„Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben.“Im Grunde sind es immer die Verbi...
   Social Media (auch Soziale Medien)    bezeichnen digitale Medien und Technologien,    die es Nutzern ermöglichen, sich...
Die Geschichte von Social Media ist uralt. Bereits    vor mehreren hundert Jahren schrieb man    Mitteilungen und hängte d...
   1988 – Das IRC (Internet Relay Chat) wurde    entwickelt für File-Sharing, Link‘s teilen und in    Kontakt zu bleiben....
   2000 – Die .com Blase platzt, die Aktienmärkte    stürzen ab, und lassen Web-Unternehmer    benommen und verwirrt zurü...
   2004 – Facebook startet, ursprünglich als eine    Möglichkeit der Verbindung von Studenten.    Mehr als die Hälfte der...
   2006 – Twitter is born.    Eine Mikro-Blogging-Website für 140 oder weniger    Zeichen. Twitter hat über 202 Millionen...
   2011 –Spling - innerhalb der ersten vier Tage    nach der Markteinführung erzielte die Website    über 1 Million Hits....
Youtube ist die weltweit grössteVideoplattform. Nutzer laden Video’s hochund werden so zum Sender.Es bietet die Möglichkei...
   Zahlen:   Täglich werden 4 Milliarden Video’s angesehen.   Der durchschnittliche Nutzer schaut täglich 5 – 10    Vid...
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Twitter ist ein Onlinedienst, der es jedemermöglicht, Meldungen mit bis zu 140 Zeichen zuverschicken. Die Tweets können Li...
   Favorit sind Tweets, die einem besonders    gefallen oder man später lesen will. Sie können    mit der Funktion Favori...
   Beispiele   Mitteilungen der Polizei sind meist eine knochentrockene    Sache - die Polizei in Oslo zeigt, wie es lus...
Google+ ist die neueste Social Network Innovation vonGoogle. Google setzt auf Vernetzung mittels Circles undbietet den bes...
Was aber bietet Google+ Unternehmen konkret?Kundenservice bieten und so dafür sorgen, dass das eigeneUnternehmen positiver...
   Zahlen   Marken und ihre Follower   H&M ca. 472‘000 Follower   Samsung ca. 378‘000 Follower   Pepsi ca. 357‘000 Fo...
Als angemeldetes Mitglied kann manVerbindungen mit anderen Nutzern eingehen.Diese Kontakte heißen bei Facebook„Freunde“. Ü...
Was kann man bei Facebook machen?   Informationen über sich selbst speichern und    veröffentlichen, z. B. Geschlecht, Ge...
Was bringt eine Fanpage?    Aufbau und Pflege eines positiven Markenimages    Bekanntheit zu steigern    Besucherzahlen...
Zahlen   Facebook hat weltweit über 1.06 Mrd. Mitglieder,    allein davon in der Schweiz 3.06 Mio.   Der durchschnittlic...
Vorteile von Sozialen – Netzen für das Online    Marketing   Schnelle Kommunikation   Direkte Kommunikation   Hohe Aufm...
   Nachteile von Sozialen – Netzen für das Online    Marketing   Schneller Image-Schaden möglich   Reaktionsdruck   Ra...
FazitSozial Netze im Internet bieten grosse Chancen und grosseGefahren für die Kommunikation von Unternehmen. Jekleiner un...
Die Mitarbeiter, welche sich als Autoren an derBetriebsplattform beteiligen wollen, stimmen sichmit den Verantwortlichen f...
Netiquette- Vergiß niemals, daß auf der anderen Seite ein Mensch sitzt- Erst lesen, dann denken, dann erst posten- Fasse D...
Das Netz vergisst nichts!
   Was will die Organisation erreichen?   Wer soll angesprochen werden?   Wie wird die Zielgruppe angesprochen?   Eins...
FazitDie relevanten Unterschiede zwischenerfolgreichen und weniger erfolgreichen SocialMedia Aktivitäten sind häufig offen...
