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Peter Sluszka : http://vimeo.com/user9443445
t              eiss            gh         zin     t-SiR igh                 orientieren                               8
t              eiss            gh         zin     t-SiR igh            differenzieren                             9
t              eiss            gh         zin     t-SiR igh                      verändern                                ...
t              eiss            gh         zin     t-SiR igh                 umdenken                            11
t              eiss            gh         zin     t-SiR igh             entscheiden                           12
Quelle: Buch “Re-Work” von Jason Fried, Gründer von 37signals.com   13
Quelle:Newsletter nicht mehr bekannt, Studie von Brand Science Institute   14
Quelle:Netzticker.ch   15
Quelle: manager24.ch
"Unternehmen müssen esschaffen, bei Kunden nicht blossüber die Werbung, sondern überalle erdenkbaren Kontaktformenkonsiste...
1Bottom-Up            18
Top-Down: Das funktioniert - nicht mehr immer                                                        • Aktionen           ...
Bottom-Up: Gemeinsam Märkte erobern                                         Markt                                         ...
Zusammenarbeitsmethodik Bottom-Up                                            Ideal-  Top-Down        Lead-Agentur         ...
Hier beginnt der Erfolg: Wenn die “Start-Community” zusammenspielt      Geschäftsführung, C-Level, Head of              Br...
Die neue Reichweite              Paid                         Owned                           Earned              media   ...
2Kampagnenführung                   24
Beziehungs-Varianten                           lu   ng                                                       du           ...
Case: Tages-Anzeiger                       User Interesse,                       Dialog                                   ...
Case: Tages-Anzeiger                       27
Case: Tages-Anzeiger
SuperuserQuelle:lithium.com   29
3Von Marken und  Menschen                 30
9                                                «Wir sind keine Zuschauer oder Empfänger 1 99                            ...
Erfolgreich ist, wer die Perspektive ändern kann       Produkt                   Kunde             Liker     Community  Fi...
Menschen haben mehr zu bieten als nur den «Like»                                                           Marketing & Wer...
Hey Kunde,div inputs             wir sind’s - die Marken                                   34
bin     ErmöglicherIch                   35
Ermöglicher verlosen nicht nur, sie begleiten den entscheidenden “Next Step”           Die üblichen Verdächtigen          ...
Procter & Gamble don’t-Beispiel                                  37
Case: Victorinox                   38
Case: Victorinox
Ist bei B2B alles anders?                       Forum, Blog, Experten Community                                           ...
B2B: 10 Gründe für Social Media1. Branding & Aufmerksamkeit in Zielgruppen2. Reichweite ausdehnen auf neue Kanäle3. Bei on...
B2B: Basic social CRM                        Newsletter                                     42
4Content is King                  43
Warum folgen Menschen einer Marke auf Social Networks?                        Informiert bleiben                          ...
45
Von «Corporate BlabBla» zur Konversation, die Menschen gerne führen und teilen                    Könntest Du bitte    lov...
Storytelling               47
Storytelling                        Online Voting   Jubiläums-Buch               Messen                                   ...
Storytelling               49
5 Engagement              50
Reality Check: Kunden-Involvierung und Kundenbeziehung in Social Networks                                              Dia...
Reality Check: Schweizer Marken mit meisten Likers              Quelle: www.wemad.org                                     ...
Reality Check: Positionierung gar nicht so einfach                                                   Dialog               ...
Reality Check: Positionierung gar nicht so einfach                                             Dialog                     ...
Wieviel “Social” darf es sein? Der Weg zum Social EnterpriseQuelle:lithium.com                                            ...
Zur Erinnerung Bottom-up                           56
Die Inside-Out Kommunikation                                            3                                       Neukunden ...
6    Zahlen             58
Bestehendes Umfeld aktivieren         Braucht die Schweiz ein              Würden Sie Ihr Wissen         Mich würde ein er...
Facebook Key Influencer                         481                               60
Facebook Key Influencer: Beitrags-Qualität im VergleichObermutten                                                         S...
Emmi Caffè Latte - Aufbau Social MediaNullmessung 2011            Nach dem Brazil Cup 2011       Nullmessung Anfang 2012  ...
Case: The Look of Switzerland - PKZ                                      Kampagnen-Website                                ...
Mission Resultat   40’000                                    3%                                       66%unique E-Mail Adr...
