 15
    16. 16. Social Media-Vorgehensmodell des Faktenkontors Erfolgsmessung Ziele Erfolgsmessung Bestands- aufnahme Überführung Monitoring in Offline & Analyse Initialisierung Monitoring Zielgruppen- & Interaktion Mapping Umsetzung Content & Konzeption Plattformen© Faktenkontor GmbH Seite 16
    17. 17. Phase 2: Umsetzung –Beispiel ErgoVersicherungNach „Lustreise-Skandal“werden Betrugsvorwürfeerhoben (Vermittlung fehlerhafter„Riester-Verträge“).Handelsblatt brachte dieGeschichte am 4. Oktober zuerst,andere nahmen sie auf. © Faktenkontor GmbH Seite 17
    18. 18. Phase 2: Umsetzung – Beispiel Ergo Versicherung Das Thema hinterlässt vom 2. bis zum 16. Oktober seine „Spuren“ in den sozialen Netzwerken Basis: Web-Analyzer: Auswertung der Web 2.0 Präsenz im Zeitraum 2. bis 16. Oktober 2012 © Faktenkontor GmbH Seite 18
    19. 19. Phase 2: Umsetzung –Beispiel ErgoVersicherung Höhepunkt der Berichterstattung 4.10.2012 Basis: Web-Analyzer: Auswertung der Web 2.0 Präsenz im Zeitraum 2. bis 16. Oktober 2012 © Faktenkontor GmbH Seite 19
    20. 20. Phase 2: Umsetzung – Beispiel Ergo Versicherung Basis: Web-Analyzer: Auswertung der Web 2.0 Präsenz im Zeitraum 2. bis 16. Oktober 2012 © Faktenkontor GmbH Seite 20
    21. 21. Phase 2: Umsetzung – Beispiel Ergo Versicherung Basis: Web-Analyzer: Auswertung der Web 2.0 Präsenz im Zeitraum 2. bis 16. Oktober 2012 © Faktenkontor GmbH Seite 21
    22. 22. Social Media-Vorgehensmodell des Faktenkontors Erfolgsmessung Ziele Erfolgsmessung Bestands- aufnahme Überführung Monitoring in Offline & Analyse Initialisierung Monitoring Zielgruppen- & Interaktion Mapping Umsetzung Content & Konzeption Plattformen© Faktenkontor GmbH Seite 22
    23. 23. Phase 3: Erfolgsmessung – Beispiel Postbank/ AltersvorsorgeDie Debatte um die mangelndenAltersvorsorge-Bemühungen derDeutschen spiegelt sich AnfangOktober in den Medien wieder.Eine Studie der Postbank zumThema private Altersvorsorge,belegte, dass 42 Prozent derDeutschen ihre Altersvorsorgenicht erweitern wollen. © Faktenkontor GmbH Seite 23
    24. 24. Phase 3: Erfolgsmessung –Beispiel Postbank/AltersvorsorgeBasis: Web-Analyzer: Auswertung der Web 2.0 Präsenz im Zeitraum 1. bis 15. Oktober 2012 © Faktenkontor GmbH Seite 24
    25. 25. Phase 3: Erfolgsmessung – Beispiel Postbank/ AltersvorsorgeBasis: Web-Analyzer: Auswertung der Web 2.0 Präsenz im Zeitraum 1. bis 15. Oktober 2012 © Faktenkontor GmbH Seite 25
    26. 26. Phase 3: Erfolgsmessung – Beispiel Postbank/ AltersvorsorgeBasis: Web-Analyzer: Auswertung der Web 2.0 Präsenz im Zeitraum 1. bis 15. Oktober 2012 © Faktenkontor GmbH Seite 26
    27. 27. 2. Skeptiker© Faktenkontor GmbH Seite 27
    28. 28. Nicht Sie allein bestimmen, ob Ihr Unternehmen in den sozialenNetzwerken vertreten ist... Bewertungsplattformen© Faktenkontor GmbH Seite 28
    29. 29. © Faktenkontor GmbH Seite 29
    30. 30. Nicht Sie allein bestimmen, ob Ihr Unternehmen in den sozialenNetzwerken vertreten ist... Diskussionen in Foren, sozialen Netzwerken, Blogs etc.© Faktenkontor GmbH Seite 30
    31. 31. Beispiel Signal IdunaBasis: Web-Analyzer: Auswertung der Web 2.0 Präsenz der Signal Iduna im Setpember 2012 © Faktenkontor GmbH Seite 31
    32. 32. Beispiel Signal IdunaBasis: Web-Analyzer: Auswertung der Web 2.0 Präsenz der Signal Iduna im Setpember 2012 © Faktenkontor GmbH Seite 32
