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 Kommunikation Basales Kommunikationsmodell Sender / Empfänger Adressierung Nachricht Übertragungsmedium Komplexere...
Ein einfachesKommunikationsmodell
Kommunikationsmodell, ein ganz basales(vgl. auch das „Sender-Empfänger-Modell“ bzw. das „Shannon-Weaver-Modell“)Sender Emp...
Nachricht: „Hoffentlich wird das Wetter am Wochenendeschön!“Aspekte Zeichen aus Zeichenvorrat Codierung: Morsecode ASC...
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10Base2, auch: Thin Ethernet oder Cheapernet Netzwerkkarte, Koaxialkabel, BNC Terminator Verbindung mehrere Rechner:  E...
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100 Mbit/s PCI-Ethernet Netzwerkkarte mit RJ45-Buchse:Übertragungsmedien / Hardware – etwas frischer
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Kommunikationsmodell, ein ganz basales(vgl. auch das „Sender-Empfänger-Modell“ bzw. das „Shannon-Weaver-Modell“)Übertragun...
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Broadcasting Analogie: Lautsprecherdurchsage am FlughafenMulticasting Übertragung an eine Teilmenge(der angeschlossenen ...
Ein ExperimentP2P-Kommunikation („Stille Post“)
 Empfänger: „Hoffentlich klettert die Sonne hoch!“ Sender: „Hoffentlich wird das Wetter amWochenende schön!“„Stille Post“
 Empfänger: „Der Kaplan klappt ein klapperndesKlappfahrrad.“ Sender: „Der Kaplan Klapp plant ein klappbaresPappplakat.“„...
Wie lässt sich sicherstellen, dass die Nachricht des Senders unverfälscht an ihremBestimmungsort, d.h. dem Empfänger, anko...
Wie lässt sich sicherstellen, dass die Nachricht desSenders unverfälscht an ihrem Bestimmungsort,d.h. dem Empfänger, ankom...
Ein weiteres Experiment:„Code-Switching“
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Nachricht (Türkisch, oder so ähnlich nach translate.google.de…) "BIT" gerçekten harika! "BIT" bana sıkıcı asla! Bensadece...
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Dienstprimitive
Referenzmodell I: ISO / OSI
ISO / OSI: Bitübertragungsschicht
ISO / OSI: Sicherungs- und Vermittlungsschicht
ISO / OSI: Transport- und Sitzungsungsschicht
ISO / OSI: Darstellungs- und Anwendungsschicht
ISO / OSI Referenzmodell
Referenzmodell II: TCP / IP
Verbindungsorientierte Dienste Beim Nutzen eines verbindungsorientierten Dienstessenden Client und Server Steuerpakete, b...
Verbindungslose Dienste Kein Handshake Tendenziell schnellere Übertragung, jedoch: Keine Bestätigung, ob Nachrichttatsä...
TCP / IP
Vermittlung in Rechnernetzen (I) Leitungsvermittlung (Circuit Switching) Aufbau einer durchgehenden physikalischen Verbi...
Vermittlung in Rechnernetzen (II) Paketvermittlung (Packet Switching) Sender zerlegt Nachricht in einzelne Teile (Pakete...
ISO / OSI: Schichten – wie merken? Please Do Not Throw Salami Pizza Away(Physical Layer, Data Link Layer, Network Layer,T...
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…werden im Laufe des Tages in WoMSeingestellt…Hausaufgaben
 Tanenbaum, Andrew S. (2012): Computernetzwerke. 5.,aktualisierte Auflage. München: Pearson.Literatur und Quellen
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  1. 1. Universität zu Köln. Historisch-Kulturwissenschaftliche InformationsverarbeitungJan G. Wieners // jan.wieners@uni-koeln.deBasisinformationstechnologie ISommersemester 201317. April 2013 – Rechnerkommunikation
  2. 2.  Kommunikation Basales Kommunikationsmodell Sender / Empfänger Adressierung Nachricht Übertragungsmedium Komplexere (und flexiblere) Kommunikation Schichtenmodell Verschlüsselung RoutingThemenüberblick „Rechnerkommunikation “
  3. 3. Ein einfachesKommunikationsmodell
  4. 4. Kommunikationsmodell, ein ganz basales(vgl. auch das „Sender-Empfänger-Modell“ bzw. das „Shannon-Weaver-Modell“)Sender EmpfängerNachrichtKanal / Medium