Reichweiten-Potentiale                         65
Stellt euch vor                  66
Quelle: Buch “Re-Work” von Jason Fried, Gründer von 37signals.com   67
in person                 ‘Florian Wieser’            www.twitter.com/floto            www.slideshare.com/flotoincorporated ...
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coUNDco - Right-Sizing Social Media - Bildxzug Edition

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Ist Social Media wirklich ein Muss?
Social Media, neben dem Hype, differenziert betrachtet bezüglich Erwartunsghaltungen, internen Prozessen, Markenführung und Kundenorientiertheit.

Klar differenzieren
zwischen „nice to have“
und echten Chancen

Vieviel Social Media passt in mein Kommunikationskonzept? Was kann man davon erwarten? Was kann
man wirklich damit erreichen? Welches Unternehmen
hat sich nicht schon diese Fragen gestellt?
Wir lassen zwei zu Wort kommen, die es wirklich
wissen müssen und laden unsere Praxis- und Berufsbildner/innen und unsere Netzwerkpartner ein, diese
Veranstaltung für neue Einblicke und ihre Fragen im
Social Media zu nutzen.

Florian Wieser studierte an der
Zürcher Hochschule der Künste
„Neue Medien“ und befasst sich
seit über 10 Jahren mit den
sozialen Dynamiken in digitalen
Umfeldern. 2007 gründet er die
Agentur coUNDco in Zürich und
wurde mit ihr zum Herausforderer klassischer Werbe- und Marketingagenturen. Zu seinen
Kunden gehören Victorinox, Tagesanzeiger, ebookers und
Camille Bloch. Florian Wieser ist Dozent, Spezialist für
Community Building und die Rolle von Marken und Produkten in Kommunikationskanälen des Social Media.

bildxzug
bildxzug trägt als Lehrbetrieb die Hauptverantwortung im Konzept der Lehre im Verbund. Dem Ausbildungsstand entsprechende Praxiseinsätze werden für Lernende organisiert und koordiniert. Durchgängige Betreuung bis zum Lehrabschluss ist gewährleistet. Regelmässiger Dialog mit den Bildungspartnern garantiert die nachhaltige Entwicklung und Förderung der Lernenden.

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coUNDco - Right-Sizing Social Media - Bildxzug Edition

  1. 1. bi ld xz ugRight-Sizing Social Media ed iti on6 unaufgeregte HerangehensweisenFlorian Wieser, Partnerwieser@coUNDco.ch anders erik hansen: http://www.flickr.com/photos/anderserikhansen/6215658504/ 1
  2. 2. co UND co èle@ ichM 2
  3. 3. co UND co èle@ ichM 3
  4. 4. co UND co èle@ ichM 4
  5. 5. co UND co èle@ ichM 5
  6. 6. co UND co èle@ ichM 6
  7. 7. Peter Sluszka : http://vimeo.com/user9443445
  8. 8. t eiss gh zin t-SiR igh orientieren 8
  9. 9. t eiss gh zin t-SiR igh differenzieren 9
  10. 10. t eiss gh zin t-SiR igh verändern 10
  11. 11. t eiss gh zin t-SiR igh umdenken 11
  12. 12. t eiss gh zin t-SiR igh entscheiden 12
  13. 13. Quelle: Buch “Re-Work” von Jason Fried, Gründer von 37signals.com 13
  14. 14. Quelle:Newsletter nicht mehr bekannt, Studie von Brand Science Institute 14
  15. 15. Quelle:Netzticker.ch 15
  16. 16. Quelle: manager24.ch
  17. 17. "Unternehmen müssen esschaffen, bei Kunden nicht blossüber die Werbung, sondern überalle erdenkbaren Kontaktformenkonsistent und langfristigpositive Emotionen zu wecken."Zitat: Uta Jüttner, Projektleiterin am Competence Center für Dienstleistungsmanagement der Hochschule für Wirtschaft in Luzern,im Buch "Kundenerlebnismanagement - Praxisorientierte Handlungsanleitungen für Dienstleistungsunternehmen" 17
  18. 18. 1Bottom-Up 18
  19. 19. Top-Down: Das funktioniert - nicht mehr immer • Aktionen Marke • Produkt-Neuheiten • USP Produkt Mensch 19
  20. 20. Bottom-Up: Gemeinsam Märkte erobern Markt Produkt • Meinungen Marke Mensch • Mitgestalten • Mitentscheiden 20
