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Das Unternehmen: ein Soziales Netzwerk
Ebene 3: Mitarbeiter             Unternehmenskultur:             Visionen, Werte,             Kollektives Bewusstsein,    ...
Erfolg oder Scheitern?                  Unternehmenskultur:                  Visionen, Werte,                  Kollektives...
Social Motivation Media.
Die Praxis:Eines der größten deutschen    Forschungsinstitute
HintergrundÜber 400 internationaleForscherThink Tank für:• Technologie- und  Innovationsmanagement• Unternehmensentwicklun...
Die Aufgabe:Social Media mit Experten.
Der Ansatz:      Social MediaManagement by Motivation
Soziale Motivation• Reziprozitätserwartung• Reputationsgewinn• Erfahrung der sozialen Wirksamkeit• Gruppenbindung: Soziale...
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Konkret  Kommunikation zwischen Menschen    in Sozialen Netzwerken, nicht     zwischen Unternehmen und              Zielgr...
Die Strategie:Mitarbeiter zu Botschaftern machen
Das wichtigste Soziale Medium…        ist der Mensch!
Vier MotivationstypenVier Innovationstypen, Crossing the Chasm, Geoffrey A. Moore
„Anführer“Status: Führungspersönlichkeit mitTeamverantwortung, Erfahrungund guten Verbindungen in diedeutsche Forschungssz...
„Innovator“Status: Kommunikativer Netzwerkermit Ehrgeiz, Elan und innovativemForschungsthema.Soziale Vernetzung: Sehr gut,...
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Netzwerkaufbau bei Mitarbeitern Innovatoren    Pragmatiker   Nerds Affirmativ      Ambivalent   Kritisch                  ...
Die ImplementierungMotivation als Kampagne
Motivationstrigger für Aktive                    Auszeichnungen, eigene Symbolik,                    2.0-Projekte, neue Ei...
Launch: Nutzer abholen, wo sie stehen   E-Mail-Einladungen  Launch-   Video  Weitere  Mailings   User-  MedienCalls & Even...
Start: Interne Kampagne   Institutsblog• Leadership-Commitment und Unterstützung• Closed Beta und erste Blogger-Coachings ...
Stabilisierungsphase                         Fachmedien2.0Kommunikation der Erfolgsstory des BlogsEinführung der 2. Stufe ...
Entwicklungsphase                                            Soziale                                            NetzwerkeD...
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Mehrwert für das Institut:1. Google Ranking2. Verbindung von Kunden- und Wissensmanagement3. Change nach innen: Innovation...
Markom als Service Think Tank1. Steuerung und Management.2. Planung, strategisches   Themenmanagement.3. Markom als Coachi...
Vielen Dank!              Florian Semlefreelations kommunikationsberatung2.0           www.freelations.de
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Wie Mitarbeiter zu Markenbotschaftern werden

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  1. 1. Mitarbeitermotivation für Social Media Florian Semle freelations kommunikationsberatung2.0 www.freelations.de
  2. 2. Über mich Corporate Social Campaigning. .Media. Innovationsnetzwerke Simulationen. Crowdsourcing. Community Campaigning. Management. Change 2.0. Enterprise 2.0.
  3. 3. Social Media #fail: die Fakten „60 Prozent aller Social Media Anwendungen mit Mitarbeiterbeteiligung erreichen mittelfristig nicht die ursprünglichen geschäftlichen Ziele.“ Gründe: • Die Mitarbeiterbeteiligung sinkt • Social Media Anwendungen konnten sich nicht im Alltag durchsetzen • Erfolge konnten nicht stabilisiert werden • …
  4. 4. Über mich Fakten erklären Was ist. Nicht, Warum es so ist.