  5. 5. Nachricht: „Hoffentlich wird das Wetter am Wochenendeschön!“Aspekte Zeichen aus Zeichenvorrat Codierung: Morsecode ASCII Code … Kontext: Verfügen die Kommunizierenden übergemeinsame Hintergrundinformationen Zeichenebene: Semiotik (vgl. Peirce / Morris)  „Lehre von derEntstehung, dem Aufbau und der Wirkweise von Zeichen zuZeichenkomplexen“ (Favre-Bulle, 2001). De Saussure: Signifikant vs. Signifikat Peirce: Index, Ikon, SymbolKommunikationsmodell, ein ganz basales(vgl. auch das „Sender-Empfänger-Modell“ bzw. das „Shannon-Weaver-Modell“)
  6. 6. Kommunikationsmodell, ein ganz basales(vgl. auch das „Sender-Empfänger-Modell“ bzw. das „Shannon-Weaver-Modell“)ÜbertragungsverfahrenSerielle Übertragung  Übertragung der einzelnen Bestandteile (Zeichen / Bits)der Nachricht nacheinander in einer LeitungParallele Übertragung  Zur Übermittlung der Nachricht steht eine Leitung fürein Zeichen / Bit der Nachricht zur Verfügung
  7. 7. 10Base2, auch: Thin Ethernet oder Cheapernet Netzwerkkarte, Koaxialkabel, BNC Terminator Verbindung mehrere Rechner:  Endpunkte des Netzwerkes: AbschlusswiederstandÜbertragungsmedien / Hardware
  8. 8. 10Base2: Features Maximale Übertragungsrate: 10 Mbit/sMBit statt Mbyte  1.000.000 Bit statt 220 Bit (1.048.576). Übertragungsrichtung: Halbduplex-ModusÜbertragungsmedien / Hardware
  9. 9. 100 Mbit/s PCI-Ethernet Netzwerkkarte mit RJ45-Buchse:Übertragungsmedien / Hardware – etwas frischer
  10. 10. Kategorie 1 (Cat-1-Kabel)Kategorie 2 (Cat-2-Kabel)Kategorie 3 (Cat-3-Kabel)Kategorie 4 (Cat-4-Kabel)Kategorie 5 (Cat-5-Kabel)Kategorie 6 (Cat-6-Kabel)Kategorie 7 (Cat-7-Kabel)Twisted-Pair- / Patch-Kabel
  11. 11. Kommunikationsmodell, ein ganz basales(vgl. auch das „Sender-Empfänger-Modell“ bzw. das „Shannon-Weaver-Modell“)ÜbertragungsverfahrenUnidirektional bzw. simplex  Daten / Signale können nur in eine Richtung gesendet werden
  12. 12. Kommunikationsmodell, ein ganz basales(vgl. auch das „Sender-Empfänger-Modell“ bzw. das „Shannon-Weaver-Modell“)ÜbertragungsverfahrenUnidirektional bzw. simplex  Daten / Signale können nur in eine Richtung gesendet werdenHalbduplex  Daten können in beide Richtungen gesendet werden, jedoch nicht gleichzeitig
  13. 13. Kommunikationsmodell, ein ganz basales(vgl. auch das „Sender-Empfänger-Modell“ bzw. das „Shannon-Weaver-Modell“)ÜbertragungsverfahrenBidirektional bzw. duplex  Daten / Signale können in beide Richtungen gesendet werden.Ein Kommunikationsteilnehmer ist zugleichSender und Empfänger
  14. 14. Broadcasting Analogie: Lautsprecherdurchsage am FlughafenMulticasting Übertragung an eine Teilmenge(der angeschlossenen Rechner)Unicasting Punkt-zu-Punkt Übertragung(genau zwei Kommunikations-partner)Kommunikation
  15. 15. Ein ExperimentP2P-Kommunikation („Stille Post“)
  16. 16.  Empfänger: „Hoffentlich klettert die Sonne hoch!“ Sender: „Hoffentlich wird das Wetter amWochenende schön!“„Stille Post“
  17. 17.  Empfänger: „Der Kaplan klappt ein klapperndesKlappfahrrad.“ Sender: „Der Kaplan Klapp plant ein klappbaresPappplakat.“„Stille Post“
  18. 18. Wie lässt sich sicherstellen, dass die Nachricht des Senders unverfälscht an ihremBestimmungsort, d.h. dem Empfänger, ankommt?Ideen? Einzelne Teilnehmer/innen haben Zugriff auf dieErstellungsinstanz Störfaktoren ausmerzen: Laute TeilnehmerInnen aus demKurs werfen Kürzeste Route wählen, um Fehleranfälligkeit zureduzieren Art der Weitergabe der Nachricht: Mündl. vs. SchriftlicheWeitergabe Nachricht aufteilen in Päckchen, Päckchen mit Signaturversehen Fehlercodes / Redundanz vorsehen„Stille Post“
  19. 19. Wie lässt sich sicherstellen, dass die Nachricht desSenders unverfälscht an ihrem Bestimmungsort,d.h. dem Empfänger, ankommt?Ideen? Redundanz? Kontrollcodes, z.B. Repetitionscode Rückkopplung / -versicherung bzw. Feedback„Stille Post“