  21. 21. Zusammenarbeitsmethodik Bottom-Up Ideal- Top-Down Lead-Agentur Endkunde Idee Verzahnung von Kompetenzen, “Experten” Kanälen und Zielvorgaben für eine kraftvolle Kanäle strategische Kampagnenführung - kollaborativ und partnerschaftlich Lösung erarbeitet. Kanäle Bruch in Kampagnen- Endkunde Agenturen, Experten, Kunde Bottom-Up entwicklung 21
  22. 22. Hier beginnt der Erfolg: Wenn die “Start-Community” zusammenspielt Geschäftsführung, C-Level, Head of Branding Haltung Services, CallCenter Pulsfühler Redaktion Geschichten & Dialog Customer Relationship Management (CRM) Business Intelligence (BI) Public Relations Corporate Communication Dialog Werbung & Marketing Handlungsaufforderung (call2action) Verkauf Performance Agentur Vermittlung 22
  23. 23. Die neue Reichweite Paid Owned Earned media media media Media Push Eigene Kanäle Interesse TV, Radio, Inserat, Plakat, Website, Facebook Page, Mund zu Mund, Social Networks, DisplayAds, AdWords, Messen Broschüre, Point of Sale, Blogs, Foren, Themen-Communities, Mobile Apps Marken-Communities, Produkt-Communities Fremde Likers Community 23
  24. 24. 2Kampagnenführung 24
  25. 25. Beziehungs-Varianten lu ng du ng s trah Einla w n: Be m-U p: To p-Do Bott o Gleiche Ziele • Mehr Abverkauf • Mehr Kundennähe • Rundere Prozesse • Motivierte Mitarbeiter • Kauf mich • Kosten im Griff • Denk mit • Ermögliche Dir • Liebe mich • usw. • Liebe mich • Kauf mich • Profitiere • Sei kritisch • Profitiere • Fördern des • Empfehle mich • Fördern der Egoismus • Leiste einen Beitrag Gemeinschaft Die Marke ist zwar im Kopf aber eine Die Marke ist “Mitmensch”, darf fragen, Aufgabe und eine Legitimation zur kann fordern, fördert und lernt sichtbar mit. Kontaktaufnahme fehlt und muss Es besteht eine gemeinsame Mission. jedesmal von neuem erarbeitet werden. Gemeinsam geht man Schritt für Schritt. Die Menschen vergessen gern. Die Menschen sind in guter Gesellschaft. 25
  26. 26. Case: Tages-Anzeiger User Interesse, Dialog Werbekampagne 26
  27. 27. Case: Tages-Anzeiger 27
  28. 28. Case: Tages-Anzeiger
  29. 29. SuperuserQuelle:lithium.com 29
  30. 30. 3Von Marken und Menschen 30
  31. 31. 9 «Wir sind keine Zuschauer oder Empfänger 1 99 oder Endverbraucher oder Konsumenten. Wir sind Menschen – und unser Einfluss entzieht sich eurem Zugriff. Kommt damit klar.» The Cluetrain ManifestoPeter Sluszka : http://vimeo.com/user9443445
  32. 32. Erfolgreich ist, wer die Perspektive ändern kann Produkt Kunde Liker Community Firmensicht Kundensicht “Customer centricity” 32
  33. 33. Menschen haben mehr zu bieten als nur den «Like» Marketing & Werbung Forschung & Entwicklung • Wettbewerbsteilnahmen = Leads • Produktentwicklung • Mund zu Mund • Innovation • Interesse kennenlernen • Optimierungen kennenlernen Sales Support • Empfehlung • Nutzen-Argumentation • Nutzung kennenlernen Knowhow Support • Kosten sparen • Nutzer-Experten • Service Qualität verbessern • Wissensstand kennenlernen Marktforschung • Umfragen • Kunden fragen Kunden • Bedürfnisse kennenlernen 33
  34. 34. Hey Kunde,div inputs wir sind’s - die Marken 34
  35. 35. bin ErmöglicherIch 35
  36. 36. Ermöglicher verlosen nicht nur, sie begleiten den entscheidenden “Next Step” Die üblichen Verdächtigen Dabeisein beim entscheidenden Schritt • Studioaufnahmen für die Band • Hosting auf Lebzeiten für den Club • Ein Jahr Lokal-Miete für den Verein • Prototyp Produktion • Stipendium • Zeit mit der Familie • Netzwerk für den Durchbruch (Praktikum) kasia310: http://kasia310.deviantart.com/ 36
  37. 37. Procter & Gamble don’t-Beispiel 37
  38. 38. Case: Victorinox 38
  39. 39. Case: Victorinox
  40. 40. Ist bei B2B alles anders? Forum, Blog, Experten Community 40