AufwandsberechnungAktivitäten in Social Media kosten Zeit und somitpersonelle und finanzielle Ressourcen.Die Aufwandsberec...
Charity Projekte    Möglichkeiten von Finanzierungsmodellen sind   Crowdfunding / Schwarmfinanzierung    oder   Fundrais...
Wenn Sie im Internet publizieren, gelten für das Fotografierenvon Wenn Sie im Internet publizieren, wie in für das     Men...
   Unpersönliche Aufnahmen    Unpersönliche Aufnahmen   Erlaubnis einholen    Erlaubnis einholen   Agenturbilder    ...
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Social Media - Schulung für Institute und KMU's / Eine Einführung

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Social Media - Schulung für Institute und KMU's / Eine Einführung

  1. 1. „Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben.“Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben“ Wilhelm von Humboldt Humboldt
  2. 2.  Social Media (auch Soziale Medien) bezeichnen digitale Medien und Technologien, die es Nutzern ermöglichen, sich untereinander auszutauschen und mediale Inhalte einzeln oder in Gemeinschaft zu gestalten.
  3. 3. Die Geschichte von Social Media ist uralt. Bereits vor mehreren hundert Jahren schrieb man Mitteilungen und hängte die Zettel an ein so genanntes schwarzes Brett. 1971 – Das 1. eMail wurde zwischen 2 Computern gesendet, die praktisch nebeneinander standen. 1978 – Der erste BBS (Black Board System) ging online. Ursprünglich wurde Dieser vor allem auf Personal Computer gehostet und der Benutzer musste sich durch das Modem des Host-Computer einwählen. Nur eine Person zum gleichen Zeitpunkt hatteZugang zu den BBS.
  4. 4.  1988 – Das IRC (Internet Relay Chat) wurde entwickelt für File-Sharing, Link‘s teilen und in Kontakt zu bleiben. 1994 – GeoCities wurde geboren. Das Konzept sollte Benutzern erlauben, ihre Eigene auf einer von sechs Städten gestützten Websites zu schaffen. 1997 - SixDegrees begann, Benutzern zu erlauben, Profile zu schaffen und Freunde mit anderem Benutzern zu werden.
  5. 5.  2000 – Die .com Blase platzt, die Aktienmärkte stürzen ab, und lassen Web-Unternehmer benommen und verwirrt zurück. 2002 – Friendster startet und sammelt über 3 Millionen in 3 Monaten. 2003 – In diesem Jahr starteten MySpace (bis2006 der bekannteste Social Network der Welt), Plaxo (das grösste Online-Adressbuch), LinkedIn (eines der Ersten Social Media Network, welches sich dem Business widmet), Hi5, Second Life und Del.icio.us.
  6. 6.  2004 – Facebook startet, ursprünglich als eine Möglichkeit der Verbindung von Studenten. Mehr als die Hälfte der 19‘500 Studenten unterzeichneten in den ersten Monaten. Fickr startet mit dem Austausch von Foto‘s und behauptet heute mehr als 4 Billion Foto‘s zu verwalten. 2005 - Youtube stellte als erste große Video- Hosting und Sharing-Site zur Verfügung und heute werden bis zu 60 Stunden Inhalte jede Minute hochgeladen
  7. 7.  2006 – Twitter is born. Eine Mikro-Blogging-Website für 140 oder weniger Zeichen. Twitter hat über 202 Millionen Nutzer und generiert ca. 65 Millionen Tweets pro Minute. 2008 – Facebook überholt MySpace als das führende Social Media Network mit gegenwärtig über 1.06 Mrd. Mitglieder. 2010 – Auch Google möchte ein Stück vom Kuchen und startet mit Goolge Buzz, ein Nachrichtenübermittlungswerkzeug, das webbasierend E-Mail-Programme integriert, Benutzer erlaubt Verbindungen, Fotos, Videos, private Informationen und Anmerkungen zu teilen.