  20. 20. Ein weiteres Experiment:„Code-Switching“
  21. 21. "BIT" gerçekten harika! "BIT" bana sıkıcıasla! Ben sadece "BIT" çalışma tercihediyorum!Sender(spricht nur türkisch)Sender(spricht nur deutsch)
  22. 22. Nachricht (Türkisch, oder so ähnlich nach translate.google.de…) "BIT" gerçekten harika! "BIT" bana sıkıcı asla! Bensadece "BIT" çalışma tercih ediyorum!Kommunikationssprache (Englisch) "BIT" is really great! In "BIT" is never boring to me!Id prefer to just study "BIT"!Zielsprache (Deutsch) "BIT" ist ganz toll! In "BIT" wird mir nie langweilig!Am liebsten würde ich nur noch "BIT" studieren!Kommunikation
  23. 23. Dienst: Gruppe von Operationen, die eine Schichtder über ihr liegenden Schicht zur Verfügung stellt. Beziehen sich auf Schnittstellen zwischen denSchichtenProtokoll: Menge von Regeln Beziehen sich auf Pakete, die zwischengleichgestellten Einheiten auf verschiedenenRechnern versendet werdenDienste und Protokolle
  24. 24. Dienstprimitive
  25. 25. Referenzmodell I: ISO / OSI
  26. 26. ISO / OSI: Bitübertragungsschicht
  27. 27. ISO / OSI: Sicherungs- und Vermittlungsschicht
  28. 28. ISO / OSI: Transport- und Sitzungsungsschicht
  29. 29. ISO / OSI: Darstellungs- und Anwendungsschicht
  30. 30. ISO / OSI Referenzmodell
  31. 31. Referenzmodell II: TCP / IP
  32. 32. Verbindungsorientierte Dienste Beim Nutzen eines verbindungsorientierten Dienstessenden Client und Server Steuerpakete, bevor sie dieechten Daten senden („Handshake“). Beispiel TCP (Transmission Control Protocol): tauscht 3 Nachrichten aus: Verbindungsanfrage Verbindungsantwort Datenanfrage und Beendigung des Dienstes Nach dem Verbindungsaufbau sind Clientund Server lose miteinander verbunden. Analogie: TelefonsystemRechnerkommunikation – Transportschicht
  33. 33. Verbindungslose Dienste Kein Handshake Tendenziell schnellere Übertragung, jedoch: Keine Bestätigung, ob Nachrichttatsächlich versendet wurde Der Sender kann nie sicher sein, obseine Pakete angekommen sind. Der Empfänger kann nie sicher sein,ob er alle Pakete fehlerfrei und in derrichtigen Reihenfolge erhalten hat. UDP (User Datagram Protocol) Analogie: PostsystemRechnerkommunikation – Transportschicht
  34. 34. TCP / IP
  35. 35. Vermittlung in Rechnernetzen (I) Leitungsvermittlung (Circuit Switching) Aufbau einer durchgehenden physikalischen Verbindung, diewährend der gesamten Übertragung kontinuierlich erhaltenbleibt Übertragungsweg wird vor Transfer der Daten hergestelltRechnerkommunikationAbbildungsnachweis: © Family Guyhttp://ak2.static.dailymotion.com/static/video/685/386/12683586:jpeg_preview_large.jpghttp://images2.wikia.nocookie.net/__cb20060729185951/muppet/images/2/2c/FamilyGuy_ModelMisbehavior1.jpg
  36. 36. Vermittlung in Rechnernetzen (II) Paketvermittlung (Packet Switching) Sender zerlegt Nachricht in einzelne Teile (Pakete), die einefestgelegte Maximalgröße haben Pakete werden nacheinander verschickt, ohne auf denvollständigen Empfang der vorherigen Pakete warten zumüssen Empfänger setzt die Pakete wieder zu einer vollständigenNachricht zusammenRechnerkommunikation
  37. 37. ISO / OSI: Schichten – wie merken? Please Do Not Throw Salami Pizza Away(Physical Layer, Data Link Layer, Network Layer,Transport Layer, Session Layer, Presentation Layer,Application Layer) Alternde Datenschutzprofis sitzen traurig neben derParkbank(Anwendungsschicht, Darstellungsschicht,Sitzungsschicht, Transportschicht, Netwerkschicht,Datensicherungsschicht, Physikalische Schicht)ISO / OSI Referenzmodell
  38. 38. /
  39. 39. …werden im Laufe des Tages in WoMSeingestellt…Hausaufgaben
  40. 40.  Tanenbaum, Andrew S. (2012): Computernetzwerke. 5.,aktualisierte Auflage. München: Pearson.Literatur und Quellen

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