Guten Tag!
Social Media Workshop28. November 2011                    Hermann Mittermair, Daniel Friesenecker
StrategieZiele undPositionierung
StrategieEdgar Geffroy: Das Einzige, was stört, ist der ,digitale‘ Kundehttp://www.youtube.com/watch?v=Rpm6FFsuhU0&sns=fbF...
StrategieSie legen die professionelle Basis:                  Was ist Ihre Positionierung?                  Welche Kanäle ...
StrategieStift und Papier, bitte machen Sie sich Notizen.Wir starten mit der Präsentationsrunde                      (jede...
Basicsechter Dialog
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Dialog
Dialog
Dialog                    nic ht!          ob itte         s
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ErgebnissePräsentation derbisherigen Ergebnisse
Pause
Best PracticeBeispiele
Diskussion   Hat jemand gute Beispiele   entdeckt die er/sie   besprechen möchte?
Best PracticeSeminarkultur Wesenufer
Best PracticeSeminarkultur Wesenufer•   authentische Geschichten•   Mitarbeiter werden gezeigt•   Entertainment durch rege...
Best PracticeZongo Limone
Best PracticeZongo Limone• skurrile aber konsistente Geschichte (Limonade mit WLAN)• Eingehen auf die Zielgruppe• pointier...
Best PracticeJa, natürlich!
Best Practiceja, natürlich• Personen hinter den Plattformen sind bekannt• es besteht eine hohe Authentizität der Bloggerin...
Best PracticeCreme brulee cart
Best Practicecreme brulee cart• Serviceangebot für Kunden• authentischer „schmaler“ Auftritt der die wesentlichsten Infos ...
Best PracticeModehaus Garhammer
Best PracticeModehaus Garhammer• die Models sind ausschließlich Mitarbeiter• alle Fotos werden selbst erstellt• Kunden wer...
Best PracticeInnocent Smoothies
Best Practice  Innocent Smoothies• hohe Interaktion durch die Fans• wer eine Mütze strickt für eine Marke wird auch die Se...
Best Practicevoestalpine
Best Practice  voestalpine• Information eines Konzerns für Stakeholder• man versucht nicht krampfhaft zu unterhalten• die ...
Best PracticeAudio-PodcastsVideo-Podcasts
Best Practice  Audio- und Video-Podcasts• MFG Innovationcast• Accenture Management Consulting Podcast Series
Diskussion   Wie könnte man diese   Beispiele für das eigene   Unternehmen adaptieren?
Content Creationtexten fürs Netz
Content Creationtexten fürs Netz• kurz und knapp geschrieben ist besser als ausformulierter Text• Texte müssen sich gut üb...
Content Creationtexten fürs Netz - Tipps Überschriften wecken Interesse Die Überschriften sollten kurz sein und neugierig ...
Content Creationtexten fürs Netz - Tipps Informativer Teasertext In wenigen Sätzen die wichtigsten Inhalte zusammenfassen....
Content Creationtexten fürs Netz - Tipps Kompakte, übersichtlich gegliederte Darstellung Niemand sitzt gerne lange am Moni...
Content Creationtexten fürs Netz - Tipps Persönliche Ansprache Schreiben Sie so, wie Sie mit einer einzelnen Person reden ...
Content Creationtexten fürs Netz - Tipps Bewegt das die Zielgruppe? Mit welchen Fragen, Themen oder Problemen beschäftigt ...
Content Creationtexten fürs Netz - Tipps Kurze Worte, Sätze und Absätze Finden Sie kurze Worte. Die simpelsten und schlage...
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Content Creationtexten fürs Netz - Tipps Suchworte verwenden Suchmaschinen zeigen nur diejenigen Texte an, in denen das je...
Content CreationInhalte fürs Netz - soziale Netzwerke•   Texte kurz halten (wenn möglich < 450 Zeichen)•   Texte durch Bil...