  5. 5. Social #fail ? Soziale Gründe: • Social Media motivieren nicht. • Social Media Anwendungen wurden nicht in die interne Kultur, in das Verhalten, in das Denken der Mitarbeiter übernommen. • Die Interaktion war nicht effizient oder unbefriedigend. • …
  6. 6. Wenn Projekte an motivationalen und sozialen Faktoren scheitern,können sie auch nur dort zum Erfolg geführt werden.
  7. 7. Das Unternehmen: ein Soziales Netzwerk
  8. 8. Ebene 3: Mitarbeiter Unternehmenskultur: Visionen, Werte, Kollektives Bewusstsein, Normen Organisationskultur: Führung, Hierarchie, Struktur, Interaktionen Mitarbeiterebene: Persönliche Eigenschaften, Kompetenzen, Mentalität
  9. 9. Erfolg oder Scheitern? Unternehmenskultur: Visionen, Werte, Kollektives Bewusstsein, Normen Organisationsebene: Soziale Soziale Katalysatoren Führung, Hierarchie, Barrieren Struktur, Interaktionen Mitarbeiterebene: Persönliche Eigenschaften, Kompetenzen, Mentalität
  10. 10. Social Motivation Media.
  11. 11. Die Praxis:Eines der größten deutschen Forschungsinstitute
  12. 12. HintergrundÜber 400 internationaleForscherThink Tank für:• Technologie- und Innovationsmanagement• Unternehmensentwicklung• Dienstleistungs- und Personalmanagement
  13. 13. Die Aufgabe:Social Media mit Experten.
  14. 14. Der Ansatz: Social MediaManagement by Motivation
  15. 15. Soziale Motivation• Reziprozitätserwartung• Reputationsgewinn• Erfahrung der sozialen Wirksamkeit• Gruppenbindung: Sozialer Status *Motivation in Sozialen Netzwerken, Peter Kollock.
  16. 16. Mitarbeiter machen Motivationskarriere Motiv Incentive Sozialer Status Identifikation Teilhabe Sozialer Erfolg Pers. Netzwerk, Soziale Wirksamkeit Ranking Bedeutung / Persönliche Reputationsgewinn Rolle Anerkennung Reziprozitäts- Nutzwert Initiale Erfolge erwartung
  17. 17. Mitarbeiter als Botschafter Unternehmen / Kunden / Mitarbeiter Zielgruppen Social Media
  18. 18. Konkret Kommunikation zwischen Menschen in Sozialen Netzwerken, nicht zwischen Unternehmen und Zielgruppe.
  19. 19. Die Strategie:Mitarbeiter zu Botschaftern machen
  20. 20. Das wichtigste Soziale Medium… ist der Mensch!
  21. 21. Vier MotivationstypenVier Innovationstypen, Crossing the Chasm, Geoffrey A. Moore
  22. 22. „Anführer“Status: Führungspersönlichkeit mitTeamverantwortung, Erfahrungund guten Verbindungen in diedeutsche Forschungsszene.Soziale Vernetzung: Nach aussenMotivationale Rolle:WegbereiterTrigger: Reputation „in der Szene“
  23. 23. „Innovator“Status: Kommunikativer Netzwerkermit Ehrgeiz, Elan und innovativemForschungsthema.Soziale Vernetzung: Sehr gut, quer zuStrukturen und Hierarchien.Motivationale Rolle: PionierTrigger: Hohe intrinsische Motivation,Innovationsbereitschaft
  24. 24. „Pragmatiker“Status: WissenschaftsorientierterFachmann mit wichtigemForschungsthema, geringererKommunikationsneigung.Soziale Vernetzung: Gut in Fachkreise, gutin der eigenen Abteilung, Silomentalität.Motivationale Rolle:Hemmschwellensenker, Mainstream-Nutzer.Trigger: Erfolgsbeispiele mit konkretemMehrwert, persönlicher Service,Gruppendruck
  25. 25. „Nerd“ (Nachzügler)Status: Wissenseinzelgängermit Nischenwissen, geringerKommunikationsneigung.Soziale Vernetzung: Nope.Allenfalls zu digitalen undtechnischen Themen.Motivationale Rolle: Gering.Trigger: Anerkennung,Fachthemen.