  8. 8.  2011 –Spling - innerhalb der ersten vier Tage nach der Markteinführung erzielte die Website über 1 Million Hits. Als Ergebnis wurde Spling.com als einer der am schnellsten wachsenden Social-Media-Websites markiert.
  9. 9. Youtube ist die weltweit grössteVideoplattform. Nutzer laden Video’s hochund werden so zum Sender.Es bietet die Möglichkeit einer Marke odereinem Unternehmen ein lebendiges Gesicht zugeben.
  10. 10.  Zahlen: Täglich werden 4 Milliarden Video’s angesehen. Der durchschnittliche Nutzer schaut täglich 5 – 10 Videos pro Tag. Das erfolgreichste Video verzeichnet 170 Mio. Views. 60 Stunden Videomaterial / pro Minute Zweitgrösste Suchmaschine Google generiert mit YouTube 5 Milliarden Umsatz im Jahr
  11. 11. BlogEin Blog (Wortkreuzung aus Word Wide Web undLog für Logbuch) ist ein auf einer Websitegeführtes und meist öffentlich einsehbaresTagebuch oder Journal in dem der BloggerAufzeichnungen führt, Sachverhalte protokolliertoder Gedanken niederschreibt. Ein Blog informiertKunden, Fans, Journalisten und andereDialoggruppen über gezielte Themen undInformationen. Es bietet die Möglichkeit sich überThemen zu profilieren und sich eine OnlineReputation zu schaffen.
  12. 12.  Die Einträge/Posts sind die Artikel in einem Blog Als Thread wird die Gesamtheit der aufeinander folgenden Beiträge zu einem bestimmten Thema einnerhalb eines Blogs bezeichnet. Permalinks – jeder Eintrag, besitzt eine eindeutige und sich nicht verändernde, permanente Webadresse (URL). So können andere Nutzer oder andere Blogs direkt einzelne Texte anstatt des gesamten Weblogs verlinken Ein Feed enthält die Inhalte eines Weblogs in vereinheitlicher Form. Ein Feed kann mittels Feedreader von einem interessierten Leser abonniert werden. Bei vielen Weblogs kann man festlegen, ob der Kommentar sofort angezeigt wird, also vom Inhaber geprüft und dann freigeschaltet werden muss. Dies wird angewandt, im Vandalismus und Spam zu verhindern.
  13. 13.  Zahlen: Eine Studie der PR-Agentur Hotwire und des Marktforschungsinstituts Ipsos zufolge können Blogs Kaufentscheide massiv beeinflussen: 56 Prozent der deutschen Teilnehmer gaben an, dass sie ein Produkt / eine Dienstleistung eher kaufen würden, wenn sie positive private Kommentare im Netz lesen würden 30 Prozent der Befragten gaben aber auch an, ein Produkt / eine Dienstleistung nicht gekauft zu haben, nachdem sie negative Kommentare oder Kritiken gelesen hatten. 23 Prozent der Befragten bezeichneten Blogs als vertrauenswürdige Informationsquelle, bei Corporate Blogs lag diese Quote allerdings nur bei 11 Prozent
  14. 14. Twitter ist ein Onlinedienst, der es jedemermöglicht, Meldungen mit bis zu 140 Zeichen zuverschicken. Die Tweets können Links enthalten.Twitter Meldungen haben das Potential mehrerehundert oder tausend Empfänger zu erreichen. Esermöglicht eine sehr schnelle Reaktionszeit derKunden. Mit den Grundeinstellungen ist jedeMeldung öffentlich sichtbar auf einer zentralenAnschlagtafel und über die Suche abrufbar. Direktweitergeleitet werden sie aber nur imAbonnentenkreis. Die persönliche Startseite zeigt,wen man liest (following) und wer die Meldungenverfolgt (followers).