Content CreationHardware
Content CreationHardware•   Windows Rechner mit entsprechender Leistung 500,--•   Digitalkamera 300,--•   HD-Videorecorder...
Content CreationHardware• ordentliche DSL-Anbindung für Uploads etc.• zeitgemäßer Rechner• idealerweise mehrere Browser (n...
Content CreationSoftwareWebservices
Content CreationTweetdeck•   verwaltet facebook, twitter, foursquare, linkedin zentral in einer Anwendung•   Verwaltung me...
Content CreationHootsuite
Content CreationBuffer• analysiert die beste Zeit für Tweets oder Statusmeldungen (einmalig)• über den Browser oder über d...
Content Creation Ein paar Anregungen• Führen Sie Interviews mit externen Experten zu Ihren Themen.• Oder laden Sie Gastaut...
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Workshop: Dialog und Mehrwert in Social Media, Content Creation
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http://brandsandfriends.at 1/2-Tages-Workshop in den beiden Projekten "Unternehmenskommunikation und Social Media", sowie "Arbeitgebermarke und Social Media".

Freu mich über Besuche auf meinem Blog http://TheAngryTeddy.com

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Workshop: Dialog und Mehrwert in Social Media, Content Creation

  1. 1. Guten Tag!
  2. 2. Social Media Workshop28. November 2011 Hermann Mittermair, Daniel Friesenecker
  3. 3. StrategieZiele undPositionierung
  4. 4. StrategieEdgar Geffroy: Das Einzige, was stört, ist der ,digitale‘ Kundehttp://www.youtube.com/watch?v=Rpm6FFsuhU0&sns=fbFrank Schmith: HR-Leiter Lufthansahttp://www.youtube.com/watch?v=7KO_0xijZKM&NR=1
  5. 5. StrategieSie legen die professionelle Basis: Was ist Ihre Positionierung? Welche Kanäle sind für Sie die richtigen? Mit welchem Content sind authentisch/interessant/relevant?Feedback-Runde: Wertvoller Feinschliff Selbstbild –Wunschbild – Fremdbild Relevanz und Interessantheit
  6. 6. StrategieStift und Papier, bitte machen Sie sich Notizen.Wir starten mit der Präsentationsrunde (jeder hat 3 min.)Feedback-Runde: Tipps und Hinweise an die Partner Habe ich das Unternehmen verstanden? Ist alles plausibel? Was fehlt?
  7. 7. Basicsechter Dialog
  8. 8. BasicsSocial Media verlangen echten Dialog
  9. 9. BasicsSocial Media verlangen echten Dialog• Informationen zur Verfügung stellen (reden)
  10. 10. BasicsSocial Media verlangen echten Dialog• Informationen zur Verfügung stellen (reden)• Kommentare und Fragen zulassen und wahrnehmen (zuhören)
  11. 11. BasicsSocial Media verlangen echten Dialog• Informationen zur Verfügung stellen (reden)• Kommentare und Fragen zulassen und wahrnehmen (zuhören)• Feedback evaluieren (bewerten)
  12. 12. BasicsSocial Media verlangen echten Dialog• Informationen zur Verfügung stellen (reden)• Kommentare und Fragen zulassen und wahrnehmen (zuhören)• Feedback evaluieren (bewerten)• Auf Kommentare und Fragen – auch kritische! – reagieren (antworten)
  13. 13. BasicsSocial Media verlangen echten Dialog• Informationen zur Verfügung stellen (reden)• Kommentare und Fragen zulassen und wahrnehmen (zuhören)• Feedback evaluieren (bewerten)• Auf Kommentare und Fragen – auch kritische! – reagieren (antworten)• Sein Kommunikationsverhalten und seine Organisation anpassen (optimieren)
  14. 14. BasicsSocial Media verlangen echten Dialog• Informationen zur Verfügung stellen (reden)• Kommentare und Fragen zulassen und wahrnehmen (zuhören)• Feedback evaluieren (bewerten)• Auf Kommentare und Fragen – auch kritische! – reagieren (antworten)• Sein Kommunikationsverhalten und seine Organisation anpassen (optimieren)• Selbst interessiert Fragen stellen – und nicht nur Smalltalk- Fragen sowie eigene Thesen formulieren und sich selbst offenbaren (Partizipation)
  15. 15. BasicsSocial Media verlangen echten Dialog• Informationen zur Verfügung stellen (reden)• Kommentare und Fragen zulassen und wahrnehmen (zuhören)• Feedback evaluieren (bewerten)• Auf Kommentare und Fragen – auch kritische! – reagieren (antworten)• Sein Kommunikationsverhalten und seine Organisation anpassen (optimieren)• Selbst interessiert Fragen stellen – und nicht nur Smalltalk- Fragen sowie eigene Thesen formulieren und sich selbst offenbaren (Partizipation)• Aus dem Gespräch ein besseres Verstehen entwickeln und sein Verhalten anpassen (“echter Dialog”)
  16. 16. Dialog
  17. 17. Dialog
  18. 18. Dialog nic ht! ob itte s
  19. 19. besser ...