  26. 26. Demografie der Mitarbeiter Nerds Innovatoren M acher 9% 15% Anführer Silberrücken 8% Pragmatiker Experten 68%
  27. 27. Netzwerkaufbau bei Mitarbeitern Innovatoren Pragmatiker Nerds Affirmativ Ambivalent Kritisch Crossing the Chasm, Geoffrey A. Moore
  28. 28. Die ImplementierungMotivation als Kampagne
  29. 29. Motivationstrigger für Aktive Auszeichnungen, eigene Symbolik, 2.0-Projekte, neue Eigeninitiative ForschungsfelderMacher Einflussnetzwerk Fachkontakte, Anfragen für Veranstaltungen, Forschungs- aufträge Persönliche „Avantgarde“, öffentliche Anerkennung Anerkennung, Verlinkung, Rankings Leserschaft, Feedback, Initiales Wissensvorsprung, Erfolgserlebnis individuelle Karriereplanung
  30. 30. Launch: Nutzer abholen, wo sie stehen E-Mail-Einladungen Launch- Video Weitere Mailings User- MedienCalls & EventsNotifications Business- funktionenBest Practice- VideosUser-Awards Users Hub Bilanzvideo. Corporate Com.
  31. 31. Start: Interne Kampagne Institutsblog• Leadership-Commitment und Unterstützung• Closed Beta und erste Blogger-Coachings für Motivatoren• Words-of-Mouth im Vorfeld• Launch: Ungewöhnliche Kommunikationsformen (z.B. Lichtinstallationen, Guerilla)• Kommunikation an den „informellen“ Informationsbörsen (Kantine, Flurfunk)Juni 2009 April 2010 Jan 2011 Sept. 2011
  32. 32. Stabilisierungsphase Fachmedien2.0Kommunikation der Erfolgsstory des BlogsEinführung der 2. Stufe an Social-Media-Angeboten: • WIKI • Fachblogs für Spezialthemen • Experten-CommunitiesPersönliche Unterstützungsangebote • Blogger-Trainings • Kreativsessions & Video-Tipps • Individuelle Coaching-AngeboteJuni 2009 April 2010 Jan 2011 Sept. 2011
  33. 33. Entwicklungsphase Soziale NetzwerkeDigitale Kommunikationsstrategien für: • Themenkampagnen (E-Mobilität, Büro der Zukunft, etc.) • Dialogformate • Konzepte für XING und Facebook • Open Innovation und offene SchnittstellenUnterstützung nur konzeptuell, kaum noch operativJuni 2009 April 2010 Jan 2011 Sept. 2011
  34. 34. Mitarbeiterbewertung: Motivationstools Netzwerk-Kontakte Checklisten & Guidelines Auftrags-generierung Rankings, Preise Erfolgsmessung User-Feedback Persönliche Beratung Blogger-Coaching 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100%
  35. 35. 0 10000 20000 30000 40000 50000 60000 Jan 09 Feb 09 Mrz 09 Apr 09 Mai 09 Jun 09 Jul 09 Aug 09 Sep 09Webseite Okt 09 Reputation in Zahlen Nov 09 Dez 09Blog Jan 10 Feb 10Wiki Mrz 10 Apr 10 Mai 10 Jun 10 Jul 10 Aug 10 Sep 10
  36. 36. Mehrwert für das Institut:1. Google Ranking2. Verbindung von Kunden- und Wissensmanagement3. Change nach innen: Innovationskultur4. Mehrfach ausgezeichnet
  37. 37. Markom als Service Think Tank1. Steuerung und Management.2. Planung, strategisches Themenmanagement.3. Markom als Coaching Zone.4. Kreative Aufgaben.
  38. 38. Vielen Dank! Florian Semlefreelations kommunikationsberatung2.0 www.freelations.de

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