  15. 15.  Favorit sind Tweets, die einem besonders gefallen oder man später lesen will. Sie können mit der Funktion Favorit markiert werden. Mentions dienen dazu, jemanden direkt anzuschreiben oder jemanden auf eine Frage zu antworten. Die Antwort ist öffentlich sichtbar unterhalb Followers. Retweet - wer eine Information an seine Followers weitergeben möchte, kann mittels retweet einen Tweet posten, Der ursprüngliche Verfasser der Nachricht wird hierbei auch genannt.
  16. 16.  Beispiele Mitteilungen der Polizei sind meist eine knochentrockene Sache - die Polizei in Oslo zeigt, wie es lustiger geht: In ihrem Twitter-Kanal schreiben die Beamten in lockerem Stil über Einsätze bei feiernden Krankenschwestern oder betenden Autofahrern. Nun wurde ein Tweet zum besten des Jahres gekürt. „Vier weitere Jahre“ Barack Obama Der bekannteste Neuzugang im Jahr 2012 – Benedict XVI Innerhalb von Minuten, nachdem der Herzog und die Herzogin von Cambridge bekanntgegeben hatten, dass sie ein Kind erwarten, kam es zu einem Strom von Glückwunsch-Tweets aus der ganzen Welt.
  17. 17. Google+ ist die neueste Social Network Innovation vonGoogle. Google setzt auf Vernetzung mittels Circles undbietet den besonders wichtigen Vorteil der Auffindbarkeitüber die Suchmaschine. In Circles geht es nicht umgegenseitige Bestätigung der Freundschaft, sondern um dasEinkreisen – ähnlich wie beim Follow.Google hat sein soziales Netzwerk Goolgle+ umCommunities erweitert. Diese führen Menschen mit gleichenInteressen zusammen, quasi als Gegenstück zu denGruppen in Facebook. Die Google+ Communities richtensich an Menschen, die sich in einem beliebigen Bereich alsExperten fühlen und nach Freunden suchen, die ihre wieauch immer gelagerte Leidenschaft teilen.
  18. 18. Was aber bietet Google+ Unternehmen konkret?Kundenservice bieten und so dafür sorgen, dass das eigeneUnternehmen positiver und vor allem als schnellerreagieren dargestellt wird.Eine treue und loyale Community aufbauen, die man zumBeispiel für Streuung neuer Produkte aktivieren kann.Die riesige Reichweite von Google seit Start indirekt nutzen.Von einzigartigen Faktoren (wie z.B. wahrscheinlichenRankingfaktoren) profitieren.Eigene Microblogs innerhalb von Google+ betreuen und soexplizite Mehrwerte für Google+ Nutzer bieten.
  19. 19.  Zahlen Marken und ihre Follower H&M ca. 472‘000 Follower Samsung ca. 378‘000 Follower Pepsi ca. 357‘000 Follower Burrberry ca. 349‘000 Follower Starbucks ca. 346‘000 Follower Coca Coal ca. 345‘000 Follower Toyota ca. 398‘000 Follower Britney Spears ca.1‘765‘000 F. Snoop Doog ca. 1‘588‘000 F. Richard Branson ca.1‘238‘000 F. Paris Hilton ca. 1‘165‘000 F.
  20. 20. Als angemeldetes Mitglied kann manVerbindungen mit anderen Nutzern eingehen.Diese Kontakte heißen bei Facebook„Freunde“. Über Facebook – und andereNetzwerke – kann man sehr schnell Kontakteknüpfen. Aber: persönliche Informationen, dieeinmal im Netz stehen, bleiben im Internetlange gespeichert.