  41. 41. B2B: 10 Gründe für Social Media1. Branding & Aufmerksamkeit in Zielgruppen2. Reichweite ausdehnen auf neue Kanäle3. Bei online Experten mithören und Learnings daraus ziehen4. Neue Zielgruppen erschliessen und Empfehlungen fördern5. Expertentum unterstreichen durch Publizierung wertvoller Inhalte und erlebbar machenvon Experten6. Marketing Budgets optimieren7. Sales Cycles verkürzen durch vernetze Produktpräsentation, die zu einer schnellerenEntscheidungsfindung beiträgt8. Wettbewerbsvorteile erarbeiten durch die Kombination von Zuhören (Monitoring) und demAustausch mit Kunden und Experten (Community, Forum)9. Komplexität senken (Informationsfluss ist neu für Produktpräsentation und durch denDialog mit dem Kunden die Beziehung anders aufgebaut. Dadurch sinkt die Verwirrung imAngebotsdschungel und die Abschlussrate wird begünstigt10. CRM Stärkung (Mit all dem neuen Wissen im Austausch mit den Kunden über die digitalenKanäle profitiert das CRM und werden die Kundenbeziehungen gestärkt) 41
  42. 42. B2B: Basic social CRM Newsletter 42
  43. 43. 4Content is King 43
  44. 44. Warum folgen Menschen einer Marke auf Social Networks? Informiert bleiben Support Markenunterstützung zeigen ist aktuell Kunde 1 Inhalt sich einbringen, mitreden 2 Informationen über Produkt Einführungen Freunde Hintergrundinformationen zur MarkeZugang zu exkl. Inhalten und Informationen Profitieren von Aktionen 3 Aktionen Spiel & Spass Quelle:Motive, einer Marke auf Twitter zu folgen > Brand Science Institute 2010 Quelle:Razorfish.com, Econsultancy.com, SocialMediaToday.com 44
  45. 45. 45
  46. 46. Von «Corporate BlabBla» zur Konversation, die Menschen gerne führen und teilen Könntest Du bitte love me allen sagen, dass sie Storytelling und warum wir teilen uns lieben sollen? • wahnsinnig komisch • unfassbar und unglaublich • höchst emotional (positiv/negativ) Neu Neu • unserer Weltsicht zustimmend • nachdenklich stimmend Neu Neu Produktneuheiten • Abseits der Mainstream News Konversation führen Produkt-Neuauflage Neu Neu Produkterweiterung • ein Lächeln auf die Lippen zaubernd • Folgefragen • dramatisch • Interessensfragen • peinlich • Bedürfnisfragen • provokativ • Erfahrungsfragen • Wissensfragen Promotionen Inhalte mit Viralitätspotential Wettbewerbe und Verlosungen: Interaktiver Inhalt Video Foto/Grafik Artikel/Blog-Post Mitmachen und gewinnen. (Game, Quiz, Voting) 46
  47. 47. Storytelling 47
  48. 48. Storytelling Online Voting Jubiläums-Buch Messen 48
  49. 49. Storytelling 49
  50. 50. 5 Engagement 50
  51. 51. Reality Check: Kunden-Involvierung und Kundenbeziehung in Social Networks Dialog Brand Community social CRM Crowdsourcing Beziehung Likers Meinungsbefragung Community Evaluation Super-Users Engagement Support kurzfristig Content Enrichment Campaign Promotion nachhaltig Corporate News Präsenz Aufmerksamkeit Monologby coUNDco 51
  52. 52. Reality Check: Schweizer Marken mit meisten Likers Quelle: www.wemad.org Quelle: www.socialbakers.com 52
  53. 53. Reality Check: Positionierung gar nicht so einfach Dialog 2 Brand Community social CRM 3 3 Beziehung Meinungsbefragung 2 2 3 Support Community 2 Engagement Support Migipedia kurzfristig Campaign Promotion Generation M 2 3 3 2 nachhaltig 3 Corporate News 3 Präsenz Aufmerksamkeit Monolog Anzahl Jahre seit Start auf Facebook (gemäss Angaben Facebook Timeline)by coUNDco 53
  54. 54. Reality Check: Positionierung gar nicht so einfach Dialog Beziehung 73’000 Likers 3’000 Likers Engagement kurzfristig nachhaltig Aufmerksamkeit Monologby coUNDco 54
  55. 55. Wieviel “Social” darf es sein? Der Weg zum Social EnterpriseQuelle:lithium.com 55
  56. 56. Zur Erinnerung Bottom-up 56
  57. 57. Die Inside-Out Kommunikation 3 Neukunden Werbung Direct Mailing 2 Familie, Freunde & Bekannte Firmenbesichtigung Media 1 Mitarbeiter, Firmenbesucher, Messebesucher, bestehende Kunden Promotionen Wettbewerbe Ist mein bestehendes Umfeld geeignet?
