Resilienzein der Prinzip des Socialtainments
BegriffVerwendung für ÖkosystemeVerwendung in Psychologie Prädestiniert im Sozio-Ökosystem Social Mediaintegriert zu werden
BedeutungWie widerstandsfähig ist einSocial Media System?Ein Vergleich mit einem Knautschballist hier sinnvoll: Was passie...
Knautschball Vergleich grafisch
BelastungszustandEin möglicher Belastungszustandfür ein Social Media System kannein Shitstorm sein, dessenFolgen nicht imm...
Typischer Ablauf eines Shitstorms1. Problem wird erkennbar – z.B. neues Produkt   hat „Schwächen“2. Nutzer beschweren sich...
Fazit aus ResilienzprüfungWenn der Ball nicht mehr die Form hat wie ervorher war, lag keine Resilienzprüfung in demSystem ...
Grundbedingungen für resilientes System1. Neurotizismus– also mit „ruhiger Hand“   agieren, und in den vier weiteren   Ber...
Fünf Finger Modell der Persönlichkeit
Social Media KundenserviceWenn Sie wollen, können Sie das Resilienz-Prinzip 1:1 auf Ihre Aktivitäten im SocialMedia Kunden...
QualifikationenSocial Media Manager sollten Resilient sein.Ein durchaus williger Hitzkopf kann amFernsprechapparat kein de...
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Resilienz als prinzip des socialtainments

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https://blog.famefact.com/2012/04/17/resilienz-als-eines-der-prinzipien-des-socialtainments/

wird die Möglichkeit aufgeführt Qualität von Social Media Strategien durch eine sogenannte Resilienzprüfung zu erreichen.

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Resilienz als prinzip des socialtainments

  1. 1. Resilienzein der Prinzip des Socialtainments
  2. 2. BegriffVerwendung für ÖkosystemeVerwendung in Psychologie Prädestiniert im Sozio-Ökosystem Social Mediaintegriert zu werden
  3. 3. BedeutungWie widerstandsfähig ist einSocial Media System?Ein Vergleich mit einem Knautschballist hier sinnvoll: Was passiert nachdem „Eindrücken“? Bekommt er dieUrsprungsform wieder zurück?
  4. 4. Knautschball Vergleich grafisch
  5. 5. BelastungszustandEin möglicher Belastungszustandfür ein Social Media System kannein Shitstorm sein, dessenFolgen nicht immer katastrophalsind, aber ein jeder diesenvermeiden möchte!
  6. 6. Typischer Ablauf eines Shitstorms1. Problem wird erkennbar – z.B. neues Produkt hat „Schwächen“2. Nutzer beschweren sich3. Beschwerden führen zu falscher reaktiver Kommunikation –4. Shitstorm geht nieder: D.h., immer mehr User beschweren sich neben dem eigentlichen Problem zusätzlich über die Art und Weise der reaktiven Social Media Kommunikation5. Shitstorm führt zu Veränderung im Unternehmen – z.B. Abmeldung oder „Neues Team“ durch „höhere Instanz“
  7. 7. Fazit aus ResilienzprüfungWenn der Ball nicht mehr die Form hat wie ervorher war, lag keine Resilienzprüfung in demSystem vor. Das System konnte sich nichtselbst kurieren.
  8. 8. Grundbedingungen für resilientes System1. Neurotizismus– also mit „ruhiger Hand“ agieren, und in den vier weiteren Bereichen der2. Extraversion: Personen sind gesellig und gesprächig3. Offenheit für Erfahrungen: Personen sind wissbegierig und „intellektuell“4. Verträglichkeit: Personen besitzen Verständnis, Wohlwollen und Mitgefühl5. Gewissenhaftigkeit: Personen neigen zu organisiertem und überlegtem Handeln
  9. 9. Fünf Finger Modell der Persönlichkeit
  10. 10. Social Media KundenserviceWenn Sie wollen, können Sie das Resilienz-Prinzip 1:1 auf Ihre Aktivitäten im SocialMedia Kundenservice beziehen. Und mehrnoch als das beispielsweise auch für OpenInnovation Prozesse. Unabhängig von denUmständen gilt es, genau diese Resilienz-Grundsätze zu wahren.
  11. 11. QualifikationenSocial Media Manager sollten Resilient sein.Ein durchaus williger Hitzkopf kann amFernsprechapparat kein derartiges Fiaskoproduzieren, wie es ein Social Media Managerkann. Daher sind hier definitiv strengere undbesonders resilienzbezogeneQualitätsansprüche zu stellen was diekommunikativen Fähigkeiten angeht.
  12. 12. Kontaktfamefactsocialtainment strategytrack by track GmbHSchönhauser Allee 48D-10437 Berlintel: +49 (0) 30 88 718 545fax: +49 (0) 30 88 718 556mail: info@famefact.comweb: http://www.famefact.com

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