  20. 20. BasicsSocial Media verlangen echten Dialog• Informationen zur Verfügung stellen (reden)• Kommentare und Fragen zulassen und wahrnehmen (zuhören)• Feedback evaluieren (bewerten)• Auf Kommentare und Fragen – auch kritische! – reagieren (antworten)• Sein Kommunikationsverhalten und seine Organisation anpassen (optimieren)• Selbst interessiert Fragen stellen – und nicht nur Smalltalk- Fragen sowie eigene Thesen formulieren und sich selbst offenbaren (Partizipation)• Aus dem Gespräch ein besseres Verstehen entwickeln und sein Verhalten anpassen (“echter Dialog”)
  21. 21. ErgebnissePräsentation derbisherigen Ergebnisse
  22. 22. Pause
  23. 23. Best PracticeBeispiele
  24. 24. Diskussion Hat jemand gute Beispiele entdeckt die er/sie besprechen möchte?
  25. 25. Best PracticeSeminarkultur Wesenufer
  26. 26. Best PracticeSeminarkultur Wesenufer• authentische Geschichten• Mitarbeiter werden gezeigt• Entertainment durch regelmäßige Rätsel• direkte Ansprache der Fans• kleine Geschenke (1/8 Wein im Hotel)
  27. 27. Best PracticeZongo Limone
  28. 28. Best PracticeZongo Limone• skurrile aber konsistente Geschichte (Limonade mit WLAN)• Eingehen auf die Zielgruppe• pointierte Statusmeldungen und Antworten
  29. 29. Best PracticeJa, natürlich!
  30. 30. Best Practiceja, natürlich• Personen hinter den Plattformen sind bekannt• es besteht eine hohe Authentizität der Bloggerinnen• regelmäßige, relevante Information die Mehrwert bringtein Blick auf „lebendige Objekt“http://blog.janatuerlich.at/
  31. 31. Best PracticeCreme brulee cart
  32. 32. Best Practicecreme brulee cart• Serviceangebot für Kunden• authentischer „schmaler“ Auftritt der die wesentlichsten Infos wiedergibt• die Präsenz gibt nicht vor mehr zu sein, als sie ist - die Webpräsenz eines creme brulee Wagens
  33. 33. Best PracticeModehaus Garhammer
  34. 34. Best PracticeModehaus Garhammer• die Models sind ausschließlich Mitarbeiter• alle Fotos werden selbst erstellt• Kunden werden mit Bildern über die neuen Produkte informiert (= die Erwartung der Kunden an das Modehaus)• der gute Service im Geschäft wird im Netz zurückgemeldet (facebook ergänzt eine bestehende, reale Kultur)
  35. 35. Best PracticeInnocent Smoothies
  36. 36. Best Practice Innocent Smoothies• hohe Interaktion durch die Fans• wer eine Mütze strickt für eine Marke wird auch die Seite öfter besuchen
  37. 37. Best Practicevoestalpine
  38. 38. Best Practice voestalpine• Information eines Konzerns für Stakeholder• man versucht nicht krampfhaft zu unterhalten• die Personen hinter den Accounts sind namentlich bekannt und können auch persönlich kontaktiert werden
  39. 39. Best PracticeAudio-PodcastsVideo-Podcasts
  40. 40. Best Practice Audio- und Video-Podcasts• MFG Innovationcast• Accenture Management Consulting Podcast Series
  41. 41. Diskussion Wie könnte man diese Beispiele für das eigene Unternehmen adaptieren?