  58. 58. 6 Zahlen 58
  59. 59. Bestehendes Umfeld aktivieren Braucht die Schweiz ein Würden Sie Ihr Wissen Mich würde ein erweitertes *** Forum/Community? zur Verfügung stellen? Engagement für den Aufbau eines Forums/ Community interessieren. 90% Ja 83% Ja 24% Ja Was würde Sie zur aktiven Teilnahme motivieren? n=797 59
  60. 60. Facebook Key Influencer 481 60
  61. 61. Facebook Key Influencer: Beitrags-Qualität im VergleichObermutten So cute! Wird durch Drücken der falschen Idee sieht bei einem Freund facebook Freund hinzufügen mir deuryeoyo verwenden, weiß ich nicht, nicht gut zu spielen - angenehmen Tag zu senden Zu meinen Freund werde ich auf mich warten deuryeoyo Ich werde für eine Freundschafts-Anfrage warten ... stoppen, indem Sie die falsche (?) Wo bekomme ich Ehrenbürger? Nun, das ist s ein Leben als Bürger in der Schweiz! 39 61
  62. 62. Emmi Caffè Latte - Aufbau Social MediaNullmessung 2011 Nach dem Brazil Cup 2011 Nullmessung Anfang 2012 Tahiti - Stand Ende April 2012• 3700 Facebook Fans • 35 000 Facebook Fans • 37 000 Facebook Fans • 63 000 Facebook Fans• 0 Twitter Follower • 400 Twitter Follower • 347 Twitter Followers • 462 Twitter Followers• 10 Mentions im Social Web • 138 Mentions im Social Web • 90 000 Videoviews • 193 000 Videoviews • 10 000 Game Spieler • 50 Mentions, 44% positiv • 295 Mentions, 60% positiv • 400 000 PageImpressions • 37 000 Spieler auf dem Game • 900 000 PageImpressions 62
  63. 63. Case: The Look of Switzerland - PKZ Kampagnen-Website + Facebook Page + Youtube Channel + Flickr Channel + Medienpartnerschaft, Co-Sponsoring + PR, Medienberichterstattungen + Offizielles Look Book: Die 100 Gewinner + Vernissage 63
  64. 64. Mission Resultat 40’000 3% 66%unique E-Mail Adressen vom Profi-Fotografen Newsletter- (in 10 Wochen) Markt erreicht Open-Rate nach einem Jahr 18% 8% Conversion-Rate vom Semipro-Fotografen Markt erreicht 20(von 223’000 unique Bewerbungen auf Visitors zu unique basierend auf Canon’s Markteinschätzungen von einen Auftragsjob E-Mail Adresse) Pro- (3500 Fotografen) und Semipro-Fotografen (10’000 Fotografen) in der Schweiz und Angabe der teilnehmenden Fotografen in welchem Status Sie sind. Der Amateur-Status wurde nicht berücksichtigt. 64
  65. 65. Reichweiten-Potentiale 65
  66. 66. Stellt euch vor 66
  67. 67. Quelle: Buch “Re-Work” von Jason Fried, Gründer von 37signals.com 67
  68. 68. in person ‘Florian Wieser’ www.twitter.com/floto www.slideshare.com/flotoincorporated www.facebook.com/coUNDcoAG Florian Wieser, Partner wieser@coUNDco.ch www.twitter.com/coUNDco www.pinterest.com/coUNDcoin networks www.twitter.com/BoxEurope www.centerforstorytelling.posterous.com 68

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