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Ziele des operationellen Programms EFRE• Stärkung der unternehmerischen Basis                 20%• Nachhaltige Stadt- und ...
Cluster- bzw. Förderwettbewerbe    •   Vergabe der Fördermittel nur über Wettbewerbe    •   Festes Budget – hier jeweils 1...
Was war bisher im Bereich IKT?• 2 Wettbewerbsrunden (2008 und 2010)• 84 Verbundprojekte mit 274 Partnern und einem beantra...
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Was sind die formalen Anforderungen an eine Skizze?     •   Bewerbungsbogen (obligatorisch):         Word-Dokument (Format...
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Förderbedingungen      FIT-Richtlinie (für Unternehmen), LHO (Hochschulen u. a.)      Vorwettbewerbliche Industrielle Fo...
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Ablauf des Verfahrens vom Wettbewerbs- aufruf bis zum Förderbescheid          Informations- +                             ...
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Wettbewerbe im Rahmen des EU-NRW-Ziel-2-Programms „Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung“

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Präsentation von Dr. Gisela Kiratli über die Wettbewerbe im Rahmen des EU-NRW-Ziel-2-Programms „Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung“ beim Forum Finanzierung von eventurecat und Osborne Clarke am 23.03.2011 in Köln.

Veröffentlicht in: Wirtschaft & Finanzen
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Wettbewerbe im Rahmen des EU-NRW-Ziel-2-Programms „Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung“

  1. 1. IKT.NRWGesucht: Die besten Ideen fürdie Informations- undKommunikationstechnologie- EFRE-Wettbewerbe für IKT -Dr. Gisela KiratliProjektträger Jülich
  2. 2. Ziele des operationellen Programms EFRE• Stärkung der unternehmerischen Basis 20%• Nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung 30%• Innovation und wissensbasierte Wirtschaft 50%Wettbewerbe sind das zentrale Instrument zur Auswahl vonhochwertigen und innovativen Fördervorhaben.Ziel: mit geförderten Vorhaben einen maßgeblichen Beitrag zu leisten,die Wettbewerbsfähigkeit und die Innovationsfähigkeit dernordrhein-westfälischen Wirtschaft zu verbessern und damit dieSchaffung von Arbeitsplätzen zu unterstützen.Bis 2010 Orientierung der Wettbewerbsrunden an den BranchenAb 2011 Leitmarktwettbewerbe:Leitmarkt Informations- und Telekommunikationswirtschaft (IKT)Leitmarkt Medien- und Kreativwirtschaft 2
  3. 3. Cluster- bzw. Förderwettbewerbe • Vergabe der Fördermittel nur über Wettbewerbe • Festes Budget – hier jeweils 12 und 15 Mio. € • Auswahlkriterien und –verfahren transparent • Projektvorschläge vergleichbar • Qualität durch externe Jury • Cross-Innovationsthemen • 2,5 Mrd. EUR von 2007-2013 aus dem europäischen Strukturfonds • 48 beendete Wettbewerbe  2.550 eingereichte Projektskizzen  8.400 Teilnehmer  800 Siegerprojekte  Über 1000 Bewilligungen aus Wettbewerben  625 Mio. € Investitionen (davon 415 Mio. € Zuwendungen)3
  4. 4. Was war bisher im Bereich IKT?• 2 Wettbewerbsrunden (2008 und 2010)• 84 Verbundprojekte mit 274 Partnern und einem beantragten Fördervolumen von 69,1 Mio. €• 31 Gewinnerprojekte mit 116 Partnern und einem beantragten Fördervolumen von 28,5 Mio. € bei Gesamtausgaben von 41,7 Mio. €4
  5. 5. Welche Themen wurden bisher behandelt?• IT-Security• (Mobiles) Breitband• Cloud Computing, SaaS (Software as a Service)• Geoinformationen• Navigation/SatNav (Galileo)Breitband• GMES (Global Monitoring for Environment and Security)• RFID Technologie und Sensornetzwerke• Projekte zur Weiterentwicklung thematischer IKT-Netze5
  6. 6. Wer kann Skizzen einreichen und Anträge stellen? Teilnahmeberechtigt sind in NRW ansässige• Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und freie Berufe• Sonstige Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft• Einrichtungen der technologischen und wissenschaftlichen Infrastruktur, Gemeinschaftseinrichtungen der Wirtschaft und der Arbeitnehmer• Hochschulen, Fachhochschulen und Forschungseinrichtungen, wenn diese Projekte im unmittelbaren Transferbezug zu Unternehmen in NRW durchführen6
  7. 7. Was sind die formalen Anforderungen an eine Skizze? • Bewerbungsbogen (obligatorisch): Word-Dokument (Formatierung beibehalten!) mit angegebenen Größenordnungen und Seitenzahlen • Downloadbar unter www.ziel2.nrw.de (Rubrik IKT.NRW) 7
  8. 8. Gliederung des Bewerbungsbogens 0. Titelseite 1. Kurzzusammenfassung des Projekts 2. Angaben zu den Projektpartnern 3. Stand der Technik 4. SWOT-Analyse 5. Projektbeschreibung mit Arbeitspaketen 6. Beitrag des Projekts zu den Zielen des Ziel 2-Programms 7. Sonstige Angaben und Erklärungen (insbesondere Arbeits-/Zeit- /+Ausgabenpläne) 8
  9. 9. Förderbedingungen  FIT-Richtlinie (für Unternehmen), LHO (Hochschulen u. a.)  Vorwettbewerbliche Industrielle Forschung und Experimentelle Entwicklung  Vorzugsweise Kooperationsprojekte zwischen Wissenschaft und Forschung  Nachweis der Finanzierbarkeit bei Skizzeneinreichung  Ausgabenerstattungsprinzip  5-jährige Zweckbindungsdauer nach Ablauf des Projekts 9
  10. 10. Wettbewerbskriterien Vorhabensbeschreibung 4.1. Oberziel und 4.2. Querschnittsziele (10%) strategische Ziele (40%) • Chancengleichheit 4.3. Spezifische Ziele des • Verbesserung der • Umwelt Wettbewerbs (50%) Wettbewerbsfähigkeit • Stärkung der Wertschöpfungskette • Verbesserung der • Wissens- und Know-how-Transfer Innovationsfähigkeit zum Nutzen der Wirtschaft • Schaffung und Sicherung von • Kooperation Wissenschaft/Wirtschaft Arbeitsplätzen • Nachhaltigkeit der Projektkonzeption • Stärkung des Clusters 10
  11. 11. Ablauf des Verfahrens vom Wettbewerbs- aufruf bis zum Förderbescheid Informations- + Workshop Beratungsphase Erstellung der Vervollständigung Anträge Projektskizzen Bewertungs- + Prüfung und Bewilligung Juryverfahren Infos an Projektdurchführung Gewinner und Verlierer Verwendungsnachweis Wettbewerbsverfahren BewilligungsverfahrenAufruf Skizzenabgabe Prämierung Workshop Vorlage der Anträge Zuwendungsbescheid Dauer des Wettbewerbsverfahrens ca. 3-4 Monate 2 – 2,5 Monate nach Prämierung 2 – 3 Monate 11
  12. 12. Informationen / Kontakt Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Noch Fragen? Ihre Ansprechpartnerin: Dr. Gisela Kiratli Projektträger Jülich Tel. 02461 – 61 5789 g.kiratli@fz-juelich.de 12

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