    33. 33. Beispiel Signal IdunaBasis: Web-Analyzer:Auswertung der Web 2.0Präsenz der Signal Idunaim Setpember 2012 © Faktenkontor GmbH Seite 33
    34. 34. Beispiel Signal IdunaGutefrage.net„Wegen Beruflichen Gründen möcht ich einzwei Versicherungen abschließen undVorsorgen. Jetzt hat sich bei mir SignalIduna gemeldet und ich wollte einfach malso in die runde fragen: Was habt ihr den sofür Erfahrungen mit den Herrschaftengemacht? Positiv und negativ.“Antwort 1: „Signal-IDUNA ist spezialisiertauf die Bedürfnisse von Handwerkern. Duäußerst dich ja nicht, um welcheVersicherungen es sich handelt.“Antwort 2: Hallo!Es kommt wahrscheinlich darauf an, in Gutefrage.netwelchem Gewerk du tätig bist. Außerdemliegt es oftmals auch an die für dich „Habe ein ganz großes Problem. Habe heute ein Schreiben von derzuständige Versicherungsagentur. IKK Signal Iduna bekommen wo mir erklärt wird das ich keinAnsonsten waren meine Erfahrungen mit Krankengeld bekomme da es eine Lücke von 3 tagen imder Signal Iduna gut. Auszahlungsschein gibt. […] Ich bin seit September 2009 wegenWie gesagt, ist schwierig so zu beurteilen. Psychischer Probleme Krankgeschrieben...immer alles in ordnungLiebe Grüsse und viel Erfolg! gewesen jetzt da 3 tage im auszahlungsschein fehlen kündigen sie mir die Mitgliedschaft und die zahlungen... Habe per schriftstück dazu stellung genommen wie das passiert ist und hoffe das die Krankenkasse das wieder rückgängig macht... © Faktenkontor GmbH Seite 34
    35. 35. Fazit: Man muss nicht selbst in den sozialen Medien aktiv werden– aber man sollte wissen, worüber dort gesprochen wird© Faktenkontor GmbH Seite 35
    36. 36. Umsetzung des Social-Media-Monitorings 70 60 60 50 40 30 26 20 14 10 0 Kostenfreie Tools Kein Monitoring Kostenpflichtige Monitoring-Software Social Media-Trendmonitor, März 2012, Pressestellen, N = 1483© Faktenkontor GmbH Seite 36
    37. 37. Monitoring und Erfolgsmessung im WebKostenlose Tools: Google Alerts (www.google.de/alerts) Google Blog-Suche (blocksearch.google.de) hootsuite.com topsy.com Socialmention.com www.kurrently.com twentyfeet.com© Faktenkontor GmbH Seite 37
    38. 38. Wichtige Anforderungen an Webmonitoring-Tools Krisen erkennen Influencer erkennen Reputation einschätzen Rückblickend Trends analysieren Wettbewerbsbeobachtung Marktbeobachtung Erfolgskontrolle Vorausschauend Themen erkennen 0 10 20 30 40 50 60 70 Social Media-Trendmonitor, März 2012, Pressestellen, N = 1483© Faktenkontor GmbH Seite 38
    39. 39. Vorteile eines professionellen Social-Media-Monitoring Erfolgskontrolle Krisen-Vorwarnung Marktbeobachtung Vorausschauende Themenplanung / Themenmonitoring Rückwärtige Themenanalyse und Wettbewerbsbeobachtung Identifikation von Multiplikatoren Definition und Überprüfung von Benchmarks Zeitnahe und übersichtliche Berichte für den Vorstand…und das alles auf einen Blick!© Faktenkontor GmbH Seite 39
    40. 40. “IT TAKES 20 YEARS TO BUILD A REPUTATIONAND FIVE MINUTES TO RUIN IT.IF YOU THINK ABOUT THAT,YOU‘LL DO THINGS DIFFERENTLY“ Warren Buffett© Faktenkontor GmbH Seite 40
    41. 41. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!Geerd Lukaßenwww.xing.com/profile/Geerd_LukassenFaktenkontor GmbHLudwig-Erhard-Straße 37D-20459 HamburgTelefon: 040-253185-147Telefax: 040-253185-347E-Mail: geerd.lukassen@faktenkontor.de

    ×