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Kontroversen 
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 Klären, was das ist, „Digitale Geisteswissenschaften“ / „Digital 
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  1. 1. Tools & Methods in Digital Humanities Universität zu Köln. Historisch-Kulturwissenschaftliche Informationsverarbeitung Jan G. Wieners // jan.wieners@uni-koeln.de Wintersemester 2014 / 2015 15. Oktober 2014 – Organisation und Seminarverlauf
  2. 2. „Ich weiß zwar nicht genau, was Digital Humanities sind. Aber wir wollen auf jeden Fall dazugehören, wenn es dabei um Geld geht.“ (http://www.tagesspiegel.de/wissen/digital-humanities-drang-ins-digitale/9558752.html)
  3. 3. Projektlandschaft (https://de.dariah.eu/projekte)
  4. 4. Ein neues (völlig revolutionäres, weil World Wide Web und so) Onlineportal für *WissenschaftlerInnen wird angekündigt. Aus dem Auditorium: „Das ist ja schön und gut, aber wo sind die Linklisten?!?“
  5. 5. Kontroversen The Cologne Dialogue on Digital Humanities 2012 – 7 Controversies around the Digital Humanities  Controversy 1: Do the Digital Humanities have an intellectual agenda or do they constitute an infrastructure?  Controversy 2: Are all approaches towards interdisciplinary research between the Humanities and Computer Science meaningfully represented by the current concept of Digital Humanities?  Controversy 3: What is the scope of the Digital Humanities? What is the relationship between individual disciplines served by them?  Controversy 4: What is the appropriate role of markup?  Controversy 5: Big structures or lightweight webs. What is the most sensible technical template for research infrastructures for the Digital Humanities?  Controversy 6: “Digital curation” or “digital preservation” is a topic, which has originated within the world of digital libraries; recently it has been drawn closer and closer to the Digital Humanities. What is the balance between conceptual work and technology?  Controversy 7: “Digital Libraries” have started their life as an answer to opportunities created by a specific stage of technical development. Where are they now, between Computer Science and the Digital Humanities?
  6. 6. ToDo‘s in dieser Veranstaltung  Klären, was das ist, „Digitale Geisteswissenschaften“ / „Digital Humanities“  Annäherung an den Begriff der DH  Projekte und Anwendungen, u.a. klassisch: Digitale Editionen & Co., nichtklassisch/erfrischend: „Will in Town“  Intention dieser Veranstaltung: Entwicklung unterschiedlicher Projekte, die in den DH-Kontext passen und mobile Endgeräte fokussieren.  Handwerkszeug:  Auffrischen: Webentwicklung mit HTML, CSS und JavaScript / jQuery  Anschauen: Frameworks, die responsives Webdesign ermöglichen und vereinfachen (z.B. „Bootstrap“)  Entwicklung von Single Page Web Apps mit jQuery Mobile  Fortgeschrittene Konzepte und Programmierung: Webentwicklung mit AngularJS.  Werkzeuge zur Projektkonzeption und –kommunikation: UML, Use Case, etc.  Das beschäftigt uns nicht: Appentwicklung mit PhoneGap, Android SDK oder Xcode & iOS SDK
  7. 7. /

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