Die welt im web

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Ein Vortrag für ein Publikum, das von WEB 2.0 und Social Media noch nichts weiß. Halte ich in jeweils aktueller Abwandlung vor Unternehmerforen, in Altersheimen, Werbegemeinschaften etc.

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Die welt im web

  1. 1. Die Welt im WEBSocial-Media-Plattformen und ihreBedeutung im täglichen Leben.
  2. 2. Die Internetgemeinde Deutschland
  3. 3. Was ist eigentlich Social Media?Wikipedia sagt dazu:"Social Media (auch Soziale Medien) bezeichnen digitaleMedien und Technologien, die es Nutzern ermöglichen,sich untereinander auszutauschen und mediale Inhalteeinzeln oder in Gemeinschaft zu gestalten."Einfach gesagt: Plattformen im Internet, auf denen mankommunizieren kann - im Gegensatz zu Webseiten, die inder Regel nur informieren und keine Möglichkeit zurInteraktion geben.
  4. 4. Die Typologie der Internetnutzer
  5. 5. Ein Tag im InternetInformationen, die 250.000.000 Bilder werden168.000.000 DVDs füllen bei Facebook hochgeladen.würden, werden verfasst. 864.000 Stunden Video294.000.000.000 E-Mails werden bei YouTubewerden verschickt hochgeladen2.000.000 Blog- 172.000.000 verschiedeneKommentare werden Leute besuchen Facebookgeschrieben 4,7 Mrd. Minuten lang.
  6. 6. Wie heißt das größte Soziale Netz?Facebook.Mit über 900 Mio Teilnehmern (März 2012) aus 211Ländern ist die Zahl der im Netzwerk der Facebooknutzerregistrierten Menschen so groß wie die Zahl der EinwohnerNord-, Zentral- und Südamerikas zusammen.Deutschland rangierte Ende 2011 mit 22,1 Mio Nutzern aufRang 10, die USA führen die Liste mit 160 Mio vorIndonesien, Indien, Brasilien und Mexiko an.Das Netzwerk steht hierzulande häufig in Kritik wegenseiner sich ständig ändernden Datenschutzrichtlinien.
  7. 7. Welche Netzwerke gibt es noch?Unzählige.Dazu zählen YouTube,Twitter, Google+, MySpace -aber auch deutsche Netzwerke wie Stayfriends, StudiVZ,SchülerVZ, Lokalisten und...sowie viele sog. Special Interest-Plattformen wie z.B.motor-talk, netdoktor... bis hin zu couchsurfing.org, diemeist die Anmeldung über Facebook ermöglichen.
  8. 8. Geht es noch ohne Social Media?Natürlich.Aber wie bei allen Vereinfachungen, die durch Online-Services ermöglicht werden, geht es nicht so einfach wiemit Social Media. Zum Beispiel:Reklamationen und Verbesserungsvorschläge direkt beiHerstellern platzierenKontakt zu den Künstleren einer Veranstaltung aufnehmenaktuelle Informationen abrufenMit Gleichgesinnten Erfahrungen austauschen...mit einem Facebookprofil geht es einfacher.
  9. 9. Aber das ist doch nur für JungeNein.Den Beweis treten die beiden Grafiken auf den Folgechartsan.Gerade die älteren Generationen nutzen zunehmend dasInternet.Sie fragen Informationen ab - Lieblingsgebiete sindGesundheit, Reisebuchung, Nachrichten und - !!Buy aproduct!!Linktipp: http://www.initiatived21.de/wp-content/uploads/2011/07/NOnliner2011.pdf
  10. 10. Gesund- heit! X X X X X X
  11. 11. Die dunkle Seite in SchlagwortenVirenTrojaner, Spione (Spyware), Schadprogramme (Malware)Identitätsdiebstahl und -missbrauchPhishing - Datenklau über getürkte Internetseiten meistdurch gefälschte MailsPharming - Umleitung trotz Eingabe der richtigenWebadresse - sehr seltenCybermobbingSpamKostenfallen
  12. 12. Wenn das Kind im Brunnen liegt..www.verbraucherzentrale.dewww.kaufenmitverstand.dewww.bankenverband.de
  13. 13. Kostenlose Info-BroschüreDie Initiative D21 hat die Broschüre"Sicher Surfen - sicher handeln"herausgegeben. Sie ist kostenlos als Downloadim Internet unter dem nachstehenden Linkerhältlichhttp://www.initiatived21.de/wp-content/uploads/2012/04/120409_Sicher-surfen2.pdfWeitere Infos auch unter:www.verbraucherzentrale.dewww.kaufenmitverstand.dewww.bankenverband.de
  14. 14. Zusammengefasst:Das Internet hat unser Leben verändert. Menschen jedenAlters nutzen es in erster Linie zurInformationEinkaufOrganisationKommunikationEs ist also gut, dabei zu sein.

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