  42. 42. Content Creationtexten fürs Netz
  43. 43. Content Creationtexten fürs Netz• kurz und knapp geschrieben ist besser als ausformulierter Text• Texte müssen sich gut überfliegen lassen, mit Zwischenüberschriften und kompakten Aufzählungen• Texte in kleinere Absätze gliedern, somit können wichtige Informationen schneller gefunden und von dem Besucher aufgenommen werden• Lange Texte in kleinere aufteilen, ggf. auch auf mehrere Seiten verteilen und miteinander verlinken• Klare und einfache Formulierungen wählen, keine übertriebene Fachsprache• Lieber aktiv als passiv schreiben• Texte mit detaillierten Inhalten verfassen, keine großen Umschreibungen nutzen• Kurz und emotional schreiben, d.h. den werblichen Aspekt sinnvoll einsetzen
  44. 44. Content Creationtexten fürs Netz - Tipps Überschriften wecken Interesse Die Überschriften sollten kurz sein und neugierig machen. Die Bildzeitung lebt von solchen Überschriften: "Wir sind Papst". Quelle: http://www.experto.de/b2b/marketing/online-marketing/web-2-0/10-tipps-fuer-professionelle-texte-im-internet.html
  45. 45. Content Creationtexten fürs Netz - Tipps Informativer Teasertext In wenigen Sätzen die wichtigsten Inhalte zusammenfassen. Nennen Sie kurz die wichtigsten Fakten und Daten. Quelle: http://www.experto.de/b2b/marketing/online-marketing/web-2-0/10-tipps-fuer-professionelle-texte-im-internet.html
  46. 46. Content Creationtexten fürs Netz - Tipps Kompakte, übersichtlich gegliederte Darstellung Niemand sitzt gerne lange am Monitor. Geben Sie einen kurzen, knappen Überblick über die Themen. Das suchende Auge möchte schnell die Überschriften und Teasertexte überfliegen. Bei Interesse können per Mausklick weitere Informationen angefordert werden. Quelle: http://www.experto.de/b2b/marketing/online-marketing/web-2-0/10-tipps-fuer-professionelle-texte-im-internet.html
  47. 47. Content Creationtexten fürs Netz - Tipps Persönliche Ansprache Schreiben Sie so, wie Sie mit einer einzelnen Person reden würden: Seriös, sachlich und persönlich. Die direkte Anrede ist sinnvoll, sollte aber nicht übertrieben werden. Sagen Sie einfach, was Sie zu sagen haben. Quelle: http://www.experto.de/b2b/marketing/online-marketing/web-2-0/10-tipps-fuer-professionelle-texte-im-internet.html
  48. 48. Content Creationtexten fürs Netz - Tipps Bewegt das die Zielgruppe? Mit welchen Fragen, Themen oder Problemen beschäftigt sich Ihre Zielgruppe gerade? Schreiben Sie darüber oder sprechen Sie das Thema an. Das wird gelesen. Quelle: http://www.experto.de/b2b/marketing/online-marketing/web-2-0/10-tipps-fuer-professionelle-texte-im-internet.html
  49. 49. Content Creationtexten fürs Netz - Tipps Kurze Worte, Sätze und Absätze Finden Sie kurze Worte. Die simpelsten und schlagendsten Worte sind die besten. Wörter mit mehr als fünf Silben sind tabu. Schreiben Sie in kurzen Hauptsätzen. Gliedern Sie eine Textwüste in Absätze. Quelle: http://www.experto.de/b2b/marketing/online-marketing/web-2-0/10-tipps-fuer-professionelle-texte-im-internet.html