  21. 21. Was kann man bei Facebook machen? Informationen über sich selbst speichern und veröffentlichen, z. B. Geschlecht, Geburtstag, Interessen. Eigene Fotos und Videos zu Facebook übertragen und kommentieren. Über die Suchfunktion Freunde, Bekannte oder Schulkameraden finden und mit ihnen per „Freundschaftsanfrage“ Kontakt aufnehmen („Als FreundIn hinzufügen“). Statusmeldungen („Neuigkeiten“) schreiben, die von Freunden gelesen und kommentiert werden können. Die Meldungen von Freunde verfolgen, kommentieren. Private Nachrichten mit Freunden austauschen (für andere nicht sichtbar). Freunde zu Spielen (z. B. Farmville, Café World, Mafia Wars) einladen, um sie gemeinsam online zu spielen.
  22. 22. Was bringt eine Fanpage? Aufbau und Pflege eines positiven Markenimages Bekanntheit zu steigern Besucherzahlen einer Website zu optimieren Kundenakquisition positiv zu beeinflussen Kundenbindung zu erhöhen Produkte/Dienstleistungen /Angebote weiterzuentwickeln potentielle Mitarbeiter zu rekrutieren Je emotionaler das Produkt, desto einfacher die Akquisition von Fans. Je bekannter der Brand, desto schneller sind neue Fans generiert.
  23. 23. Zahlen Facebook hat weltweit über 1.06 Mrd. Mitglieder, allein davon in der Schweiz 3.06 Mio. Der durchschnittliche User hat 130 Freunde und verbringt 55 min pro Tag auf Facebook Wäre Facebook ein Land, wäre es das bevölkerungsreichste nach China (1,34 Milliarden Menschen) und Indien (1,17 Milliarden). Damit sind Mitglieder gemeint, die sich binnen 30 Tagen mindestens einmal einloggen. Durchschnittlich 520 Millionen Nutzer besuchen täglich die Webseite, das sind 41 Prozent mehr als vor einem Jahr.
  24. 24. Vorteile von Sozialen – Netzen für das Online Marketing Schnelle Kommunikation Direkte Kommunikation Hohe Aufmerksamkeit Breite Möglichkeiten Persönliche Ansprache Wir – Gefühl Schnelles Feedback Chance auf Firmen-/Produkt – Hype Geringe Kosten Multiplikatoreffekte
  25. 25.  Nachteile von Sozialen – Netzen für das Online Marketing Schneller Image-Schaden möglich Reaktionsdruck Radar-Analyse wichtig Grosse Möglichkeiten der Manipulation Emotionale, nicht steuerbare Masseneffekte Unkontrollierbare Meinungsströmungen Schnelle Entstehung von Missverständnissen Leichtfertigkeit der Teilnehmer Unerfahrenheit der Teilnehmer, Anonymität Fehlende Kontrolle über Inhalte Plattform für Selbstdarsteller Politisierung von Themen und Produkten
  26. 26. FazitSozial Netze im Internet bieten grosse Chancen und grosseGefahren für die Kommunikation von Unternehmen. Jekleiner und neuer ein Unternehmen ist, desto wenigerKontrollmechanismen muss es verwenden und um somutiger kann es vorgehen. Je grösser und angreifbarere einUnternehmen ist, um so stärker müssen Kontrollendurchgeführt und die Freiheit für fremde Usereingeschränkt werden. Es bleibt natürlich z.B. noch dieMöglichkeit in den Netzen zu werben oder Links auseigenen Blogs oder Webseiten zu posten. Es wäre ratsam fürsoziale Netzwerke Mechanismen für Unternehmenanzubieten, damit diese Gefahren von sich abwendenkönnen.
  27. 27. Die Mitarbeiter, welche sich als Autoren an derBetriebsplattform beteiligen wollen, stimmen sichmit den Verantwortlichen für Social Media ab.Wie, wann, wo, warum und wer schreiben,diskutieren und aktiv mit den Social Medienkommuniziert, braucht Richtlinien. KlareAussagen zu dem Vorgehen im Web verhindernÄrger und ungewollte Interpretationen.In der Social Media Dokumentation, findet sich einBeispiel für eine solche Guideline.