  50. 50. Content Creationtexten fürs Netz - Tipps Passiert etwas? Substantivierungen (allein das Wort schon!) sollten Sie abschaffen. Kein –ung, -ion und –ismus mehr! Nutzen Sie Verben, dann lebt die Aussage. Quelle: http://www.experto.de/b2b/marketing/online-marketing/web-2-0/10-tipps-fuer-professionelle-texte-im-internet.html
  51. 51. Content Creationtexten fürs Netz - Tipps Suchworte verwenden Suchmaschinen zeigen nur diejenigen Texte an, in denen das jeweilige Suchwort auch vorkommt. Ein Text über Texten sollte also auch das Wort "Texten" enthalten. Am besten noch in Titel und Überschriften. Quelle: http://www.experto.de/b2b/marketing/online-marketing/web-2-0/10-tipps-fuer-professionelle-texte-im-internet.html
  52. 52. Content CreationInhalte fürs Netz - soziale Netzwerke• Texte kurz halten (wenn möglich < 450 Zeichen)• Texte durch Bilder unterstützen (wird höher gerankt)• „händisch“ posten - wird besser gerankt und somit öfter angezeigt• Videos sind das meistgeteilte Medium auf facebook• Statusmeldungen nutzen - aber nicht spammen
  53. 53. Content CreationHardware
  54. 54. Content CreationHardware• Windows Rechner mit entsprechender Leistung 500,--• Digitalkamera 300,--• HD-Videorecorder 250,--• Audio-Aufnahmegerät 200,--• externes Mikrophon 80,--• Stativ 20,--• Baustellenstrahler 30,--• Basissoftware meist kostenlos
  55. 55. Content CreationHardware• ordentliche DSL-Anbindung für Uploads etc.• zeitgemäßer Rechner• idealerweise mehrere Browser (nicht nur Internet-Explorer), möglicherweise Firefox, Chrome, Opera, ...• Digitalkamera• bei Kameras auf Möglichkeit eines anschließbaren Mikrophons achten
  56. 56. Content CreationSoftwareWebservices
  57. 57. Content CreationTweetdeck• verwaltet facebook, twitter, foursquare, linkedin zentral in einer Anwendung• Verwaltung mehrerer Account gleichzeitig möglich• zeitversetztes posten möglich• synchronisiert sich über einen zentralen Account
  58. 58. Content CreationHootsuite
  59. 59. Content CreationBuffer• analysiert die beste Zeit für Tweets oder Statusmeldungen (einmalig)• über den Browser oder über den RSS-Feed-Reader werden interessante Links dem „Buffer“ hinzugefügt und automatisch getwittert/auf facebook gepostet
  60. 60. Content Creation Ein paar Anregungen• Führen Sie Interviews mit externen Experten zu Ihren Themen.• Oder laden Sie Gastautoren ein, bei Ihnen zu publizieren. Sorgen Sie aber auch dafür, dass es sich für die Gastautoren lohnt.• Verlinken Sie ein nützliches Video am Wochenanfang und ein amüsantes zum Wochenende.• Oder drehen Sie selbst Tutorials und Erklär-Videos zu einer Funktion Ihres Produktes oder Ihrer Website.• Starten Sie eine eigene Serie mit Tipplisten. http://karrierebibel.de/nicht-immer-nur-produkte-30-themenideen-fur-unternehmen
  61. 61. Danke.Folgen Sie uns unter:www.facebook.com/bfmmATwww.twitter.com/bfmmAT

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