  28. 28. Netiquette- Vergiß niemals, daß auf der anderen Seite ein Mensch sitzt- Erst lesen, dann denken, dann erst posten- Fasse Dich kurz!- Deine Artikel sprechen für Dich. Sei stolz auf sie!- Nimm Dir Zeit, wenn Du einen Artikel schreibst!- Vernachlässige nicht die Aufmachung Deines Artikels- Achte auf die "Subject:"-Zeile!- Denke an die Leserschaft!- Vorsicht mit Humor und Sarkasmus!- Kürze den Text, auf den Du Dich beziehst- Benutze Mail, wo immer es geht!- Gib eine Sammlung deiner Erkenntnisse ans Netz weiter- Achte auf die gesetzlichen Regelungen!- Benutze Deinen wirklichen Namen, kein Pseudonym- Kommerzielles?- Keine "human gateways" - das Netz ist keine Mailbox- "Du" oder "Sie"?
  29. 29. Das Netz vergisst nichts!
  30. 30.  Was will die Organisation erreichen? Wer soll angesprochen werden? Wie wird die Zielgruppe angesprochen? Einsatzfelder
  31. 31. FazitDie relevanten Unterschiede zwischenerfolgreichen und weniger erfolgreichen SocialMedia Aktivitäten sind häufig offensichtlich: VieleOrganisationen nutzen soziale Netzwerke nur alsdigitalen Newsletter und nicht als interaktivesMedium. Mit einer gut durchdachten Social MediaStrategie kann man mit Unterstützern in Dialogtreten, sie involvieren und durch Empfehlungenihren Freundeskreis für die Ziele und Projekte dereigenen Organisation gewinnen.Tue Gutes und rede darüber!
  32. 32. AufwandsberechnungAktivitäten in Social Media kosten Zeit und somitpersonelle und finanzielle Ressourcen.Die Aufwandsberechnung sollte eine langfristigePerspektive einkalkulieren.Mithilfe eines Monitorings können UnternehmenUrsachen des Erfolgs bzw. des Misserfolgs derSocial Media Initiativen ableiten undgegebenenfalls Optimierungsmassnahmendefinieren.
  33. 33. Charity Projekte Möglichkeiten von Finanzierungsmodellen sind Crowdfunding / Schwarmfinanzierung oder Fundraising
  34. 34. Wenn Sie im Internet publizieren, gelten für das Fotografierenvon Wenn Sie im Internet publizieren, wie in für das Menschen die gleichen Regeln gelten den traditionellen Fotografieren von Menschen die gleichen Regeln wie in denMedien. traditionellen Medien.Das Das heisst, das Recht am eigenen Bildkommt zum Tragen. heisst, das Recht am eigenen Bild kommt zum Tragen.Fotografische Abbildungen unterliegen in der Schweiz dem Fotografische Abbildungen unterliegen in der Schweiz demPersönlichkeitsschutz. Deshalb muss eine abgebildetePerson Persönlichkeitsschutz. Deshalb muss eine abgebildete Persongrundsätzlich der Veröffentlichung ihres Bilds zustimmen. Sie grundsätzlich der Veröffentlichung ihres Bilds zustimmen. Sie sind darum verpflichtet, über den Verwendungszweck zusindinformieren und eine Erlaubnis einzuholen. darum verpflichtet, über den Verwendungszweck zuinformieren sofern die Person auf dem Bild erkennbar ist. Wendet Das gilt, und eine Erlaubnis einzuholen.Das sich jemand von Person auf dem Bild erkennbar ist. Wendet gilt, sofern die der Kamera ab oder ist weit entfernt, gilt sie fürsich die Abbildung in den meisten Fällenist weit entfernt, gilt sie für jemand von der Kamera ab oder als unkenntlich.die Abbildung in den meisten Fällen als unkenntlich.
  35. 35.  Unpersönliche Aufnahmen Unpersönliche Aufnahmen Erlaubnis einholen Erlaubnis einholen Agenturbilder Agenturbildern

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